Das Universum, das Ich und der liebe Gott

von Philipp Wehrli 
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Das Universum, das Ich und der liebe Gott
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kritisch versucht das Buch Antworten auf Fragen zur Entstehung des Lebens, des Universums und des Glaubens zu finden

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Ein hochinteressantes Buch, dem nur wenig für 5 Sterne fehlt. Tolle Aspekte, spannende Zusammenhänge, doch am Ende fehlt mir was.

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Inhaltsangabe zu "Das Universum, das Ich und der liebe Gott"

Warum gibt es ein Universum?
Wie entsteht das Ich-Gefühl?
Hat Gott ein Bewusstsein?
Philipp Wehrli zündet ein Feuerwerk der erstaunlichsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Universum und zum Ich-Gefühl. Mit dem Licht der grossen Ideen der Wissenschaften beleuchtet er die Implikationen der Religionen aus oft überraschenden Perspektiven und kommt dabei zum Schluss, dass Gott ein Skeptiker sein müsste – wenn es ihn denn gäbe.

Wehrli erklärt, weshalb Quantenphysiker überzeugt sind, dass die Welt verrückt ist. Er zeigt, weshalb das Nichts so aussehen kann, wie wenn da eine Welt wäre. Er diskutiert an einer Reihe von Beispielen die Frage, wo die Seele sitzt und was sie da eigentlich tut. Er erklärt, weshalb Lernunfähigkeit oft ein Vorteil ist, weshalb Schimpansen nicht philosophieren und wozu es ein Ich-Bewusstsein braucht.

Wer bei den grossen Fragen zu Gott, dem Ich-Bewusstsein und dem Universum auf aktuellem Stand mitreden möchte, muss dieses Buch gelesen haben!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783981836684
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:444 Seiten
Verlag:NIBE-Verlag
Erscheinungsdatum:10.03.2017

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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein hochinteressantes Buch, dem nur wenig für 5 Sterne fehlt. Tolle Aspekte, spannende Zusammenhänge, doch am Ende fehlt mir was.
    Naturwissenschaft und Religion

    Die ewige Streitfrage, ob Gott und Naturwissenschaft sich gegenseitig ausschließen oder ergänzen wird in diesem Buch umfassend behandelt. Begonnen wird mit ausführlichen Abhandlungen zur Geschichte und derzeitigem Stand von Physik, Mathematik und Naturgeschichte. Immer wieder wird ein Bezug zur Kirche und Glaubensgeschichte hergestellt.

    Das Buch bereitet die Thematik hochinteressant, komplex und akribisch auf. Bekannte und weniger bekannte Fakten werden sowohl isoliert betrachtet als auch in größere Zusammenhänge gestellt. Immer wieder werden die Fakten auch philosophisch und religiös betrachtet, doch liegt der Fokus auf den Fakten. Erst im letzten Kapitel wird der religiöse Bezug hergestellt und das ist auch der einzige Abschnitt, den ich weniger gelungen finde. Ein bisschen gewaltsam wird hier versucht der Glauben mithilfe der Naturwissenschaft ad absurdum zu führen. Bekannte strittige Bibelpassagen und dunkle Episoden der Kirchengeschichte werden hier noch einmal abgehandelt. Mir zu wörtlich und in einer nicht mehr zeitgemäßen Auffassung. Trotzdem zieht man beim Lesen auch hier Parallelen und eigene Schlussfolgerungen.

    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist fundiert, wissenschaftlich und äußerst interessant. Ich bin nicht mit allem einverstanden, was der Autor sagt. Er lässt allerdings von Anfang an keinen Zweifel daran, dass sich für ihn Naturwissenschaft und Glauben ausschließen. Etwas, wovon er mich nicht überzeugen konnte, doch seine Gedankengänge und vielseitigen Herangehensweisen an die Problematik bringen den Leser zum Nachdenken und zu eigenen philosophischen Überlegungen. Ein sehr lesenswertes Werk, dass ich jedem, der an dem Thema Interesse hat ans Herz legen möchte.

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    theophilias avatar
    theophiliavor einem Jahr
    Was hat das Universum mit mir zu tun?

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch “Das Universum, das Ich und der liebe Gott“ von Philipp Wehrli vorstellen.

    Inhalt: Warum gibt es ein Universum?
    Wie entsteht das Ich-Gefühl?
    Hat Gott ein Bewusstsein?
    Philipp Wehrli zündet ein Feuerwerk der erstaunlichsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Universum und zum Ich-Gefühl. Mit dem Licht der grossen Ideen der Wissenschaften beleuchtet er die Implikationen der Religionen aus oft überraschenden Perspektiven und kommt dabei zum Schluss, dass Gott ein Skeptiker sein müsste – wenn es ihn denn gäbe.

