Philippa Gregory Die letzte Gemahlin des Königs

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Gemahlin des Königs“ von Philippa Gregory

Meisterin des Wortes Heimlich unterhält die Witwe Kateryn Parr eine Affäre mit ihrer großen Liebe, dem Baron Thomas Seymour. Doch als König Henry VIII. um ihre Hand anhält, hat sie keine Wahl: Sie muss das Angebot annehmen und darf Thomas nie wiedersehen. Kateryn weiß genau, in welche Gefahr sie sich begibt – schließlich wird sie die sechste Gemahlin des launischen Königs. Von zwei ihrer Vorgängerinnen trennte er sich, zwei ließ er hinrichten. Mit der Zeit wähnt sie sich aber in Sicherheit: Im Herzen des Hofes gründet sie einen Studierzirkel und bestimmt als Regentin die Geschicke des Landes in Henrys Abwesenheit. Doch als Befürworterin religiöser Reformen zieht sie schließlich doch Henrys Zorn auf sich …

gut recherchiert, leider sind manche Passagen sehr langatmig

— Gartenkobold
Gartenkobold

Das Buch ist spannend wie ein Krimi und im 16. Jh und lässt uns teilhaben am Leid und Glück von Kathryn Parr der 6. Ehefrau von Henry VIII.

— Casstitia
Casstitia

Nicht das beste Buch der Autorin, trotzdem hat es mir sehr gut gefallen.

— LiveReadLove
LiveReadLove

Leider sehr langweilig. Kommt nicht an die Vorgänger heran

— leseratte69
leseratte69

Tolles Buch über die letzte Frau von Heinrich VIII

— Bjjordison
Bjjordison

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  • historischer Roman mit einigen Längen

    Die letzte Gemahlin des Königs
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    10. August 2017 um 20:56

    Klappentext: Heimlich unterhält die Witwe Kateryn Parr eine Affäre mit ihrer großen Liebe, dem Baron Thomas Seymour. Doch als König Henry VIII. um ihre Hand anhält, hat sie keine Wahl: Sie muss das Angebot annehmen und darf Thomas nie wiedersehen. Kateryn weiß genau, in welche Gefahr sie sich begibt – schließlich wird sie die sechste Gemahlin des launischen Königs. Von zwei ihrer Vorgängerinnen trennte er sich, zwei ließ er hinrichten. Mit der Zeit wähnt sie sich aber in Sicherheit: Im Herzen des Hofes gründet sie einen Studierzirkel und bestimmt als Regentin die Geschicke des Landes in Henrys Abwesenheit. Doch als Befürworterin religiöser Reformen zieht sie schließlich doch Henrys Zorn auf sich …Dieser historische Roman war der erste Roman, den ich von der Autorin Philippa Gregory gelesen habe, es handelt von der siebten und letzten Ehefrau von König Henry VIII, Kateryn Parr, einer eher unscheinbaren Persönlichkeit, die nicht die Bekanntheit und Berühmtheit einer Anne Boleyn hatte, oder einer Jane Seymour. Der Schreibstil ist flüssig, gut lesbar, allerdings fehlt es dem Roman an Spannung. Kateryn befasst sich sehr viel mit Religion und ich empfand gerade diese Passagen als sehr langatmig, es ist sicherlich eine sehr gute Recherche, allerdings hätte es mir persönlich gereicht, die Passagen knapper zusammenzufassen, es ging dadurch recht viel Spannung verloren. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Schilderungen über das überaus komplizierte Leben am Hof des Königs, seine Stimmungsschwankungen, sein Machtspiel, alles und jeden gegeneinander auszuspielen um damit seine Macht zu demonstrieren. Selbst vor Kateryn schreckt er nicht zurück und demütigt sie auf herabwürdigende Art und Weise. Emotional beschrieben und einfühlsam ebenfalls die Annäherung an die Kinder des Königs, das Knüpfen zarter Bande zu einer Familie.Ein interessanter, gut geschriebener historischer Roman, wenn man die langatmigen und auch langweilig werdenden Passagen außer Acht lässt.

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  • Nicht mein Lieblingsbuch von ihr, dennoch sehr gut!

