Philipp Vandenberg Das vergessene Pergament

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Inhaltsangabe zu „Das vergessene Pergament“ von Philipp Vandenberg

Anno Domini 1412: In Köln, Straßburg, Regensburg, Chartres und Amiens stürzen Pfeiler ein, bersten Treppen, lösen sich Schlusssteine aus den Gewölben der Dome und Kathedralen - Strafe Gottes oder Teufelswerk? In einem fulminanten Roman
erzählt Philipp Vandenberg die abenteuerliche Geschichte des Dombaumeisters Ulrich von Ensingen und der schönen Bibliothekarstochter Afra, die durch Zufall in den Besitz eines geheimnisvollen Pergaments gelangen. Als die Liebenden
begreifen, dass sie mit dieser Schrift ein Dokument in Händen halten, für das der Vatikan zu töten bereit ist, sind sie bereits in Lebensgefahr. Gnadenlos von der "Loge der Abtrünnigen" verfolgt, beginnt eine wilde Jagd durch die größten
Kirchen Europas.

Langweiliger Aufbau, schleppend erzählt. Einfache und "alter" sprachlicher Ausdruck. Kaum Spannung. Absolute Zeitverschwendung. Schwach.

— MichaelSterzik

Vandenberg halt, da sind 5 Sterne obligatorisch

— HerrCharly

Historischer Roman, Afra, Vater Bibliothekar ist im Besitz eines Pergamentes. Ulrich von Ensingen, Dombauer. Geschichte um die kath. Kirche

— luckyup

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  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    PrinzessinMurks

    15. March 2010 um 19:38

    Einst gab es eine Schenkungsurkunde für den Vatikan - auf dieser beruht die Macht der Kirche von Beginn an bis heute. Was wäre, wenn diese Urkunde eine Fälschung wäre, und was, wen der Vatikan dies wüsste? - Noch interessanter: Was würde dem zustoßen, der dies wüsste?
    Vandenberg erzählt mal wieder farbenfroh und lebendig aus dem Mittelalter.

  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Arrowstick

    12. October 2009 um 10:58

    Ich habe früher viel von Vandenberg gelesen und war von diesem Buch doch sehr enttäuscht. Es ist (meiner Meinung nach) sehr holprig geschrieben und stylistisch unsauber. Die Personen agieren an vielen Stellen nicht sehr nachvollziehbar und viele Handlungsstränge wirken unlogisch und unmotiviert. Mir persönlich hat das Buch (wie man mekrt) nicht gefallen und ich war froh, als ich fertig war und ich es endlich weglegen konnte.

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  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    quadrupes

    05. June 2009 um 21:28

    Mit "Das vergessene Pergament" hat Philipp Vandenberg einen durchaus gelungenen Roman verfasst. Erzählt wird die Geschichte der jungen Afra, die Anfang des 15. Jahrhunderts ein Pergament entschlüsselt, das ihr Vater ihr kurz vor seinem Tod mit dem Hinweis übergab, es nur in einer ausweglosen Situation zu lesen. In diese gelangt, kann sie mit dem Inhalt zuerst wenig anfangen, doch nach und nach wird ihr klar, dass dieses ein Geheimnis birgt, das für den Machterhalt der Kirche von allerhöchstem Interesse ist. Während sie sich fortan einerseits auf der Flucht vor den Schergen des Papstes befindet, setzt sie gleichzeitig selbst alles daran, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Philipp Vandenberg verknüpft Fiktion und historisch belegte Fakten in ansprechender Art und Weise. Parallelen zu anderen großen historischen Romanen sind dabei gegeben, doch kann keinesfalls von einem Plagiat gesprochen werden. Vielmehr darf der Leser in die pralle und aus anderen Werken wohlbekannte Welt des Mittelalters abtauchen. Jedoch stört, dass die einzelnen Kapitel in sich sehr geschlossen wirken und es oftmals vor Zufällen nur so strotzt. Ein gut durchdachtes und schlüssiges Ende entschädigt jedoch hierfür voll und ganz.

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  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Kubique86

    16. January 2009 um 16:03

    Eine ruhige aber dennoch interessante Geschichte. Ein etwas lahmes Ende.
    Trotzdem würde ich das Buch empfehlen. Es hat das gewisse Etwas.

