Philipp TerHaar Prädikatsexamen

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Inhaltsangabe zu „Prädikatsexamen“ von Philipp TerHaar

Mit diesem Buch geben die Autoren ihre Erfahrungen als Repetitoren und Dozenten weiter und liefern eine praktische Anleitung zur individuellen Examensvorbereitung ohne Repetitor. Der Leser erhält dazu:<br><br>n Erprobte Lernpläne mit ausführlichen Literaturhinweisen <br>- Was soll ich lesen?<br>n Entscheidungshilfen zur Vorbereitungsform <br>- Soll ich zum Repetitor gehen?<br>n Tipps zum richtigen Lernen <br>- Wie lernt man am besten in einer AG?<br>n Hilfestellung zur Examenssituation <br>- Wie gehe ich mit Prüfungsangst um?<br>n Checklisten <br>- Wie muss die Examensvorbereitung organisiert sein?<br><br>Die Neuauflage ist damit der ideale Begleiter für Studenten und Referendare zur effektiven Vorbereitung auf das Prädikatsexamen.

Ein wirklich tolles Buch, das sich nicht nur für Examenskandidaten lohnt, sondern auch für alle anderen Jurastudierenden jeden Sesters.

— Ann-KathrinSpeckmann
Ann-KathrinSpeckmann

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    Prädikatsexamen
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    08. June 2016 um 10:01

    Vorweg:Ich studiere Jura im vierten Semester. Am Anfang bin ich ins kalte Wasser gesprungen und habe total falsch gelernt, zu viel nebenbei gearbeitet und bin bisher zwar durch alle wichtigen Klausuren gekommen, aber nur mit Bauchschmerzen und ohne das Gefühl wirklich etwas zu wissen. Das soll sich ändern. Aber auf die richtige Anfängerlektüre habe ich auch keine Lust. Da bin ich dann ja doch schon drüber hinaus. Also habe ich mich trotz des Titels (Examen dauert noch ein und Prädikat halte ich langsam aber sicher für kaum realistisch) für dieses Buch entschieden. Ein ausschlaggebender Punkt war auch, dass hier der Schwerpunkt behandelt wird.Inhalt:Wie der Titel schon sagt, geht es um die Vorbereitung für das Staatsexamen. Das Buch heißt zwar "Prädikatsexamen", es ist aber auch für Leute, die Entscheidungsschwierigkeiten an irgendwelchen Punkten des Studiums haben oder Probleme beim Lernen etc., geeignet. Darauf wird auch immer wieder Bezug genommen, ohne dass der Examenskandidat sich langweilt.Stil:Der Stil der Autoren ist einfach wahnsinnig gut. Er vermittelt zum einen umfangreiche Kenntnisse der Autoren (und nicht nur auf sie selbst bezogen, sondern auch aus der Zusammenarbeit mit Studenten) und zum anderen auch ein unheimlich persönliches Gefühl. Während des gesamten Buches hatte ich das Gefühl direkt angesprochen zu werden. Die Ermahnungen zu vielleicht banal klingenden Sachen, kam immer am richtigen Zeitpunkt. Trotzdem habe ich mich nie schlecht oder ertappt gefühlt.Ich hatte immer das Gefühl, dass es hier um mich geht, obwohl das Buch natürlich die unterschiedlichsten Lerntypen etc, anspricht. Es hat so ein bisschen was vom Psychologen, der einem nur so viel erzählt, das man die Antworten selbst herausfinden muss. (Keine Angst, das ist keine Therapie. Mir fällt nur kein besserer Vergleich ein.)Kritik:Ich hatte auch schon beim 10 Mal verstanden, dass hier eine AG prägeriert wird. Und die Gründen sind ja auch einleuchtend. Aber sooo oft muss es dann auch nicht erwähnt werden.Das andere ist, dass es hier als sehr "leicht" dargestellt wird, den Stoff einzuteilen und Fälle rauszusuchen. Da bin ich mir nicht so sicher. Und gerade für schwächere Leute ist das dann vielleicht nicht ideal. Ich bin eine Niete is Disziplin und Organisation (deswegen habe ich mir ja unter anderem das Buch besorgt. Ich will daran arbeiten) und werde all das hier genannte für die hoffentlich nur noch zwei zu bestehenden großen Übungen (Ich warte gerade auf die Strafrechtsnote) anwenden und mein Bestes geben eine Arbeitsgruppe zu finden und mich lange vorher vorzubereiten. Aber ob das auch der für mich ideale Weg zum Examen ist, weiß ich nicht. Es wird mir viel bringen, wenn ich eine AG und das selbstständige Lernen durchziehe. Und irgendwann muss es dann hoffentlich auch mal Klick machen und alles leichter fallen. Die Frage ist nur, ob das Examen der richtige Moment ist, um das zu trainieren ...Ebenso kritisch sehe ich den Studenplan. Ich kenne viele Studenten, die sagen, dass mehr als 5 Stunden Nettolernen absolut nicht drin ist. Und so einen vollen Stundenplan (Pausen hin oder her) mit 9 Stunden Nettozeit halte ich bestimmt nicht lange durch.Genau genommen ist das keine Kritik zum Buch, sondern meine Überlegung dazu, wie ich es auf mich anwenden kann oder nicht.Methoden und mepfehlungen:Die genannten Methoden gefallen mir alle ganz gut. Sie sind nicht zu banal und auch nicht zu lang ausgeführt. Das Durcharbeiten werde ich jedenfalls mal genau so üben. Auch die Literaturempfehlungen scheinen eine gute Auswahl zu sein, sodass das Buch immer wieder hervorgeholt und damit gearbeitet werden kann.Fazit:Natürlich kann ich direkt nach dem Lesen und mind. 2 Jahre vom Examen entfernt noch nicht über die Wirksamkeit des Buches erzählen. Trotzdem fühle ich mich gut beraten und motiviert und kann das Buch allen Jurastudenten empfehlen.

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