Philippa Gregory

 4,1 Sterne bei 1.067 Bewertungen
Autorin von Die Schwester der Königin, Die Königin der Weißen Rose und weiteren Büchern.
Autorenbild von Philippa Gregory (© James Stewart)

Lebenslauf von Philippa Gregory

Die Bestsellerautorin aus England: Philippa Gregory, geboren 1954 in Nairobi, zog früh mit ihren Eltern nach England. Sie machte erst eine journalistische Ausbildung und studierte danach Geschichte in Brighton, bevor sie an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts promovierte. Kurz darauf, im Jahre 1987, verfasste sie ihren ersten Roman "Die Glut". In den englischsprachigen Ländern feiert Philippa Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, fürs Radio und Fernsehen. Ihre Romane, wie z.B "Die Schwester der Königin" und "Das Erbe der weißen Rose " wurden mit Starbesetzung verfilmt. Sie lebt mit ihrer Familie in Nordengland.

Alle Bücher von Philippa Gregory

Cover des Buches Die Schwester der Königin (ISBN: 9783746633701)

Die Schwester der Königin

 (244)
Erschienen am 09.10.2017
Cover des Buches Die Königin der Weißen Rose (ISBN: 9783644462717)

Die Königin der Weißen Rose

 (102)
Erschienen am 02.05.2012
Cover des Buches Das Erbe der Königin (ISBN: 9783732567027)

Das Erbe der Königin

 (79)
Erschienen am 01.04.2019
Cover des Buches Die ewige Prinzessin (ISBN: 9783732567010)

Die ewige Prinzessin

 (73)
Erschienen am 29.01.2019
Cover des Buches Die Mutter der Königin (ISBN: 9783499256738)

Die Mutter der Königin

 (58)
Erschienen am 01.11.2012
Cover des Buches Der Thron der roten Königin (ISBN: 9783499256721)

Der Thron der roten Königin

 (56)
Erschienen am 01.11.2011
Cover des Buches Dornenschwestern (ISBN: 9783499267123)

Dornenschwestern

 (39)
Erschienen am 01.11.2013
Cover des Buches Wolfsschwestern (ISBN: 9783499291159)

Wolfsschwestern

 (38)
Erschienen am 22.09.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Philippa Gregory

Cover des Buches An dunklen Wassern (ISBN: 9783426227251)
nirak03s avatar

Rezension zu "An dunklen Wassern" von Philippa Gregory

Düstere Grundstimmung, aber gelungen
nirak03vor 5 Monaten

James Avery ist auf der Suche nach seinem Sohn. Er soll seine Ländereien erben, die er von König Charles II. zurückerhalten hat. James ist davon überzeugt, dass Alinor ihm vor 21 Jahren einen Sohn geboren hat. Dass er die damals junge Frau im Stich gelassen hat, verdrängt er. Alinor Reekie musste sich der Wasserprobe als Hexe unterziehen und entkam nur knapp dem Tod. Jetzt hat sie sich mit ihrer Tochter Alys ein neues Leben am Südufer der Themse aufgebaut und will von James nicht wissen. Gleichzeitig mit dem Adligen trifft auch eine junge Witwe aus Venedig ein. Sie erzählt davon, dass sie die Frau von Rob sei, und dieser sei in der Lagune von Venedig ertrunken. Alinor fällt es schwer, der jungen Frau zu glauben. Wäre ihr Sohn Tod, müsste sie als Mutter es doch spüren?


„An dunklen Wassern“ ist der zweite Band, indem die Autorin Philippa Gregory aus dem Leben des 17. Jahrhunderts erzählt. Dieser Teil beginnt 21 Jahre nach „Gezeitenland“ und schließt somit nicht unmittelbar an die Geschichte an. Ich denke, man kann die Bücher auch einzeln lesen. In diesem Teil sind kleine Rückblenden vorhanden, die davon erzählen, was vielen Jahren Jahren geschehen ist, aber trotzdem werden die Gefühle der Protagonisten verständlicher, hat man Band 1 gelesen. Die Autorin hat es geschickt verstanden, eine etwas traurige Grundstimmung entstehen zu lassen. Mich hat sie damit völlig in den Bann gezogen. Einmal begonnen konnte ich das Buch nur schwer zur Seite legen. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit dieser Witwe auf sich hatte und ob der geliebte Sohn von Alinor wirklich verstorben ist.


Ein zweiter Erzählstrang schildert dann aus dem Leben von Ned, dem Bruder von Alinor. Dieser ist nach Amerika ausgewandert, um dort ein freies Leben führen zu können. Sein Leben in Hadley Neuengland gestaltet sich anders als für ihn erwartet. Die Geschichte dieser Siedler liest sich fast genauso spannend wie aus dem Leben von Alinor in England. Die Beschreibungen der Konflikte mit den Einwohnern und Einwanderern fand ich durchaus gelungen.


