Philippa Carr Die Erbin und der Lord

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Inhaltsangabe zu „Die Erbin und der Lord“ von Philippa Carr

Holt, Victoria (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.1997')

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  • Rezension zu "Die Erbin und der Lord"

    Die Erbin und der Lord
    ElkeK

    ElkeK

    14. October 2015 um 14:06

    Inhaltsangabe: Zippora Ransome, geborene Clavering, hat eigentlich alles, was Sie zum Glücklichsein braucht. Ein ruhiges und beschauliches Leben als Verwalter-Gattin, einen liebevollen und treusorgenden Ehemann Jean-Louis und eine Familie, die sie offensichtlich liebt. Das Einzige, was zu ihrem perfekten Glück noch fehlt, ist ein Kind. Doch trotz 10jähriger Ehe scheint es mit dem Kinderwunsch nicht in Erfüllung zu gehen. Der entfernte Verwandte Carl Eversleigh läßt Zippora einen Brief schicken. Er möchte sie gerne kennen lernen. Zipporas Mutter ist sich sicher, das ihre Tochter das gesamte Gut erben soll. Just, bevor Zippora mit ihrem Mann zu Eversleigh aufbrechen will, bricht ein Feuer in der Nachbarschaft aus, wo sich Jean-Louis schwer verletzt. Der Übeltäter ist schnell gefaßt, ihr Cousin Dickon, den sie nicht besonders leiden mag, da er offensichtlich viel Unruhe stiftet und ebenso einen bösen Sinnhat. Trotzdem reist Zippora zu Eversleigh, um ihren entfernten Verwandten kennen zu lernen und trifft bei der Ankunft gleich auf die vulgäre und unsittsame Jessie. Jessie ist die Hausherrin von Eversleigh, obwohl sie nicht mit Carl verheiratet ist. Sie haben ein Arrangement getroffen, was bei Zippora auf wenig Gegenliebe stößt. Carl möchte, ohne das Jessie Kenntnis davon hat, ein Testament aufsetzen, um seinen letzten Willen zu regeln. Dafür ist ein wenig Organisation erforderlich, denn Carl verläßt sein Zimmer nicht mehr. Zippora übernimmt alle erforderlichen Maßnahmen, um ihm diesen Gefallen zu ermöglichen. Dabei lernt sie Gerard d’Aubigné kennen, offensichtlich ein Spion Frankreichs, der sich in Enderby, ebenfalls ein berühmt berüchtigtes Gemäuer der Familie, für eine kurze Weile niedergelassen hat. Von Anfang an herrscht eine besondere Spannung zwischen Zippora und Gerard und sie beginnen schließlich eine Affäre. Gerard würde sie sogar sofort mitnehmen, wenn sie es will, aber sie fühlt sich Jean-Louis zu sehr verpflichtet. Als Zippora schließlich Carl geholfen hat und sie einen Brief von ihrer Mutter erhält, das es ihrem Mann schlechter gehen würde, reist sie ab und verläßt somit auch Gerard. Kaum ist sie zu Hause angekommen, stellt sie fest, das sie schwanger ist. Jean-Louis freut sich über alle Maßen, obwohl er sehr krank ist und seiner Verwalter-Tätigkeit nicht mehr richtig nachkommen kann.  Drei Jahre später besucht Zippora mit ihrer Tochter Lottie den Lord Eversleigh, doch die Vergangenheit holt sie wieder ein, denn es wissen einige von ihrer Affäre mit Gerard und es beginnt ein zermürbendes Spiel um Lügen, Intrigen und sogar Mord. Mein Fazit: Dies ist ein weiterer spannender Roman aus dieser Serie. Allerdings hatte ich Anfangs leichte Probleme, die Familienverhältnisse richtig auseinander zu halten, den letzten Roman hatte ich ja schon vor einiger Zeit gelesen. Dennoch war es mitreißend und spannend, obwohl ich einiges auch vorher gesehen hatte. Leider kamen die politischen Hintergründe diesmal nicht so stark zum Vorschein, aber sicher mögen diese wenigen Infos auch wieder authentisch gewesen sein. Ich freue mich auf den nächsten Roman, dort wird es wohl um Lottie d’Aubigné gehen. Sehr schöne Lektüre, sehr zu empfehlen! Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2005.

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  • Die Erbin und der Lord von Philippa Carr

    Die Erbin und der Lord
    madamecurie

    madamecurie

    18. March 2014 um 23:02

    Die Ehe zwischen der lebenslustigen Zippora und ihrem Mann ist eintönig und leidenschaftslos geworden. Da lernt sie den geheimnisvollen Gerard kennen, der sie auf den ersten Blick fasziniert. Die aufregende Affäre mit ihm stellt ihr Leben auf den Kopf. Das war wieder ein super Buch von Philippa Carr,obwohl es eine Menge Bände sind ist es noch kein bißchen langweilig,im gegenteil es reißt einen immer mit weil es einfach der Hammer ist.Ich finde nur schade das es manche alten Bücher nicht mehr zu kaufen gibt,zum glück kann man sie noch gebraucht ergattern.Astrid es kann bald weiter gelesen werden.

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