Philipp Schmidt Herrscher der Blutwüste

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Inhaltsangabe zu „Herrscher der Blutwüste“ von Philipp Schmidt

Eine neue Welt tut sich auf. Eine Welt voller Gefahren, in der allein das Recht des Stärkeren zählt, in der aufgemotzte Fahrzeuge durch eine endlose Wüste donnern, und eine Welt, in welche die Magie zurückgekehrt ist. Die alten Ordnungen sind zerbrochen. Ein mysteriöses Volk hat die Erde zurückerobert und die einstigen Zivilisationen zerschlagen - sofern sie sich nicht selbst zugrunde gerichtet haben. In den verwüsteten Ödlanden gründen Überlebende neue Gesellschaften mit eigenen Regeln und Gesetzen. Ein lebensfeindliches, trostloses Land, das von Kopfgeldjägern, alptraumhaften Kreaturen und Outlaws durchstreift wird, stets auf der Suche nach leichter Beute oder einem schnellen Geschäft. Hank, genannt Der Wanderer, ist einer von ihnen. Ein Ausgestoßener, eine Legende, ein Mann, der versucht noch härter zu sein als die erbarmungslose Wüste. Eigentlich will er lediglich einen fragwürdigen Job hinter sich bringen, die Belohnung einstreichen und weiterziehen. Doch es kommt anders. Der junge Bohdan kreuzt seinen Weg und eine abenteuerliche Reise nimmt ihren Anfang.

Eine richtig spannende End-Zeit-Geschichte...

— buecherwuermli
buecherwuermli

Ein Auftakt einer Endzeit-Saga, der mich vollkommen überzeugen konnte. Tolle Charaktere und ein überaus authentisches Setting!

— federfantastika
federfantastika

Eine coole Endzeit-Geschichte mit altem Westernflair und sympatischen Charakteren. Macht Lust auf die weitere Saga.

— Cylan
Cylan

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  • Vielversprechender Auftakt einer Apokalypse

    Herrscher der Blutwüste
    Maddinliest

    Maddinliest

    19. July 2017 um 19:03

    Die Welt ist nicht mehr die, die sie war. Alle Zivilisationen wurden zerstört und einzelne Überlebende rotten sich zu neuen Gemeinschaften im Kampf um Überleben zusammen. In diesem Szenario lebt Hank, ein Mann der mit seiner Erfahrung und seinem Überlebenswillen immer wieder den Gefahren strotzt und mit einzelnen Deals seinen Lebensunterhalt sichert. Bei einem dieser Geschäfte schleicht sich aber der junge Bohdan bei ihm ein und er hat neben den lauernden Gefahren  zu trotzen auch noch die Verantwortung, den Jungen wieder heil unterzubringen. Ohne es selbst zu ahnen, verändert diese Begegnung den hartgesottenen Hank und eine abenteuerliche Reise nimmt seinen Lauf... Phillipp Schmidt hat mit "Herrscher der Blutwüste" den Auftakt zu einer außergewöhnlichen, postapokalyptischen Saga geschrieben. Das Buch konnte mich schnell mit der Thematik und der gut beschriebenen Atmosphäre in den Bann ziehen und zugleich immer wieder mit neuen Elementen überraschen. So wurde die Postapokalypse mit Figuren und der Magie einer guten Fantasygeschichte und den Szenarien eines Western angereichert. Diese ungewohnte Mischung macht die Ödland-Saga zu einem besonderen Erlebnis und gibt ihr einen ganz speziellen Charakter. Die Protagonisten werden gut beschrieben und sehr interessant charakterisiert und gerade die Entwicklung dieser Personen in der trostlosen Umgebung ist spannend zu verfolgen. Ich wurde immer wieder von der Handlung überrascht, da sie nur sehr schwer vorhersehbar ist, so dass der "Herrscher der Blutwüste" zu einem unterhaltsamen Leseereignis wurde. Der Autor Phillipp Schmidt erzählt die Geschichte in einem lebendigen und fantasiereichen Schreibstil, der sich hervorragend lesen lässt und definitiv Lust auf die Fortsetzung gemacht hat. Insgesamt ein zwar kurzes aber spannendes postapokalyptisches Abenteuer, welches ich sehr gerne weiterempfehle und auch gerade aufgrund der Einzigartigkeit mit fünf von fünf Sternen bewerte.  

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  • Eine spannende End-Zeit-Geschichte...

