Philippe Pozzo di Borgo

 3,7 Sterne bei 345 Bewertungen
Autor von Ziemlich beste Freunde, Ziemlich beste Freunde und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Philippe Pozzo di Borgo

Philippe Pozzo di Borg wurde 1951 geboren. Er war jahrelang Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery. Seit 1993 ist er auf Grund eines schweren Gleitschirmunfalls querschnittsgelähmt. Seine 2001 in Frankreich erschienen Biografie wurde im Jahr 2011 als "Ziemlich beste Freunde" durch Olivier Nakache und Éric Toledano verfilmt. Der Film wurde zu einem großen Erfolg! Philippe Pozzo di Borgo lebt mit seiner zweiten Frau und seinen beiden Töchtern in Marokko.

Alle Bücher von Philippe Pozzo di Borgo

Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596513178)

Ziemlich beste Freunde

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Erschienen am 24.04.2014
Cover des Buches Ziemlich verletzlich, ziemlich stark (ISBN: 9783596198030)

Ziemlich verletzlich, ziemlich stark

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Erschienen am 24.04.2014
Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783833729898)

Ziemlich beste Freunde

 (10)
Erschienen am 23.08.2013
Cover des Buches Ziemlich verletzlich, ziemlich stark. (ISBN: 9783833731150)

Ziemlich verletzlich, ziemlich stark.

 (0)
Erschienen am 05.12.2012
Cover des Buches Ziemlich beste Freunde: Ein zweites Leben (ISBN: B00FDK5OSA)

Ziemlich beste Freunde: Ein zweites Leben

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Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches A Second Wind (ISBN: 9781471110481)

A Second Wind

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Erschienen am 13.09.2012
Cover des Buches Le second souffle (ISBN: 9783125984370)

Le second souffle

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Erschienen am 01.02.2013

Neue Rezensionen zu Philippe Pozzo di Borgo

Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596196036)
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Rezension zu "Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo

Ziemlich beste Freunde Rezension
de_best_from_de_universumvor einem Jahr

Meine Meinung:

Ich finde das Buchcover nicht so gut, denn es ist einfach gemacht.

Das Buch „Ziemlich beste Freunde“ war spannend. Ich habe dieses Buch von der Schule lesen müssen, aber es war bis jetzt das beste von der Schule. Wir sahen dann noch denn Film. Bei dem Film fande ich es nicht so gut, dass manche Teile nicht vor kamen wie im Buch. Manche Schauspieler hatten im Film einen anderen Namen als im Buch. Der Charakter von Abdel finde ich gut, aber manchmal auch nicht, denn er ist manchmal zu frech.

Fazit:

Es ist das beste Buch, das ich in der Schule lesen musste.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783596196036)
F

Rezension zu "Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo

Der Alltag von Philippe
Frenx51vor einem Jahr

Die wahre Geschichte hinter dem Film “Ziemlich beste Freunde”. Philippe Pozzo di Borgo beschreibt in diesem autobiographischem Bericht wie das tragische Unglück beim Gleitschirmfliegen seinem gewohnten Leben ein plötzliches Ende setzte und wie es ihm gelang trotz Querschnittslähmung ein zweites Leben zu beginnen. 


Ich kannte den Film und auch ein Theaterstück zur Geschichte, doch dieses Buch ist dann doch etwas anders. Denn es werden hier vorrangig Philippes Eindrücke und Erfahrungen dargestellt, mit seiner Frau Beatrice, sein Leben und Aufwachsen, ihr Leiden (Fehlgeburten, Krankheit seiner Frau) und vor allem der Unfall und wie sich sein Leben danach entwickelt hat. 

Oft sind es viele unterschiedlich aneinandergereihte Themen gewesen, die auch etwas durcheinander wirkten, obwohl diese in einzelne Abschnitte unterteilt wurden. Der Schreibstil ist eher poetisch und umschreibend. Die Gedanke, Gefühle und Geschehnisse werden alle aus Sicht von Philippe dargestellt. Teilweise wird wörtliche Rede benutzt. Ab und zu war es mir zu durcheinander, sodass ich nicht immer durchblicken konnte, wovon gesprochen wurde oder wo sich die Person befindet.


Vom Stil her anders als der Film, aber trotzdem schön und interessant es aus Sicht vom Autor und Betroffenen zu lesen. Das Buch, aus dem dann letztendlich der Film entstanden ist. 

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Cover des Buches Ziemlich beste Freunde (ISBN: 9783833729898)

Rezension zu "Ziemlich beste Freunde" von Philippe Pozzo di Borgo

Botschaft des Films
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Basierend auf einer wahren Begebenheit.

Ich als Pfleger kann mich wie andere Pflegekräfte auch, sich besonders gut in diesem Film hineinversetzen. Die Botschaft. "Keiner ist ausgeschlossen und soll behandelt werden wie jeder andere auch"...


Mit viel Witz und Humor soll dieser Film zeigen, das auch die Menschen mit einem Handicap besondere Menschen sind.

Hier geht es um echt Freundschaft von Anfang an...

Man merkt auch am Anfang des Films, das andere Bewerber die in der Pflege tätig sind keine wirklichen Gründe aufweisen können warum sie diesen Beruf eigentlich machen.

