Philippa Gregory The Virgin's Lover

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Inhaltsangabe zu „The Virgin's Lover“ von Philippa Gregory

A sumptuous historical novel from author of "The Other Boleyn Girl" and "The Queen's Fool".

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Der bis jetzt schlechteste Band der Reihe, schade. Null Spannung, viele Wiederholungen.

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  • Rezension zu "The Virgin's Lover" von Philippa Gregory

    The Virgin's Lover

    noctem

    27. January 2011 um 12:55

    ich musste es leider irgendwann unfertig gelesen wieder wegstellen.Für Menschen die bereits einiges über Queen Elisabeth I wissen, zieht sich die Geschichte zu sehr.

  • Rezension zu "The Virgin's Lover" von Philippa Gregory

    The Virgin's Lover

    anushka

    14. March 2010 um 18:40

    Einem Dudley kann man nicht trauen England im Jahr 1558: die Glocken verkünden es dem ganzen Land. Die Königin ist tot, lang lebe die Königin. Endlich hat Elizabeth I. ihr Ziel erreicht. Sie hat alle Intrigen und auch die Haft im Londoner Tower überlebt und ist nun endlich Königin von England. An ihrer Seite befindet sich Robert Dudley, verheiratet und Sohn eines Verräters. Der Großvater wurde bereits unter Henry VIII. hingerichtet, der Vater unter Bloody Mary. Nun strebt Robert wieder nach Macht, denn er sieht seinen Stern steigen, steht er doch in gutem Verhältnis zu Elizabeth. Und die beiden kommen sich immer näher. Elizabeth hält die verschiedenen europäischen Antragsteller um ihre Hand hin oder verstrickt sie in ihrem Verwirrspiel. In ihrem Herzen will sie nur Robert Dudley. Doch der ist weder frei noch ein einflussreicher Mann. Und Elizabeth braucht dringend einflussreiche Freunde, denn die schottische Königin und auch die Franzosen strecken die Hand nach England aus. Und auch Spanien sieht seine Gelegenheit gekommen. Die Königin ist ängstlich und unentschlossen ... und wird umso mehr abhängig von Dudley. Der sieht seine Chance gekommen, das zu erreichen, was alle seine männlichen Vorfahren bisher verfehlt haben: König von England zu werden. Philippa Gregory schildert verständlich und anschaulich die Situation, in der sich Elizabeth I. befindet. Bei der einen Hälfte des Volkes beliebt, bei der anderen verhasst. Kein Monarch sonst sah sich so vielen Mordkomplotten gegenüber wie sie. Ganz Europa wartet auf einen Fehler, der sie ihren Thron kosten könnte und viele Parteien finden andere Kandidaten geeigneter. Die Königin, die einst das Goldene Zeitalter begründen wird, ist jung, unerfahren, ängstlich und klammert sich geradezu an ihren Geliebten. Diese Ergebenheit und die Macht, die sie ihm verleiht, führt zu einem europaweiten Skandal. Zumal Dudley nicht frei ist und seine Frau einer Scheidung nicht zustimmt. Dudley hat einen solchen Einfluss auf Elizabeth, dass sie ihren erfahrenen und langjährigen Beratern kein Gehör mehr schenkt. Und so macht sich auch Dudley viele Feinde. Auch wenn die Geschichte durchzogen ist von Politik und Intrigen, so ist es eigentlich vordergründig eine Liebesgeschichte. Denn Elizabeth und Dudley lieben sich in der Tat und über weite Strecken hinweg ist dies glaubwürdig, nachvollziehbar und romantisch. Aber auch Amy liebt ihren Mann abgöttisch und zerbricht an seiner Abweisung. Dudleys Ehrgeiz wird sie alle ihre Liebe kosten. Und Elizabeth befindet sich mit Dudley in einer unmöglichen Situation. Eine Heirat ist einfach nicht möglich. Allerdings war mir die Elizabeth, die Philippa Gregory entstehen lässt, streckenweise auch unsympathisch, viel zu egoistisch, hysterisch und weinerlich. Erst zum Ende hin kann man einen Blick auf die Frau werfen, die einmal aus ihr werden wird. Auch ist der zeitliche Rahmen der Handlung relativ kurz: sie reicht von 1557 bis 1560 und zeigt damit nur einen sehr kurzen Ausschnitt aus ihrer frühen Regentschaft. Mich hätte noch so vieles mehr interessiert ... aber dann wäre das Buch wahrscheinlich mindestens noch einmal so lang geworden. Alles in allem ist dies ein Buch in typischer Gregory-Qualität: farbenprächtig, gut recherchiert und fesselnd. Und das Ende ließ mich sogar den Atem anhalten. Philippa Gregory hat einen interessanten Ausschnitt aus Elizabeths Leben gewählt und ihn derart geschildert, dass einem ihr Leid und ihre ausweglose Situation selbst zu Herzen ging. Die Perspektiven wechseln - wie üblich - zwischen den Hauptprotagonisten. Die Lesezeit verging wie ihm Flug und ich habe mir direkt das nächste Buch von Gregory gegriffen und bereits angefangen. Ich hoffe auf noch viele weitere Bücher dieser Autorin aus der englischen Geschichte im 15. und 16. Jahrhundert.

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