Philippa Gregory Der Thron der roten Königin

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Inhaltsangabe zu „Der Thron der roten Königin“ von Philippa Gregory

Blutrot blüht die Rose von Lancaster. Mit kaum zwölf Jahren wird Margaret Beaufort aus dem Hause Lancaster 1455 mit Edmund Tudor verheiratet. Die Familie wartet ungeduldig auf einen Thronfolger. Tatsächlich bekommt Margaret, selbst noch ein Kind, einen Sohn: Henry. Als mit dem Rosenkrieg ein tödlicher Kampf um die Krone entbrennt, gilt Margarets ganzes Streben einem einzigen Ziel: Ihr Sohn soll König von England werden. Denn in einem ist Margaret sich sicher: Gott steht auf ihrer Seite.

Einfach einfühlsam erzählte Geschichte über das Leben einer herausragenden Persönlichkeit

— FinchensBücherecke

Ein schönes Buch mit einer starken und entschlossenen Protagonistin

— LiveReadLove

Fesselnde Geschichte über Margaret Beaufort, die das Erbe des Hauses Tudor weiterführen soll.

— wondering4001

Interessante Geschichte aus Sicht der Mutter Heinrich VII.

— Schneeflocke2013

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  • Eine starke Frau, die sich ihren Weg bahnt

    Der Thron der roten Königin

    FinchensBücherecke

    13. October 2016 um 14:56

    Inhalt In dieser Geschichte geht es um Margaret Beaufort, die als 12-Jährige mit dem Halbbruder des englischen Königs Henry VI., Edmund Tudor verheiratet wird. Margaret ist eine sehr gläubige Christin, die Visionen erhält, die ihr weissagen, dass einmal ihr Sohn der neue König von England werde. Dieses Ziel verfolgt sie nach der Geburt ihres Sohnes vehement. Ihre Begründung dafür sind nicht nur ihre von Gott gegebenen Visionen, sondern auch ihre familiären Verbindungen. Denn sie stammt in direkter Linie von Edward III. ab. Somit ist eine Prinzessin aus dem Hause Lancaster. Doch sie muss sehr lange auf die Thronbesteigung ihres Sohnes Henry warten... Meine Meinung Philippa Gregory versteht es meisterlich, dem Leser die Lebensgeschichte der Mutter vom späteren englischen König Henry VII. Tudor lebhaft näher zu bringen. Die familiären Verstrickungen von Margaret machen deutlich, wie stark ihr eigenes Los mit dem Los von England verknüpft ist. Sie zeichnet ein Bild von einer jungen Frau, die alles daran setzt, ihr von Gott gegebenen Auftrag zu erfüllen. Fazit Ich fand die Geschichte sehr lesenswert und leicht verständlich. Nach den ersten zwei Kapiteln war ich fasziniert von dieser schillernden Persönlichkeit. Margaret Beaufort ist ein Vorbild für all die Frauen, die sich in einer männerdominierenden Welt behaupten müssen. Daher gebe ich dem Roman 5/5 Sterne.

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  • Der Thron der roten Königin

