Philipp Schmidt Unter Birken

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Inhaltsangabe zu „Unter Birken“ von Philipp Schmidt

Ein psychoanalytischer Kriminalfall Ein Buch, das sich selber schreibt. Ein Mord, welcher der Polizei Rätsel aufgibt. Und ein Ermittler, der seine Fälle im Schlaf löst. Theodor Sommer ist ein orientierungsloser Mann Mitte dreißig. Sein eher eintöniges Leben ändert sich rasant, als er zu einem seltsamen Kriminalfall hinzugezogen wird. Ein Schriftsteller wurde ermordet, doch der Tathergang erscheint keinen Sinn zu ergeben. In der Rolle eines externen Profilers geht Theodor Sommer den ungeklärten Fragen mit seiner ganz eigenen Methode auf den Grund und macht dabei eine unheimliche Entdeckung.
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  • Interessanter Ermittler, recht schwacher Handlungsbogen.

    Unter Birken
    Kaito

    Kaito

    10. January 2017 um 17:09

    Ein Buch, das sich selber schreibt. Ein Mord, welcher der Polizei Rätsel aufgibt.Und ein Ermittler, der seine Fälle im Schlaf löst.Das alles klingt zunächst nach einem interessanten und ungewöhnlichen Krimi.Mit ca. 112 Seiten handelt es sich um ein relativ kurzes Werk, das man gerne auch mal zwischendurch lesen kann.Da mich der Fantasy-Roman, an dem der Autor mitgewirkt hat sehr begeistert hat, habe ich nicht gezögert in diesen Krimi hinein zu lesen. So wirklich hat das Buch meine Erwartungen aber leider nicht erfüllt.Der Protagonist Theodor Sommer ist ein orientierungsloser Mann Mitte dreißig. Sein eher eintöniges Leben wird unterbrochen, als er zu einem seltsamen Kriminalfall hinzugezogen wird. Ein Schriftsteller wurde ermordet, doch der Tathergang gibt den Ermittlern Rätsel auf.Doch zu Anfang lernt man Theodor Sommer garnicht kennen. Das Buch steigt zunächst in das Leben des Opfers ein, welches ein noch langweiligeres Privatleben hat, als der spätere Ermittler. Zwar haben die Entwicklungen bis hin zum Tod des Schriftstellers einiges Grusel-Potenzial. Doch leider sind einige Tagesabläufe so ausführlich beschrieben, dass bei mir eher Langeweile als Thrill aufkam.Als dann der Ermittler zum Thema wird, hatte ich ein wenig das Gefühl, das Buch beginnt wieder von vorne. Wieder ein eintöniges Privatleben, wieder gesellschaftliche Rückschläge, aber diesmal gewürzt mit kleinen erotischen Momenten.Das Konzept des Ermittlers ist wirklich interessant. Aber leider hat sich das Buch für mich zu wenig auf den Fall und zu viel auf die langweiligen Leben der beiden Hauptfiguren (denn so kam mir das Mordopfer zu Beginn noch vor) konzentriert. So habe ich auch die Auflösung des Falles nicht ganz verstanden.Sprachlich ist das Buch allerdings sehr gut umgesetzt. Rechtschreibung und Interpunktion habe ich lange in kleinem Buch so Fehlerfrei gefunden. Vielleicht schafft es der Autor im nächsten Fall seines ungewöhnlichen Ermittlers ja etwas besser den Fall auszubreiten und den Leser beim Mitermitteln zu fesseln.

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  • Leserunde zu "Unter Birken: Der Traumermittler - Fall 1" von Philipp Schmidt

    Unter Birken
    PhilippSchmidt

    PhilippSchmidt

    Liebe Bücherfreunde,es ist mal wieder Zeit für eine Leserunde! Lust auf einen schlanken, untypischen Kriminalroman, in dem es um einen Ermittler geht, der mit Traumarbeit an seine Fälle herangeht? Dann mach mit, ich bin gespannt und freue mich auf Dich.Physische Bücher werden nicht verlost, aber es gibt den ersten Band des Traumermittlers diesen Sonntag (11.12) und am Wochende vom 17. und 18. Dezember als Kindle-Version gratis auf Amazon.Das Buch ist mal etwas ganz anderes - auch für mich - und ich bin sehr gespannt auf Euer Feedback.

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