Philippa Gregory The Other Queen

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Inhaltsangabe zu „The Other Queen“ von Philippa Gregory

A dramatic novel of passion, politics and betrayal from the author of The Other Boleyn Girl. Mary, Queen of Scots, fights to regain her kingdom whilst under the guard of Queen Elizabeth's trusted accomplice, Bess of Hardwick. (Quelle:'Flexibler Einband/19.03.2009')

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  • Rezension zu "THE OTHER QUEEN" von Philippa Gregory

    The Other Queen

    marialein

    23. November 2011 um 22:50

    Normalerweise bin ich mit meiner Kritik an Büchern eher sparsam und versuche, jedes Buch zu Ende zu lesen, aber damit bin ich bei The Other Queen leider hoffnungslos gescheitert. Das Buch ist so langweilig, dass jede Seite zum Zwang wird, und ich habe es nie über die 150. Seite hinausgeschafft. Die Erzählweisen der drei Charaktere schaffen es einfach nicht, den Leser in Bann zu ziehen und die Geschichte bleibt aufgrund der kaum vorhandenen Handlung völlig unzugänglich. Es wird viel Vergangenes beschrieben und wiederholt, aber man hat den Eindruck, dass einfach nichts passiert. Es ist geradezu erstaunlich, wie die Autorin es schafft, ein so spannendes Thema so langweilig zu erzählen. Hätte ich nicht vorher The Other Boleyn Girl gelesen, hätte ich mich gefragt, wie Philippa Gregory es geschafft hat, die anerkannte Autorin zu werden, die sie heute ist. Aber zum Glück scheint dieses Buch nur ein Ausrutscher zu sein, und ich könnte mir sogar vorstellen, ein paar ihrer anderen Romane zu lesen. The Other Queen jedoch wird wohl keine dritte Chance von mir bekommen.

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  • Rezension zu "The Other Queen" von Philippa Gregory

    The Other Queen

    anushka

    25. March 2010 um 07:59

    Wir schreiben das Jahr 1568. Elizabeth I. regiert England seit 10 Jahren: ohne Mann und ohne Erben. Bislang gelang es ihr nicht, ihre Autorität und Regentschaft zu festigen. Und nur William Cecil kann durch sein ausgedehntes Spionennetzwerk und den Gebrauch von Folter die Adligen in ihren Grenzen halten. Doch Frankreich, Spanien und der Papst würden die Königin gern gestürzt sehen. Denn sie wollen ihren Anspruch auf den Thron nicht anerkennen, vor allem nicht, wenn es eine weitere Tudor-Nachkommin katholischen Glaubens gibt: Mary Stuart. Mary wurde in Schottland gestürzt und aus Angst um ihr Leben flieht sie nach England und bittet dort um Schutz. Doch Mary ist keine unterwürfige, hilflose Frau. Sie ist entsetzt darüber, dass sie in England als Gefangene behandelt wird und dass ihre Cousine Elizabeth immer wieder ihre Versprechen bricht. Mary sehnt sich nach Freiheit und ihrem Thron ... und dazu dem Thron Englands. Zu diesem Zweck zettelt sie immer wieder Verschwörungen und Rebellionen an. Sie will nichts mehr als ihre Freiheit, verdreht sogar ihrem Wärter den Kopf und treibt ihre Anhänger reihenweise ins Verderben. Philippa Gregory hat sich in einem weiteren Buch wieder einmal Elizabeths Herrschaft gewidmet, und auch dieses Mal auf unkonventionelle Weise. Denn sie schildert diese indirekt durch die Geschichte zwischen den beiden Cousinen. Dabei gibt es drei abwechselnde Erzählstränge, in denen Mary Stuart, ihr Wächter George Talbot und dessen Frau Bess in der Ich-Perspektive zu Wort kommen. Marys Gedanken drehen sich dabei um Elizabeths skandalöses Verhalten einer Verwandten gegenüber gepaart mit Machtstreben und der Sehnsucht nach einem bestimmten Mann. Doch auch über Marys Vergangenheit und die Umstände in Schottland erfährt der Leser bruchstückhaft. Gleichzeitig versucht George, zwei Königinnen gerecht zu werden. Die eine "beherbergt" er und ist ihr verfallen, der anderen ist er zu Treue und Gehorsam verpflichtet. Und auch Bess freut sich zunächst über das Prestige, das ihr die Bewirtung einer Königin einbringen wird. Doch Bess ist Geschäftsfrau und muss bald feststellen, dass der Dienst an der geizigen Elizabeth ein Verlustgeschäft ist, nicht nur finanziell. England befindet sich weiter in Umbruchstimmung und nach Henry VIII, der sich für keine Religion so richtig entscheiden konnte, einer katholischen Bloody Mary, die alle Protestanten verbrennen ließ und einer Elizabeth I, die nun wieder der anglikanischen Kirche zu Einfluss verhelfen will, weiß das Volk inzwischen nicht mehr, welcher Glaube der richtige, und vor allem Leben rettende ist. Zudem lässt Cecil Hunderte, wenn nicht gar Tausende Menschen bespitzeln und schürt Elizabeths Verfolgungswahn immer weiter, bis sie nur noch ihm vertraut. Dies sind gefährliche Zeiten für alle anderen. Gregory konnte mich auch mit diesem Buch wieder fesseln, wenn auch nicht rückhaltlos überzeugen. Mary war mir unsympathisch, genauso wie Bess. Beide Frauen sind sehr selbstsüchtig, wobei ich Bess' Sorgen stärker nachvollziehen konnte, da sie zusehen muss, wie die Unterbringung der Königin sie komplett ruiniert. Und George ist ein Trottel, der im Laufe der Geschichte alles und jeden unfreiwillig verrät und in seinem Bestreben nach Ehre alles kaputtmacht. Besonders spannend fand ich das Nachwort und die Auszüge aus Gregorys Website, in denen noch mehr zur Geschichte und Gregorys zukünftigen Plänen erläutert wird. Überrascht hat mich beispielsweise, dass die Autorin eigentlich kein Buch über Mary schreiben wollte, da sie sie für dumm hielt und erst im Laufe ihrer Recherchen eines Besseren belehrt wird. Zudem hat sie nun mit der Zeit der Tudors abgeschlossen, und wird sich in den nächsten Büchern den bemerkenswerten Frauenpersönlichkeiten der Plantagenets widmen, der Herrscherfamilie vor den Tudors. Und ich bin schon sehr gespannt auf diese neuen Bücher, denn Philippa Gregory hat sich inzwischen einen Stammplatz in meinem Bücherregal verdient.

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