Philippe Djian 100 zu 1

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Inhaltsangabe zu „100 zu 1“ von Philippe Djian

Diese elf Geschichten sind Kult. Und legendär ist ihre Entstehung: Mit 26 Jahren hat Philippe Djian sie an der Autobahnmautstelle geschrieben. Es sind seine ersten Schreibversuche, doch tragen sie schon unverkennbar seine Handschrift, die Handschrift des Schöpfers von ›Betty Blue‹. Elf wilde Stories voller phantastischer Begebenheiten und Katastrophen, darunter Liebesgeschichten und Weltuntergangsszenarien, belebt von fliegenden Frauen, verrückten Professoren und ausgeflippten jungen Verbrechern – von Typen, die eigentlich keine Chance haben, die sich aber trotzdem durchzusetzen versuchen, auf ihre eigene Art. Genauso wie damals Philippe Djian selbst – mit diesen Geschichten.

Nicht sein bestes, aber auch nicht schlecht

— TerenceHorn

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    100 zu 1

    Duffy

    29. September 2015 um 11:34

    Zwölf Geschichten, die der Autor geschrieben hat, als er mit 22 an einer Autobahnmautstelle gejobbt hat. Die Stories sind voller eigenartiger Typen, lebenshungrig, abgewrackt, verrückt und in den meisten Fällen genauso jung und wild wie Djian zu der Zeit selbst. Unverkennbar ist eine Nähe zu Bukowski, nicht im Stil, aber in der Gesinnung und der Atemlosigkeit, in der die Sachen aufs Papier geworfen wurden. Daraus entstand bekanntlich Djians eigene, unverkennbar Handschrift, die ihn zu einem großartigen und temperamentvollen Erzähler gemacht hat. Eigentlich dreieinhalb Sternchen, aber hier nicht möglich. Trotzdem für den Fan und den Liebhaber rasanter Milieustudien ein interessantes und kurzweiliges Buch.

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