Der Erzählstil in diesem Roman von Philippa Gregory hat für mich einen leicht düsteren Unterton, der mir aber gut gefällt. Auch dass sie immer wieder zwischen den Protagonisten wechselt, hat mir gefallen. Auf diese Weise ist man mal bei Ned in Amerika, um dann wieder in England, bei Alinor oder oft auch bei den Kindern von Alys zu sein. Durch diese Art erlebt man diese Familie von allen Seiten und ist bei allem dabei. Mich hat es auch nicht gestört, dass eigentlich die Kinder hier im Fokus stehen, mehr jedenfalls als Alinor oder ihre Beziehung zu James Avery. Wobei James in diesem Teil sowieso unscheinbar wirkt. Seine Rolle ist vielleicht ein bisschen steif geraten, dafür ist der Charakter der Witwe aus Venedig umso lebendiger. Diesen Kontrast fand ich dann wiederum gelungen.


Fazit:


Auch der zweite Band dieser Reihe aus dem England des 17. Jahrhunderts konnte mich wieder für sich einnehmen. Ich mag die etwas traurige Stimmung in der Geschichte und auch, dass die Autorin sich dafür entschieden hat, diese Handlung 21 Jahre später spielen zu lassen und somit die Kinder die Handlung beeinflussen können. Für mich war „An dunklen Wassern“ ein Lesegenuss, wenn auch von der etwas schweren Art.

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Cover des Buches An dunklen Wassern (ISBN: 9783426227251)
Kristall86s avatar

Rezension zu "An dunklen Wassern" von Philippa Gregory

Diese Trilogie werde ich nicht beenden
Kristall86vor 6 Monaten

Klappentext:

„An einem Mittsommerabend des Jahres 1670 erhält Alinor gleich zweimal überraschenden Besuch:

Der erste, der sie in ihrem kleinen Lagerhaus am Südufer der Themse aufstöbert, ist James Avery – der Mann, der sie vor 21 Jahren verlassen hat, nachdem sie ihr Leben für ihn riskiert hatte und beinahe als Hexe ertränkt worden wäre. James, der es als Günstling von König Charles II. zu Wohlstand gebracht hat, ist auf der Suche nach seinem Sohn und Erben.

Die zweite Besucherin ist eine schöne junge Witwe aus Venedig. Sie begrüßt Alinor als ihre Schwiegermutter und überbringt die traurige Nachricht, dass Alinors Sohn Rob in den dunklen Fluten der Lagune von Venedig ertrunken sei.

Während Alinor und James immer mehr von der Vergangenheit eingeholt werden, wachsen in Alinor Zweifel an Robs Schicksal. Kann sie ihn doch noch retten?“


Autorin Philipa Gregory setzt mit „An dunklen Wassern“ ihre historische Roman-Reihe fort. Band 1 der Reihe war für mich ein Flop aber auch hier gab ich die Hoffnung nicht auf aber was soll ich sagen? Die Geschichte und ich passen einfach nicht zusammen. Man sucht nach den Zusammenhängen aus Band und findet nur Wirrwarr und Kauderwelsch. Der angekündigte Besuch wirkt einfach nur übertrieben und unglaubwürdig. Die Zeiten sind vergangen aber all das ändert nichts am Inhalt und ihren Figuren. Das Hin und Her in der Liebe bei Alinor wirkt auch hier wie in einem billigen Groschen-Roman und hat wirklich kein Lese-Niveau. Mein schnelles Fazit:

Ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen. Auch dieser Band war ein Leseflop erster Güte - 1 von 5 Sterne.

Kommentare: 2
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Cover des Buches An dunklen Wassern (ISBN: 9783426227251)
P

Rezension zu "An dunklen Wassern" von Philippa Gregory

Nachdenklich machender, gut geschriebener zweiter Teil der Fairmile Reihe, der menschliche Werte hochhält
Pitzivor 9 Monaten

London 1670:

 Alinor Reekie und ihre Tochter Alys haben es geschafft. Nachdem ihnen einst so viele schlimme Dinge angetan wurden in ihrer Heimat, gelang ihnen mit letzter Kraft, in die Hauptstadt zu gelangen. Und obwohl sich Alys, hingebungsvoll um ihre schwer kranke Mutter kümmerte und diese wieder auf die Beine kam, verblieb eine Restschwäche in Alinors geschundenem Körper, die ihr, nun, im fortgeschrittenen Alter, das Leben sehr schwer macht. Dennoch, beiden Frauen ist es gelungen, die beiden Kinder großzuziehen und sich einen guten Namen zu machen im Handel von Warengütern. Beide betreiben ein kleines Lagerhaus an der Themse und wenn sie auch keinen großen Reichtum besitzen, sind sie froh darüber, nicht mehr in völliger Armut leben zu müssen.

