Philippe Jaccottet

 3,9 Sterne bei 7 Bewertungen

Lebenslauf von Philippe Jaccottet

Philippe Jaccottet, 1925 in Moudon/Waadtland geboren, 2021 im südfranzösischen Grignan/Drôme gestorben, wurde für sein umfangreiches Werk u.a. mit dem Petrarca-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. 2014 wurde sein Gesamtwerk in die Bibliothèque de la Pléiade aufgenommen. Auf Deutsch erschienen zuletzt Der Unwissende (Gedichte und Prosa, 2003), Truinas, 21. April 2001 (2005), die Anthologie Die Lyrik der Romandie (2008), Notizen aus der Tiefe (2009), Sonnenflecken, Schattenflecken (2015) und Die wenigen Geräusche (Späte Prosa und Gedichte, 2020).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Philippe Jaccottet

Cover des Buches Der Pilger und seine Schale (ISBN: 9783446205796)

Der Pilger und seine Schale

 (2)
Erschienen am 31.01.2005
Cover des Buches Landschaften mit abwesenden Figuren (ISBN: 9783608952629)

Landschaften mit abwesenden Figuren

 (2)
Erschienen am 01.01.1992
Cover des Buches Der Unwissende (ISBN: 9783446202740)

Der Unwissende

 (1)
Erschienen am 10.03.2003
Cover des Buches Die Lyrik der Romandie (ISBN: 9783312004072)

Die Lyrik der Romandie

 (1)
Erschienen am 08.03.2008
Cover des Buches Nach so vielen Jahren (ISBN: 9783446230316)

Nach so vielen Jahren

 (1)
Erschienen am 14.01.2008
Cover des Buches Antworten am Wegrand (ISBN: 9783446209541)

Antworten am Wegrand

 (0)
Erschienen am 19.07.2007
Cover des Buches Clarté Notre-Dame (ISBN: 9783835350908)

Clarté Notre-Dame

 (0)
Erschienen am 30.08.2021
Cover des Buches Die wenigen Geräusche (ISBN: 9783446265646)

Die wenigen Geräusche

 (0)
Erschienen am 17.02.2020

Neue Rezensionen zu Philippe Jaccottet

Cover des Buches Der Pilger und seine Schale (ISBN: 9783446205796)
Schelmuffskys avatar

Rezension zu "Der Pilger und seine Schale" von Philippe Jaccottet

Kunstrezeption einmal anders (und besser)
Schelmuffskyvor 9 Jahren

Tolles Buch! Jaccottet beschreitet sehr subjektive Wege, um sich den kargen Bildern Giorgio Morandis anzunähern. Seine Herangehensweise ist assoziativ, ohne beliebig zu werden. Ich hatte etliche Aha-Erlebnisse, so wenn Jaccottet die Farbigkeit und die Darstellung der Gegenstände in den Bildern Morandis mit dem Licht und der Monumentalität der Festungen in der marrokkanischen Wüste in Verbindung bringt. Zudem werden die Gewährsleute von Morandi zitiert (insbesondere Pascal und Leopardi) und so das gedankliche Fundament der Bilder evoziert. Sehr lesenswert und vor allem eine sehr andersartige Annäherung an Bilder (am ehesten vielleicht noch der von John Berger vergleichbar).

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