    Wehrli erklärt, weshalb Quantenphysiker überzeugt sind, dass die Welt verrückt ist. Er zeigt, weshalb das Nichts so aussehen kann, wie wenn da eine Welt wäre. Er diskutiert an einer Reihe von Beispielen die Frage, wo die Seele sitzt und was sie da eigentlich tut. Er erklärt, weshalb Lernunfähigkeit oft ein Vorteil ist, weshalb Schimpansen nicht philosophieren und wozu es ein Ich-Bewusstsein braucht.

    Wer bei den grossen Fragen zu Gott, dem Ich-Bewusstsein und dem Universum auf aktuellem Stand mitreden möchte, muss dieses Buch gelesen haben!

    Meine Meinung:
    Philipp Wehrli hat das Buch „Das Universium, das Ich und der liebe Gott“ als Sachbuch mit biegbarem Einband aufgelegt.

    Auf dem Cover ist eine Erdkugel dargestellt, welche auf einer Schildkröte steht. Der Hintergrund ist leuchtende Rot. Er wirkt bedrohlich. Doch der Erde kann es wohl nichts passieren. Sie wird von der Schildkröte durch das Wasser getragen.

    Buchaufbau
    Neben einem Inhaltsverzeichnis, Überblick und Einleitung, besteht das Buch aus 4 unterschiedlichen Kapiteln und Anhang. Die Kapitel müssen nicht in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden.

    Das Buch ist innerhalb der Kapitel sehr detailliert gegliedert. Viele Grafiken lockern das Buch auf. Wichtige Stellen wurden dicker gedruckt. Das Buch ist in einer kleineren Schrift gedruckt worden. Da das Buch sehr viel Inhalt enthält, wird damit ermöglicht, dass es nicht noch dicker wird. Sicherlich hätte das Buch aus zwei Bänden gegeben. Wenn die Schrift etwas größer wäre, würde es leichter zum Lesen gehen. Denn der Inhalt ist anspruchsvoll. Die nicht gebleichten Seiten bieten weniger Kontrast wie gebleichtes Papier. Es ist aber umweltfreundlicher. Zum Lesen habe ich mir einen Platz mit viel Licht gesucht, dann war es auch ein Lesevergnügen.



    Fazit:
    Das Buch bietet eine Zusammenfassung verschiedenster Denkbereiche im Hinblick auf das Universum, das Ich und den lieben Gott. Es lohnt sich durch die vielen Seiten durchzuarbeiten und das Wissen mitzunehmen.

    Autor: Philipp Wehli
    Seit früher Kindheit befasst er sich mit den philosophisch relevanten Erkenntnissen der Physik. Auf seiner Homepage ‚Fragen, Rätsel, Mysterien’ fanden bis über 100'000 Besucher jährlich allgemeinverständliche Erklärungen zur modernen Physik, zur Evolutionstheorie und zu Experimenten aus der Gehirnforschung. Als Vater dreier Töchter schrieb er das Jugendbuch ‚Wie das Dideldum sich selbst erfand’. Im Vorstand der Skeptiker Schweiz engagiert sich Philipp Wehrli für die Verbreitung des wissenschaftlichen Denkens.

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    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: kritisch versucht das Buch Antworten auf Fragen zur Entstehung des Lebens, des Universums und des Glaubens zu finden
    Wissenschaft vs Glauben

    Warum gibt es ein Universum? Wie entsteht das Ich-Bewusstsein? Hat Gott ein Bewusstsein?


    Das Buch möchte wissenschaftliche Antworten auf die Fragen geben, mit denen sich Religionen beschäftigen. Aufgeteilt in vier Bereiche beschäftigt es sich mit dem Universum, der Entstehung des Lebens, dem Bewusstsein und dem „lieben Gott“. Schon die Einleitung stellt klar, dass der Autor es sich zum Ziel gesetzt hat, die unterschiedlichsten Erkenntnisse der Physik, der Biologie, der Verhaltensforschung aber auch der Neurologie in Zusammenhang mit der Theologie und dem Glauben zu stellen, sodass eine neuartige Sicht entsteht. Der Schreibstil wechselt zwischen einem, der mich an Sach- und Lehrbücher denken lies, flüssigen Teilen – die durchaus auch sarkastisch sein können – und vielen einfachen Beispielen, bei denen Alltägliches herangezogen wird, sodass sie sehr leicht verständlich waren. Immer wieder wird der Text durch Grafiken und Bilder veranschaulicht.


