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PhilippMueller

vor 1 Monat

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Ich möchte diese Leserunde nutzen, um auf mein neues Buch: "Ein Israel. Warum die Zwei-Staaten-"Lösung" keine Lösung ist" aufmerksam zu machen. In dem Buch geht es um die Innen- und Außenpolitik Israels, vor allem natürlich um die palästinensischen Territorien, aber auch um den neuen Antisemitismus in Europa. Außerdem möchte ich die Leserunde nutzen, um eine neue Sichtweise auf dieses Problem vorzustellen und um einen freien Meinungsaustausch zu ermöglichen. Es wird allgemein annerkannt, dass die Palästinenser einen Staat brauchen. Doch tun sie das? Würde dieser Staat funktionieren? Warum gibt es für dieses Problem so lange keine Lösung? Diese und weitere häufig gestellte Fragen behandelt mein Buch, und auch diese Leserunde ist denen gewidmet. Ich hoffe, diese Leserunde wird allen Teilnehmern verschiedene Sichtweisen näher bringen und wird zu einem Beispiel des Meinungsautausches in der demokratischen Gesellschaft.

Autor: Philipp Müller
Buch: Ein Israel: Warum die Zwei-Staaten-"Lösung" keine Lösung ist

camilla1303

vor 1 Monat

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Ich würde mich gerne für ein Exemplar des Buches bewerben, da ich von der Außen- und Innenpolitik Israels leider nicht so viel weiß, wie ich das gerne möchte. Außerdem bin ich mir sicher, dass es eine spannende Leserunde sein würde.

PhilippMueller

vor 1 Monat

Kapitel 1: Militante Palästinenser

Israel hat sehr viele Parteien, von religiösen bis zu sehr linken. Hier können Sie Ihre Meinung zu diesen Parteien teilen. Außerdem werden hier das israelisch-palästinensische Verhältnis und die palästinensischen Gruppierungen diskutiert.

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PhilippMueller

vor 2 Wochen

Plauderecke
@Miri1135

Ich habe die Adresse nachgeprüft, das Buch sollte bald ankommen

PhilippMueller

vor 2 Wochen

Plauderecke

Liebe Leser und Leserinnen! Ich habe jetzt meine eigene Autorenwebsite: https://muellerphilippblog.wordpress.com

camilla1303

vor 2 Wochen

Kapitel 1: Militante Palästinenser
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Auf Seite 10 habe ich einen kleinen Fehler entdeckt: "Es stimmt schon, dass viele Palästinenser für den Frieden sind, aber NICHT lange nicht alle." und hier möchte ich auch gerne in die Diskussion einsteigen. Egal ob man nun die Israelis oder die Palästinenser für die Opfer hält, was vor allem im Gaza-Streifen passiert, sollte wohl niemanden in der internationalen Gemeinschaft gefallen, die Siedlungspolitik aber auch nicht. Ich finde, dass du lieber Philipp, hier sehr parteiisch bist und hätte mir gewünscht, dass dein Buch wirklich den Konflikt objektiv und unvoreingenommen betrachtet, aber schon auf den ersten Seiten hast du Partei für Israel ergriffen und ich befürchte, dass sich das nun durch das ganze Buch durchziehen wird. Bitte versteh mich nicht falsch, ich finde vieles, das Palästinenser und vor allem die Hamas macht, ganz, ganz fürchterlich. Neben den vielen Toten finde ich auch die kulturelle Zerstörung schrecklich. Aber du kannst nicht sagen, dass nicht alle Palästinenser Frieden möchten und dabei so tun, als wären alle Israelis für den Frieden, denn hier sind sicher auch nicht alle dafür. Ich glaube der Fehler liegt in der Rückansiedlung nach dem zweiten Weltkrieg. Ich verstehe natürlich, dass die jüdische Bevölkerung nach dem Holocaust ein eigenes, sicheres Land haben wollte und der Westen in seiner unendlichen Schuld der Forderung nachgegangen ist, aber doch nicht auf Kosten anderer Völker.

