Philipp Vandenberg Das fünfte Evangelium

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Inhaltsangabe zu „Das fünfte Evangelium“ von Philipp Vandenberg

Nach seinem Vatikan-Roman "Sixtinische Verschwörung" greift der Autor wieder ein religiöses Thema auf. Ganz unterschiedliche Personen, ein Münchner Kunsthändler, seine attraktive Frau, Mitglieder eines seltsamen griechischen Ordens, römische Jesuiten, sind fieberhaft auf der Suche nach einem uralten Pergament mit koptischer Inschrift. Es soll den Schlüssel enthalten zu dem Evangelium des Barrabas, des einzigen Evangelisten, der angeblich die Wahrheit schrieb.. (Quelle:'Flexibler Einband/31.01.1995')

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  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2012 um 07:47

    Das Buch ist sehr interessant. Es geht um einen Beweis der für die Kirche nicht gut wäre und um den Kampf der Glaubwürdigkeit. Wer solche Bücher gerne liest hat viel Spaß daran. Es wird sehr oft in Details gegangen, dass muß man mögen und für mich war es ab und an zu viel... Aber das Buch ist auf alle Fälle lesenswert.

  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    martina_turbanisch

    28. July 2011 um 13:40

    Ich habe schon mehrere Bücher von Vandenberg gelesen und mag seine eher ruhige, aber trotzdem spannende Art zu schreiben. Mittlerweile ist das Thema des Romans nicht mehr wirklich neu, aber mir gefällt es immer noch :-) Zum Inhalt: Guido von Seydlitz, ein renommierter Kunsthändler aus München, kommt bei einem Autounfall ums Leben. Seine Beifahrerin veschwindet spurlos, genauso wie sein Aktenkoffer. Alles was seiner Witwe bleibt, sind zwei Opernkarten und Kopien eines Fotos, das ein Pergament zeigt. In der Hoffnung ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen beschließt Anna von Seydlitz eine der Opernkarten zu benutzen um herauszufinden für wen die zweite gedacht war. In der Oper bietet ihr ein Mann ein Vermögen, für etwas was sie gar nicht kennt, geschweige denn besitzt. Sie kann nur vermuten, das es sich um eben dieses Pergament auf dem Foto handelt. Anna versucht mehr über dieses mysteriöse Pergament, das in einer ihr unbekannten Sprache verfasst hat herauszufinden, aber jeder der ihr Hilfe zusagt stirbt oder verschwindet spurlos...alles was sie erfahren kann ist das das Pergament das Wort "BARABBAS" enthält. Zur selben Zeit begeht Professor Marc Vossius am Pariser Eiffelturm einen Selbstmordversuch, nachdem er kurz zuvor Säureattentat auf ein Gemälde Da Vincis verübt hat. Natürlich enden diese Versuche in der Psychiatrie, wo er scheinbar wilde Theorien über noch wildere Verschwörungen von sich gibt und die ebenfalls mit dem Namen "BARABBAS" zusammenhängen. Anne von Seydlitz wendet sich hilfesuchend an einen alten Freund, den Journalisten Adrian Kleiber und gemeinsam versuchen sie das Geheimnis um das Pergament und den Namen BARABBAS zu lüften. Aber schnell stellen sie fest, das sie nicht die einzigen sind, die auf der Suche nach diesem Pargament sind und das ihnen mächtige Gegner immer dicht auf den Fersen sind und eine abenteuerliche Jagd mit vielen, überraschenden Wendungen beginnt. Mein Fazit: Ein spannendes Buch, das, wie viele Bücher Vandenbergs, geschichtliche Fakten und Fiktion so geschickt vermischt, dass man am Ende das eine von dem anderen nicht mehr wirklich unterscheiden kann. Mich hat es jedenfalls dazu gebracht auch das eine oder andere Sachbuch zum Thema Kirche zu lesen :-) Wer Dan Browns "Sakrileg" oder "Illuminati" gerne gelesen hat, der wird auch dieses Buch lieben. Aber auch wer weniger an den geschichtlichen Hintergründen Spaß hat, findet hier einen gut durchdachten Krimi der bis zum Ende spannend bleibt. Einzig die grenzenlose Naivität von Anne von Seydlitz hat mich manchmal genervt, auch Buchcharaktere sollten hin und wieder aus ihren Fehlern lernen :-)

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  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    Malachy

    31. January 2011 um 15:29

    Vandenberg ist eigentlich immer eine gute Wahl, wenn man historische Stoffe mag. Das fünfte Evangelium ist einer der gängigen Vatikanthriller, heutzutage nicht mehr sonderlich originell. Bei Erscheinen des Buches war das Thema allerdings noch nicht so abgenutzt wie heutzutage. Ich fand es jedenfalls äußerst spannend und lesenswert.

  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    ophelia_fay

    23. September 2010 um 22:25

    Sehr interessanter, nachdenklich machender Roman, der an Da Vinci Code etc. erinnert, aber sehr eigen geschrieben ist.

    Empfehlenswert besonders für die, die in Glaubesfragen aufgeschlossen und der römisch-katholischen Kirche nicht allzu ergeben sind.

