Philipp Schönthaler

 2.6 Sterne bei 8 Bewertungen
Philipp Schönthaler

Lebenslauf von Philipp Schönthaler

Philipp Schönthaler, geboren 1976 in Stuttgart, begann ein Theologiestudium in San Antonio, Texas, wechselte dann nach Vancouver, um Anglistik und Kunst zu studieren. 2010 Promotion an der Universität Konstanz über ›Negationen des Erzählers‹. 2010 Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa des LCB. Schönthaler erhielt den Clemens-Brentano-Preis 2013 für ›Nach oben ist das Leben offen‹.

Alle Bücher von Philipp Schönthaler

Philipp SchönthalerDas Schiff das singend zieht auf seiner Bahn
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Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn
Philipp SchönthalerNach oben ist das Leben offen
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Nach oben ist das Leben offen
Nach oben ist das Leben offen
 (1)
Erschienen am 01.02.2012
Philipp SchönthalerVor Anbruch der Morgenröte
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Vor Anbruch der Morgenröte
Vor Anbruch der Morgenröte
 (1)
Erschienen am 27.02.2017
Philipp SchönthalerEin Lied in allen Dingen
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Ein Lied in allen Dingen
Ein Lied in allen Dingen
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Erschienen am 27.06.2013
Philipp SchönthalerNach oben ist das Leben offen
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Nach oben ist das Leben offen
Nach oben ist das Leben offen
 (0)
Erschienen am 23.06.2013
Philipp SchönthalerNegative Poetik
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Negative Poetik
Negative Poetik
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Erschienen am 01.08.2011

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Neue Rezensionen zu Philipp Schönthaler

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elane_eodains avatar

Rezension zu "Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn" von Philipp Schönthaler

Rezension zu "Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn" von Philipp Schönthaler
elane_eodainvor 5 Jahren

>> „Ziel ist es, im Gedächtnis des Gegenüber einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, den anderen zu gewinnen“, erklärt Posner, „gezielt Sympathien aufbauen: Die Weichenstellung erfolgt – wie in Modul 2 besprochen – mit dem KLP-Prinzip.“ Sie hat sich erhoben, steht am Flipchart, malt die drei Buchstaben handtellergroß ans Bord, sagt: „Wiederholen wir gemeinsam im Chor“ – ihr Zeigefinger markiert Einsatz und Takt:
K für Kompetenz
L für Leistungsorientierung
P für Persönlichkeit
„Zu bedenken ist jedoch: Ohne Persönlichkeit keine Kompetenz, stimmt hingegen die Chemie“, Posners Edding zirkelt quietschend vom P hinauf zum K, „fasst man auch Vertrauen in Ihre Kompetenz“ – Posner lässt ihre Worte wirken.
<<
(aus "Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn" von Ph. Schönthaler)

INHALT & GEDANKEN: Ein seltsames Erlebnis hatte ich beim Lesen dieses Buches, denn es traf in vielen Situationsbeschreibungen genau das, was ich einige Wochen zuvor in einem Film gesehen habe. Es wirkt wie das Buch zum Film, obwohl beide - soweit ich das nachvollziehen konnte - nichts miteinander zu tun haben.

Um welchen Film es sich handelt? "Work hard, play hard" - eine Dokumentation über die "schöne neue Arbeitswelt". Und diese Arbeitswelt ist auch in "Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn" vorherrschendes Thema, wobei das Buch ein wenig mehr handelnde Personen in den Mittelpunkt stellt als der Dokumentarfilm. Geschäftsführer, Personalmanager, Coach, Bewerber, Privatdetektiv ...

Unsere Arbeitswelt und ihre Entwicklung ist ein durchaus spannendes Thema, wie ich finde, deshalb wollte ich das Buch gerne lesen, leider wird es auf Dauer jedoch ein wenig zäh. Der Leser ist Beobachter von oben, und was im Film noch recht gut gelingt und eine bedrückende Atmosphäre entstehen lässt, wirkt im Buch leider doch etwas zu entfernt. Eine Beziehung zu den Charakteren kann man so kaum aufbauen, auch wenn manche Situationen wirklich gut beschrieben sind, sowohl sprachlich als auch inhaltlich raffiniert gemacht.
Von Charakter zu Charakter springend erlebt man als Leser verschiedene Situationen mit, beobachtet Personen, die verschiedene Positionen in der Arbeitswelt inne haben und darin agieren, ab und zu begegnen sie sich, teilweise mit schmerzhaften Folgen ...

Ich habe sehr lange gebraucht bis ich das Buch gelesen hatte, es ist keine leichte Kost, und so ganz sicher bin ich mir auch nun am Ende nicht, wie ich es bewerten soll. Es hat mich nicht gefesselt, aber interessiert. Es hat mich nicht begeistert, aber zu manchen Überlegungen angeregt.

