Philipp Fuhge Wie kopiert man einen Liebesfilm?

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Inhaltsangabe zu „Wie kopiert man einen Liebesfilm?“ von Philipp Fuhge

›Wie kopiert man einen Liebesfilm?‹ ist eine amüsante Geschichte, die das Leben feiert. Was haben eine junge Studentin und ein doppelt so alter Fliesenleger gemeinsam? Sie gründen eine Firma. Emily trifft ihren Geschäftspartner in der Universität, wo er auf den Knien Fliesen verlegt. In ihrer Freizeit hat Emily andere Sorgen. Sie sucht per Internet nach Dates, mit denen sie Szenen aus Liebesfilmen nachspielen will. Romantik nach Plan. Quasi. Oder auch nicht ... ? Und was hat es eigentlich mit den vielen Menschen auf sich, die in das alte Seniorenheim eingezogen sind und verrückte Rituale praktizieren?
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  • Eine amüsante Geschichte, die das Leben feiert.

    Wie kopiert man einen Liebesfilm?

    bettinahertz

    04. May 2018 um 20:34

    Emily macht Faxen (Buchtitel wurde zwischenzeitlich von „Wie kopiert man einen Liebesfilm“ auf „Emily macht Faxen“ geändert) Autor: Philipp Fuhge Was verbindet eine lustige Studentin und ein doppelt so alter Fliesenleger? Sie gründen eine Firma. Emily lernt Kurt, den Fliesenleger, in der Uni kennen. In ihrer Freizeit hat Emily ganz andere Pläne: Sie sucht per Internet nach Dates, mit denen sie die erste Szene aus ihrem Lieblingsfilm nachspielen will. Romantik pur oder doch ziemlich durchgeknallt? Ihre Begegnung mit Fliesenleger Kurt hat weit reichende Folgen. Und dann sind da noch die „Hebas“, die im alten Seniorenplatz ihren ultimativen Platz für ihre verrückten Rituale gefunden haben… „Emily macht Faxen“ ist ein sehr leicht zu lesender Roman. Der Schreibstil ist jugendlich locker, frech und absolut flüssig zu lesen. Es geht um das Leben an sich, um seine Wünsche, wie erreiche ich diese und dass man manchmal über den Tellerrand nicht nur drüber sehen muss, sondern weit darüber hinaus springen sollte. Und nun zur Hauptprotagonistin Emily: Ich muss gestehen, ich habe noch nie ein vergleichbares Buch gelesen und Emily hatte es nicht leicht bei mir. Anfang des Buches dachte ich noch: „Oh Gott, das ist nicht meins, diese Frau hälst du kein ganzes Buch aus“. Das sollte sich tatsächlich nach dem ersten Kapitel ändern. Die Geschichte kam ricjtig in Fahrt und Philipp Fuhge verwendete viele Alltagsprobleme, mit den verschiedensten Figuren, ob jung oder alt, arm oder reich, gläubig oder nicht, der Geschichte den nötigen Schliff zu verpassen. Emily wäre sicher nicht meine beste Freundin geworden, aber ich lernte sie verstehen. In ihrer flippigen Art stand sie sich manchmal selbst im Weg, aber tief in ihrem Innern, ist sie doch ein sensibles Geschöpf, dass an die große Liebe glaubt, wenn sie es auch anders zeigt. Es ist mein erstes Buch, bei dessen Anfang ich dachte: „Oh je, oh je“ und am Ende fünf Sterne vergebe. Man muss es einfach gelesen haben, um das zu verstehen.

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