Philipp Tingler

 2.9 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Schöne Seelen, Fischtal und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Philipp Tingler

Philipp Tingler wurde 1970 in West-Berlin geboren und ist ein bekannter deutsch-schweizerischer Autor, Philosoph, Wirtschaftswissenschaftler und Essayist. In St. Gallen, London und Zürich hat er Ökonomie und Philosophie studiert und letztlich über das literarische Werk Thomas Manns promoviert. Im Jahr 2000 publizierte er mit "Hübsche Versuche" seinen ersten Roman und las ein Jahr später um den Ingeborg-Bachmann Preis. Im selben Jahr erhielt er die Ehrengabe des Kanton Zürich für Literatur. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller ist er als Journalist und Kolumnist verschiedener Zeitschriften tätig, arbeitet als Literaturkritiker für den schweizer "Literaturclub" und verfasst Beiträge für Hörfunk und Fernsehen. Mit seinem Partner lebt Tingler derzeit in Zürich.

Alle Bücher von Philipp Tingler

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Schöne Seelen

Schöne Seelen

 (53)
Erschienen am 26.04.2017
Fischtal

Fischtal

 (4)
Erschienen am 26.06.2013
Stil zeigen!

Stil zeigen!

 (3)
Erschienen am 01.03.2008
Leichter Reisen

Leichter Reisen

 (2)
Erschienen am 30.03.2011
Doktor Phil

Doktor Phil

 (2)
Erschienen am 24.02.2010
Hübsche Versuche

Hübsche Versuche

 (1)
Erschienen am 01.01.1999
Ich bin ein Profi

Ich bin ein Profi

 (0)
Erschienen am 01.01.2002
Leute von Welt

Leute von Welt

 (0)
Erschienen am 24.08.2006

Neue Rezensionen zu Philipp Tingler

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Equidas avatar

Rezension zu "Schöne Seelen" von Philipp Tingler

Die Welt der Reichen und Schönen
Equidavor 2 Jahren

          Inhalt:
Der Schriftsteller Oscar Canow wird zum Sterbebett der schwerreichen Millvina van Runckle zitiert.
Besagte Millvina stirbt nicht Aufgrund ihres hochbetagten Alters.Weit gefehlt.Nach der Letzten von unzähligen Schönheitsoperationen,es sollte nun auch ihre allerletzte werden,erleidet sie eine Thrombose. Jedoch nicht etwa durch eine Komplikation während der OP. Nein ,eine Dame der High Society muß selbst post operativ top gestylt sein,weshalb das Tragen von Anti-Thrombosestrümpfen natürlich ein absolutes No Go darstellt.Was soll man dazu sagen. Nur sterben ist schöner.
Bevor sie endgültig die Erdenbühne mit der tröstenden Gewissheit sehr reich zu sterben verlässt vertraut Millvina Oscar ihr dunkelstes Geheimnis an.
Ihre Tochter Mildred,die mit Oscars engstem Freund Viktor verheiratet ist,ist nicht ihre leibliche Tochter,sondern die Tochter einer Domestikin,denn eine Schwangerschaft kam für Millvina wegen eventueller Striäe natürlich nicht in Frage.Schönheit und körperliche Makellosigkeit gehen natürlich vor Mutterfreuden.
Bei Millvinas Bestattung,die eher einem Event der High Society ähnelt und von ihr schon prä mortem bis ins allerkleinste Detail geplant wurde,treffen Oscar und Viktor aufeinander.
Bei etlichen Prince-Of Wales-Coktails in der Kronenhalle gesteht Viktor seinem Freund,daß er  Eheprobleme hat.Seine Angetraute Mildred verlangt von ihm ,eine Psychotherapie bei dem zur Zeit mega angesagten Doktor Hockstädder zu machen.
Viktor hat dazu natürlich keine Lust . Er möchte sich lieber als Laiendarsteller profilieren.Man muß halt Prioritäten setzen. Aus diesem kühlen Grunde bittet er Oscar an seiner statt die Therapie zu machen.
Nach anfänglichen Bedenken  und gegen den Rat seiner Ehefrau Lauren begibt sich Viktor in die psychoanalytischen Hände Hockstädders,der es mit der ärztlichen Schweigepflicht leider nicht so genau nimmt.Und damit nimmt das Drama,oder die Posse ,ihren Lauf....

