Philippe Besson Einen Augenblick allein

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Inhaltsangabe zu „Einen Augenblick allein“ von Philippe Besson

Die Geschichte eines traurigen SchicksalsFalmouth, eine Hafenstadt in Cornwall. Der Fischer Tom Sheppard kehrt aus dem Gefängnis zurück. Bei einer Fahrt aufs Meer verlor er seinen Sohn im Sturm. Er wurde verurteilt, fahrlässig gehandelt zu haben. Für die Männer in der Hafenstadt aber war es Mord. Ein bewegender, mit großem Einfühlungsvermögen geschriebener Roman.

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  • Rezension zu "Einen Augenblick allein" von Philippe Besson

    Einen Augenblick allein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2010 um 09:47

    Einen Augenblick allein ist man gern mit diesem Buch. Sehr einfühlsam erzählt Philippe Besson die Geschichte seines Protagonisten Tom Sheppard, der nach mehreren Jahren Haft in sein raues Heimatdorf an der Küste zurückkehrt. Ein Zuhause ist es nicht mehr, die Bewohner vergessen die Vergangenheit nicht, der (angebliche) Mord an seinem Sohn wird immer Teil ihrer Erinnerungsversion bleiben. Dennoch gibt es Menschen, mit denen Tom eine Beziehung aufbaut, aus Gesprächen erfährt man seine Version der Vergangenheit und von seiner Zeit im Gefängnis. Geschickt gelingt es dem Autor, durch sprachliche Eleganz und einprägsame Bilder Nähe zu schaffen, sowohl zu der Umgebung, die für die Geschichte sehr wichtig ist, als auch zu dem Protagonisten. Wenn auch das Ende etwas vorhersehbar ist, taucht man ganz ein in diese kleine Welt aus Sprachbildern, so sehr, das man das raue Küstenklima sogar an einem heißen Sommertag zu spüren vermeint.

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