Philippe Claudel

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Lebenslauf von Philippe Claudel

Philippe Claudel wurde 1962 in Dombasle in Lothringen geboren, wo er als Autor und Regisseur heute noch lebt. In Deutschland gelang ihm 2004 mit «Die grauen Seelen» der Durchbruch. Es folgten ein Erzählungsband und fünf weitere Romane, zuletzt «Brodecks Bericht». Claudels Bücher wurden von der Presse gefeiert und sind bislang in über 25 Sprachen übersetzt worden. 2008 lief auf der Berlinale sein Film «So viele Jahre liebe ich dich».

Bekannteste Bücher

Der Duft meiner Kindheit

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Der Krieg ist vorbei

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Die Untersuchung

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Das Geräusch der Schlüssel

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Brodecks Bericht

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Flore

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An meine Tochter

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Die grauen Seelen

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Le anime grigie

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Kleine mechanieken / druk 1

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Grey Souls

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Parfums

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Parfums

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The Investigation

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The Investigation

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Monsieur Linh and His Child

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L'enquête

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  • Eine absurde Untersuchung

    Die Untersuchung
    saku

    saku

    30. August 2016 um 07:10 Rezension zu "Die Untersuchung" von Philippe Claudel

    Ein namenloser Ermittler kommt in eine namenlose Stadt an, um eine Untersuchung über eine Welle von Selbstmorden zu führen. Ab diesem Zeitpunkt scheint die Welt aus den Fugen zu geraten. In dieser Welt haben die Menschen keinen Namen, sondern eine Rolle (der Ermittler, der Polizist usw...), der sie bis Absurdum gerecht werden wollen; kaum eine menschliche Beziehung entsteht; das Hotel, die Straßen und die Firma haben ihre eigenen Gesetze und fließende Grenzen. Das Buch ist irgendwie eine Mischung von "1984" von George Orwell ...

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  • Ein Buch zum Nachdenken

    Die grauen Seelen
    saku

    saku

    30. August 2016 um 00:01 Rezension zu "Die grauen Seelen" von Philippe Claudel

    In Lothringen ist ein kleines Dorf, in dem ein kleines Mädchen, Belle de Jour, ermordet wurde. Über die Ereignisse davor und danach und die Untersuchung wird in diesem Buch berichtet. Der Ich-Erzähler ist ein Polizist, der von 1917 und von der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg erzählt. Die Untersuchung an sich interessiert den Erzähler nicht so sehr. Das Buch ist eigentlich ein Tagebuch (eine Art Beichte für seine schon seit langem verstorbenen Frau), das das Leben in dem kleinen Dorf V., nicht sehr weit von der Frontlinie, erzählt: ...

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  • Eine vergangene Kindheit in 63 Buketts

    Der Duft meiner Kindheit
    FräuleinBriest

    FräuleinBriest

    29. June 2016 um 10:56 Rezension zu "Der Duft meiner Kindheit" von Philippe Claudel

    Jeder kennt es: plötzlich kommt ein Duft, ein bestimmter Geruch vorbeigeflogen, setzt sich in die Nase und schon kommen Erinnerungen aus den hintersten Winkeln des Gehirns angeflogen, die man schon lange meinte, vergessen zu haben. So geht es mir häufig. Plötzlich taucht der Duft des Waschpulvers meiner Großmutter auf, der, der Waffeln mit heißen Kirschen meiner Großtante, der Duft der Schmiere an den Händen meines Vaters, eine leichte Brise, die nach frisch gehobelter Späne, in der Tischlerei meines Urgroßvaters riecht. Und ...

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  • Ein kleiner Schatz im Bücherregal

    Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
    Maerchenbuch

    Maerchenbuch

    26. February 2016 um 17:05 Rezension zu "Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung" von Philippe Claudel

    Im Zuge des fürchterlichen Vietnamkrieges in Südostasien, flüchtet der alte Monsieur Linh mit seiner kleinen Enkeltochter Sang-diu nach Europa. Bei einem verheerenden Napalm Angriff, hat er nicht nur sein Dorf verloren, sondern auch seine komplette Familie. Das Mädchen ist alles, was dem alten Mann geblieben ist und so begibt er sich mit dem kleinen Bündel, auf eines der zahllosen Flüchtingsboote. Mit im Gepäck, hat er bloß ein verblasstes Foto seiner Familie und ein wenig Erde seiner Heimat. Nach Wochen der Überfahrt, kommen die ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    • 8480
  • Philippe Claudel - La Petite Fille de Monsieur Linh

