Philipp Espen Der König muss sterben

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Inhaltsangabe zu „Der König muss sterben“ von Philipp Espen

Der Anschlag auf König Philipp ist misslungen. Der schottische Tempelritter Henri de Roslin wagt mit seinen treuen Gefährten, dem Sarazenen Uthmanibn Umar und dem jüdischen gelehrten Joshua ben Shimon, einen neuen Versuch,k den niederträchtigen König und den Papst zu töten. Doch die Truppen des Königs lauern überall, und statt auf den Papst trifft Henri auf den Generalinquisitor Guillame Imbert.

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  • Rezension zu "Der König muss sterben" von Philipp Espen

    Der König muss sterben
    dyke

    dyke

    27. January 2010 um 09:55

    Der 2. Roman aus der derzeit vom Bertelsmann Club herausgegebenen Serie „Die Tempelritter“: Der fiktive Tempelritter Henri de Roslin will seinen Schwur angesichts des Fanals am18. März 1314 in Paris, König Philipp den Schönen und Papst Clemens V für ihre Taten zu töten, wahrmachen. Das ganze zieht sich ziemlich spannungslos über gut 300 Seiten, hie und da aufgelockert durch einen Überfall durch Straßenräuber. Dazu eine Prise Religion und Alchemie. Im Anhang ein Nachwort mit weiteren Erläuterungen zu den historischen Fakten wobei auffällt, dass die kleine Bibliographie keine aktuellen werke der letzten Jahrzehnte enthält. Kann man lesen, wenn nur geringe Ansprüche stellt. Es gibt weitaus besseres. Aber möglicherweise wird die Serie jetzt besser, da sie sich räumlich und zeitlich von Frankreich und dem Jahr 1314 zu lösen scheint.

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