FAZIT: Wer Interesse an Entwicklungen der Arbeitswelt hat und über diese in einem anspruchsvollen Roman lesen möchte, der sollte mal einen Blick in dieses Buch werfen. Leser, die schlicht einen Unterhaltungsroman erwarten, werden wohl eher enttäuscht sein.

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Rezension zu "Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn" von Philipp Schönthaler

EIn stern.... leider
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

ja wo soll ich anfangen. 

ich bin irgendwie in die Geschichte nicht richtig rein gekommen und das hat sich einfach nicht geändert, egal wie viel ich gelesen hab. 

es war mühsam zu lesen, wegen den ganzen Fremdwörtern. Außerdem waren die Sätze manchmal so lange, dass ich vergessen habe, wie der Satz angefangen hat und ich musste den Satz noch vier bis fünfmal lesen, bis ich endlich den Sinn dahinter erkannte. Das fand ich sehr mühsam. 

Die Geschichte wird einfach so kühl und gefühllos erzählt, dass man einfach nicht hineinkommen kann. 


Das ende war für mich irgendwie kein ende und naja... 
anscheinend ist das einfach nicht mein genre... 

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seldas avatar

Rezension zu "Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn" von Philipp Schönthaler

Ermüdend...
seldavor 5 Jahren

Karrieremenschen werden in unterschiedlichen beruflichen Situationen beobachtet. Der Beobachter seziert jede kleinste Regung und Bewegung ohne die Gefühlswelt der Agierenden zu berühren. 
Mir kam es vor, als würde ich einen Bericht einer gefühllosen Spezies über menschliches Verhalten lesen. Alles zieht vorbei, nichts berührt.  Der Autor dekliniert Vorgänge, Abläufe, Thesen und anderes sehr präzise in die Tiefe. 

Die Gedanken und Reden der Figuren lesen sich wie Artikel aus Fachzeitschriften. Das wirkte anfangs interessant, auf die Dauer von 274 Seiten aber ermüdend. 

Kein Buch für mich. Ich bin ein Geschichtenleser und hier fehlt mir die Geschichte. Der Ton ist kühl, fast klinisch- die Sprache analytisch, verkopft.
Es gibt sehr viele spezielle Informationen. Das Buch liest sich eher wie ein Lehrbuch.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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MatthesSeitz_Verlags avatar
Liebe Lovelybook-Freunde,

wir verlosen 25 Exemplare von Philipp Schönthalers Debütroman ›Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn‹!

Hier findet Ihr eine Leseprobe: http://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/das-schiff-das-singend-zieht-auf-seiner-bahn/popup/etext.html


In Philipp Schönthalers Debutroman treffen Aufsteiger und Opportunisten aufeinander, die eines gemeinsam haben: Auf der Bühne ihrer Karriere treten sie selbstsicher und erfolgreich auf, wissen sich selbst und ihre fachlichen Fähigkeiten stets im rechten Licht zu präsentieren. Im Privaten sind sie vor allem eines: allein.

Erik Jungholz ist 34 Jahre alt und Managing Director eines international erfolgreichen Kosmetikkonzerns. Jungholz liebt den Wettbewerb, ist schnell, ehrgeizig, und wird es nach ganz oben schaffen. Pamela J. Smaart, Personalberaterin und Coach, wacht morgens meistens in schicken Business-Hotels auf. In unbeobachteten Momenten klopft sie gegen ihr Jochbein und lässt ihr Glasauge aus seiner Höhle springen. Ein Ritual, das sie in Stresssituationen aber ungemein beruhigt.

Mit feinem, leise ironischem Spott zeichnet Schönthaler in seinem außergewöhnlichen Roman die Arbeits- und Lebenswelten seiner Protagonisten, Manager, Personal Trainer und Head Hunters, nach. Er zeigt ihren Kampf um körperliche und geistige Optimierung und lenkt den Blick auf die Mechanismen einer sich an die Grenzen des Ertragbaren treibenden Gesellschaft. Seine kühle, präzise Sprache und die montagenhaft in den Text eingeschriebenen Versatzstücke aus Ratgebern, aus Lifestyle und Work-Life-Balance-Glaubenssätzen, treffen den Ton dieser Lebenswirklichkeit.

Schreibt uns bis zum 12. August welche Erfahrungen Ihr bei Bewerbungsgesprächen und in Assessment-Centern gemacht habt. Wir freuen uns auf Eure spannenden Geschichten!

Die 25 Gewinner werden dann am 13. August bekannt gegeben und erhalten die Bücher zum offiziellen Verkaufsstart.

Glückauf,
Euer Matthes & Seitz Berlin Verlag
elane_eodains avatar
Letzter Beitrag von  elane_eodainvor 5 Jahren
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