Philippa Gregory The White Queen

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Inhaltsangabe zu „The White Queen“ von Philippa Gregory

The tale of one woman's ambitious ascent to royalty during the Wars of the Roses and the unsolved mystery around her sons' imprisonment in the Tower

Erreicht mich leider nicht, aber historisch durchaus interessant

— ichundelaine
ichundelaine

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Rundherum gelungen würde ich zusammenfassend sagen, ich bin schon extrem neugierig, wie die Geschichte weitergeht.

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  • Historically interesting, yet bland characters

    The White Queen
    ichundelaine

    ichundelaine

    14. April 2016 um 18:19

    The White Queen is the first book in Phillippa Gregory's series "The Cousin's War" and takes place in 15th century England. Back then several parties fight for the throne of England and the right to put the new king on it. The two main characters, the widowed Elizabeth Grey, whose family sympathizes with the Lancesters meets the current King Edward IV, the other main character, seeking his legal assistance, however they fall in love and get married in secret.Elizabeth's mother, an experienced courtier, plots and schemes in order to build strategic alliances and relationships in order to bolster King Edward's regency and his claim to the throne. Still, there are powerful threats lurking even in the closest family. Edward's own brother George, the Duke of Clarence,  plots against him in order to gain the king's crown for himself.The entire book is a back and forth about betrayal, battles and alliances and I have to admit that at sometimes I was simply confused by all the names and felt that everyone was named either George, Edward or Henry.  The whole scheming was also lost for me at some point. I also couldn't feel much sympathy for Edward or Elizabeth, their relationship seemed somewhat weirdly cold and only for the purpose to produce a child every year. What I liked about the book was the side story about Melusine and how Elizabeth's mother uses some sort of magic to influence fate, still, I was mostly confused or terribly bored.I did, however, get an interesting insight into the War of Roses, but I would have prefered to read an actual history book instead.

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  • Die Rosenkriege aus weiblicher Sicht, Band 1

    The White Queen
    Zauberberggast

    Zauberberggast

    27. August 2013 um 13:35

    Seit ich im Theater alle 8 Königsdramen von Shakespeare gesehen habe hat mich eine richtige Begeisterung für das England des 15. Jahrhunderts und die Geschichte der Rosenkriege erfasst. Die Faszination für die Auseinandersetzung der beiden verwandten, von Edward III. (Plantagenet) abstammenden Königshäuser York (White Rose im Wappen) und Lancaster (Red Rose im Wappen) ist bis heute geblieben und ich versuche immer wieder historische Romane oder Sachbücher zu lesen, die sich damit befassen. Philippa Gregory ist mit einer Reihe zu dem aus den beiden Häusern hervorgehendem Hause Tudor ("The Other Boleyn Girl" wurde auch verfilmt) bekannt geworden. Aus dieser Reihe hatte ich nur "The Virgin's Lover" gelesen. 2009 erschien dann mit "The White Queen" das erste Buch, das sich mit dem Vorgängergeschlecht, den Plantegentes, auseinandersetzt, besser gesagt mit der ersten Regentschaft des Hauses York.  Edward IV errang seine Königswürde auf dem Schlachtfeld, stieß 1461 den "frommen" und schwächlichen König Heinrich VI. vom Thron und begründete damit die relativ kurze, bis 1485 andauernde Herrschaft des Hauses York auf dem englischen Thron, mit dessen Ende auch die Rosenkriege ad acta gelegt wurden. Wie immer bei Philippa Gregory befasst sich auch "The White Queen" mit einer zentralen Frauenfigur dieser Zeit, nämlich der "weißen Königin" Elizabeth Woodville, die als eine der faszinierendsten Frauen ihrer Zeit verehrt wird. Elizabeth Woodville stammt aus einer zwar adeligen (ihr Vater war ein Earl Rivers, ihre Mutter von burgundischem Adel), dynastisch aber unbedeuteten Familie. Ihr Mann, John Grey, fiel 1461 für den Lancaster-König kämpfend bei der Schlacht von St. Albans. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Edward IV verliebte sich in sie und heiratete sie 1464 heiratete Edward IV heimlich. Er brachte sie an seinen Hof, wo er zehn Kinder mit ihr haben sollte. Soweit das historische Grundgerüst. Philippa Gregory macht daraus eine perspektisch individuelle Geschichte, sie erzählt die historischen Begebenheiten aus der Sicht von Elizabeth Woodville: die Heirat mit dem König, die unsichere Situation auf dem Thron, die vielen Schlachten, in denen sich Edward IV stellen und um seine Krone kämpfen muss. Wir erfahren etwas über ihre Beziehung zu den historisch verbürgten Mitgliedern des Hofstaats: Edwards Mutter Cecily, seine Brüder George und Richard, die beide mal für und mal gegen Edward kämpfen und natürlich zu Höflingen wie dem Earl of Warwick, dem "Königsmacher". Das alles bekommt durch die Erzählperspektive eine Dreidimensionalität, die dem Leser das "als wäre man dabei"-Gefühl gibt. Aus den verbürgten Fakten werden Menschen aus Fleisch und Blut, die ganz eigene Charaktere besitzen. Da sind vor allem die Brüder George of Clarence und Richard (der spätere Richard III) zu nennen, die durch die Sicht von Elizabeth plötzlich ganz anders dargestellt werden als was man über sie im Hinterkopf zu haben meint. Und so wird auch nochmal die obligatorische Frage nach dem Tod der beiden Söhne von Elizabeth und Edward gestellt - der Prinzen im Tower, die 1483, dem Jahr der Machtergreifung Richards plötzlich verschwunden, wahrscheinlich auf seinen Befehl hin ermordert worden sind. Wahrscheinlich, denn auch daran gibt es Zweifel, aber die werden wohl nie mehr ganz geklärt werden. Interessant ist dass Gregory eine alternative Theorie einbringt ohne die historische Lesart ganz zu verwerfen. Es bleibt am Ende der Gedanke: hätte es so nicht tatsächlich sein können. Und das ist es, was Geschichte, so festgeschrieben sie auch scheint, immer spannend macht! Ich fand das Buch hervorragend, auch Elizabeths familiärer Hang zur Magie hat mich nicht gestört! Gut zu wissen dass das dritte Buch der Reihe ("The Lady of the Rivers") von Elizabeths Mutter handelt und eigentlich chronologisch noch von "The White Queen" gelesen werden müsste. Das nächste Buch der Reihe, das ich schon auf Deutsch hier liegen habe, handelt von Margaret Beaufort, der Erbin des Hauses Lancaster, der "roten Königin"... "The White Queen" wurde gerade von der BBC als Miniserie verfilmt und soll sehr sehenswert sein!

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  • Rezension zu "The White Queen" von Philippa Gregory

    The White Queen
    noctem

    noctem

    19. June 2011 um 10:18

    Die Geschichte ist spannend und gleichzeig Herzerwärmend. Ganz wunderbar und schnell runter zu lesen.