    Der Thron der roten Königin

    LiveReadLove

    26. May 2016 um 13:54

    // Worum es geht // Schon als kleines Kind ist sich Margaret Beaufort sicher – Sie wurde von Gott auserwählt. Das Mädchen möchte sich ganz Gott verschreiben und ihr Leben auf den Knien verbringen. Da sie jedoch die einzige Erbin des Hauses Lancaster ist, wird sie als 12jährige mit Edmund Tudor verheiratet. Von ihr wird erwartet einen Erben zu bekommen, um das Haus Lancaster zu stärken. Als sie, selbst noch ein Kind, ihren Sohn Henry bekommt, gilt ihr neues bestreben nicht mehr darin, eine Tochter Gottes zu werden, sondern ihren Sohn auf den Thron zu setzen. Als mit dem Rosenkrieg ein tödlicher Kampf um die Krone beginnt, sieht Margaret die Chance für sich und ihren Sohn. Und in einem ist sich die junge Frau sicher: Gott ist auf ihrer Seite. // Was ich davon halte // Ich habe aus der Feder von Philippa Gregory bereits „Die Königin der Weißen Rose“ und „Der Königsfluch“ gelesen. Schon seit einiger Zeit habe ich sämtliche Bücher ihrer Cousinenkrieg Reihe auf meinem SuB und werde diese nach und nach lesen. Ich bin fasziniert von den Rosenkriegen und den Menschen, die zu dieser Zeit unter Einsatz ihres Lebens um den Thron gekämpft haben. Diesen Monat war ich bereit für den zweiten Teil der Reihe und habe mich näher mit Margaret Beaufort beschäftigt. Die Geschichte beginnt mit einer Vision, die Margaret mit nicht einmal zehn Jahren von Johanna von Orleans hat. Sie ist bereits mit fünf Jahren davon überzeugt, dass sie die Knie einer Heiligen hat und möchte sich ganz Gott verschreiben. Als Erbin des Hauses Lancaster kann sie sich jedoch nicht aussuchen, wie ihr Leben verlaufen soll und so wird sie mit Edmund Tudor verheiratet, dem sie einen Sohn schenkt. Doch als ihr Mann verstirbt, wird das junge Mädchen erneut verheiratet. Sie muss ihren Sohn Henry bei seinem Onkel Jasper zurücklassen. Die Geburt ihres Sohnes Henry hat Margaret verändert. Sie strebt zwar noch immer nach Bildung, Wissen und ihren Gebeten zu Gott. Doch gleichzeitig will sie ihren Sohn, den kleinen Henry Tudor, auf dem Thron von England sehen. Sie, als Erbin des Hauses Lancaster, sieht es als Geburtsrecht an, dass ihr Haus und ihr Sohn eines Tages das Land regieren wird. Doch sie lebt in zerrütteten Zeiten, die von Bürgerkriegen durchzogen sind. Kriege, Schlachten und verschiedenste Könige aus unterschiedlichen Häusern säumen den Weg der jungen Frau, die nicht daran zweifelt, dass Gott auf ihrer Seite steht. Ich habe mir Margaret als verbittertes junges Mädchen vorgestellt, das all ihrer Träume und Wünsche beraubt wurde und deshalb dafür kämpft, dass ihr Sohn alles bekommt, was sie niemals haben konnte. Auch wenn sie selbst von sich behauptet ohne Eitelkeit zu sein, will sie doch eines Tages Königinmutter sein. Sie möchte Macht, Ansehen und Ruhm. Sie will genau das, was sie Elizabeth Woodville und den Rivers, die als Königin an der Seite von König Edward gekrönt wird, nicht zusteht. Immer wieder intrigiert sie gegen den König und die Königin. Sie spielt ihre Karten immer wieder aus. Versammelt Verbündete, schart Spione um sich. Immer mit dem Gedanken, dass Gott ihr all dies eingegeben hat. Doch die Überzeugung allein und all ihre Anstrengungen verlaufen mehr im Sand, als dass etwas voran geht. Immer und immer wieder werden ihre Pläne vereitelt, verhindert und sie rückt mehr und mehr in Vergessenheit. Erst etliche Jahre später, mit ihrem dritten Ehemann Sir Thomas Stanley, scheint sich eine Chance für sie aufzutun, die Margaret nicht verstreichen lassen kann. Diese Frau ist bewundernswert und gleichzeitig furchtbar unsympathisch. Ihre Entschlossenheit sich von einer Welt nicht unterkriegen zu lassen, die von Männern dominiert wird, zeugt davon, wie stark sie gewesen ist. Sie hat darauf beharrt Bildung zu erhalten, zu beten und Gott zu dienen. Gleichzeitig wollte sie mitbestimmen, was ihr Leben angeht und vor allem das Leben ihres Sohnes, auch wenn sie die meiste Zeit getrennt voneinander gelebt haben. Trotzdem habe ich ihr nicht alles abkaufen können. Sie hat über Leben und Tod entschieden, sie ist möglicherweise über Leichen gegangen. Nichts konnte sie aufhalten und alles war nach Gottes Willen geschehen. Sie kann sich also ihre Hände in Unschuld waschen, weil sie selbst nie aktiv am Geschehen teilgenommen hat? Auf der einen Seite hat sie immer erbittert für das gekämpft, was sie für richtig gehalten hat. Auf der anderen Seite hat sie dabei aber vergessen, dass Gott viele ihrer eingeschlagenen Wege nicht gerade als Rechtschaffen bezeichnen würde. Wie auch schon bei den vorangegangen Büchern von Philippa Gregory wusste ich, wie die Geschichte ausgeht, da ich die geschichtlichen Begebenheiten zu Zeiten der Tudors mittlerweile ganz gut kenne. Trotzdem hat die Autorin mit ihrem Schreibstil und der Art, wie sie erzählt, Spannung aufgebaut. Auch wenn mir Margaret Beaufort nicht sympathisch war konnte ich sie und ihre Überzeugungen doch verstehen. Das Buch hat mich wunderbar unterhalten, mich zum Teil wunderbar gefesselt und mir die rote Rose von Lancaster näher gebracht. // Fazit // Der Thron der roten Königin hat eine neue Seite der Rosenkriege aufgezeigt. Man erlebt die Ereignisse aus „Die Königin der Weißen Rose“ von der entgegengesetzten Seite und lernt Margaret Beaufort, die Mutter von Henry Tudor, näher kennen. Ihr Leben, bestimmt von Männern und der Liebe zu Gott und ihr Bestreben nach dem Thron für ihren Sohn. Philippa Gregory hat überzeugend für die rote Rose von Lancaster geschrieben und das Buch hat daher von mir 4 / 5 Sterne bekommen.