 Eines Tages bekommen sie ungebetenen Besuch und erhalten bestürzende Nachrichten. Alinors Sohn, Rob, soll im fernen Venedig ertrunken sein. Seine Witwe, die schöne Aristokratin Livia, ist nun ganz allein mit ihrem Kind. Sie erhofft sich, im fernen England, familiäre Unterstützung, was geschäftliche Angelegenheiten einschließt. Livia ist nämlich im Besitz von Antiquitäten und möchte sie gerne nach London verschiffen lassen, um sie dort zu verkaufen.

Während Alinor skeptisch bleibt, was den möglichen Wahrheitsgehalt von Livias Behauptungen angeht und geheime Pläne schmiedet, schließt Alys ihre neue Schwägerin sogleich ins Herz. Will Livia auch Alinors Vertrauen gewinnen, muss sie zunächst beweisen, dass sie es ehrlich meint. Da hilft es nicht gerade, dass Livia, zusammen mit Alinors großer Liebe von einst, Sir James Avery, gemeinsame Sache macht.

 Zur gleichen Zeit in Neuengland, gerät Alinors Bruder Ned, wieder einmal zwischen die Fronten. Zwar geht er auch dort dem Beruf eines Fährmannes nach, doch wird er misstrauisch beäugt von den britischen Siedlern, da er gute Kontakte zu den indigenen Völkern hegt und sich mit einigen von ihnen angefreundet hat. Die Lage spitzt sich immer mehr zu, denn die charakterlichen Schwächen der Menschen, wie Neid, Habsucht und Missgünstigkeit, finden sich auch hier. Ned fühlt sich gefangen zwischen dem Wunsch nach Freiheit und der Hoffnung auf eine mögliche Ehe. Doch für letzteres müsste er wohl seine Prinzipien begraben. Wie wird er handeln?

 

Zugegeben, die Fairmile Reihe von Philippa Gregory, ist nicht gerade leichte Kost für Historienromanfans. Die Autorin mutete ihren Romanfiguren, schon im ersten Band ihrer neuen Reihe, „Gezeitenland“ einiges zu und obwohl ich den Schreibstil der Autorin sehr mag, haderte ich doch ein wenig mit den vielen Katastrophen und privaten Tragödien, die auf Alinor, Alys und die Familie so geballt einprasselten. Es liegt der Familiensaga eine gewisse Schwermütigkeit zugrunde. Das sollte man im Vorfeld wissen, wenn man zu dieser Reihe greift. Kann man sich damit arrangieren, wird man mit einer, wie ich finde, interessanten, ansprechenden, aber vor allem nachdenklich machenden historischen Familiensaga belohnt, die reichlich historisches Flair zu bieten hat.

 Apropos Schreibstil. Ich liebe das historische Romangenre. Doch im Laufe der Jahrzehnte veränderte sich der Schreibstil einschlägiger Autorinnen und Autoren immer mehr. Historische Hintergründe wirkten schlecht recherchiert, waren oftmals nicht mehr als schmückendes Beiwerk und was mir noch saurer aufstieß, war die Tatsache, dass sich viele Schriftsteller nicht mehr viel Mühe dabei gaben, ihren Romanfiguren zeittypisches Verhalten auf den Leib zu schreiben. Selbst Dialoge waren mit modernen Ausdrücken gespickt und Romanakteure verhielten sich leider mehr so, wie Menschen der heutigen Zeit.

Freilich soll das kein Rundumschlag sein, der alle Autoren und Autorinnen dieses Genres betrifft! Aber man findet leider nicht mehr so häufig historische Romane/Schmöker, die sich noch so anfühlen, wie die ersten Bücher dieses Genres, die ich als Teenager oder Twen las.

Und ich finde das so schade!

Philippa Gregorys Romane sind allerdings so, wie man es sich nur wünschen kann. Sie gehört noch zur „alten Garde“, so dass man bereits beim Lesen der ersten Seiten, direkt hineinkatapultiert wird in die Story und mit der jeweiligen Zeitepoche verwoben wird. Ich liebe das historische Flair von Gregorys Büchern sehr und weil mir dieser Punkt so wichtig ist, wollte ich ihn unbedingt ansprechen.

 In Sachen Charakterentwicklung war ich allerdings etwas enttäuscht, denn Alinors Tochter Alys, hat scheinbar nicht viel dazu gelernt im Laufe der Zeit und verhält sich noch genauso töricht, wie als junge Frau. Gleiches gilt für Alinors einstige große Liebe. Sicherlich, James mag zwar einen schwachen Charakter besitzen, doch zumindest in seinem Falle hätte ich mir gewünscht, dass er doch noch lernfähig ist. Vielschichtigkeit sucht man bei angesprochenen Akteuren leider vergebens und wären nicht die gewitzten Kinder gewesen, die mittlerweile zu Erwachsenen herangewachsen sind und durch ihre Handlungen bzw. Abenteuerlust, Abwechslung und Spannung in die Story brachten, hätte der Handlungsverlauf des Romans mit Sicherheit eintöniger und zäher gewirkt.