PhilippMueller

vor 1 Woche

Kapitel 1: Militante Palästinenser
@camilla1303

Vielen Dank für den Fehler. Es gibt verschiedene Meinungen über die Siedlungen im Westjordanland, die ich natürlich alle akzeptiere. Allerdings kann man nicht die terroristischen Aktivitäten der Fatah / Hamas mit der Politik Israels vergleichen. Außerdem existiert keine "Siedlungspolitik" in Form von durch die Regierung organisierter Ansiedlung von Israelis. Es stimmt schon, das meine Meinung pro-israelisch ist, jedoch beruhen die Aussagen in meinem Buch auf Fakten und Tatsachen, die Du gerne unter "Quellen" nachschlagen kannst. Diese Fakten analysiere ich und kann am Ende eines Sinnabschnitts, wie in jedem politischen Buch, dazu Stellung nehmen. Bitte versteh mich ebenfalls nicht falsch, es gibt viele Palästinenser, die es leid sind, unter Terrorherrschaft und im Kriegszustand zu leben, aber die sind leider in der Minderheit, da die islamisten von der PLO / Hamas die Medien kontrollieren. In Israel dagegen wünschen sich die meisten Bürger den Frieden, was Statistiken bestätigen. Natürlich gibt es auch in Israel Friedensgegner, das sind jedoch sehr, sehr wenige. Schließlich war Israel immer zum Dialog bereit. Israelische Terroranschläge gibt es ebenfalls nicht. Der Fehler liegt aber auf keinem Fall in der Rückansiedlung! Nach dem Holocaust konnten die überlebenden Juden nicht in Ruhe leben, wie fälschlicherweise oft behauptet wird. In Polen geb es tausende antisemitische Pogrome und Morde, der deutsche Antisemitismus war auch nicht verschwunden und in der Sowjetunion hatten die Juden auch weniger Rechte als der Rest der Bevölkerung. Es war klar: Damit das jüdische Volk überlebt, braucht es einen eigenen Staat. Und das einzige Gebiet, das die Juden historisch beanspruchen konnten, war Eretz Israel, Palästina. Auch die Ansiedlung jüdischer Bevölkerung vor dem Zweiten Weltkrieg fand friedlich, und nicht auf kosten der Araber statt: Die Juden kauften das Land von den Arabern, womit diese natürlich einverstanden waren.

Mauela

vor 6 Tagen

Plauderecke

Entschuldigt, dass ich erst jetzt dazu stoße. Mich hats erkältungstechnisch total erwischt. aber ich gehe davon aus, dass ich heute mit dem Lesen anfangen kann. Euch allen einen tollen Tag.

Mauela

vor 17 Stunden

Kapitel 1: Militante Palästinenser

Was ich bisher gelesen habe, gefällt mir sehr gut. Viel Information, ohne unnötigen Schnickschnack zwischendrin und im Gegensatz zur allgemeinen Berichterstattung pro-Israelisch. Vielen Dank dafür, denn ich persönlich bin der Meinung, dass Israel Gottes auserwähltes Volk ist und ich finde es schade, dass Israel immer grundsätzlich als der "Böse" hingestellt wird, anstatt alle Fakten auf den Tisch zu legen.

Niemand berichtet darüber, dass die Palästinenser, wenn sie gut behandelt werden wollen, nach Israel ins Krankenhaus gehen und dort unabhängig von Herkunft oder Gesinnung behandelt und auch palästinensische Attentäter dort behandelt werden oder auch den Punkt, den du in deinem Buch erwähnst, dass das Geld, dass Palästina großzügig gespendet bekommt, eben nicht der Bevölkerung sondern nur der Hamas zugutekommt.

Sehr interessant finde ich die Anmerkung, dass dir Gründungscharta und der Stürmer Parallelen aufweisen. Das war mir bisher nicht bewusst, ist aber wenn ich genau drüber nachdenke eigentlich logisch.

Mauela

vor 16 Stunden

Kapitel 5: Die deutschen Medien und der Antisemitismus

Ohne Frage! Ich denke dabei, dass er immer schon vorhanden war, es aber nicht gesellschaftsfähig war, ihn zu äußern. Zwischenzeitlich machen antisemitische Äußerungen schnell Furore, man nehme nur den aktuellen fall Ursula Haverbeck, die die Judenverfolgung ja selber miterlebt hat und trotzdem den Holocaust leugnet.

Ich habe das Gefühl, dass die Menschen besser leben, wenn sie einen Schuldigen haben. Und wer eignet sich dabei besser als die Juden. Die waren schon immer das schwarze Schaf der Geschichte, schließlich haben sie ja auch unseren Jesus umgebracht und sind damit zum Sündenbock Nummer eins aufgestiegen.

Komischerweise vergessen die meisten Menschen dabei drei Dinge 1. Jesus war selber ein Jude 2. Die Juden sind laut Bibel das außerwählte Volk Gottes und 3. Ohne den Tod Jesu wäre eine Erlösung nicht möglich, denn Jesus ist stellvertretend für uns gestorben. (Ok, meine Argumente sind etwas unorthodox, denn ich glaube an Gott und auch daran, dass Israel in der Heilsgeschichte eine rausragende Rolle spielt und spielen wird)

Dazu kommt noch erschwerend hinzu, dass die meisten, die sich antisemitisch äußern entweder selber keinen einzigen Juden kennen oder durch Vorurteile und einseitige Medienberichte so geblendet sind, dass sie den Menschen hinter dem Juden nicht mehr erkennen können.

Entschuldigt meinen barschen Ton, aber ich bin so wütend und auch voller Angst. Ich habe tatsächlich Angst, dass sich die Geschichte wiederholt und das will ich eigentlich nicht miterleben. Dazu muss ich erklären, dass ich stundenweise in einem Museum arbeite, in dem es auch eine NS Abteilung gibt. Die Meinungen die ich dazu von den Besuchern manchmal zu hören bekomme, lassen mir echt Angst und Bange werden. Dazu kommt, dass in unserem beschaulichen Städtchen in das Schaufenster eines Ladens geschossen wurde, der israelische, aber auch arabische Artikel anbietet. Aber irgendwie scheint das Niemanden zu interessieren.

Ok, das war jetzt keine richtige Antwort auf deine Frage, aber eben das was mir gerade im Kopf rum ging als ich deine Frage gelesen habe.

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