Philipp Sterzer , Alexander Rösler 29 Fenster zum Gehirn

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Inhaltsangabe zu „29 Fenster zum Gehirn“ von Philipp Sterzer

Die beiden Mediziner Alexander Rösler und Philipp Sterzer erklären anhand von Alltagsbeispielen und Selbsttests zum Ausprobieren, wie unser Gehirn funktioniert, und geben spannende Einblicke in die aktuelle Forschung. Denn: Auf jede gelöste Frage der Hirnforscher, kommen mindestens zwei neue Fragen, die noch kniffliger sind, als die erste!

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  • "Alle Wege führen nach Hirn!" Was weißt du eigentlich über dein Gehirn?

    29 Fenster zum Gehirn
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    26. May 2015 um 13:45

    Meine (unsere) Meinung: Es ist schwierig, Wissensbücher zu schreiben, die nicht langweilig sind, die Eltern und Kinder ab 12 Jahren gleichermaßen ansprechen. Es ist ebenfalls nicht leicht, ein Wissensbuch zu schreiben, und die richtige Sprache zu verwenden. Verständlich und leicht lesbar! Es müssen bei solch einem komplexen Thema auch die richtigen Illustrationen verwendet werden. “29 Fenster zum Gehirn” schafft genau das alles. Das Buch liest sich eher wie ein Gespräch zwischen einem „Professor“ und einem selbst! Man wird als Leser direkt angesprochen und fühlt sich so mehr mit dem Thema verbunden! Das Buch selbst geht vor allem auf Alltagsbeispiele ein und ist demnach nicht abgehoben, sondern jeder kann das Geschriebene nachvollziehen. Es ist dadurch sehr interessant und man möchte immer weiterlesen, um noch mehr zu erfahren. Das Buch wird zudem durch Experimente aufgelockert. Manche Experimente kann man ohne jegliche Materialien sofort durchführen (Kniesehnenreflex, Optische Täuschungen), manche Versuche benötigen auch zusätzliche Dinge, die man aber leicht beschaffen kann bzw. in der Regel zur Verfügung hat. Vor allem die optischen Täuschen begeistern auch schon jüngere Kinder! Die Bilder bzw. die Illustrationen versprühen des Weiteren sehr viel Humor, die dieses Thema gekonnt auflockern. Auch kann man den Humor immer wieder zwischen den Zeilen lesen: “Es sieht aus wie eine vergrößerte Walnuss, es hat den Fettgehalt von Hartkäse und jeder Depp hat eins hinter der Stirn…” (Seite 7/8) Klar ist, dass es sich hier um ein Buch handelt, dass man immer wieder in die Hand nimmt und etwas nachschlägt. Das man nicht in einem Rutsch durchlesen „muss“, sondern, das man auch kapitelweise lesen kann. Das Buch ist kapitelweise auch schon für wissbegierige 10 Jährige geeignet. Mit Eltern gelesen und besprochen wird ein Familienprojekt draus! Ab 14 Jahren ist das Buch für Jugendliche auch komplett alleine lesbar, zumindest für jene, die das Thema interessiert. So macht Wissensvermittlung Spaß! Ohne den erhobenen Zeigefinger, alltagstauglich und gekonnt! Oder mit dem Buch zu sprechen: “Alle Wege führen nach Hirn!” (Seite 8) (5 / 5) ***********************************************************  Die einzelnen Kapitel: -Wahrnehmung und Bewusstsein -Bewegen und Fühlen -Emotionen -Sprache -Gedächtnis und Intelligenz -Schlaf und Traum -Entscheidungen und freier Wille  

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  • Tolles Sachbuch

    29 Fenster zum Gehirn
    Primrose

    Primrose

    24. July 2013 um 23:46

    Wir alle haben es, doch nur die Wenigsten wissen über die Bauweise und Funktion davon Bescheid: unser Gehirn. Wie funktioniert unser Denkapparat eigentlich? Was tut es, wenn wir schlafen? Warum vergessen wir einige Ereignisse und erinnern uns an andere? Was passiert, wenn wir verliebt sind? Wenn wir sprechen? Wenn wir lernen und lachen und gähnen? Das sind nur einige der vielen Fragen, auf die man in „29 Fenster zum Gehirn“ eine Antwort findet. In dem Sachbuch werden Fakten rund um das Thema „Denken“ erläutert, Experimente geschildert und Anregungen für Selbstversuche gegeben. Laut Verlagswebsite ist das Sachbuch für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Da die Vorgänge im Gehirn in dem Buch wirklich total einfach erklärt werden, bin ich mir sicher, dass man es getrost jedem 12 Jährigen geben kann. Aber auch ältere Schüler können mit „29 Fenster zum Gehirn“ durchaus etwas anfangen. Alex Rösler und Philipp Sterzer erklären und beschreiben, was in unserem Kopf so alles passiert, auf eine anschauliche und interessante Art und Weise. Für alle, die sich für das Gehirn interessieren und eine Einstiegslektüre in das Thema suchen, ist dieses Buch sehr gut geeignet. Es geht nicht allzu sehr in die Tiefe ein, aber dennoch werden einem wichtige Grundlagen vermittelt. Die Lektüre ist unterhaltsam, man hat nicht das Gefühl, sich durch ein Sachbuch „durchzuarbeiten“, sondern vielmehr ist „29 Fenster zum Gehirn“ fast ein Roman wie jeder andere. Mir gefällt es total gut, dass man anhand des Schreibstils merkt, dass das Werk auch auf jüngere Leser angepasst ist. Es liest sich leicht und man lernt wirklich viel. Auch wenn man wie ich schon in der Oberstufe ist und in Biologie auch mal komplexere Sachen macht, so ist dieses Buch doch gut geeignet, um altes Wissen aufzufrischen und sich dem Thema mal von einer anderen Seite als von der des Biologiebuches zu nähern. Wenn man einen wissenschaftlichen Text ohne Bilder in Schriftgröße 5 über die Aktivität der Hirnrinde liest, so ist das meist nicht so unterhaltsam, wie wenn man sich das Kapitel zu diesem Thema in „29 Fenster zum Gehirn“ inklusive Illustrationen, Selbstversuchen und Experimenten anschaut. ;-) Das Buch enthält total viele interessante Fakten und verblüffende Tests, auf die man sonst einfach nicht stößt. Ebenfalls sind Porträts berühmter Psychologen und Hirnforschern in dem Werk zu finden. Alex Rösler und Philipp Sterzer haben mit „29 Fenster zum Gehirn“ ein sehr schönes Buch geschrieben, das uns einen Einblick in die faszinierende Welt unseres Denkapparats gewährt.

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