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TinaLiest

vor 3 Jahren

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Mord in der flirrenden Hitze des Roussillon

Der Sommer steht vor der Tür und das Fernweh steigt! Da kommt ein spannender Krimi, mit dem man sich an die französische Südküste träumen kann, gerade recht! Ein solches Buch hat Philippe Georget mit "Dreimal schwarzer Kater" verfasst, in dem Inspecteur Gilles Sebag mitten im Hochsommer die entspannte Zeit mit seiner Frau und einem Glas Wein am Pool beenden und stattdessen eine schweißtreibende Ermittlung im Süden Frankreichs einleiten muss.

Mehr zum Inhalt:
Mordshitze im Roussillon: Inspecteur Gilles Sebag befindet sich in der schönsten Sommerlethargie. Bis zwei rätselhafte Vermisstenfälle und eine Leiche ihn aus der Idylle mit seiner Frau Claire reißen. Bald findet Gilles sich in Ermittlungen ungeahnten Ausmaßes wieder. Der Inspecteur muss sich nun auch noch mit einem extra eingeflogenen profilneurotischen Kollegen aus Paris rumschlagen. Die gemütlichen Abende mit kühlem Wein am heimischen Pool sind genauso dahin wie die Harmonie mit Claire – und im sommerlich ausgestorbenen Perpignan ist jede Form der Ermittlung einfach nur schweißtreibend.

Mehr zum Autor:
Der französische Autor Philippe Georget wurde 1963 geboren. Nach dem Journalismus-Studium arbeitete er mehrere Jahre beim Radio und Regionalfernsehen, bevor er 2001 seine Frau und seine Kinder in den Campingbus packte und mit ihnen die Mittelmehrküste entlangfuhr - von Marseille aus durch Italien, Griechenland, Türkei, Syrien, Jordanien, Libyen und Tunesien. Er ließ sich schließlich mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Perpignan nieder, wo er noch heute schreibt, die Landschaft genießt und Marathon läuft. Sein Debüt "Dreimal schwarzer Kater" gewann in Frankreich mehrfach Auszeichnungen.

Hier geht's zur Leseprobe!


Wenn auch ihr Fans von französischem Flair und packenden Mordfällen  seid, dann bewerbt euch für eines der 25 Leseexemplare von "Dreimal schwarzer Kater" von Philippe Georget, die wir gemeinsam mit dem Ullstein Buchverlag vergeben, und begleitet Inspecteur Sebag bei seinen Ermittlungen im Roussillon.

Wenn ihr euch bewerben möchtet, beantwortet uns einfach folgende Frage:

Was verbindet ihr mit Frankreich? Was fällt euch als Erstes zu dem Land ein?

Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Diskussion und zum Schreiben einer abschließenden Rezension verpflichtet.

Autor: Philippe Georget
Buch: Dreimal schwarzer Kater

TinaLiest

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Jetzt könnt ihr euch bewerben! :)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das Buch klingt wirklich sehr toll . Mir fällt als erstes der Eiffelturm ein und eine wundervolle Sprache .

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flaschengeist1962

vor 3 Jahren

Fazit und Rezension

Das Buch war gut und hat mir gefallen. Es hat Spaß gemacht , es zu lesen und ich bedanke mich, dass ich bei dieser Leserunde mit dabei sein durfte. Hier meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Philippe-Georget/Dreimal-schwarzer-Kater-1093153507-w/rezension/1097805494/

irismaria

vor 3 Jahren

Fazit und Rezension

Vielen Dank für Buch und Leserunde!

http://www.lovelybooks.de/autor/Philippe-Georget/Dreimal-schwarzer-Kater-1093153507-w/rezension/1097821715/

schmoeker-rike

vor 3 Jahren

Fazit und Rezension

hier kommt auch meine rezi. Hat etwas gedauert, sorry.
Vielen Dank, daß ich an der Leserunde teilnehmen konnte!

http://www.lovelybooks.de/autor/Philippe-Georget/Dreimal-schwarzer-Kater-1093153507-w/rezension/1097838955/

schmoeker-rike

vor 3 Jahren

Fazit und Rezension

hier kommt auch meine rezi. Hat etwas gedauert, sorry.
Vielen Dank, daß ich an der Leserunde teilnehmen konnte!

http://www.lovelybooks.de/autor/Philippe-Georget/Dreimal-schwarzer-Kater-1093153507-w/rezension/1097838955/

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Wie gefällt euch das Cover?

