Philippa L. Andersson Eine besondere Behandlung

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Inhaltsangabe zu „Eine besondere Behandlung“ von Philippa L. Andersson

Um sich das Leben als Eventmanagerin in München leisten zu können, zieht Lara in die frisch gegründete 2er WG des Beraters Ben. Monatelang leben beide mehr neben- als miteinander, bis ein kleiner Unfall beim Obstschneiden plötzlich ungeahnte Kreise zieht. Beide können ihre gegenseitige Anziehung nicht verleugnen und schon beginnen die Probleme. Ben steht auf Doktorspiele, die für Lara beängstigendes Neuland sind. Durch einen Notfall in Laras Agentur wird alles nur noch schlimmer. Oder vielleicht doch nicht? Schließlich gibt es für jedes Problem eine Behandlung ... ähm ... Lösung ...

Keine Reihe für mich. Die anderen Bücher waren besser

— MrsMaddox
MrsMaddox

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    Eine besondere Behandlung
    Sarah-the-1

    Sarah-the-1

    29. May 2013 um 18:57

    Dieses Buch ist mit Abstand das Schlechteste, das ich jemals gelesen habe! Null Handlung, ein Typ der auf Doktorspiele steht (gääähn) und seiner Angebeteten (die übrigens auf jeder einzelnen Seite von ihm "Prinzessin" genannt wird, was dem absoluten Nervfaktor echt die Krone aufsetzt!) seine Vorliebe versucht schmackhaft zu machen, indem er ihr Fieberzäpfchen reinschiebt, während sie krank im Bett liegt! Sorry, aber wem wird bei sowas heiß??? Abgesehen davon, dass ich ca. 50% des Buches eh nur überflogen habe, weil es um langweilige Familienbesuche oder noch langweiligere Arbeitsplatzsituationen ging, werden die anderen 50% größtenteils beherrscht von der Angst und Panik der "Prinzessin", wie weit der böse Doktor wohl mit seinen Spielchen geht - sprich wie krank er tatsächlich ist - und dem - ach wie überraschend!  - doch nicht so bösen Doktor, der ihr permanent und latent eintrichtert, dass er ihr keinesfalls irgendwie wehtun wird. Das Buch hat zwar nur 95 Seiten, aber selbst die waren hier zuviel! Ich vermute, dass es sich hier um einen Groschen-Kurzroman handelt, das erklärt auch das romantische Liebesgesäusel-Happyend, das ich jedoch gar nicht lesen wollte. Zu Ende gelesen habe ich nur deshalb, um eine ordentliche Rezi schreiben zu können. Der eine Stern, den ich vergebe, ist ehrlich gesagt noch zu gut bewertet! Ich hoffe nur, dass ich mit meiner Rezi möglichst viele Leute davon abhalte, diesen Groschenroman in die Hand zu nehmen. Denn das wäre wirklich verschwendete Zeit!

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