Philipp Fischer 111 Gründe, seine Kollegen zu hassen

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Inhaltsangabe zu „111 Gründe, seine Kollegen zu hassen“ von Philipp Fischer

Wenn Sie kein Lottogewinner oder Selbstversorger sind, müssen Sie arbeiten, um Miete und Brötchen bezahlen zu können.

Manchmal lieben wir unseren Job, meistens hassen wir ihn. Dies liegt zumeist an den Kollegen und Vorgesetzten, die unseren Berufsalltag in eine tägliche Hölle verwandeln können und die Halsschlagader anschwellen lassen. Bei ihnen entdecken wir jeden Tag neue Schrägheiten und fiese Charaktereigenschaften, die uns bis zur Weißglut reizen.

Was kann Mensch tun? Stressbedingte Berufskrankheiten lohnen nicht. Den Gefallen erweisen Sie den Kollegen besser nicht. Außerdem bereichern Sie damit nur die Ärzte.

Mithilfe dieses Buch können Sie sich humorvoll über alle Unwägbarkeiten des Berufslebens informieren, um mit Gleichmut Ihre Frau/Ihren Mann stehen zu können.

Weil Sie im falschen Job sind. Weil Trottel immer mehr verdienen. Weil Kollegen nur denglisch sprechen. Weil Kollegen den Dreck unter den Fingernägeln neiden. Weil Kollegen dement sind. Weil Kollegen faul sind. Weil Kollegen keine Mails schreiben können. Weil Vorgesetzte glatter als Teflon sind. Weil Chefs nur jammern. Weil Kollegen Viren schleudern. Weil Kollegen Sexisten sind. Weil Kollegen korrupt sind. Weil Kollegen gute Laune haben. Weil Kollegen Kannibalen sind. Weil Kollegen schadenfroh sind. Weil Kollegen alles besser wissen. Weil Kollegen lügen. Weil Kollegen Müll horten. Weil Kollegen Hygienemuffel sind. Weil Kollegen ihren Arbeitsplatz verunstalten. Weil Kollegen Führerscheine im Lotto gewinnen. Weil Kollegen beim Vorgesetzten petzen. Weil Kollegen das Unternehmen beklauen. Weil Kollegen Esoteriker sind. Weil Kollegen einen Aluhut tragen.

Manche mögen's, ich nicht

— EvyHeart

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    111 Gründe, seine Kollegen zu hassen

    EvyHeart

    15. June 2016 um 18:06

    Cover und Gestaltung Das Titelbild zeigt Engelchen und Teufelchen im Büro-Look und mit riesigen Köpfen. Der Stil und die Farbgestaltung gefallen mir sehr gut! Passend dazu nutzt man für den Titel Großbuchstaben und eine langgezogene Schrift, die wirkt, als hätte man Times New Roman mit einem Fineliner nachgezogen. Es fällt auf! Nach durchschnittlich 4 Seiten und am Anfang des Kapiteles gibt es eine Illustration von Jana Moskito. Der Stil ist ziemlich rund und wirkt locker, was im Gegensatz zum Titelbild steht. Außerdem greifen die Bilder Sätze aus dem Buch auf, wiederholen sie. Das fand ich langweilig. Inhalt Das Buch zeigt in 1- bis 2-seitigen Abschnitten, welche Macken Kollegen haben können und wie man damit umgeht. Kritik Das Buch ist unterteilt in 9 Kapitel, ist aber ziemlich ungeordnet. Die Anekdoten ähneln sich leider inhaltlich. Obwohl ich mich oder meine Kollegen in einigen Momenten wiedererkannt habe, war mir vieles sehr fern. Vielleicht bin ich zu nett. Ich sehe meine Kollegen als Menschen, die Arbeit, aber auch Probleme haben. Und die meiste Zeit des Tages arbeiten wir, die Zeit für Lästereien ist knapp. An einigen Stellen gab das Buch nette Einblicke und Strategien, um mit fiesen Menschen umzugehen, aber es bleibt nichts im Kopf. Die Kürze ist der Vorteil und Nachteil des Buches. Einerseits kann man in Bus und Bahn schnell reinlesen, andererseits fehlt der rote Faden. Manchmal tauchen Figuren auf, aber sehr spärlich. Fazit Ich glaube, für lustige Pausengespräche oder Vorlesen ist das Buch gut geeignet. Wer nicht gern über andere lacht, muss das Buch nicht lesen.

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