    Die letzte Gemahlin des Königs
    LiveReadLove

    LiveReadLove

    09. February 2017 um 08:59

    Inhalt Als Kateryn Parr Witwe wird und König Henry sie zur Frau nehmen möchte, muss sie ihre heimliche Affäre mit ihrer großen Liebe Thomas Seymour sofort beenden. Sie darf ihn nie wieder sehen, denn wer erst einmal die Frau des Königs wird, ist nirgends mehr sicher. Schließlich wird sie die sechste Ehefrau des überllaunigen Königs. Zwei ihrer Vorgängerinnen hat er verstoßen, zwei weitere hinrichten lassen. Doch je länger sie bei Hof ist, desto wohler und sicherer fühlt sie sich. Kateryn wird Regentin und kümmert sich während Henrys Abwesenheit um das ganze Land. Außerdem richtet sie einen Studierzirkel in ihrem Gemächern ein, denn sie ist eine wissbegierige und intelligente Frau, die sich sehr für die Kirchenreform interessiert. Und gerade dieses Interesse weckt plötzlich das Misstrauen im König und bringt ihn gegen sie auf. Kateryn Parr – Eine unfassbar starke und intelligente Frau in den Fängen eines Mannes, der unberechenbar ist. Auf „Die letzte Gemahlin des Königs“ habe ich ein Jahr lang gewartet. Als ich erfahren habe, dass es erscheinen wird, habe ich mich direkt an den rororo Verlag gewandt und das Buch auch umgehend zugeschickt bekommen. Herzlichen Dank für das Rezensionsexemplar! Ich habe mich sehr darüber gefreut, denn die Reihe von Philippa Gregory ist meine liebste, wenn es um historische Romane geht. Die Autorin kann so wunderbar mit Worten umgehen und die Zeit, in der die Romane spielen, perfekt einfangen. Auch in dem neuesten Werk rund um Kateryn Parr, hat Phlippa Gregory wieder eine Seite der Tudor-Zeit beleuchtet, die oftmals unter den Tisch fällt. Nicht sehr viele beachten die letzte Frau von Henry VIII. obwohl sie unglaublich intelligent gewesen ist und nicht nur für die Kirchenreform ein gutes Wort eingelegt hat, sondern auch als Regentin von England gute Arbeit geleistet hat. Kateryn ist mir vom ersten Moment an sympathisch gewesen, denn ihr war von Anfang an klar, dass sie sich dem König nicht entziehen kann. Wenn er etwas möchte, dann bekommt er es auch. Egal was es ist. Niemand kann ihm etwas abschlagen, denn sein Zorn auf sich zu lenken ist ein viel zu großes Risiko. Vor allem in diesen Zeiten, kurz vor seinem Tod. Sie muss sich in die Rolle der Königin fügen und löst ihr neues Schicksal mit Bravour. Trotz ihrer Liebe zu Thomas Seymour gibt sie ihn auf, um sich selbst aber auch ihn zu schützen. All die Zeit, die sie mit dem König verheiratet war, konnte sie ihre wahre Liebe aber nicht vergessen. Diese Gefühle sind immer wieder aus ihr herausgebrochen und haben nur noch deutlicher vor Augen geführt, in welcher Lage sie steckt. Als Frau hatte sie keine Wahl. Sie wurde nicht darum gebeten Königin zu werden, denn die Antwort musste ja sein. Egal