    Herrscher der Blutwüste
    buecherwuermli

    buecherwuermli

    17. July 2017 um 14:45

    Titel : Herrscher der Blutwüste - Die Ödland- Saga Teil 1Autor : Philipp SchmidtSeitenzahl : 220Verlag : Books on DemandKlappentext:Eine neue Welt tut sich auf. Eine Welt voller Gefahren, in der allein das Recht des Stärkeren zählt, in der aufgemotzte Fahrzeuge durch eine endlose Wüste donnern, und eine Welt, in welche die Magie zurückgekehrt ist. Die alten Ordnungen sind zerbrochen. Ein mysteriöses Volk hat die Erde zurückerobert und die einstigen Zivilisationen zerschlagen - sofern sie sich nicht selbst zugrunde gerichtet haben. In den verwüsteten Ödlanden gründen Überlebende neue Gesellschaften mit eigenen Regeln und Gesetzen. Ein lebensfeindliches, trostloses Land, das von Kopfgeldjägern, alptraumhaften Kreaturen und Outlaws durchstreift wird, stets auf der Suche nach leichter Beute oder einem schnellen Geschäft. Hank, genannt Der Wanderer, ist einer von ihnen. Ein Ausgestoßener, eine Legende, ein Mann, der versucht noch härter zu sein als die erbarmungslose Wüste. Eigentlich will er lediglich einen fragwürdigen Job hinter sich bringen, die Belohnung einstreichen und weiterziehen. Doch es kommt anders. Der junge Bohdan kreuzt seinen Weg und eine abenteuerliche Reise nimmt ihren AnfangEine spannende Geschichte die mich etwas an die Mad Max Filme erinnert hat. Vorallem aber eine toller Auftakt zu einer Saga.Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Man ist von Anfang an in der Geschichte drin.Dem Autor gelingt es durch den Erzählstil eine tolle Atmosphäre zu schaffen die düster ist und an Endzeit-Filme erinnert. Manche Szenen werden ziemlich blutig beschrieben, was aber sehr gut zur Geschichte passt.Die Hauptcharaktere der Geschichte sind gut ausgearbeitet und auch sympathisch. Wenn auch nicht immer auf den ersten Blick. Selbst kleiner Charaktere werden gut beschrieben und haben ihren Platz.Man begleitet Boh durch seine Abenteuer, fiebert und leidet  mit ihm und seinen Gefährten. Die Geschichte wirft Fragen auf die nicht alle beantwortet werden. Was Lust auf den zweiten Teil der Ödland Saga macht. Man möchte wissen wie es mit den Charakteren nach der grossen Schlacht am Ende weitergeht.Fazit:Macht auf jedenfall Lust auf mehr Ödland Saga!!

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  • Leserunde zu "Herrscher der Blutwüste" von Philipp Schmidt

    Herrscher der Blutwüste
    PhilippSchmidt

    PhilippSchmidt

    Liebe Lovelybooker,ich lade wieder einmal herzlich zu einer Leserunde ein. Diesmal zu Band 1 der Ödland-Saga, "Herrscher der Blutwüste". Eine Abenteuergeschichte in postapokalyptischem Setting. Ein Leser hat die Reihe recht treffend bezeichnet als "Mad Max plus Magie". Es handelt sich um einen Genremix aus Fantasy, Dystopie, Western, Science Fiction und um ein zwinkerndes Spiel mit der Gattung Groschenroman. Es werden 7 Bücher vergeben. Allen Interessenten, die einen Kindle Reader besitzen, empfehle ich zur Sicherheit, die Kindle-Version herunterzuladen, die am 17. gratis angeboten wird.Die Gewinnfrage lautet: Was erwartest Du von einem gelungenen Endzeit-Roman?