    Von Beginn an stellt der Autor klar, dass er einen großen Kontrast zwischen Wissenschaft und Glaube sieht, ja dass die Einstellung bei der wissenschaftlichen Arbeit eine ganz andere ist, als bei Glaubensfragen. Recht provokativ werden nicht nur zu Beginn sondern durch das ganze Werk verteilt Gott und die Religionen/der Glaube angesprochen. In dieser Hinsicht ist es sicher hilfreich, eine gewisse Offenheit in religiösen Belangen aufzuweisen, wenn man das Buch zur Hand nimmt.


    Der erste Teil (Das Universum) widmet sich der Physik. Dabei beginnt der Abschnitt damit, dass das Denken der Wissenschaftler mit dem von Gläubigen verglichen wird. Danach werden wichtige Erkenntnisse (auch der Quanten-)Physik, die in Bezug zur Entstehung des Universums stehen erklärt. Da sehr vieles davon für mich neu war – und ich in dieser Hinsicht über wenig Hintergrundwissen verfüge – empfand ich einiges davon als nur schwer verständlich. Die Grafiken haben zwar geholfen einiges zu verdeutlichen, dennoch empfand ich diesen Teil als nicht sehr leicht zu lesen.


    Der zweite Teil (Das Leben) widmet sich der Evolution und damit auch einigen dazugehörigen Theorien. Da ich zu diesem Thema bereits einiges wusste, traf ich hier einerseits auf Wiederholungen, andererseits aber auch auf sehr interessante Beispiele. Dabei wurde immer wieder die Frage nach einem Schöpfergott aufgeworfen.


    Den dritten Teil (Das Bewusstsein) empfand ich als interessanter – wenn er auch nicht ganz das enthielt, was ich mir erwartet hatte. Mit den unterschiedlichsten medizinischen Ergebnissen wurde versucht die Seele zu widerlegen. Mir hat dabei allerdings die Definition der Seele ein bisschen gefehlt, sodass ich immer wieder feststellen musste, dass etwas widerlegt wurde, das ich noch nie mit der Seele in Verbindung gebracht hatte. Die Erklärungen zu „übernatürlichen“ Phänomenen fand ich sehr interessant und unterhaltend.


    Der vierte Teil (Der liebe Gott) beschäftigt sich mit wichtigen Persönlichkeiten der Bibel und Reformatoren, wobei Wert darauf gelegt wurde zu zeigen, dass immer schon Veränderungen im Gedankengut, den Gesetzen und den Prophezeihungen vorgenommen wurden, sodass es unlogisch wäre, heute noch an einem wortwörtlichen Festhalten zu beharren.


    Das Buch beginnt und endet mit Fragen, die der Glaube aufwirft. Obwohl ich damit gerechnet habe, dass die Widerlegung vieler Glaubensfragen das Ziel des Buches ist, hatte ich manchmal das Gefühl, dass dies nur den Rahmen dafür bot, sehr viele Gedanken und Erläuterungen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wissenschaft einzubetten. Manchmal hatte ich dabei auch das Gefühl, dass sich die Gedanken verlieren und nicht immer die Aussage herauskam, die ich mir eigentlich durch die prägnanten Kapitelüberschriften erwartet hatte.


    Fazit: Die Lektüre war spannend, da für ein Sachbuch großteils locker zu lesen. Allerdings war ich nicht immer mit der Meinung des Autors einverstanden – was aber dazu geführt hat, dass ich mir zu vielen Themen – besonders in Bezug auf den Glauben – Gedanken gemacht habe.

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    theophilias avatar
    theophiliavor einem Jahr
    Wie passt das alles zusammen?

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch “Das Universum, das Ich und der liebe Gott“ von Philipp Wehrli vorstellen.

    Inhalt: Warum gibt es ein Universum?
    Wie entsteht das Ich-Gefühl?
    Hat Gott ein Bewusstsein?
    Philipp Wehrli zündet ein Feuerwerk der erstaunlichsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Universum und zum Ich-Gefühl. Mit dem Licht der grossen Ideen der Wissenschaften beleuchtet er die Implikationen der Religionen aus oft überraschenden Perspektiven und kommt dabei zum Schluss, dass Gott ein Skeptiker sein müsste – wenn es ihn denn gäbe.