Und es gibt da auch noch die umtriebige, geheimnisvolle und sehr manipulative Witwe von Rob, die in diesem Teil ihr Unwesen treibt- eine furchtbare Frau; aber ihre Schachzüge lesen sich unglaublich unterhaltsam.

 

Ich mochte aber auch den Handlungsstrang um Ned sehr. Man kann sich sehr gut in ihn hineindenken und fühlen. Kann nachvollziehen, wieso er von den Menschen enttäuscht ist und warum er sich nicht mehr in diverse Streitigkeiten hineinziehen lassen will. Immer noch ist er gottesfürchtig, doch hat er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und entwickelt sich zu einem echten Sympathieträger. Einmal mehr zeigt es sich aber auch, dass sich Historie ständig wiederholt und sich rassistisches Gedankengut aus den Köpfen der Menschheit leider schwer ausradieren lässt. Es ist ein Roman, der zum Nachdenken anregt und einen nach dem Lesen noch beschäftigt. Erwähnenswert ist diesbezüglich das Nachwort der Autorin- besonders ein Satz, gegen Ende, den ich an dieser Stelle gerne zitieren möchte:

 Zitat Anfang, Seite 495- „Es ist eine bewegende Erfahrung gewesen, diesen Roman in einer Zeit zu schreiben, in der unser modernes Leben manchmal genauso beklommen und unsicher wirkt, wie die Leben, die ich beschreibe. Die Gegenwart scheint ein Echo der Vergangenheit zu sein, das uns sagen will, das wir nur überleben werden, wenn wir tolerant und großmütig miteinander leben, die Natur respektvoll behandeln und Fremde willkommen heißen, wie es die Pokanoket taten …“ Zitat Ende, Seite 495.

Fairmile Reihe:

1. Teil: Gezeitenland

2. Teil: An dunklen Wassern

3. Teil: Dawnlands (noch nicht übersetzt)

 


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Gespräche aus der Community

Hallo ihr Lieben,

ich befinde mich gerade in einer kleinen Leseflaute bzw. bin ich mit den letzten Büchern etwas unzufrieden.
Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Buch oder einer Buchreihe, die mich endlich wieder verschlingt und erst mit der letzten Seite wieder ausspuckt :-)

Bei folgenden Reihen habe ich diesen Suchtfaktor entwickelt:
Fantasy:
George R. R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer
Robin Hobb - Farseer-Reihe und LiveShip Traders
Diana Gabaldon - Outlander
John Gwynne - Macht,...
Markus Heitz - Zwerge

Historische Romane:
Elizabeth Chadwick - (fast) alle Romane
Rebecca Gable - alle Romane, die in England spielen
Philippa Gregory - alle Romane
Sabrina Qunaj - alle histo Romane
Sara Donati - Wilderness-Reihe

Ich mag ganz gerne, wenn auch eine Liebesgeschichte eingesponnen ist - allerdings sollte es kein "Schmachtfetzen" mit historischem Setting sein. Ich mag Ritter und das Leben bei Hof, gerne mit vielen Intrigen und Verrat (=Das Lied von Eis und Feuer) Ich mag auch spannende Abenteuer (=Outlander) oder eine Quest mit schrulligen Kumpanen (=Zwerge).

Autoren, die ich absolut auschließen kann:
Iny Lorentz
Sabine Ebert
Wolfang Hohlbein

Ich würde mich echt freuen, wenn ihr mir ein paar Bücher vorschlagt, die ungefähr in meine Wunschrichtung gehen. Vielleicht finde ich endlich wieder eine Buchreihe, die mich richtig begeistern kann.




3 Beiträge
samy_evils avatar
Letzter Beitrag von  samy_evilvor 2 Jahren

Hi Petra

Dann musst du dir eine andere Taktik suchen.

Wenn ich mal wieder nicht weiß was ich lesen oder hören soll, dann überlege ich mir grob in welche Richtung es gehen soll. Fantasie - BDSM - Katz und Maus Spiel - DarkRomance - Mafia oder Millionär .....Da diese groben Themen auch Genre übergreifend sind hilft das auch manchmal.

Und so wie du, bin ich auch jemand, der nach Stimmung liest/hört. Das entscheidet sich in welche Richtung es geht.

weiterhin viel Spaß beim Stöbern und viel Erfolg

LG Samy 😈💜😈

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