Meine Meinung:

 Mit viel hintergründigem Humor ,gewürzt mit tragikomischen Akzenten beleuchtet Philipp Tingler die Welt der Reichen und Schönen und derer,die es zu sein glauben.
Die Protagonisten wirken auf mich  weltfremd und exotisch,als wären es Lebewesen von einem anderen Stern.Sie scheinen unfähig, emotionale Bindungen einzugehen.Alles wirkt arrangiert.Beim lesen fühlte ich mich oft wie jemand der heimlich durch ein Schlüsselloch eine fremde Welt beobachtet und belauscht.Lediglich der sympathische Oscar und Lauren scheinen wirklich Gefühle füeinander zu haben,was vielleicht daran liegt,daß Oskar ja nicht wirklich dazugehört.
Ist diese Welt,zu der Normalsterbliche wie ich keinen Zugang haben wirklich so absurd,oder stellt Tingler alles überspitzt dar? Gibt es diese "Bubble" , in der man sich ein Leben jenseits von Face Lifting, Botox und Hyaloronsäure gar nicht vorstellen kann wirklich? Ich habe mich beim Lesen ertappt,wie meine Gedanken plötzlich in diese Welt abschweiften. Ich stellte mir vor,wie ich als Tierheilpraktikerin anstatt wie üblich in Jeanshose und Turnschuhen, mit Prada und Versace bekleidet und auf Stilettos balancierend, Millvinas Hund behandele und als Schutz gegen Parasiten ein Halsband mit Bernstein und Diamanten von Glöööö... empfehle. Oder bei Mildreds 10000 € Euro Stute( sie besitzt bestimmt eine) einen Beschlag mit Swarovsky-Kristallen gegen Lahmheit anrate.

Fazit:

Diese Buch hat mich zum Lachen,aber auch zum Nachdenken über unsere Gesellschaft gebracht
Es gibt uns einen nicht ganz ernst zu nehmenden Einblick in die Welt der Upper Class und zeigt uns,daß Reichtum und erkaufte Schönheit kein Garant für Glück,Lebensfreude und Liebe sind und wie schnell man nicht mehr dazu gehört.
Sicherlich ist der Schreibstil des Autors nicht Jedermans Sache ,denn dieses Buch ist nicht leicht zu lesen. Ich musste mich in seinen Stil regelrecht hineinarbeiten.Aber die Mühe hat sich für mich definitiv gelohnt.Dieses Buch ist meiner Meinung nach ein brilliantes,virtuoses must have.



       

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Jeanne_Darcs avatar

Rezension zu "Schöne Seelen" von Philipp Tingler

Gut oder Schlecht liegt immer im Auge des Betrachters
Jeanne_Darcvor 3 Jahren

Ein Buch, dass die Schattenseiten der glamourösen Züricher-High-Society schildert.
In Mitten alle dem der Schweizer Schriftsteller Oskar.


Eckdaten zum Buch:

Erscheinungsdatum:01.09.2015
Verlag : Kein & Aber
ISBN: 9783036957234
Fester Einband 352 Seiten
Art: Einteiler
Genre: Roman

Autor:

Philipp Tingler wurde 1970 in West-Berlin geboren und ist ein bekannter deutsch-schweizerischer Autor, Philosoph, Wirtschaftswissenschaftler und Essayist. In St. Gallen, London und Zürich hat er Ökonomie und Philosophie studiert und letztlich über das literarische Werk Thomas Manns promoviert. Im Jahr 2000 publizierte er mit "Hübsche Versuche" seinen ersten Roman und las ein Jahr später um den Ingeborg-Bachmann Preis. Im selben Jahr erhielt er die Ehrengabe des Kanton Zürich für Literatur. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller ist er als Journalist und Kolumnist verschiedener Zeitschriften tätig, arbeitet als Literaturkritiker für den schweizer "Literaturclub" und verfasst Beiträge für Hörfunk und Fernsehen. Mit seinem Partner lebt Tingler derzeit in Zürich.

Klappentext:

»Ich bin aufgewachsen in einer Sphäre, wo man nicht mal sagt, was man denkt, wenn das Haus in Flammen steht«, erklärt Lauren ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Oskar Canow. Denn Oskar will eine Therapie machen. Allerdings nicht für sich selbst, sondern anstelle seines Freundes Viktor, der wiederum von seiner Ehefrau Mildred dazu genötigt wird. Philipp Tinglers neuester Roman begleitet nicht nur Oskar Canow in das Behandlungszimmer von Doktor Leonid Hockstädder, Psychohilfe der besseren Kreise, sondern seziert die gute Gesellschaft, ein Milieu, in dem die Gesichter mit Hyaluronsäure gefüllt sind, Party- geschwätz das Leben ersetzt und der Psychotherapeut kleine Aufwallungen des Gemüts zu glätten hat wie der Schönheitschirurg die Haut. Die Herzen aber sind leer. Oder doch nicht?

