Philipp Meyer

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Lebenslauf von Philipp Meyer

Philipp Meyer wurde 1974 geboren und wuchs in Baltimore auf. Mit 16 Jahren brach er die High School dort ab und arbeitete die nächsten fünf Jahre als Fahrradmechaniker. Mit 20 beschloss er, Schriftsteller zu werden. Auf zweitem Bildungsweg studierte er Englisch an der Cornell University in New York, arbeitete dann jedoch erstmal an der Wallstreet bei der Schweizer Investmentbank UBS, um seine Schulden zu begleichen. Danach war er als Rettungssanitäter tätig und von 2005 bis 2008 am Michener Center for Writers in Austin. 2010 erschien sein erster Roman.

Bekannteste Bücher

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  • 150 Jahre Texas

    Der erste Sohn
    Saphir610

    Saphir610

    Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Die Geschichte einer Familie in Texas, über 150 Jahre erzählt. Eli McCulloughs gibt ein kurzes Vorwort über Texas, so wie er es über sein langes Leben erlebt hat. 1836 geboren wurde er von Comanchen entführt, lebte eine Zeit bei ihnen und erlebte ihren Untergang mit. Er baute das Vermögen, den Besitz der Familie auf. Erzählt wird die Geschichte aus seiner, dann von seinem Sohn Peter und der Urenkelin Jeanne, immer abwechselnd und aus verschiedenen Sichten. Ein großes, sehr interessantes Thema, das vom Autor gut dargestellt wird. ...

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    • 2
  • Epos über die Geschichte Amerikas

    Der erste Sohn
    TheBook

    TheBook

    18. March 2016 um 21:07 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Philipp Meyer ist ein beeindruckendes Epos über die Geschichte Amerikas gelungen. Man erfährt viel über das Schicksal der Indianer, der Mexikaner, Öl, Rinder, Wilder Westen. "Nur" 4. Sterne gibts von mir, weil mir persönlich die ständig varierenden Zeitepochen nebst Protagonisten nicht ganz so zugesagt hat. Eine chronologisch erzählte Geschichte hätte mir besser gefallen.  Die  Person des Eli hat mich gefesselt und hat mich berührt.  Mit den anderen Personen konnte ich mich nicht so anfreunden.  Dennoch ein rundum lesenswerter Roman. 

  • Ein schonungsloses und gut recherchiertes Epos

    Der erste Sohn
    beedaddy

    beedaddy

    11. February 2016 um 09:12 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Philipp Meyer ist mit diesem Familienepos ein außergewöhnlicher Roman gelungen. Über 150 Jahre wird die Familie McCullough begleitet. Es geht los mit der Gründung der Republik Texas am 2. März 1836. Dies ist auch der Geburtstag von Eli McCullough, welcher einige Jahre später, 1849, von den Comanchen entführt wird. Im Gegensatz zu seiner Mutter und Geschwister wird er also nicht getötet, er wird sogar in den Indianerstamm aufgenommen und als Comanche »ausgebildet«. Somit werden dem Leser äußerst interessante Einblicke in die ...

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  • ein beeindruckender Roman

    Der erste Sohn
    HeikeM

    HeikeM

    Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    "Ein großes Epos über die Besiedlung von Texas, so packend erzählt wie von Karl May, aber frei von falscher Romantik.", so Wolfgang Herles in seiner Literatursendung "Das Blaue Sofa" am 30. Mai 2014 im ZDF. Eigentlich könnte ich es mir leicht machen und sagen, der Beurteilung von Herrn Herles schließe ich mich 100prozentig an. Philipp Meyer ist aber mit „Der erste Sohn“ ein wirklich beeindruckender Roman gelungen. Die Familiengeschichte der McCulloughs wird über einen Zeitraum von guten 150 Jahren, eng verwoben mit der ...

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    • 2
    alasca

    alasca

    22. August 2015 um 16:59
  • 'Ich war der erste Sohn dieser neuen Republik.'

    Der erste Sohn
    sabatayn76

    sabatayn76

    15. August 2015 um 14:48 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Inhalt: In 'Der erste Sohn' erzählt Philipp Meyer die Geschichte der Familie McCullough von der Mitte des 19. bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die Geschichte wird dabei aus der Perspektive von drei stellvertretenden Protagonisten geschildert: Eli, Peter und Jeanne Anne. Der Protagonist Eli ist der erste Sohn der neuen Republik und lebt mit seinen Eltern im Comanchen-Gebiet. Eines Tages wird Elis Familie von einer Gruppe Comanchen überfallen, die Mutter und die Schwester vergewaltigt und getötet, Eli und sein Bruder Martin ...

