Philippe Djian Reibereien

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Inhaltsangabe zu „Reibereien“ von Philippe Djian

Er sieht gut aus, ist liebenswürdig und charmant, hat Erfolg bei den Frauen und kommt zu Geld. Alles bestens, wie es scheint - wäre da nicht seine Mutter, die immer dann Hilfe braucht, wenn er sie selbst am nötigsten hätte.

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    Reibereien

    Duffy

    05. July 2013 um 14:01

    Bei "Reibereien" handelt es sich um einen Episodenroman. Hauptfigur und Ich-Erzähler ist ein eigentlich unspektakulärer Mann, dessen Erfolg bei Frauen und eine gewisse materielle Sicherheit eigentlich ein angenehmes Leben ermöglichen sollte. Doch irgendwie kommt ihm immer seine Mutter in die Quere, die ihn als Rettungsanker benutzt, wann immer es ihr schlecht geht. Ungünstig ist das Timing, denn ihre Krisen fallen meistens mit seinen zusammen. So sind denn auch seine Beziehungen zu Frauen nicht selten von diesen Schwierigkeiten überschattet. Eigentlich ist es mehr als eine verunglückte oder unglückliche Mutter-Sohn Beziehung, die Dijan hier in den Vordergrund der fünf Episoden im Leben des Erzählers rückt. Es ist auch eine permanente Fehleinschätzung der Persönlichkeit des Hauptakteurs und ein gleichsam halbherzig geführter Kampf gegen sich selbst. Leider gibt es einige Längen in einzelnen Phasen, dafür aber ganz überraschende, manchmal nur in einem Satz abgehandelte, Kernsituationen. Trotzdem, der Gesamteindruck ist eher zäh, es fehlt ein Fluß in eine Richtung, dem man sich als Leser anschließen kann. Unbestritten der großartige Stil des Autors, trotzdem hat man von ihm schon Interessanteres gelesen.

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  • Rezension zu "Reibereien" von Philippe Djian

    Reibereien

    LeGrandGris

    10. March 2008 um 16:44

    Für mich einer der schwächsten Romane Djians. Ohne keine Figur, die irgendwie sympathisch ist und zumindest zum Mitleiden einlädt...

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