So wie in der Realität in diesem Beruf.

Die meisten wollen einfach nur Geld verdienen.


Das ist die Botschaft das Driss auf Philippe so eingeht als wäre er nicht eingeschränkt. Man soll einen Menschen so behandeln wie er ist und nicht bemitleiden.

Das zeigt sich dann auch deutlich auf Gegenseitigkeit auf Driss.

Es ist egal für Philippe ob Driss eine düstere und schlimme Vergangenheit hat. Er braucht ihn. Als lebensnotwenige Person die eine tiefe Freundschaft verbirgt.

Fazit: Fast jeder der in der Pflege arbeitet ist dieser Film ein Leitfaden fürs Leben geworden. Man soll mir Humor und Witz auf pflegende Menschen zugehen.

MEIN ABSOLUTER LIEBLINGSFILM!!! 

Ich kann schon garnicht mehr zählen wie oft ich diesen Film gesehen habe.

(SEHR GUT)




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Gespräche aus der Community

Viele von euch haben in den letzten Tagen und Wochen bestimmt den Film "Ziemlich beste Freunde" im Kino gesehen und sich von der allgemeinen Begeisterung mitreißen lassen. Auch ich bin ein großer Fan des Films, habe ihn sogar 2 mal im Kino gesehen, und freue mich ganz besonders, dass wir heute mit einer Leserunde zum gleichnamigen Buch starten können. In den Filmtrailer könnt ihr hier reinschauen: https://www.youtube.com/watch?v=K3arxphL_Js "Ziemlich beste Freunde" erscheint am 16.03.2012 bei Hanser Berlin und ist sowohl etwas für Fans des Films, als auch Leser, die gern bewegende und wahre Geschichten lesen. Hier könnt ihr aus Sicht von Philippe Pozzo di Borgo selbst erfahren, wie ein Leben als Querschnittsgelähmter ist und welchen Wandel es mit sich brachte, als er sich Abdel als seinen persönlichen Pfleger aussuchte. Hier etwas mehr zum Inhalt und eine Leseprobe: Der bewegende autobiographische Bericht Philippe Pozzo di Borgos, der den Stoff für einen sensationellen Kinoerfolg lieferte. Der Autor ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel kriegt den Job. Mit seiner lebensfrohen und authentischen Art wird Abdel zu Philippes »Schutzteufel«. Zehn Jahre lang pflegt er ihn und gibt ihm die Lebensfreude zurück. http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/Leseprobe_Ziemlich-beste-Freunde.pdf "Ziemlich beste Freunde" ist ein wunderbares Buch über Freundschaft, das Leben und Toleranz. Es ist voller Hoffnung und Wärme zugleich, zeigt aber auch ernsthafte und nachdenkliche Seiten. *** Bewerbung zur Leserunde *** Bis zum 14. März könnt ihr euch nun als einer von 25 Testlesern bewerben, wenn ihr euch mit anderen Lesern in einer emotionalen Leserunde über das Buch austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchtet. Beantwortet für die Chance auf eines der Testleseexemplare mindestens eine der folgenden Fragen im Unterthema "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner": In welchen Situationen im Leben, waren Freunde für euch besonders wichtig? Habt ihr den Film gesehen und wie gefiel er euch - worauf seid ihr nun beim Buch gespannt?
428 Beiträge
Lesemomentes avatar
Letzter Beitrag von  Lesemomentevor 10 Jahren
Von dem Film hat sicherlich jeder gehört. Er gehört für viele Leute jetzt schon zu ihrem Kino-Highlight 2012. Ich habe ihn selber nicht gesehen, aber nur gutes gehört. Sehr berührend sollte er sein und vor allem schön. Da war es für mich natürlich klar, dass ich, als eine Leserunde zu dem entsprechenden Buch angeboten wurde, mich direkt bewerben musste. Und juhu: Ich wurde sogar als eine der Gewinnerin ausgelost. Leider war mir eines nicht klar: Der Part, der verfilmt wurde, macht im Buch nur einen gerinen Teil aus; einen Teil, zu dem ich leider nie gekommen bin. Ich habe das Buch mit der Erwartungshaltung begonnen, eine schöne, manchmal traurige Geschichte über die Freundschaft zweier so verschiedener Männer zu lesen. Doch das Buch bot etwas ganz anderes: In kurzer, sprunghaften Gedankenabschnitten erzählt der Autor von seinem Leben mit einer Querschnittslähmung. Ich gebe zu, dass ich nur die ersten fünfzig Seiten gelesen habe, dann konnte ich diesen abgehackten und doch sehr eigenwilligen Schreibstil nicht mehr lesen. Vielleicht wird das Buch später besser? Vielleicht wird es schöner? Vermutlich bin ich auch einfach nur mit der falschen Erwartungshaltung an die Geschichte herangegangen. Auf jeden Fall wurden eben diese Erwartungen an eine nette, berührende Geschichte über eine besondere Freundschaft zunächst nicht erfüllt, so dass ich persönlich das Buch zumindest an all jene, die genau so etwas erwarten, nicht weiterempfehlen kann.

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