  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Scarecrow

    07. November 2008 um 07:23

    Wie ein Vorredner bereits angedeutet hat - je weniger man über die Spätmittelalterliche Geschichte weiß, desto spannender wird das Buch. Wer sich unter der konstantinischen Schenkung etwas vorstellen kann und weiß, wer Jan Hus war, wird keine großen Überraschungen mehr erleben.
    Insgesamt aber durchaus solide geschrieben, nette Zuglektüre.

  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2008 um 21:56

    Im Gegensatz zu Folletts oder Gables Mittelalterromanen ist hier weniger geschichtliches "Drumherum", es gibt auch keine unterschiedlichen Handlungsstränge die dann irgendwo konvergieren. Die Handlung ist spannend, gradlinig und in einem historischen Rahmen integriert. Der Schluß war irgendwie vorhersehbar, andere Optionen wären nicht geblieben ohne den historischen Rahmen zu gefährden.

  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2008 um 19:33

    Ein wirklich spannendes Buch, mit einem kleinen Manko. Wer sich mit der Geschichte ein wenig auskennt, kennt das Ende bereits ca. 20 Seiten vorher. Aber das kann man verschmerzen.

  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Jens65

    21. July 2008 um 20:30

    Erzählt wird die Geschichte des Dombaumeisters Ulrich von Ensingen und seiner Geliebten Afra. Es ist die Zeit der großen Münsterbauten in Süddeutschland und die Hauptfiguren reisen denn auch zwischen Ulm, Straßburg, Italien und Konstanz. Kenntnisreich und gut recherchiert liefert der Autor ein Bild dieser Zeit und schafft es, die fiktive Protagonistin mit viel Leben zu erfüllen. Natürlich sind auch ein paar ganz unglaubliche Zufälle mit eingearbeitet, aber über die liest man gerne hinweg. Alles in allem eine vergnügliche und lehrreiche Lektüre für alle, die schon gerne "Säulen der Erde" gelesen haben.

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  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Butterfly

    15. April 2008 um 14:04

    Philipp Vandenberg gelingt es in seinem mittelalterlichen Roman eine Frau in der Hauptrolle der Heldin glaubwürdig unterzubringen. Als Bibliothekarstochter erhält Afra von ihrem Vater einen wertvollen Nachlass, um dessen Macht sie erst weiß, als sie ihn in höchster Not als letzte Rettung einsetzt. Damit ruft sie jedoch die Kirche auf den Plan, den das geheimnisvolle Pergament enthüllt eine Wahrheit, die verborgen bleiben sollte.

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  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Henriette

    04. April 2008 um 10:14

    Eigentlich mag ich historische Romane sehr gern. Dieser Roman hat mich aber überhaupt nicht gefesselt. Sicherlich sind die geschichtlichen Hintergründe sehr interessant, doch ist die Geschichte ansich für mich nicht glaubwürdig. Der Roman war vom Schreibstil sehr gut zu lesen. Ich habe aber sehr lange an dem Buch gelesen, da mir die Spannung fehlte. Ich habe noch ein oder zwei Bücher von P.Vandenberg im Regal. Mal schauen, ob sie mich überzeugen können. Dieser Roman konnte es nicht wirklich.

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  • Rezension zu "Das vergessene Pergament" von Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

    Aquarel

    23. November 2007 um 18:11

    Wenn man die Inhaltsbeschreibung liest, verspricht das einen spannenden Lesegenuss - eine Erwartung, die das Buch jedoch nicht wirklich erfüllen kann. Die gnadenlose Jagd durch die ach so gefährliche Loge der Abtrünningen, bleibt im Grunde ziemlich harmlos und man hat nie wirklich das Gefühl, das die Hauptfiguren in Gefahr sind. Wer sich auf einen Abstecher in die größten Kirchen Europas freut: die einzigen Kathedralen die man von innen sieht sind das Ulmer Münster, der Straßburger Dom, eine Kirchen in Venedig und das ein oder andere Kloster, sofern man diese überhaupt mitzählen will... Es jagt zwar eine Handlung die nächste, so dass es nie wirklich langweilig wird, aber für meinen Geschmack wird alles viel zu schnell abgehandelt, so dass die Story alles in allem ziemlich oberflächlich bleibt. Historisch zwar einwandfrei recherchiert, gibt es dennoch interessantere historische Thriller...

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