Cover:

Das Cover ist sehr einfach gehalten und somit als eher schlicht und unauffällig zu bewerten. Hätte es keinen türkisen Buchrücken wäre hier gar keine Farben im Spiel abseits von Schwarz und Weiß, wobei diese streng genommen keine Farben sind. Leider etwas der graue Mäusschen-Look, obwohl dieses Buch sich eigentlich nicht verstecken zu braucht.

Schreibstil:

Die Thematik hat mich neugierig gemacht, aber der Schreibstil hat mich leider erst einmal abgeschreckt, ich habe mich unheimlich schwer getan mit diesem Schreibstil. Phillip Tinglers Schreibstil ist zwar sprachlich auf einem sehr hohen Niveau, jedoch machen seine sehr gekünstelten Phrasen oftmals Probleme – man merkt wie sich der Autor mehr auf das Stilistische als wie auf das Inhaltliche. Ebenso hat Herr Tingler eine sehr eigene Interpretation von seinem Verständnis von Humor mit dem ich leider nicht auf einer Wellenlänge war.

Meinung:

Sehr schön fand ich die Protagonisten, diese wurden sehr fein ausgearbeitet und man konnte ihre „Probleme“ gut verstehen noch dazu finde ich die Thematik sehr interessant beziehungsweise witzig die oberen Zehntausend machen sich doch gerne Probleme wo eigentlich für einen normal Sterbliche keine sind, diese Schlagzeilen kennt doch jeder von uns nur zu gut aus den Klatschblättern. Mit dieser Message spielt Philipp Tingler grundsätzlich geschickt, auch wenn ich von der Umsetzung absolut kein Fan bin.

Der Mittelteil des Buches hat mir am besten gefallen, hier wurde auch am besten auf die Protagonisten eingegangen, der Einstieg und das Ende hatte leider sehr viele Passagen, die das Buch unnötig in die Länge ziehen.

In der Kürze liegt die Würze und wäre wohl auch hier etwas besser gewesen.

Fazit: Ein satirisches Werk mit brisantem Inhalt, das mich leider aufgrund der Umsetzung und eines sehr eigenen Humor nicht wirklich fangen könnte auch wenn ich die Grundidee wirklich sehr interessant fand. Dieses Werk ist abseits des Mainstreamen.

Cover: 0,6 von 1 Stern
Schreibstil: 0,4 von 1 Stern
Protagonisten: 0,8 von 1 Stern
Thematik/Umsetzung: 1,2 Stern von 2 Sternen

Gesamteindruck: 3 von 5 möglichen Sternen

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lenikss avatar

Rezension zu "Schöne Seelen" von Philipp Tingler

Reich und Schön
leniksvor 3 Jahren

In der Leseprobe hat mich die Art wie das Sterben der Alwina van Runkle beschrieben wurde. Leider hat mich das Buch dann doch nicht ganz so in seinen Bann ziehen können. „Schöne Seelen“ ist ein Buch über die Reichen und Schönen dieser Welt, die genug Geld haben und teilweise nicht wissen, wie sie ihren Alltag verbringen sollen und spielt überwiegend in Zürich in der Schweiz. Das Buch geht über 333 Seiten, untergliedert in neun Kapitel und ist im Kein & Aber Verlag erschienen. Da ich das weitere Lesen des Buches als schwierig empfand, habe ich mir immer zu den Kapiteln meine Gedanken gemacht.

Im 1. Kapitel stirbt Alwina van Runkel in einer Schönheitsklinik nach einer OP zu viel. Sie war dazu auch alt. Hier lernen wir neben ihrer Bekannten Gwendolina Rosenstock, auch Oskar  Canow, Schriftsteller kennen. Ihm erzählt Alwina das ihre Tochter Mildred adoptiert ist. Was nicht unwesentlich für die Geschichte ist.

Im 2. Kapitel ist die Beerdigung von Alwina, an der sämtliche Freunde und Bekannte teilnehmen. Hier lernen wir Viktor, den Ehemann von Mildred kennen. Jetzt hatte ich verstanden, was im Klappentext vom Buch stand. Oskar soll nämlich für Viktor zur Therapie gehen. Dieses Kapitel hat sich für mich sehr in die Länge gezogen.

Im 3. Kapitel reden Oskar und Viktor über ihr Vorhaben, das Oskar statt seiner in Therapie gehen soll. Oskar ist sich nicht sicher und muss erst mal überlege, dann macht er es und schlägt in die Vereinbarung rein.

