Philippe Claudel Der Junge, der in den Büchern verschwand

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Inhaltsangabe zu „Der Junge, der in den Büchern verschwand“ von Philippe Claudel

Kinder und Narren sprechen die Wahrheit ...Kinder haben einen ganz besonderen Blick auf die Welt. Ihre Geschichten sind frech und anrührend zugleich, phantasievoll erzählt und doch immer wahr. Für uns Erwachsene, die wir durch den Tag hetzen, sind sie ein wahres Geschenk. Philippe Claudel hat ein wunderbares Buch geschrieben: für die Kleinen und für die Großen. Poetisch, humorvoll und ein wenig melancholisch. «Moderne Märchen voller Menschlichkeit.» (Le Figaro)

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  • Etwas ratlos...

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    parden

    parden

    ETWAS RATLOS... Der Junge, der in den Büchern verschwand ist ein Buch für die Kleinen, die einmal groß werden, und für die Großen, die einmal klein waren. Philippe Claudels Geschichten sind leichtfüßig und poetisch, humorvoll und doch auch immer ein wenig melancholisch. Philippe Claudel erzählt von Kindern und ihrem ganz besonderen Blick auf die Welt - und doch sind diese Geschichten für uns geschrieben. Für uns Erwachsene, die wir durch den Tag hetzen, als gäbe es immer etwas Wichtigeres zu erledigen, als einfach zu leben, einem Gedanken nachzuhängen, zu träumen... Nach Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung, einem Roman Claudels, der mich sehr berührt und begeistert hat, war ich neugierig auf diese Kurzgeschichtensammlung. Doch obwohl der Schreibstil flüssig und die Botschaft der einzelnen Geschichten eingängig ist, konnte ich mich diesmal nicht wirklich einlassen auf das Buch. Für wen soll das Buch denn nun eigentlich sein? Als Kind hätten mir diese Geschichten nicht gefallen - Claudel hat oft Gute-Nacht-Geschichten für seine kleine Tochter erfunden - und heute als Erwachsene kommen mir diese Geschichten zu banal vor. Sie bezauberten mich weder noch berührten sie mich oder veranlassten mich groß zum Nachdenken. Ein paar Seiten vor dem Schlafengehen, Buch zuklappen, fertig. Schade, da habe ich wohl zu viel erwartet. Da bleibe ich künftig doch wohl lieber bei den Romanen Claudels... © Parden

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  • Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    bookmouse

    bookmouse

    25. November 2011 um 20:10

    „Liebe dich, wie du bist, liebe die anderen, wie sie sind.“ Dieser eine Satz hat mich besonders in dem Buch beeindruckt, weil etwas Wahres daran ist. Als Kind sieht man noch alles unschuldig mit Kinderaugen, als Erwachsener aber ist man zu voreingenommen von Dingen, die man schon erlebt hat. Dann denkt man, dass Dinge, die vorher schon schlecht liefen, auch noch schlecht laufen werden, wenn sie wieder passieren. Philippe Claudel hat ein Buch mit Geschichten geschrieben, das zum einen amüsiert, zum anderen aber auch zum Nachdenken anregen. Der Satz von oben stammt aus der Geschichte „Der kleine graue Esel, der weiß werden wollte“. Eine sehr süße Geschichte, in der aber auch sehr viel Wahres verborgen ist. Es geht um einen Esel, der nicht mehr grau sein möchte und alles dafür tut, um weiß zu sein. Als er es schafft und denkt, dass alle seiner Meinung sind, wird er eines Besseren belehrt und kommt zu dem Schluss, dass es doch gar nicht so schlecht ist, als Esel grau zu sein. Die vielen kleinen und kurzen Geschichten sind etwas für zwischendurch. Es lohnt sich, sie zu lesen. ;)

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  • Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    Dupsi

    Dupsi

    02. November 2010 um 15:48

    Ein wunderschönes kleines Büchlein mit vielen zauberhaften Geschichten für Kinder. Aber auch Erwachsen können in dieses Buch eintauchen und sich von den einzigartigen Fantasien bezauern lassen. Ich fand die Geschichten alle so schön, dass ich gar nicht sagen kann, welche mir am besten gefallen hat. Wer nocheinmal eintacuen möchte in die Welt der Kinderfantasien, der ist mit diesem Buch auf der sicheren Seite. Toll!