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  • Der Thron der roten Königin von Philippa Gregory

    Der Thron der roten Königin

    wondering4001

    06. March 2016 um 16:40

    Margaret Beaufort ist die Erbin des Hauses Lancaster. Sie soll nun Edmund Tudor heiraten um den langersehnten Erben zu gebären. Und tatsächlich bring sie einen gesunden Jungen zur Welt. Henry Tudor.  Es entwickelt sich eine Romanze mit ihrem Schwager, Jasper Tudor. Als ihr Gemahl Edmund stirbt, bleibt Henry in der Obhut von Jasper und Margaret wird erneut verheiratet und zwar mit Henry Stafford.  Als Lancaster gegen York entgültig unterliegt, fliehen Jasper und der junge Henry in die Bretagne.  Als die Tochter der Königin, Elizabeth of York, alt genug ist, wird sie mit Margarets Sohn verlobt. Nach Henry Staffords Tod heiratet sie Thomas Stanley, der ihre Interessen vertritt, ihren Sohn Henry Tudor auf den englisch Thron zu bringen. 

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  • Challenge Historische Romane 2016

    Buecherwurm1973

    Hallo Freunde der Historischen Romane! Unsere Challenge findet auch im Jahre 2016 statt. Mit neuen Kategorien und neuen Regeln. In diesem Jahr müssen  20 Bücher gelesen werden. Es gibt noch ein paar andere Änderungen. Am Ende des Jahres wird ein Bücherpaket verlost. Es gelten folgende Regeln: Ablauf:  Du kannst dich unten mit einem Kommentar anmelden. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, in dem ihr euere Rezensionen sammelt. Ich werde daraufhin eine Teilnehmerliste führen. Dann habe ich einen Überblick. 15 Bücher müssen rezensiert werden. 5 dürfen mit einem Leserkommentar bewertet werden. Es zählen nur rezensierte Bücher oder die 5 mit Leserkommentar. Auch dieses Jahr wird es  wieder Kategorien geben. Ich gebe euch 8 Kategorien und ihr müsst daraus die Hälfte lesen. Den Rest dürft ihr frei wählen. In jeder Kategorie max. 2 Bücher. Zeitspanne: 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 Mindestzahl Bücher:  20 Bücher müssen gelesen werden. Du kannst jederzeit einsteigen oder dich wieder abmelden. Du verpflichtest dich nicht fix. Die Challenge soll Spass machen! KATEGORIEN Historische Auswanderer-Romane: Auf vielfachen Wunsch wurden Siedler-Romane gewünscht. Ich habe den Begriff "Historische Auswanderer Romane" gefunden. Kaiserreiche /Königsreiche: Alle Romane über die Kaiser- und Königsreiche der Vergangenheit sind hier gefragt. Es gibt genügend Auswahl.  Mittelalter: bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit (ca. 6. bis 15. Jahrhundert) Historische Personen: Keine Biografien. Sondern fiktionale Romane über historische Personen. Z.B. Tanja Langer, die ein Buch über Heinrich Kleists Selbstmord geschrieben hat. Historische Krimis: Kriminalromane bis zirka zum 2. Weltkrieg. Danach sind es für mich keine Historische Krimis mehr. 1. und 2. Weltkrieg: Romane, die sich im Umfeld der beiden Weltkriege bewegen. Historische Ereignisse: Romane, die sich im Umfeld von Historischen Ereignissen spielen. Zum Beispiel Russische Revolution, Französische Revolution, Franco-Ära etc... Glauben: Es gibt unzählige Romane über die Katholische Kirche (Papst), die Reformation und andere Glaubenskriege. 10 Bücher aus diesen Kategorien müssen gelesen werden. Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer und einen regen Austausch! Teilnehmerliste: Gesamt: anne_lay   20/20anushka    20/20 ban-aislingeach    8/20 Bellis-Perennis  90/20 Buchraettin    20/20ChattysBuecherblog  22/20Curin    2/20 DieBerta       0/20 engineerwife    27/20Filzblume   16/20 Finesty22   0/20 Floh      41/20 Fornika  21/20Ginevra    20/20 histeriker   21/20Insider2199  6/20 JuliB      7/20 Kirschbluetensommer    20/20 LadySamira091062      1/20Lese_gerne  15/20 leseratteneu    0/20 LibriHolly     5/20mabuerle   42/20 PMelittaM    20/20 Pucki60      15/20 Rissa    2/20 robberta        3/20 specialang   3/20 sursulapitschi     20/20Sternenstaubfee   36/20Svanvithe    0/20 tiggger  2/20Traubenbaer 4/20 werderaner  14/20 Historische Auswanderer-Romane: anne_lay 2/2anushka   1/2 ban-aislingeach    0/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 0/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   1/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  1/2 Ginevra  0/2 histeriker    0/2 Insider2199 2/2 JuliB       2/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne  2/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle   2/2 PMelittaM   1/2 Pucki60    2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi     2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  0/2Traubenbaer 1/2 werderaner  0/2Kaiserreiche / Königreiche: anne_lay 1/2anushka    2/2 ban-aislingeach   2/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    0/2 ChattysBuecherblog 1/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    1/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh      2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199   0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      1/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     1/2mabuerle  2/2 PMelittaM  2/2 Pucki60     1 /2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    1/2 sursulapitschi      0/2Sternenstaubfee    0/2Svanvithe    0/2tiggger  0/2Traubenbaer 0/2 werderaner  2/2 Mittelalter: anne_lay 2/2anushka    2/2 ban-aislingeach    1/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin   2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2Insider2199 0/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 0/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly    1/2mabuerle  2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60     1/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2 tiggger  2/2Traubenbaer 1/2 werderaner  1/2 Historische Personen: anne_lay 2/2anushka    2/2 ban-aislingeach    2/2 Bellis-Perenni   2/2 Buchraettin   2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife   2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2 Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199 1/2 JuliB       0/2 Kirschbluetensommer     2/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 1/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM   2/2 Pucki60      2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    0/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe     0/2 tiggger  4/2Traubenbaer 1/2 werderaner  0/2 Historische Krimis: anne_lay 2/2anushka   1/2 ban-aislingeach    1/2 Bellis-Perennis   2/2 Buchraettin    2/2 ChattysBuecherblog 2/2 Curin     0/2 DieBerta       0/2 engineerwife    2/2 Filzblume   2/2 Finesty22   0/2 Floh       2/2 Fornika  2/2Ginevra  2/2 histeriker    2/2 Insider2199 0/2 JuliB      2/2 Kirschbluetensommer     1/2 LadySamira091062      0/2 Lese_gerne 2/2 leseratteneu    0/2 LibriHolly     0/2mabuerle   2/2 PMelittaM    2/2 Pucki60      2/2 Rissa    0/2 robberta        0/2 specialang    1/2 sursulapitschi      2/2Sternenstaubfee   2/2Svanvithe   0/2tiggger  0/2Trauenbenbaer 0/2 werderaner  2/2 1. und 2. 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  • Rezension zu "Der Thron der roten Königin" von Philippa Gregory

