Philippe Djian Verraten und verkauft

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Inhaltsangabe zu „Verraten und verkauft“ von Philippe Djian

"Eines Abends, ungefähr fünf Jahre nach Bettys Tod, da dachte ich, mein letztes Stündchen habe geschlagen. Ich hing mit Henri in der Küche und schälte seelenruhig ein paar Sachen. Die Überlegenheit der Poesie gegenüber allem anderen, das hatte er mir nun schon mindestens zweihundertmal vorgeführt. Das Schlimmste daran war, er hatte ja recht, aber ich hatte mich stets geweigert, es zuzugeben." (Quelle:'Flexibler Einband')

Zitat: Die Welt ist voller Gebrauchtwagenhändler.

— ChattysBuecherblog
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  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Philippe Djian

    Verraten und verkauft
    phili

    phili

    25. February 2008 um 11:23

    noch besser als Betty Blue

  • Rezension zu "Verraten und verkauft" von Philippe Djian

    Verraten und verkauft
    dr_wort

    dr_wort

    03. September 2007 um 02:47

    Als ausgemachter Fan ... im tiefsten Sinne von "fanatisch" - Djians Werke, wird dieses jedoch immer mein Liebling bleiben. Hier schafft es Djian Persönliches in eine spannende Geschichte über die Frage der Loyalität zwischen Männern und die Werte von Freundschaften einfließen zu lassen. Die beiden Autoren Henri und der Ich-Erzähler wohnen zusammen, schlagen sich gemeinsam durchs Leben, unterstützen sich. Sie verbindet ein Netz aus zwischenmenschlichen Tragödien, das während des Buches langsam an die Oberfläche kommt. Das alles wird beschwingt und mit weisem Witz von Djian erzählt, und selbst der tragische und traurige Ausgang des Romans, wird einem durch die ewig heiter-positive Stimmung des Erzählers leichter gemacht. Philippe Djian hat seine Hausaufgaben gemacht - er weiß eine gute Geschichte mit unparentiöser Weisheit zu verbinden.

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