  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    pudelmuetze

    23. January 2010 um 09:15

    Das Buch lag eine ganze weile bei mir rum, wurde bei einem Büchergroßeinkauf mitgenommen. Ich denke über den Inhalt selbst wurde schon mehr als genug geschrieben deshalb kürze ich das jetzt einfach mal ab und gebe direkt meinen Senf ab. Die ersten Seiten haben mich nicht überzeugt, das Buch wanderte für einige Wochen wieder ins Regal, als ich dann mein letztes Ausgelesen hatte dachte ich mir ich probiers noch einmal, und siehe da es wurde von Seite zu Seite immer spannender, irgendwann habe ich darauf gefiebert das Buch endlich wieder in die Hand nehmen zu dürfen und da passierte es, das Ende nahte und plötzlich war es aus. Das Ende selbst ist nicht das Ende was man sich so vorstellt, meist gibt es ein Happy End aller und wenn sie nicht gestorben sind leben sie noch heute, dem ist hier aber nicht so. Einerseits ist es schön zu lesen, aber andererseits ist es auch traurig für die Charaktere die man ja doch über die Seiten hinweg doch irgendwie lieb gewonnen hat. Aber lasst euch überraschen und macht nicht den Fehler und legt das Buch nach rund 50 Seiten beiseite, ihr werdet sehen irgendwann seid ihr in seinem Bann.

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  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    Petri

    22. November 2009 um 16:48

    Also ich bin jetzt fast bei der Hälfte und ich fand den Anfang ein bisschen langweilig aber jetzt wird es richtig interessant und ich bin ma lgespannt wei es weitergeht und endet. Ach schade das ich immer so wenig Zeit hab zu lesen.......
    so hab es fertig und fand es dann zum schluss doch noch recht Spannend. Aber ich mus sagen die "Die achte Sünde" von Vandenberg hat mir besser gefallen.

  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    quadrupes

    14. June 2009 um 12:09

    Ein altes Pergament, dessen Inhalt geeignet ist, die Existenz der katholischen Kirche in Frage zu stellen; diese Zutaten zu einem Roman haben schon häufig zu spannenden Kirchenthrillern geführt. Philipp Vandenberg ist dies jedoch mit "Das fünfte Evangelium" ziemlich misslungen. Anne von Seydlitz erforscht nach einem tödlichen Autounfall ihres Mannes die Hintergründe der Tragödie und gerät nach und nach in einen Strudel aus Intrigen und Geheimnissen, die sich rund um ein altes Schriftstück drehen, dass das Neue Testament in der uns bekannten Form auf den Kopf stellen könnte. Verschiedenste Gruppierungen versuchen, sich in Besitz des Dokuments zu bringen und schrecken dabei vor nichts und niemandem zurück... Auf 350 Seiten wird die anfängliche Leselust schnell zum Lesefrust. Nur wenige spannende Passagen vermögen den größtenteils zähen Schreibstil vergessen lassen; die Handlung an sich kann nur durch teils unlogische und überkonstruierte Begebenheiten vorangebracht werden und wirkt in sich nicht durchdacht. Die Fülle an Orten und Personen scheint für ein Buch dieses Umfanges nicht geeignet zu sein, was zum Auslassen wichtiger Informationen und zu wahren Zeitsprüngen innerhalb des Romans führt. Die Folge ist eine nur bruchstückhafte Wiedergabe der Ereignisse, die dem Lesefluss nicht gerade förderlich ist. Das Ende gerät dann zur Farce. Zwar versucht Vandenberg, die Geschichte logisch abzuschließen, doch wird dies durch unerklärbare Wendungen auf den letzten Seiten völlig konterkariert. 2 Sterne gibt es nur für eine gute Grundidee und teilweise aufkommende nette Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    monalinchen

    16. September 2008 um 08:35

    Ein äußert interessantes Buch, spannend erzählt, die Zweifel an der katholischen Kirche + Lehre bestärken und einen ins Grübeln kommen lässt

  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    Jens65

    19. July 2008 um 00:29

    Wer andere Bücher von Philipp Vandenberg kennt, der weiß das die Katholische Kirche nie gut dabei weg kommt. Aber diesmal hat er in die Vollen gegriffen. Vandenberg versteht es seine Lesern von der ersten Zeile an den Eindruck zu vermitteln, daß die Geschehnisse dieses Buches wirklich so passiert sein könnten. Diese Buch hat er in seinem typischen Stil so packend geschrieben, daß man es einmal angefangen nicht mehr aus der Hand legt. Die Geschichte ist absolut in sich schlüssig und mit korrekten historischen Daten gespickt. Besonders gut gelungen ist ihm dabei das Schlußwort, daß eine perfekte Verbindung zum Anfang des Romans herstellt und den Leser mit einem Berg von Gedanken alleine zurück läßt. So drängt sich am Ende die Frage auf: Was wäre wenn diese Geschehnisse wirklich stattgefunden hätten und wie würde sich die Welt verändern?

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  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    littlesony

    01. July 2008 um 14:28

    Super spannend, nur sollte man nicht den Fehler machen, das wirklich brilliand erzählte für bahre Münze zu nehmen...

  • Rezension zu "Das fünfte Evangelium" von Philipp Vandenberg

    Das fünfte Evangelium

    Laupi

    11. February 2008 um 16:16

    Wundervoll! Eine geniale Geschichte, die wunderbar vor dem Leser entfaltet wird

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