    Der Thron der roten Königin

    tragalibros

    15. August 2015 um 12:59

    Als 12-jährige wird Margaret Beaufort mit Edmund Tudor verheiratet. Bald darauf bekommt sie, selbst noch nicht ganz Frau, einen Sohn - Henry. Fortan ist es Margarets einziges Ziel ihren Sohn auf den Thron von England zu setzen und schreckt dabei vor nichts zurück. Im zweiten Roman über die englischen Rosenkriege schreibt Philippa Gregory über die gottesfürchtige Margaret Beaufort, die ihr Leben lang danach strebt Anerkennung zu erhalten, denn sie ist der Überzeugung von Gott für Größeres auserwählt zu sein. Obwohl Lady Margaret eine sehr interessante und faszinierende Person ist und ich dieses Buch auch wieder sehr gern gelesen habe, ist ihr Charakter doch sehr fragwürdig. Obwohl sie streng gläubig ist, scheint sie sich als etwas Besonderes zu sehen und erträgt es nicht, wenn andere Anerkennung bekommen. Zudem werden ihre Handlungen von Missgunst und Neid bestimmt.  Die Autorin hat in diesem Roman wieder auf einzigartige Weise historische Fakten, Spekulationen und Fiktion verwoben und ein wunderbares und lesenswertes Buch geschrieben.  Für mich ist dieser Roman wieder ein Highlight und wird nicht das letzte Buch von Philippa Gregory sein! 

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  • Gute Fortsetzung der Reihe

    Der Thron der roten Königin

    leseratte69

    23. August 2013 um 06:05

    Schon als Kind, wird die gerade mal, zwölf Jährige Margaret Beaufort zum ersten mal verheiratet.Trotz ihres jungen alters, schenkt das Mädchen, ihrem Mann Edward Tudor, schnell einen Sohn.Den Zukünftigen Thronfolger Englands. Doch dieses wird nicht Margarete´s einzige Ehe gewesen sein. Denn Edward stirbt schon bald in einer der Schlachten, die die Lancasters gegen die Yorks führen. Doch trotz all ihrer Ehen, hat es für sie immer nur eine Wahre Liebe gegeben.....GOTT Und auch den steinigen Weg, den sie in ihrem Leben gehen muss,um ihren Sohn auf de Thron zu wissen,stärkt sie nur weiter in ihrem Glauben.Dabei scheut sie auch nicht vor Intrigen und Mord zurück. Für sie gibt es in ihrem Leben nur das eine Ziel, ihren Sohn auf dem Königsthron zu wissen. Meine Meinung / Fazit Auch in dem Zweiten Teil der Rosenkriegs Trilogie, schafft es Philippa Gregory wieder, einen in die Zeit der Rosenkriege zu versetzten. Man sieht in diesem Teil, das Geschehen aus dem ersten Teil, nur aus der Perspektive der Lancasters.Im ersten Teil, die Königin der weißen Rose,hat man die Perspektive der Yorks kennen gelernt. Dadurch werden viele Situationen, die im ersten Teil nicht so ganz klar waren,verständlich. Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Der Thron der roten Königin" von Philippa Gregory

