Philippe Djian Kriminelle

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Inhaltsangabe zu „Kriminelle“ von Philippe Djian

Auch fünf Jahrzehnte Lebenserfahrung sind keine Garantie dafür, daß nun alles leichter ginge – im Gegenteil. Francis' Vater wird zum Pflegefall, seine Lebensgefährtin läßt ihn fallen, mit seinem Bruder spricht Francis schon seit Jahren nicht, was sein Sohn erzählt, versteht er nicht. ›Kriminelle‹ handelt vom Horror der Midlife-crisis und den unspektakulären Mördern, die ihre eigenen Ideale auf dem Gewissen haben.

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    Kriminelle

    bookwyrm

    03. April 2014 um 17:34

    Ich finde, manche Bücher von Djian haben etwas sehr geschwätziges und selbstverliebtes, und aus heutiger Sicht kommt er manchmal ziemlich machomäßig und ein bißchen blöd rüber. In diesem Buch ist das nicht so. Der Held verhält sich auch komisch und ist manchmal auf altmodische Weise männlich, aber die Geschichte ist insgesamt reifer, die Figuren wirken mehr wie entwickelte Charaktere. Es fühlt sich nicht einfach so an, als schreibe Djian über sich selbst. Die Story ist natürlich nicht so cool wie z.B. Betty Blue. Es ist eher ein reifer Arbeiter-Roman über Leute, die in die Jahre kommen. Alkohol und Frauen sind trotzdem noch wichtig.

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  • Rezension zu "Kriminelle" von Philippe Djian

    Kriminelle

    Duffy

    25. March 2011 um 15:32

    Das ist ein Buch über das Älterwerden, was an sich erstmal vollkommen wertfrei ist. Drei befreundete Paare kommen in ein Alter, das einige, nicht vorhersehbare Überraschungen bereithält. Daraus resultieren ein paar nicht vorhersehbare Handlungen. Das wäre ein Stoff, den man bestens ernsthaft oder amüsant oder auch mit einem Hauch Satire versehen, zu einem interessanten Buch verarbeiten könnte. Das ist Djian leider nicht gelungen. Zu schwerfällig und zäh wird die ganze Story gemacht, zwar sind die Dialoge über weite Strecken gelungen, aber dem ganzen Roman fehlt das fesselnde Moment. Würde man mittendrin aufhören, wäre da nichts, das zum Buch zurückführen könnte. Vielleicht liegt es daran, dass "Kriminelle" den zweiten Teil einer Trilogie bildet. Vielleicht muss man chronologisch vorgehen. Ob es besser geworden wäre, sei dahingestellt.

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