was sie wirklich wollte. Deshalb muss Kateryn auch gelehrte Damen um sich scharen und bemüht sich um eine gute Beziehung zu allen drei Kindern des Königs. Ihr ist es wichtig ihnen eine gute Stiefmutter zu sein, um die sonst so unsicheren Familienverhältnisse zu stärken. Kateryn macht außerdem ihren Einfluss auf den König geltend und versucht die Reform voranzutreiben, die der König selbst in Gang gebracht hat. Gerade dieses Bestreben bringt viele Feinde vor und der König schwankt von Tag zu Tag zwischen Reform und katholischer Kirche. Er will sich nicht festlegen und lässt auf der einen Seite englische Bibeln verteilen und auf der anderen Seite Reformer wegen Ketzerei verbrennen. Es ist für alle Menschen in seiner Umgebung schwer zu wissen, was er als nächstes tun wird und wem er an diesem Morgen zugetan ist und wem nicht. Alle Parteien kämpfen immer um die Gunst des Königs, denn allen ist bewusst, dass er nicht mehr allzu lange unter den Lebenden sein wird. Die Stimmung im Buch ist ständig angespannt. Auf jeder Seite erwartet man eine folgenschwere Entscheidung des Königs, welche Kateryn vom Thron stürzen könnte. Ich wusste zwar schon vorher, was aus ihr werden wird, dennoch war es spannend für mich zu lesen, wie Philippa Gregory ihr und auch Henry leben eingehaucht hat. Genau so grauenvoll habe ich mir die Ehe mit ihm vorgestellt. Voller Entbehrungen, Angst, Intrigen, Hass und der Sorge, wie die Vorgängerinnen getötet zu werden. Dennoch gab es einige Stellen im Buch, die sich sehr gezogen haben. Oftmals wusste ich nicht, wohin das Ganze führen sollte und wofür ich all das erfahren sollte. Es hat sich in der Mitte einfach etwas gestreckt. 100 Seiten weniger hätten dem Buch keinen Abbruch getan und dann hätte es vielleicht auch 5 Sterne von mir bekommen. Kateryn Parr ist neben Anne Boelyn für mich eine der Interessantesten Königinnen von Henry VIII. und deshalb habe ich mich auch sehr für ihre Geschichte interessiert. Deshalb habe ich es etwas schade gefunden, dass das Buch mich nicht hundert Prozent für sich einnehmen konnte und ich mich teilweise doch etwas gelangweilt habe. Fazit Auch wenn dieses Buch eine der spannendsten Königinnen thematisiert hat es mich nicht ganz so von sich überzeugen können, wie die vorherigen Bücher. Es war teilweise einfach etwas zäh, den Studien der Königin zu folgen, die Feste mit ihr zu durchleben und die Höhen und Tiefen zu ertragen. Philippa Gregory hat es trotz dieser kleineren Schwäche jedoch geschafft, dieser bemerkenswerten jungen Frau ein tolles Buch zu widmen. Sie hat nicht vernachlässigt was Kateryn Parr alles geleistet hat. Nicht nur für die Reform, sondern auch für die Frauen. Gerade diese Punkte haben mir wunderbar gefallen und deshalb hat das Buch auch Aufmerksamkeit verdient, ebenso wie die letzte Gemahlin des Königs.