    Der Thron der roten Königin

    Akantha

    25. September 2012 um 20:45

    Der Roman „Der Thron der roten Königin“ schildert die letzte Etappe der Rosenkriege im 15. Jahrhunderts Großbritanniens. Aus der Perspektive von Margaret Beaufort, Mutter des – dann – zukünftigen Königs Henry VII, werden die ereignisreichen Jahre und Schlachten geschildert, die die Häuser Lancaster und York gegeneinander ausfochten. Philippa Gregory gelingt es wieder einmal, dem Leser ihr umfangreiches Wissen zu diesem Thema zu vermitteln, ohne dass es ermüdend wirkt oder man nicht mehr folgen kann. Genial und unverzichtbar für mich nach wie vor die Stammbäume auf der ersten Seite – immer wieder ein Nachschlagen wert. Doch auch davon abgesehen ist es nicht schwer, der Handlung zu folgen. Die Wahl von Margarte Beaufort als Erzählerin der ersten Person vereinfacht zudem vieles. Auch in der Abgeschiedenheit erhält sie alle Informationen rund um das Geschehen, die so auch dem Leser zuteilwerden. Somit ist es eine ideale Ergänzung zu „Die Königin der weißen Rose“, wo die Seite der York Dynastie im Zentrum steht. Obwohl diese beiden Bücher einen großen Zeithorizont gleichzeitig abdecken, kommt keine Langeweile auf. Die groben Ereignisse sind zwar bei der Lektüre dieses „zweiten“ Buches bekannt, aber viele Informationen werden ergänzt und der Leser erfährt Hintergründe, die ihm vorher rätselhaft erschienen. Sehr gut finde ich zudem Philippa Gregory’s Einstellung zum Verschwinden von Prinz Edward und Prinz Richard im Tower. Sie gibt es so wieder wie es ist: ungeklärt. Ausgezeichnet ist meiner Meinung nach auch die Zeichnung des Charakters von Margaret Beaufort. Das Bild einer religiösen – ich wage zu sagen – „Fanatikerin“ in der ersten Person darzustellen ist keine leichte Aufgabe. Doch Gregory gelingt es hervorragend den logischen, wenn auch zum Teil erschreckenden, Gedankengang dieser eigentümlichen und mächtigen Frau darzustellen. Ich weiß tatsächlich nicht, was ich bei diesem Buch kritisieren soll. Natürlich ist es keine leichte Unterhaltung, aber wer ein Buch dieser Thematik aussucht, weiß das. Geschichte wird hier dennoch lebendig und spannend.

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  • Rezension zu "Der Thron der roten Königin" von Philippa Gregory

    Der Thron der roten Königin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. June 2012 um 11:36

    Aus der Ich-Perspektive Margarets, der Mutter Hernys des VII., beschreibt der Roman die Rosenkriege und den langen Weg Henrys auf den Thron. Eigentlich spannender Lesestoff, vor allem, wenn man eigentlich ein Fan historischer Romane ist. Doch leider ist die Protagonistin dermaßen unsympathisch und ihre unentwegten Beteuerungen, sie handele stets und ausschließlich im Willen Gottes so unerträglich, dass ich beinahe das Lesen abgebrochen hätte. Schade.

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  • Rezension zu "Der Thron der roten Königin" von Philippa Gregory

    Der Thron der roten Königin

    LEXI

    26. December 2011 um 19:55

    Sehr interessanter Stoff, zu einem informativen Roman verarbeitet. Da ich mich jedoch mit der Protagonistin nicht identifizieren konnte und sie ganz im Gegenteil zutiefst unsympathisch fand, ihre Handlung nicht nachvollziehen konnte und ihr widersprüchlicher Charakter mich befremdete, kam ich nicht so ganz in die Geschichte rein. Schade ... denn der Hintergrund war höchst interessant.