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  • Der erste Sohn

    Der erste Sohn
    thenight

    thenight

    23. July 2015 um 08:26 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Inhalt: Philipp Meyer erzählt die Geschichte der Familie McCullough im 19 und 20. Jahrhundert, beginnend bei Elli, dem ersten Sohn, dem Kind das am Gründungstag Texas geboren wurde, dessen Familie von Indiandern ermordet wurde und der selber verschleppt im Stamm der Mörder eine neue Heimat fand, über Peter der zusehen muss wie die Rinderzucht seiner Familie auf Kosten des Öls zu einem Hobby degradiert wird und der sich in die einzige Überlebende eines Massakers an mexikanischen Nachbarn verliebt, das seine Familie mit zu ...

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  • 170 Jahre Familiengeschichte oder: Die Historie Texas am Beispiel der Familie McCollough

    Der erste Sohn
    schoensa

    schoensa

    22. May 2015 um 16:53 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Worum es geht Erzählt wird die ereignisreiche Geschichte, in der es an Indianern, Mexikanern und Siedlern nicht mangelt, am Beispiel von Vertretern der Familie McCullogh aus drei Generationen. Der Grundstein für den Familienreichtum wurde von Eli McCullogh gelegt, auch wenn es in seinen jungen Jahren nicht danach aussah: Seine Familie wurde von Indianern überfallen und seine Mutter und seine Geschwister getötet. Er selber wurde entführt und verbrachte drei Jahre bei den Indianern. Sein Sohn Peter ist das klare Gegenteil seines ...

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  • 600 Seiten Wilder Westen - ein gewaltiges Epos!

    Der erste Sohn
    Callso

    Callso

    25. April 2015 um 11:35 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Welch´ein Schinken! Welch`ein Roman. Ich habe beim Lesen immer gehörigen Respekt, wenn Bücher einen solchen dicken Umfang haben. Diesen Respekt konnte ich lange Zeit nicht ablegen. "Der erste Sohn" ist ein gewaltiges Epos. Im doppelten Sinne: Gewalt spielt eine zentrale Rolle in dem Familienepos. Dabei erzählt der Autor drei Handlungsstränge gleichzeitig. Der Sprung in den verschiedenen Epochen und mit den unterschiedlichen Charakteren macht das Lesen nicht leichter. Überhaupt hat das Buch trotz der Schlichtheit um Mord, Liebe, ...

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  • Große Enttäuschung

    Der erste Sohn
    monerl

    monerl

    Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Als ich las, "Das literarische Ereignis des Jahres - Das große Epos über den Gründungsmythos Amerikas", dachte ich, das ist genau das richtige Buch für mich! Ich liebe Abenteuerromane und Familiensagas und das sollte eine Kombination sein, somit konnte ich mit der Wahl nichts falsch machen. Zum Hörbuch: Doch leider war dieses (Hör-)Buch für mich eine große Enttäuschung! Der wichtigste Punkt bei einem Hörbuch sind die Stimmen und die Art des Vorlesens. Und beide Kriterien waren hier für meinen Hörgeschmack nicht erfüllt worden. ...

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    • 2
    parden

    parden

    26. February 2015 um 11:47
  • Sehr, sehr brutal - aber gute Literatur!

    Der erste Sohn
    kornmuhme

    kornmuhme

    19. January 2015 um 23:15 Rezension zu "Der erste Sohn" von Philipp Meyer

    Inhalt: Eine übliche Inhaltsangabe fällt hier schwer, weil das Buch aus drei Perspektiven geschrieben ist, noch dazu von Figuren aus völlig unterschiedlichen historischen Epochen! Im Mittelpunkt der Handlung steht die Besiedelung von Texas, dem amerikanischen Bundesstaat, in dem der Mythos vom Wilden Westen, von Cowboys, gigantischen Viehtrieben, wilden Indianern und unendlich weiten Ebenen geboren wurde. Erzählt wird diese Besiedelung aus Sicht von drei McCollough Familienmitgliedern: Eli in den 1850-70er Jahren, Peter im Jahre ...

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