Philippe Besson

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Lebenslauf von Philippe Besson

Phillippe Besson wurde 1967 in Barbezieux, einem Dorf in der Charente, geboren. Er besuchte das Gymnasium in Bordeaux. Nach der Oberstufe in Rouen ging er 1989 nach Paris wo er zunächst als Jurist und dann als Dozent für Sozialrecht arbeitete 1999 begann er an seinem ersten Roman ›Zeit der Abwesenheit‹ zu schreiben, der Anfang 2001 in Frankreich erschien. Seitdem veröffentlicht er fast jährlich einen Roman. Die Bücher des Autors sind in Frankrich sichere Bestseller und werden vielfach ausgezeichnet. Bisher wurden die Bücher in circa 14 Sprachen übersetzt. Sein Roman ›Sein Bruder‹ wurde von Patrice Chéreau verfilmt.

Bekannteste Bücher

Der Verrat des Thomas Spencer

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Venice Beach

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Ein Abschied

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Eine italienische Liebe

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Einen Augenblick allein

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Sein Bruder

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Brüchige Tage

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Zeit der Abwesenheit

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Nachsaison

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La maison atlantique

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De là on voit la mer

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Une bonne raison de se tuer

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Retour parmi les hommes

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La trahison de Thomas Spencer

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Los dias fragiles/ The Fragile Days

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  • Rezensionen
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    Der Verrat des Thomas Spencer

    Chrissi92

    22. June 2013 um 22:57 Rezension zu "Der Verrat des Thomas Spencer" von Philippe Besson

    Das Buch hat mir wirklich gefallen. Man reist in die Vergangenheit und erlebt die Geschichte so nah, als wäre man dabei gewesen. Der Autor kann die Charaktere und die Ereignisse wunderbar schildern und es kommt einem vor als würde man die Story auf der Kinoleinwand mitverfolgen können. Für alle die eine schöne Geschichte für zwischendurch brauchen mir viel Realismus und Vergangenheit, mit anderen Kulturen und Themen wie Liebe, Krieg und Rassismus, die der Autor in die Geschichte mit einfließen lässt und vielerlei Fragen aufwirft...

  • Rezension zu "Venice Beach" von Philippe Besson

    Venice Beach

    michael_lehmann-pape

    23. April 2012 um 10:10 Rezension zu "Venice Beach" von Philippe Besson

    Brokeback Mountain in Los Angeles „18 Tage. Er antwortete: Verlass mich nie wieder. Das war der einzige Schwur, den wir jemals ausgetauscht haben“. Aber dieser Satz, dieser Schwur ist der Dreh- und Angelpunkt, das Eigentliche am Geschehen, das Philippe Besson in seinem Roman schildert. Es ist im Kern weniger ein Appell, viel mehr einfach eine Feststellung des Verhältnisses. Ein Mord geschieht an einem Stricher. Eine Spur führt zu einem bekannten Hollywood Star, einem Schauspieler. Der ermittelnde Polizist ist seinem Beruf ...

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  • Rezension zu "Zeit der Abwesenheit" von Philippe Besson

    Zeit der Abwesenheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2012 um 16:34 Rezension zu "Zeit der Abwesenheit" von Philippe Besson

    „Ich bin sechszehn Jahre alt, habe schwarzes Haar und klare Augen. Mein Name ist Vincent de l’Étoile.“ Mit diesen beiden Sätzen scheint zunächst alles über den Hauptprotagonisten des Werkes gesagt. Vincent ist ein Adelssohn, welcher in den Wirren des ersten Weltkrieges seine erste Liebe zusammen mit dem Soldaten Arthur, sowie die Bekanntschaft mit dem berühmten Schriftsteller Marcel Proust durchlebt. Mag der Protagonist auf den ersten Blick dem Leser zunächst frühreif und wenig enthusiastisch erscheinen, so wird in den Briefen ...

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  • Rezension zu "Sein Bruder" von Philippe Besson

    Sein Bruder

    heroine

    04. March 2011 um 17:15 Rezension zu "Sein Bruder" von Philippe Besson

    Empfohlen von einer Freundin kaufte ich mir dieses Buch und muss sagen, dass ich es bisher kein einziges Mal bereut habe. 160 Seiten sind nicht viel und es lässt sich darüber streiten, ob es das Geld wert ist; ein bisschen länger hätte es durchaus sein können, aber dennoch fand ich es für mich lohnenswert. Das Lucas so neutral mit dem baldigen Tod seines Bruders umgeht war gewöhnungsbedürftig, fand es fast schon ein wenig zu unterkühlt, aber obwohl die Handlung vorherzusehen war und es höchstens die Überraschung am Ende gab, wie ...

