Philippa Gregory Die Hofnärrin

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Inhaltsangabe zu „Die Hofnärrin“ von Philippa Gregory

Winter 1553: Verfolgt von der Inquisition, flieht die junge Jüdin Hannah an der Seite ihres Vaters von Spanien nach England. Dort lernt sie Robert Dunley kennen, der sie als Junge verkleidet in den Hof
der Tudors einführt. Ihre Aufgabe: Als Narr soll sie Prinzessin Mary ausspionieren, die in einen unerbittlichen Machtkampf mit ihrer Halbschwester Elizabeth verstrickt ist. Obwohl sie bereits in die Ehe
versprochen ist, wird Hannah die Mätresse von Robert, der sie weiterhin für seine Zwecke benutzt. Gefangen in einem Strudel aus Intrigen, Verrat und Ketzerei, muss sich Hannah zwischen einem sicheren Bürgerleben
und ihren eigenen Wünschen und Sehnsüchten entscheiden.

Ein guter Roman mit der richtigen Mischung auch Fakten und Fiktion, aber leider nicht das, was man von der Autorin sonst kennt.

— tragalibros

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  • Rezension zu "Die Hofnärrin" von Philippa Gregory

    Die Hofnärrin

    tragalibros

    15. January 2017 um 20:09

    Im Winter 1553 flieht die junge Jüdin Hannah mit ihrem Vater vor der spanischen Inquisition nach England. Hier trifft die auf Lord Robert Dudley, der sie in seine Dienste nimmt. Als Hofnarr verkleidet, soll sie ihm Bericht über die Königsfamilie erstatten. Doch zwischen Machtspielen und Intrigen ist die junge Frau schon bald hin und hergerissen zwischen Pflichtgefühl und Liebe. Als schließlich auch noch ihr Leben auf dem Spiel steht, muss Hannah sich entscheiden, für die Liebe oder für die Treue zur Königin... Wie immer ist dieser Roman eine wunderbare Mischung aus Fakten und Fiktion, verwoben mit einer ergreifenden Liebesgeschichte. Philippa Gregory hat auch in dem vorangegangenen Buch "Die Schwester der Königin" gezeigt, dass historische Romane ihr Metier sind. Auch im zweiten Buch verknüpft sie gekonnt geschichtliche, belegte Ereignisse und Personen mit einer tollen Handlung. In diesem Fall muss die junge Hannah im Dienste Robert Dudleys die Thronerbin Maria ausspionieren, die später als die "blutige Königin" oder "bloody Mary" in die Geschichte eingehen wird. Die Protagonistin wird teils unwissentlich, teils aus Liebe in Intrigen und Geheimnisse verwickelt, die ihr das Leben kosten könnten. Wie auch in all ihren anderen Romanen, hat die Autorin die Charaktere sehr liebevoll herausgearbeitet, sie haben ihre guten und schlechten Seiten und rufen beim Leser einige Sympathien oder Antipathien hervor. Auch der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm zu lesen und zeichnet sich durch die blumige Sprache der damaligen Zeit aus. Leider musste ich beim Lesen feststellen, dass sich diesmal einige Längen in die Geschichte eingeschlichen haben. Zwar verliert die Handlung an sich nichts an ihrer Faszination, aber es lässt den Lesefluss ab und an doch leicht stocken. Hier ziehe ich Punkte ab. Aber alles in allem ist das Buch nicht schlecht. Im direkten Vergleich ist dieses Exemplar jedoch nicht annährend so gut wie die anderen Bücher der Autorin. Deswegen vergebe ich in diesem Fall nur drei Sterne. Da "Die Hofnärrin" aber der zweite Teil einer Reihe ist, finde ich, sollte man den Roman gelesen haben.

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  • Ich habe Urlaub - also ganz viel Zeit zum Lesen. An meinen letzten...

    yvonne_pioch

    Ich habe Urlaub - also ganz viel Zeit zum Lesen. An meinen letzten freien Tagen habe ich ein besonderes Buch entdeckt, das es in meine Top 20 geschafft hat. Habt Ihr noch Empfehlungen für mich, was ich diesmal entdecken sollte?

    • 19
  • Rezension zu "Die Hofnärrin" von Philippa Gregory

    Die Hofnärrin

    Mika2003

    28. February 2011 um 08:58

    Wenn der Roman der Autorin mein erster von ihr gewesen wäre – ich hätte keinen weiteren von ihr gelesen. Dabei beginnt der Roman vom Grundsatz her vielversprechend – kleines Mädchen flieht vor der Inquisition und landet als Hofnärrin über Umwegen im englischen Königshaus. Eine besondere Gabe – ihre Hellseherei – wird mit ein- aber nicht ausgebaut. Der ganze Roman ist verworren, Hannah liebt jeden, außer natürlich die böse Schwiegermutter, und so geht es die ganze Geschichte über. Ich hab vorher „Die ewige Prinzessin“ gelesen und war von der Atmospähre, den Farben und der Dichte des Romanes begeistert. Diese Begeisterung will sich hier absolut nicht einstellen – die Charaktere bleiben farblich total blass und können nicht wirklich beeindrucken.

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