Philippe Claudel Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung

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Inhaltsangabe zu „Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung“ von Philippe Claudel

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    Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
    sanrafael

    sanrafael

    24. April 2014 um 09:25

    Monsieur Tao Linh ist nach einer langen Reise mit dem Schiff als Flüchtling in ein fremdes Land gekommen. Sein Sohn und seine Schwiegertochter sind tot, nur er und seine Enkeltochter haben überlebt. Verwirrt und heimatlos, verbringt er die Tage im Schlafsaal eines Flüchtlingsheims. Bis er eines Tages wagt, einen Spaziergang zu machen. Als er sich auf einer Bank ausruht, setzt sich ein dicker Mann neben ihn. Dieser fängt an zu reden, aber Monsieur Tao Linh versteht ihn nicht. Und doch verbindet die beiden Männer etwas. Sie fangen an zusammen Spaziergänge zu machen, der dicke Mann lädt ihn ins Cafe ein und täglich treffen sie sich auf der Bank. Bis der alte Monsieur Tao Linh eines Tages in ein Altenheim gebracht wird. Fremd und allein, macht er sich im Pyjama auf die Suche nach seinem einzigen Freund in dieser fremden Stadt. Das Buch berührt leider nicht.

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