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  • Rezension zu "Einen Augenblick allein" von Philippe Besson

    Einen Augenblick allein

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2010 um 09:47 Rezension zu "Einen Augenblick allein" von Philippe Besson

    Einen Augenblick allein ist man gern mit diesem Buch. Sehr einfühlsam erzählt Philippe Besson die Geschichte seines Protagonisten Tom Sheppard, der nach mehreren Jahren Haft in sein raues Heimatdorf an der Küste zurückkehrt. Ein Zuhause ist es nicht mehr, die Bewohner vergessen die Vergangenheit nicht, der (angebliche) Mord an seinem Sohn wird immer Teil ihrer Erinnerungsversion bleiben. Dennoch gibt es Menschen, mit denen Tom eine Beziehung aufbaut, aus Gesprächen erfährt man seine Version der Vergangenheit und von seiner Zeit ...

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  • Rezension zu "Ein Abschied" von Philippe Besson

    Ein Abschied

    Ailis

    10. April 2010 um 22:03 Rezension zu "Ein Abschied" von Philippe Besson

    Mit "Ein Abschied" legt Philippe Besson einen Roman vor, der in kurzen 155 Seiten so viel zu geben vermag. Den Abschied in diesem Roman nimmt Louise, die von Clément verlassen wurde. Um den zahlreichen Schauplätzen ihrer alten Liebe aus dem Weg zu gehen, begibt sie sich auf eine lange Reise, in ein freiwilliges, aber ihr notwendig erscheinendes Exil. Doch sie kann nicht loslassen, daher schreibt sie lange Briefe an Clément, von denen sie weiß, dass er sie nie beantworten wird. Doch sie hofft darauf, sich zu irren. In diesen ...

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  • Rezension zu "Sein Bruder" von Philippe Besson

    Sein Bruder

    kolokele

    30. January 2009 um 11:36 Rezension zu "Sein Bruder" von Philippe Besson

    “Thomas stirbt.“ Der erste Satz des Buches ist Programm. Es beginnt mit der Diagnose, konfrontiert mit unterschiedlichen Untersuchungen und Therapien im Krankenhaus bis es nur noch heißt, zu akzeptieren. Akzeptieren, dass nichts mehr zu retten ist. Wobei das Buch generell sehr hoffnungslos daherkommt, von Anfang an klar ist, wie es enden wird, und auch der kranke Thomas mehr oder weniger die ganze Zeit ahnt, dass der Tod auf ihn wartet. Im Buch wechselt die zeitliche Perspektive zwischen Krankenhausaufenthalt und der Zeit danach. ...

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  • Rezension zu "Nachsaison" von Philippe Besson

    Nachsaison

    greenamazone

    21. January 2009 um 19:31 Rezension zu "Nachsaison" von Philippe Besson

    Eine Erzählung, die auf einem Bild von Edward Hopper basiert. Wenn man die Intentionen der Bilder Hoppers deutet, findet man davon wenig in dem Roman. Trotzdem, eine kurzweilige und interessant geschriebene Geschichte zweier Menschen, die sich nach einer langen, schmerzhaften Trennung in ihrer Bar treffen und nach einigem Zögern wieder aufeinander zugehen.

  • Rezension zu "Nachsaison" von Philippe Besson

    Nachsaison

    Pankraz

    21. January 2009 um 10:59 Rezension zu "Nachsaison" von Philippe Besson

    Bekanntes Kunstwerk, Analyse, Protagonisten, fertig ist eine fantastische Idee... Und dann muss man nur noch ans Ziel kommen: Na ja... Es wird geschildert... da gibt es Ben, den Barkeeper / Louise, die einsame Frau / Stephen, ihren ehemaligen Liebhaber. Und dann wird berichtet und erzählt, der Leser wird informiert und aufgeklärt: Und zwar über jedes Detail, jede Stimmungslage; jeder Satz, den die Protagonisten austauschen (und es sind eigentlich nicht viele) wird analysiert; was war gemeint, was könnte gemeint gewesen sein, wie ...

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  • Rezension zu "Nachsaison" von Philippe Besson

    Nachsaison

    Wolkenatlas

    02. September 2008 um 15:20 Rezension zu "Nachsaison" von Philippe Besson

    Eine unvergessene Liebe, Die Idee, Edward Hoppers Bild "Nighthawks" als Ausgangspunkt für einen Roman zu verwenden, ist einfach großartig. Ein berühmtes, melancholisches und nostalgisches Bild, das bei näherer Betrachtung wirklich das Gefühl vermittelt, es gäbe eine dazugehörige Geschichte. Nun hat Philippe Besson seine Variante erzählt, eine Möglichkeit, was hätte sein können. Philippe Besson inszeniert einen ganzen Abend im Phillies, der für Louise (ihr Freund will sich zu diesem Zeitpunkt für Louise von seiner Frau trennen und ...

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