Philippa Carr Sommermond

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  • Rezension zu "Sommermond"

    Sommermond

    ElkeK

    11. February 2016 um 18:14

    Inhaltsangabe: Annora Cardorson wächst mit ihrem Bruder Jacco und ihren Eltern auf Gut Cardorson in Cornwall auf. Sie hat eine glückliche Kindheit und liebt Rolf Hanson, den Erben von Dorey Manor, das Nachbargut. Ihr Vater ist geheimnisumwittert, da er als Sträfling nach Australien kam und dort zu einem Besitz kam, aber sein Erbe in Cador und den Titel nicht ausschlagen wollte und vor Jahren zurück kam. Im Cornwall glauben die Menschen noch viel an Hexerei. Als die Sonnwendnacht ansteht, wohnen Annora und Jacco heimlich der Zeremonie bei und sie sehen mit Entsetzen, wie eine angebliche Hexe verbrannt wird. Der Anführer – so scheint es ihr – ist Rolf Hanson. Annora kann dieses Erlebnis nicht mehr vergessen und sie sieht Rolf mit anderen Augen. Zusammen mit Jacco helfen sie Diggory, dem Enkel der toten Frau. Doch er dankt es nicht und wird nach einem kurzen Prozeß für sieben Jahre nach Australien deportiert. Die Jahre vergehen ereignislos, bis sie Annora ihre Verwandten in London besucht. Da ist Onkel Peter, Tante Amaryllis, Helena und Peterkin. Helena ist von schwacher Natur und sie blüht regelrecht auf, als sie sich in einen jungen Mann verliebt. Doch durch einen Skandal wird diese Ehe verhindert. Um Helena in ihrer Trauer zu helfen, nimmt die Familie Cardorson sie mit nach Australien. Jake Cadorson hat dort Besitz und will es verkaufen, da er mit Gut Cadorson genug zu tun hat. Die beschwerliche Reise wäre er nicht bereit, sie regelmäßig aufsich zu nehmen. Als Helena bemerkt, das sie in anderen Umständen ist, steht Annora ihr bei und hilft ihr, wo sie nur kann. Helena hat Todessehnsucht, doch Annora kann ihr stets die Gedanken ausreden. Schließlich kommen sie in Australien an und erst scheint das Leben so vorbestimmt. Doch für Annora wird diese Reise zu einem tragischen und folgenschweren Erlebnis, das sie fast nicht mehr überwinden kann. Mein Fazit: Auch dieses Buch ist wieder voller Magie, Intrigen, Leidenschaft und Sehnsucht. Die Autorin versteht es, die authentischen Ereignisse mit der Lebens- und Liebesgeschichte um Annora zu verwickeln. Wenn man die anderen Bücher gelesen hat, dann kennt man schon den Stil der Autorin und es ist ein bißchen vorhersehbar. Allerdings sind die Ereignisse in Australien nicht vorhersehbar und ab dem Moment konnte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf den 14.ten Teil. Anmerkung: Die Rezension stammt aus September 2006.

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