Ich muss gestehen, dass ich mir bei dem Titel (wenn man ihn nur hört) ein anderes Cover vorstellen würde. Das Cover an sich ist ansprechend, ich würde es allerdings nicht direkt mit einem Krimi in Verbindung bringen. Trotz allem ist es ein schön gewähltes Motiv und man darf zumindest davon ausgehen, dass es nicht lieblos dahingeklatscht ist und womöglich auf den Inhalt hindeutet (also lieblos)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

1. Leseabschnitt: S. 5 - 87

(erst einmal muss ich mich für meine späte Teilnahem entschuldigen... leider kam mir etwas Unerfeuliches dazwischen, weshalb ich nicht zum schreiben kam - ich hoffe das ist jetzt nicht unpassend, wenn ich mich noch zu Wort melde)
Ehrlich gesagt fehlt mir bisher der Spannungsbogen. Die Situationen laufen nebeneinander her, es ist zwar ersichtlich, dass sie miteinander verknüpft sind, dennoch habe ich da bis zur Verknüpfung selbst kaum einen Bezug gesehen. Hinzu kommt, dass ich keine wirkliche Sympathie oder Antipathie für den Protagonisten aufbringen kann - er reizt mich schlichtweg nicht. Schade, muss ich sagen.
Wie bereits einige Posts weiter oben geschrieben wurde, habe ich mir auch gedacht, dass der Taxi-Fahrer eine tragende Rolle spielt oder gar der Täter ist. (Das eben nicht aufgelöst wird - bis hier hin - wer nun der Täter ist, obwohl er in Erscheinung tritt, finde ich persönlich im Moment noch am interessantesten)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

2. Leseabschnitt: S. 87 - 186
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orchidee25 schreibt:
findet ihr nicht, dass der "krimi" gar nicht richtig in gang kommt..??..es werden so viele nebensächlichkeiten unnötig ausgeschmückt, sodass die geschichte zäh und langatmig daher kommt..spannung kommt bei mir keine auf- leider.. gilles finde ich immer noch blass- jacques wird ja etwas witziger..roberts charakter hätte potential- aber das wird nicht ausgeschöpft- und was ist mit ingrid raven..??über sie und ihre geisel- situation im keller würde ich gern mehr erfahren.. alles in allem gefällt mir dieser frankreich(?)- krimi(?) nicht so gut.. bin sehr gespannt, was ihr schreibt..!!!

Wie wahr...
Hinzu kommt leider, dass ich die private Situation Gilles' etwas störend finde. Mag sein, dass das von der Lethargie herrührt, aber für mich ist es wenig relevant, ob er seiner Frau nun eine Affäre unterstellt oder nicht. Denn ansonsten wird nur sehr wenig Privates im Roman gezeichnet. (oder?) Episodenweise, und die sind wirklich kurz, wird das Privatleben angeschnitten und prompt findet man sich in den schönsten Unterstellungen wieder. Viel mehr würden mich Fall bezogene Handlungsstränge interessieren. Was ist mit Ingrig? Was mit Lopez. Wirklich wichtige Dinge werden nur als Randerscheinung behandelt - zumindest est das mein Eindruck im Mittelteil dieses Abschnitts.
Eventuell mag diese Ansicht auch daher herrühren, dass mir noch immer der Bezug bzw. der wirklich Spannungsbogen fehlt. Für mich baut sich der auch nicht wirklich auf. Die Situation vor der Lagerhalle war ein kurzer Lichtblick, wurde dann aber überhaupt nicht weiter thematisiert. Wenn man schon sein Privatleben mit einbezieht, dann vielleicht lieber mit etwas, dass der Handlung näher steht? Wie reagiert seine Frau darauf? Auch wenn er die Dinge gern geschönt hat, wird er doch zumindest seiner Frau davon berichtet haben, oder?
Mein Fazit bis hier her ist leider, dass ich mich dazu aufraffen muss zu lesen - leider packt mich die Geschichte bisher nicht wirklich.

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