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  • "Der schwächste Teil der Rosenkrieg-Reihe"

    Die letzte Gemahlin des Königs
    leseratte69

    leseratte69

    07. November 2016 um 17:27

    KlappentextMeisterin des WortesHeimlich unterhält die Witwe Kateryn Parr eine Affäre mit ihrer großen Liebe, dem Baron Thomas Seymour. Doch als König Henry VIII. um ihre Hand anhält, hat sie keine Wahl: Sie muss das Angebot annehmen und darf Thomas nie wiedersehen. Kateryn weiß genau, in welche Gefahr sie sich begibt – schließlich wird sie die sechste Gemahlin des launischen Königs. Von zwei ihrer Vorgängerinnen trennte er sich, zwei ließ er hinrichten. Mit der Zeit wähnt sie sich aber in Sicherheit: Im Herzen des Hofes gründet sie einen Studierzirkel und bestimmt als Regentin die Geschicke des Landes in Henrys Abwesenheit. Doch als Befürworterin religiöser Reformen zieht sie schließlich doch Henrys Zorn auf sich …Die AutorinPhilippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland.Meine MeinungStoryAls ich erfuhr, dass der siebte Band der Rosenkriegreihe von Philippa Gregory erschienen ist, stand für mich fest, den muss ich wieder lesen. In dem Buch geht es um die siebte Ehefrau von König Henry VIII, Kateryn Parr, eine eher unscheinbare Person, über die man nur wenig wusste und die im Schein ihrer Vorgängerinnen eher untergegangen ist. Ich muss sagen, dass ich das Buch sehr langatmig fand. Kateryn befasst sich sehr viel mit Religion und hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Volk den Glauben näher zu bringen. Dieses religiöse Gerede macht das Buch streckenweise sehr langatmig. Mir fehlte die Spannung, die in den vorherigen Bänden deutlich vorhanden war. Man konnte nicht mitfiebern und Kateryn blieb mir sehr fremd. Als Leser fragt man sich, gingen der Autorin die Worte aus, oder war die letzte Gemahlin des Königs wirklich so langweilig? Ich hoffe das mich die Autorin mit dem nächsten Roman wieder fesseln kann.SchreibstilDas Buch ist zwar in altem Gregory Schreibstil geschrieben, doch durch die langatmige Handlung war es eher schleppend und nicht so wirklich flüssig zu lesen. Die bildhafte Sprache der Autorin ist zwar immer noch vorhanden, konnte aber bei dem Roman nicht wirklich überzeugen.CharaktereDie Protagonistin Kateryn war gegen ihre Vorgängerinnen eher unscheinbar und blass. Ich konnte nicht so wirklich Freundschaft mit ihr schließen. An Henrys Seite blüht sie auf und ist schon bald seine liebste Vertraute. Die Autorin hat sich wieder an wahre Faken gehalten, aber dieses Mal konnten mich die Charaktere nicht fesseln und für sich einnehmen.Mein FazitIm siebten Teil der Rosenkrieg. Reihe geht es um die eher unscheinbare und wenig bekannte Gemahlin des Königs Henry VIII, Kateryn Parr. Das Buch ist aus dieser Buchreihe das schwächste. Es fehlt ein Spannungsbogen, der den Leser fesselt und mitreißt. Da fragt man sich als Leser, ging der Autorin der Schreibstoff aus, oder war die letzte Gemahlin des Königs wirklich so langweilig? Ich vergebe deswegen nur drei von fünf  Sternen/Leseratten und kann nur eine eingeschränkte Leseempfehlung geben.

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  • Band 7 der Rosenkriege

    Die letzte Gemahlin des Königs
    Bjjordison

    Bjjordison

    26. September 2016 um 15:59

    Endlich lernen wir die letzte Frau von Heinrich VIII. auch noch etwas genauer kennen, die meisten Geschichten gibt es ja über Anne. So habe ich mich natürlich sehr über dieses Buch gefreut und ich wurde auch nicht enttäuscht, obwohl es mich auch nicht zu 100% überzeugt hat.Mir hat der Beginn sehr gut gefallen, wie die Autorin beschreibt, dass Catherine eigentlich jemand anderes hatte heiraten wollen und sie aber natürlich als die Auserwählte eines Königs gar keine andere Möglichkeit gehabt hat außer den König zu heiraten. Schön finde ich zudem wie beschrieben wird, dass sie den König trotz seiner Mängel lieben und respektieren hat lernen. Allerdings beginnt sich die Geschichte dann doch stellenweise in die Länge zu ziehen und zwar, wenn man über die Religion liest und die damalige Handhabe damit. Das war für mich manchmal recht anstrengend.Wenn der Umgang von Catherine mit Henrys Kindern beschrieben wird und wie sie will, dass alle eine große Familie sind, wird richtig viel Gefühl in die Geschichte gepackt, fand ich richtig toll.Catherine war mir richtig sympathisch und ich finde es schade, dass es bisher nicht mehr Geschichten über sie gibt. Ich finde, dass sie hier in dem Buch, als starke Frau beschrieben wird.Das Ende des Buches ist auch das Ende von König Henry. Es wäre vielleicht noch interessant gewesen, wenn die Erzählungen über die Religion kürzer gewesen wären, wir aber als Leser noch einen kurzen Einblick in das Leben von Catherine nach Henry erhalten hätten.Über den Schreibstil der Autorin muss ich nichts sagen, denn ich finde es wie immer wunderbar, wie es ihr gelingt einen Leser in die Zeit der Tudors mitzunehmen. Ich finde es richtig toll, wie Schlösser und die damalige Lebensweise beschrieben wird. Fazit: 4 von 5 Sterne. Wunderbare Erzählung über die letzte Gemahlin von Heinrich VIII. Es ist immer wieder toll in die damalige Zeit einzutauchen und nicht nur Fans von Historischen Romanen sind hier richtig.

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