  • Rezension zu "Der Thron der roten Königin" von Philippa Gregory

    Der Thron der roten Königin

    Alienor

    06. November 2011 um 16:07

    Dies ist der zweite Teil einer Trilogie von Philippa Gregory über die Zeit der Rosenkriege. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, er ist jedoch für das Verständnis nicht nötig. Während der erste Teil sich mit Königin Elizabeth beschäftigt, die von vielen als Hexe und Hure verschrien gegen alle Widerstände König Edward IV. aus dem Hause York heiratet, geht es nun um Margaret Beaufort, die Mutter des künftigen ersten Tudorkönigs Henry VII, der mit Elizabeths Tochter verheiratet wurde und damit die Häuser York und Lancaster versöhnte. Das Buch erzählt ihre Geschichte von Kindheit an, als sie mit nur 13 Jahren unter Qualen ihren ersten und einzigen Sohn zur Welt bringt: Henry. Da Margaret bereits mit 12 Jahren verheiratet wurde und nach dem Tod ihres Ehemannes ohne Einflussmöglichkeit bald einen neuen, älteren Mann heiraten und ihren Sohn hergeben muss, ist es wenig verwunderlich, dass sie sich Gott zuwendet und mit körperlicher Liebe wenig zu tun haben möchte. Sie träumt davon, wie Johanna von Orléans eine geistige Führerin zu werden und wartet täglich auf Visionen. So ist sie überzeugt, dass es Gottes Wille ist, Henry einst zum Thron zu verhelfen. Doch es dauert viele Jahre, in denen die Vorherrschaft zwischen York und Lancaster immer wieder wechselt und in denen stets andere Personen zwischen Henry und dem Thron stehen, bis Margaret am Ziel ihrer Wünsche angekommen ist... Nachdem ich einige Rezensionen über den Vorgänger gelesen habe, traten deutliche Parallelen in der Charakterisierung der Hauptperson zutage: Während Elizabeth, die durchaus am Rande in der Geschichte vorkommt, hier von Margaret eher als ihr genaues Gegenteil beschrieben wird, eine fleischeslüstige, aber lebensfrohe Hure, die sich Zauberkräften bediente, um den König zu umgarnen, wird sie im ersten Buch offenbar als kalte, machtbesessene Frau dargestellt. Margaret erscheint im zweiten Band aber durchaus genauso: Entsetzlich kalt und von Missgunst und Ehrgeiz zerfressen geht sie selbst über Kinderleichen, um ihr politisches Ziel zu erreichen. Dabei belügt sie sich selbst, indem sie ihre Handlungen als Gottes Willen bezeichnet, obwohl die von ihr lange erhofften Visionen und göttlichen Eingaben ausbleiben. Außerdem bezeichnet sie sich häufig als gelehrte Frau, obwohl im Buch nie wirklich beschrieben wird, wie sie studiert und sich Wissen aneignet. Der Hauptcharakter hier wirkt also hauptsächlich abstoßend und höchstens noch mitleiderregend, wenn man bedenkt, wie hart ihr Leben als Spielball für Heiratspolitik und Erbenzeugung bereits in frühen Jahren begonnen hat. Leider taucht man jedoch nie wirklich in die Leiden von Margaret ein. An diesen Stellen bleibt die Beschreibung ihres Innenlebens an der Oberfläche, während ihre späteren hasserfüllten Gedanken (besonders gegenüber Königin Elizabeth) ausführlicher beschrieben werden. Besonders spannend ist die Geschichte auch nicht, da man aufgrund der Ahnentafel zu Beginn des Buches immer weiß, wer als nächstes im Verlauf der Geschichte König werden wird, und dass es Henry schließlich wirklich auf den Thron schaffen wird. Vor diesem Hintergrund fehlt selbst der alles entscheidenden Endschlacht natürlich die Brisanz. Bleibt noch eine, an manchen Stellen etwas zu trockene, ansonsten aber durchaus gelungene Schilderung der historischen Umstände, die einem den Verlauf des Rosenkrieges näherbringt. Insgesamt leider nur eingeschränkt empfehlenswert.

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