    Wehrli erklärt, weshalb Quantenphysiker überzeugt sind, dass die Welt verrückt ist. Er zeigt, weshalb das Nichts so aussehen kann, wie wenn da eine Welt wäre. Er diskutiert an einer Reihe von Beispielen die Frage, wo die Seele sitzt und was sie da eigentlich tut. Er erklärt, weshalb Lernunfähigkeit oft ein Vorteil ist, weshalb Schimpansen nicht philosophieren und wozu es ein Ich-Bewusstsein braucht.

    Wer bei den grossen Fragen zu Gott, dem Ich-Bewusstsein und dem Universum auf aktuellem Stand mitreden möchte, muss dieses Buch gelesen haben!

    Meine Meinung:
    Philipp Wehrli hat das Buch „Das Universium, das Ich und der liebe Gott“ als Sachbuch mit biegbarem Einband aufgelegt.

    Auf dem Cover ist eine Erdkugel dargestellt, welche auf einer Schildkröte steht. Der Hintergrund ist leuchtende Rot. Er wirkt bedrohlich. Doch der Erde kann es wohl nichts passieren. Sie wird von der Schildkröte durch das Wasser getragen.

    Buchaufbau
    Neben einem Inhaltsverzeichnis, Überblick und Einleitung, besteht das Buch aus 4 unterschiedlichen Kapiteln und Anhang. Die Kapitel müssen nicht in der vorgegebenen Reihenfolge gelesen werden.

    Das Buch ist innerhalb der Kapitel sehr detailliert gegliedert. Viele Grafiken lockern das Buch auf. Wichtige Stellen wurden dicker gedruckt. Das Buch ist in einer kleineren Schrift gedruckt worden. Da das Buch sehr viel Inhalt enthält, wird damit ermöglicht, dass es nicht noch dicker wird. Sicherlich hätte das Buch aus zwei Bänden gegeben. Wenn die Schrift etwas größer wäre, würde es leichter zum Lesen gehen. Denn der Inhalt ist anspruchsvoll. Die nicht gebleichten Seiten bieten weniger Kontrast wie gebleichtes Papier. Es ist aber umweltfreundlicher. Zum Lesen habe ich mir einen Platz mit viel Licht gesucht, dann war es auch ein Lesevergnügen.

    Fazit:
    Das Buch bietet eine Zusammenfassung verschiedenster Denkbereiche im Hinblick auf das Universum, das Ich und den lieben Gott. Es lohnt sich durch die vielen Seiten durchzuarbeiten und das Wissen mitzunehmen.

    Autor: Philipp Wehli
    Seit früher Kindheit befasst er sich mit den philosophisch relevanten Erkenntnissen der Physik. Auf seiner Homepage ‚Fragen, Rätsel, Mysterien’ fanden bis über 100'000 Besucher jährlich allgemeinverständliche Erklärungen zur modernen Physik, zur Evolutionstheorie und zu Experimenten aus der Gehirnforschung. Als Vater dreier Töchter schrieb er das Jugendbuch ‚Wie das Dideldum sich selbst erfand’. Im Vorstand der Skeptiker Schweiz engagiert sich Philipp Wehrli für die Verbreitung des wissenschaftlichen Denkens.

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    M
    Mattdervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Welt erklärtet in 444 Seiten
    Das Buch erklärtet die Welt

    Habe das Buch hier gewonnen danke, dafür.

     

    Philipp Wehrli hat sich zur Aufgabe gemacht ein Buch zu Schreiben in den der die Zusammenhänge der Welt erklärtet das hätte ganz schön nach hinten los gehen können ist es aber nicht. Das erklärtet uns das Universum und die zusammenhänge der Physik darin und der Beobachter der Physik, die Kosmologie. Woher die Naturgesetzte kommen. Das Leben wird behandelte wie entsteh. woher das Bewusstsein kommt, Und die Bibel wird ihre Richtigkeit oder besser gesagt Wahrheitsgehalt geprüft. Ganz tolles leicht zu lesen und gut geschrieben, 

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch voller Wissen. Alles verständlich und anschaulich erklärt.
    Ein Buch voller Wissen.