    La Petite fille de Monsieur Linh. Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung, französische Ausgabe
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    26. February 2015 um 16:50 Rezension zu "La Petite Fille De Monsieur Linh" von Philippe Claudel

    Er muss seine Heimat verlassen, der Krieg hat alles zerstört. Einzig einen kleinen Koffer, eine Handvoll Erde seiner Heimat und seine Enkeltochter konnte er retten – in eine ungewisse Zukunft. In dem neuen Land kommen sie an, alles im fremd. Mit zwei Familien müssen er und das Baby sich ein Zimmer teilen. Erst nach Tagen traut er sich hinaus in diese unbekannte Stadt, wo nichts so ist wie in seiner Heimat. Auf einer Bank nähert sich ein älterer Herr, sie unterhalten sich ohne sich zu verstehen. Aber sie merken doch, dass sie das ...

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  • Monsieur Linh

    Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
    rallus

    rallus

    14. May 2014 um 17:42 Rezension zu "Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung" von Philippe Claudel

    Innehalten, Zuhören, Zuwenden sind Eigenschaften die wir in unserer hektischen Zeit kaum noch benutzen oder besitzen. Monsieur Linh kommt mit einem großen Flüchtlingsschiff aus einem Kriegsland (vermutlich Asien), wo seine Kinder starben, in eine große westliche Stadt (vermutlich New York). Dabei hat er nur seine Enkeltochter, die er aus dem Land gerettet hat. In dem fremden Land versteht er die Sprache der Menschen nicht und auch nicht deren Verhalten, immer auf der Flucht - wohin? Auf einer Bank sitzend trifft er einen Mann der ...

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  • Etwas ratlos...

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    parden

    parden

    Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    ETWAS RATLOS... Der Junge, der in den Büchern verschwand ist ein Buch für die Kleinen, die einmal groß werden, und für die Großen, die einmal klein waren. Philippe Claudels Geschichten sind leichtfüßig und poetisch, humorvoll und doch auch immer ein wenig melancholisch. Philippe Claudel erzählt von Kindern und ihrem ganz besonderen Blick auf die Welt - und doch sind diese Geschichten für uns geschrieben. Für uns Erwachsene, die wir durch den Tag hetzen, als gäbe es immer etwas Wichtigeres zu erledigen, als einfach zu leben, einem ...

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  • Einsam und fremd

    Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
    sanrafael

    sanrafael

    24. April 2014 um 09:25 Rezension zu "Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung" von Philippe Claudel

    Monsieur Tao Linh ist nach einer langen Reise mit dem Schiff als Flüchtling in ein fremdes Land gekommen. Sein Sohn und seine Schwiegertochter sind tot, nur er und seine Enkeltochter haben überlebt. Verwirrt und heimatlos, verbringt er die Tage im Schlafsaal eines Flüchtlingsheims. Bis er eines Tages wagt, einen Spaziergang zu machen. Als er sich auf einer Bank ausruht, setzt sich ein dicker Mann neben ihn. Dieser fängt an zu reden, aber Monsieur Tao Linh versteht ihn nicht. Und doch verbindet die beiden Männer etwas. Sie fangen ...

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  • So viele Gefühle

    Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
    Sabine17

    Sabine17

    28. February 2014 um 22:52 Rezension zu "Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung" von Philippe Claudel

    Dieses mit seinen 127 Seiten sehr dünne Büchlein hat mich gestern beim Lesen emotional fast umgehauen. Am Ende saß ich da und mir flossen die Tränen. Monsieur Linh ist alt und in seiner Heimat herrscht Krieg. Als eine Bombe seinen Sohn und dessen Frau tötet, flieht er mit seiner wenigen Wochen alten Enkeltochter. In dem neuen Land ist es kalt und Monsieur Linh versteht die Sprache nicht. Er klammert sich zum Trost an seine Enkelin. Als er sich eines Tages doch vor die Tür des Flüchtlingsheim wagt, setzt sich Herr Bark zu ihm ...

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