Im 4. Kapitel nimmt Oskar den ersten Termin bei Dr. Hochstädder war und hört sich danach noch ein Stück eines Vortrags von Herrn Halbpfennig an. Nebenbei beobachtet er die Menschen um sich herum. Dieses Kapitel hat mir wiederum sehr gefallen und war zügig zu lesen.

Das 5. Kapitel: Oskar trifft sich nach jeder Sitzung mit dem Psychiater mit Viktor im Kronensaal, was eine Kneipe zu sein scheint. Bei diesen Geprächen tauschen  das aus was der Arzt mit Oskar besprochen hat. Oskar bespricht die Sitzungen auch mit seiner Frau Lauren.

Das 6. Kapitel: Oskar geht weiterhin zum Psychiater und kommt einmal mit einer Aufgabe zurück, welche er zusammen mit seinem Freund Viktor macht oder auch nicht. Dieses Kapitel fand ich wiederum interessant.

Das 7. Kapitel: Ja, in diesem Kapitel geht es hoch her zwischen den Eheleuten Oskar & Lauren sowie Viktor & Mildred. Am Ende war es sehr spannend.

Das 8. Kapitel: Es heißt „Der rote Faden“, allerdings habe ich hier keinen gesehen. Alle Beteiligten resümieren ihr Leben und Oskar stellt fest, dass er eine Auszeit benötigt. Er nimmt einen Geschäftstermin in Los Angeles war. Aber auch da kommt er nicht von allem los.  Die letzten beiden Kapitel fand ich eigentlich spannend, aber im 8.  Empfand ich dies nicht.

Das 9. Kapitel: Hier reden die wichtigen Personen nochmal miteinander, und Oskar fliegt wieder zurück nach Zürich. Das Ende fehlt mir hier aber.

Das Buch ist zwar schön geschrieben, aber ich musste mich beim Lesen sehr konzentrieren, der Kopf musste dafür frei sein. Toll fand ich das hellblaue Lesebändchen, obwohl ich auch eigene Lesezeichen benutze. Auf dem Cover des Schutzumschlages  sind in Schwarzweiss gehalten, Frauen zu sehen, welche scheinbar eine Party feiern. Dieses gefällt mir sehr. Insgesamt bewerte ich das Buch mit zwei bis drei Sternen.

 

 

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Gespräche aus der Community

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KEIN & ABER Verlags avatar

Schöne Seelen

Oskar Canow, Schriftsteller und Lebemann, macht eine Therapie. Völlig normal in Oskars elitären Kreisen. Doch dieses Mal konsultiert er den Psychiater nicht für sich, sondern stellvertretend für seinen Freund Viktor, als „Ersatz-Patient“. Viktor wird von seiner Frau dazu gedrängt, um die Beziehung zu retten, doch statt sich auf die Couch zu legen möchte er sich lieber in seiner Schauspieltruppe austoben. Oskar, zunächst noch skeptisch, lässt sich auf dieses Experiment bei Dr. Hockstädder ein. Hockstädder, angesagte Psychohilfe, bewegt sich in denselben Kreisen wie seine Patienten: Partygeschwätz ersetzt das Leben, Diamanten haben die Größe von Taubeneiern, der Psychotherapeut glättet kleine Gemütsaufwallungen wie der Schönheitschirurg die Stirn und die Gesichter sind mit Hyaluronsäure perfekt ausgestopft. Die Herzen aber sind leer. Oder doch nicht?
Mit jeder Sitzung findet Oskar mehr Gefallen an der wöchentlichen Seelenreinigung, zumal er skandalösen Stoff für ein neues Buch wittert. Doch nach und nach tauchen Probleme auf – denn unangenehme Geheimnisse kommen ans Licht.

Hier geht's zur Leseprobe.

Philipp Tingler, geboren in Berlin (West), ist mehrfach ausgezeichneter Schriftsteller und hat bei Kein & Aber u. a. die Romane Fischtal und Doktor Phil veröffentlicht. Er ist außerdem Kritiker im Literaturclub des Schweizer Fernsehens SRF und viel gelesener Kolumnist. Philipp Tingler lebt in Zürich.


Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbt euch doch gleich für unsere Leserunde! Der Kein & Aber Verlag verschenkt 30 Exemplare von Schöne Seelen für die lovelybooks-Leserunde. Beantwortet uns einfach folgende Frage: 

Wie weit geht Freundschaft – würdet ihr für einen Freund oder eine Freundin eine Therapie machen und warum bzw. warum nicht?

Die Gewinner werden am 27. August bekannt gegeben.
Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf die Leserunde!

Euer Kein & Aber Verlag

anushkas avatar
Letzter Beitrag von  anushkavor 3 Jahren
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