    Dieses Buch ist in vier Teile gegliedert. Der erste Teil behandelt das Universum. Hier lernt der Leser sehr viel über Physik, Kosmologie und die Naturgesetze. Jedes Kapitel ist recht kurz und dennoch leicht verständlich.
    Teil zwei beschäftigt sich mit dem Leben; von „was ist Leben“ bis zur „Artenvielfalt“ ist so einiges dabei. Auch in diesem Teil schafft es Wehrli alles kurz und knapp zu erklären.
    Woher kommt das Bewusstsein? Das ist die Frage, mit der sich Teil drei beschäftigt. Hier beschäftigt man sich erst mit dem wissenschaftlichen und dann mit dem philosophischen Part.Der vierte Teil hat mir am besten Gefallen. Hier wird der liebe Gott behandelt und für mich war es der Teil mit den meisten Sachen, die ich noch nicht wusste.
    Es ist erstaunlich, dass so viel Wissen in ein einziges Buch passt. Ich glaub, dass ich es als Nachschlagewerk benutzten werde.
    „Das Universum, das Ich und der liebe Gott“ ist ein Buch für jeden, der sein Wissen erweitern möchte.

    Kommentare: 1
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    Talathiels avatar
    Talathielvor 6 Monaten
    PhilippWehrlis avatar
    PhilippWehrlivor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    PhilippWehrlis avatar
    Mit dieser Leserunde möchte ich erstens auf mein neues Buch 'Das Universum, das Ich und der liebe Gott' aufmerksam machen. Und zweitens erhoffe ich mir eine inspirierende und kontroverse Diskussion zu den Fragen, die ich für die spannendsten der Naturwissenschaften halte: Was sind Raum und Zeit? Weshalb gibt es etwas und nicht nichts? Wie entstanden die Lebewesen und die Arten? Wie entsteht Bewusstsein? Gibt es eine unsterbliche Seele?


    Zu diesen und ähnlichen Fragen habe ich in meinem Buch die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zusammen getragen und wie ich hoffe allgemeinverständlich zusammen gefasst. Ich gestehe es: Beim Sammeln bin ich wohl zum überzeugtesten Atheisten geworden, den man sich vorstellen kann. Ich mag Religionen und im Allgemeinen mag ich auch religiöse Menschen. Aber Hand auf's Herz: Wenn ich nach Erklärungen suche, passt bei den üblichen Vorstellung zumindest des christlich-jüdisch-islamischen Glaubens nun einfach gar nichts zusammen!


    Ich will niemanden bekehren. Das Buch richtet sich nicht an Kreationisten, die die Bibel wörtlich nehmen. Vielmehr wende ich mich an Atheisten, Agnostiker und aufgeschlossene Gläubige, die Freude an Naturwissenschaften haben und sich dafür interessieren, wie die Welt wirklich ist. Mit solchen Leuten möchte ich diskutieren.


    Wenn ich mir also eine kontroverse Diskussion erhoffe, dann nicht darüber, ob das Universum 6'000 oder 13.5 Milliarden Jahre alt ist. Wir wollen voraussetzen, dass die Naturwissenschaften im grossen und ganzen funktionieren und dass da keine Verschwörung von Wissenschaftlern im Gang ist. Wir können gerne darüber diskutieren, wo die Wissenschaften an Grenzen stossen, wie man sie verbessern könnte und ob es nicht andere Werte gibt, die dem naturwissenschaftlichen Denken entgegen stehen.


    Vor allem aber interessieren mich Reaktionen auf meine These, wir können unser Dasein vollständig verstehen. Ja, ich denke, wir können verstehen, weshalb es überhaupt eine Welt gibt, weshalb die Naturgesetze so sind wie sie sind, weshalb es bewusst denkende Lebewesen gibt und was Bewusstsein ist.


    Damit ich für die Diskussionsrunde eine gute Mischung finden kann, bitte ich dich, dein Vorwissen zu den möglichen Themen der Diskussion zu umschreiben. Mit welchen der folgenden Themen hast du dich bereits intensiver befasst (z. B. ein Buch oder mehrere Artikel gelesen)? Bei welchen Themen bezeichnest du dich als Experten (z. B. (Selbst-)Studium der Physik, Biologie, Medizin, Philosophie, Theologie, ...):
    - Urknalltheorie
    - Entstehung des Lebens
    - Evolutionstheorie
    - Gehirnforschung
    - Christentum
    - Bibel


    Fasse bitte deine Haltung zum Thema Religion und Naturwissenschaften kurz zusammen.


    Die Teilnehmer der Leserunde werden zehn signierte Exemplare verlost.


    Hier kannst du das Inhaltsverzeichnis und die ersten paar Seiten herunterladen. Du musst allerdings EUR 0.- dafür zahlen und falls du in der Schweiz wohnst, noch EUR 0.- Mehrwertsteuer. Nicht erschrecken: Es kostet wirklich nichts. Die vom Verlag sagen, das sei aus technischen Gründen nötig.
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