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  • Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2010 um 17:52

    Eine Sammlung kleiner Geschichten, die von den Kindern erzählen. Von ihren Problemen, ihren Wünschen, ihren Fantasien. Davon, dass Kinder die Welt noch unverfälscht und liebevoll bewundern können und dass die Erwachsenen vieles verlernt haben, was man als Kind wusste. Die Geschichten machen dem Leser klar, dass es noch andere Dinge als Geld verdienen, Zeitmangel und Probleme auf der Welt gibt. Genießen, sich Zeit nehmen, nachdenken, all die Dinge tun, die einem Spaß machen. Das sind Sachen, die die meisten Erwachsenen verlernt haben. Das Buch soll unterhalten, aber auch gleichzeitig zum nachdenken anregen. Über die Art, wie wir unser Leben leben und ob wir nicht manchmal die Prioritäten anders setzten sollten.

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  • Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    KerstinnI

    KerstinnI

    11. November 2009 um 18:57

    "Der Junge der in den Büchern verschwand" ist nur eine der Geschichten die in diesem dünnen Buch zu finden sind. Es enthält kleine Geschichten zu verschiedenen Themen. Meine Lieblingsgeschichte ist "Feen haben es schwer", eine niedliche Geschichte um eine Fee die wieder in den Beruf einsteigt und vieles falsch macht, deswegen möchte ein kleines Mädchen gerne auf ihre Hilfe verzichten. Insgesamt bin ich jedoch nicht sehr begeistert. Bei einigen Geschichten bin ich nicht der Meinung das sie für Kinder geeignet sind, so werden in "Eintopf" einem Jungen die Gliedmaßen abgeschnitten. Auch wenn es ein Traum ist ( was auch nicht so deutlich gemacht ist). Auf der KLappe steht "Moderne Mädchen voller Menschlichkeit". Für einige Geschichten mag das zutreffen, jedoch lange ncht für alle. Zusammenfassend enthält das Buch einige schöne Geschichten, aber bei nicht einmal 100 Seiten ist es nur eine gute Investition für absolute Fans vo Philippe Claudel.

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  • Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    Daniliesing

    Daniliesing

    06. December 2008 um 00:44

    Und weg war ich... ... verschwunden in diesem wunderbaren Buch! Schon der Titel "Der Junge, der in den Büchern verschwand: und andere Geschichten" dieses Buches ließ mich sehr viel erwarten und als ich dann bemerkte, dass es auch noch von Phlippe Claudel (einem meiner Lieblingsautoren) ist, wuchsen diese Erwartungen ins Unermessliche. Tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht. Es ist einfach unglaublich, wie viel Fantasie dieser Autor hat und mit welchem Talent er schreibt. Die Kurzgeschichten in diesem feinen Büchlein tragen alle etwas Wahres in sich und haben doch oft überraschende Wendungen. Manchmal kann man schmunzeln oder lachen, dann ist man wieder schockiert oder gerührt. Unglaublich schön sind diese Geschichten, die fast wie Fabeln oder Märchen anmuten und dementsprechend tiefgehend sind. Dabei ist so ziemlich alles möglich: Ein Schulheft verliebt sich in ein Tutu, ein Mädchen ist in einer Seifenblase gefangen, ein Mädchen weist eine gute Fee ab oder ein Esel findet sich hässlich und beschließt, er müsse weiß sein.... Das ganze Buch sprüht vor Ideenreichtum und ließ mich als Leser häufig erstaunt und beeindruckt zurück. Würden alle Menschen so denken wie Phlippe Claudel, so wäre vieles im Leben sicher einfacher und man würde sich weniger über Belangloses ärgern. was wirklich wichtig ist, zeigt dieses Buch auf eine grandiose Art und Weise. Für mich eine echte Überraschung, denn eigentlich mochte ich gar keine Kurzgeschichten, doch mit diesem Buch muss ich meine Meinung revidieren.

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  • Rezension zu "Der Junge, der in den Büchern verschwand" von Philippe Claudel

    Der Junge, der in den Büchern verschwand
    Beagle

    Beagle

    25. June 2008 um 10:52

    Nicht nur für Kinder, und dennoch fühlte ich mich bei der Lektüre ein wenig zu alt.