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  • Das Gesetz der Macht

    Herrscher der Blutwüste
    federfantastika

    federfantastika

    16. July 2017 um 11:23

    Herrscher der Blutwüste - Die Ödland-Saga 1 von Philipp Schmidt ist der Auftakt einer neuen Endzeitsaga, die es in sich hat!Der Schreibstil hat mir von Anfang an zugesagt, er ist direkt und ohne Schnörkel und entführt den Leser sogleich in eine düstere, endzeit-gerechte Atmosphäre. Die CharaktereDer Wanderer - er ist eine Legende. Niemand hat nicht zumindest schon mal von ihm gehört. Doch all das ist ihm vollkommen egal. Überleben und einen guten Schnitt machen. Mehr ist nicht wichtig. Oder etwa doch?Bohdan - ein junger Kerl, der nie wirklich dazugehört hat. Er ist unscheinbar und ruhig. Doch in ihm steckt verdammt viel mehr als man auf den ersten Blick hätte erwarten können. Die StoryEigentlich wollte Hank so weit weg wie möglich, doch ein blinder Passagier hat sich auf der Ladefläche seines Trucks eingeschlichen - und plötzlich muss der Wanderer nicht nur für seine eigene Sicherheit sorgen, sondern auch für die des jungen Bohdan. Und das ist alles andere als einfach, denn es braut sich ein Krieg zusammen. Mein FazitAbsolut gelungen. Ich bin sofort mitten in der Geschichte drin gewesen. Der Prolog ist spannend, wirft viele Fragen auf und lässt einen neugierig werden. Die Geschichte rund um Hank und Boh ist voller spannender Elemente und es hat mir Spaß gemacht, die Wege der beiden mitzuverfolgen. In diesem ersten Band werden natürlich noch längst nicht alle Fragen beantwortet, aber man bekommt einen guten Überblick über die Welt und die dort herrschenden Gesetze. Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen (für Erwachsene aufgrund der doch teilweise etwas blutigen Beschreibungen =) )Mein HighlightDie Begegnung mit Boh hat Hank verändert - auch wenn er das erst ganz zum Schluss wirklich verstanden hat. 

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  • Wo junge Cowboys aussehen wie Yosemite-Sam!

    Herrscher der Blutwüste
    Cylan

    Cylan

    11. July 2017 um 20:24

    Erst neulich habe ich den neuen Mad Max gesehen und fand den ehrlich gesagt… ganz okay. Ein netter Endzeit-Action eben. Dann sah ich in den Buchverlosungen bei lovelybooks dieses herrliche Cover – ein altes Musclecar und eine riesige Spinne vor einem blutroten Sonnenuntergang, dazu dieser Schriftzug, der an ein altes Filmplakat erinnert –, las die Kurzbeschreibung und dachte mir Mad Max trifft Magie? Da musst du mitmachen! Danke auf jeden Fall, dass ich eine Printausgabe bekommen habe! Find ich sehr cool!   Mit der Kurzbeschreibung hat der Autor auf jeden Fall nicht gelogen. Nach mehreren seltsamen und mysteriösen Ereignissen in der Vergangenheit (unserer Zukunft), hat die Welt sich in ein unwirtliches Ödland verwandelt, in der die Menschen nicht nur gegen die Natur – das bestialische Klima und sonderbare und tödliche Kreaturen - sondern auch gegeneinander ums Überleben kämpfen. In dieser Zeit hat Hank, von allen besser unter seinem Spitznamen Der Wanderer bekannt, nur ein Ziel vor Augen: überleben und wenn möglich einen guten Schnitt machen. Als er gerade wieder einmal von einem Diebeszug in Richtung seiner Auftraggeberin unterwegs ist, trifft er auf den jungen Bohdan, der in dem Wanderer ein großes Vorbild sieht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, gewöhnen die beiden sich aneinander, aber Hank merkt schnell, dass Bohdan kein gewöhnlicher Bursche ist, sondern magische Kräfte in ihm schlummern. Und er ist sich unsicher, ob er die richtige Person ist, um sich mit dem Jungen weiter zu beschäftigen.   Als Erzähler begleitet man am Anfang in erster Linie Hank und lernt bereits in den ersten Kapiteln einiges über den rauen, taffen, aber doch irgendwie sympathischen Einzelgänger kennen. Erst später wechselt die Sicht auch mal zu Bohdan, um die Geschichte über seine Schultern hinweg zu betrachten. Auf diese Weise erlebt man die Geschehnisse aus zwei Perspektiven, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Hank ist abgebrüht und berechnend, anfänglich egoistisch, später jedoch gewissenhaft und stark. Bohdan ist naiv und neugierig, wächst jedoch im Laufe der doch recht kurzen Geschichte zu einem verantwortungsvollen und glaubwürdigen jungen Mann heran. Auch wenn die Geschichte vor allem in der ersten Hälfte einem Roadtrip gleichkommt, tauchen in der zweiten einige Nebencharaktere auf, deren Wesen und Geschichte ausreichend beleuchtet wird, um diese Interessant zu gestalten. Selbst kleinere Randcharaktere, wie die Bardame Terez oder der alte Angus bekommen mit wenigen Sätzen eine ausreichende Charakterisierung, um diese lebhaft wirken zu lassen. Für ein Buch, das gerade einmal knapp über 200 Seiten bietet (und die erste Hälfte davon wie erwähnt nur für Hank und Boh reserviert ist), eine beeindruckende Leistung. Ein großer Pluspunkt geht hierbei an die Erzählweise. Wie bereits erwähnt, beginnt das Abenteuer der beiden Protagonisten als Roadtrip. Gegen Mitte des Buches erreichen sie den zentralen Handlungspunkt der Geschichte. Der Trip ist actionreich und spannend, in keinem Kapitel kommt irgendwie langeweile auf, selbst in jenen Momenten, in denen Hank und Boh nicht von irgendwelchen Möchtegern-Ureinwohnern oder riesigem Getier verfolgt werden, schafft es der Autor, die Spannung und das Mitgefühl für die Charaktere aufrechtzuerhalten. Ab dem Erreichen von Stone Town fährt der Autor mit dem Tempo zurück, lässt die Charaktere durchatmen, die Sicherheit genießen – ein sehr wichtiger Punkt, den Autoren von Action-Geschichten gerne vergessen! – und richtet den Fokus mehr darauf, die Entwicklung der Charaktere voranzutreiben. Obwohl die Kapitel nun deutlich ruhiger werden, schafft Schmidt es, Spannung aufzubauen, indem er immer wieder kleine Neuigkeiten in die Waagschale wirft, jedoch nie zu viel, um die Spannung zu ruinieren. Natürlich darf man hier keine groß verwinkelten und verschachtelten Geschichten erwarten, wie man es aus vielen Fantasy-Epen kennt, die Geschichte ist eher simpel und wenig überraschend gestrickt, dennoch wusste mir der Schreibstil und die Erzählweise zu gefallen. Ein sehr flüssiger und einfacher Stil, der Spaß macht und sich auch perfekt dazu eignet, wenn man mal nicht so viel Zeit hat, sich in aller Ruhe zum Lesen breit zu machen. Was mich persönlich ein klein wenig gestört hat und der vollen Punktzahl im Weg steht, ist zum Einen der komplexe Prolog, der leider im Laufe der ersten Geschichte in keinster Weise wieder angesprochen wurde (man kann sich vage denken, inwiefern zwei der drei Ereignisse mit dem aktuellen Umständen des Ödlandes zusammenhängen, aber hier bleibt doch sehr sehr viel im Verborgenen), wodurch der Prolog zwar spannend und vielversprechend ist, aber irgendwie nicht zum Rest der Geschichte passt. Zum Anderen das überstürzte Ende. Den finalen Showdown hätte ich mir gerne etwas länger gewünscht. So zehn bis zwanzig Seiten mehr hätten mir wirklich gefallen, vor allem, um die Emotionen des Endes anständig zu verarbeiten. Und um das ein wenig lächerlich wirkende Powerplay des ‘Antagonisten‘ glaubwürdiger zu bzw. weniger übertrieben zu gestalten. Mit Herrscher der Blutwüste eröffnet Philipp Schmidt erfolgreich eine neue Endzeit-Saga, die Lust auf mehr macht. Er hat eine coole postapokalyptische Welt erschaffen und eine Vielzahl cooler Charaktere in sie gepackt, auch wenn ich von dem ein oder anderen ein falsches Bild gehabt habe (Jaro war für mich zum Beispiel ein Yosemite-Sam-Verschnitt, bis im Finale geklärt wurde, dass er eine ganze Ecke jünger als Hank ist), hat aber auch genug Platz für Spekulationen und Vermutungen gelassen, da man auf Hanks und Bohdans Tour nicht einmal ansatzweise alle Orte der Ödlande gesehen hat. Ich freue mich schon auf Band 2, Angst und Schrecken in Prak City, einem wirklich Trashigen Titel, aber ich denke, eben genau das macht auch den Charme der Reihe aus.   Meine Empfehlung für das Buch geht an alle Fans von alten Groschen-Western, von Endzeit-Szenarien, die sich nicht allzu dystopisch-ernst nehmen, Freunde von Magie, Fans von Genrevertretern wie Mad Max und The Book of Eli, die sich aber auch nicht zu schade sind, mal über Filme wie Arac-Attack oder Angriff der Raketenwürmer zu lachen, aber auch für Freunde von emotionalen Charakterentwicklungen wie zum Beispiel im Videospiel The Last of Us.   Als sehr gelungener Auftakt einer Reihe, die eine Menge Potenzial bietet, gebe ich hier ohne schlechtes Gewissen 4 von 5 Sternen.

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