Philippe Smolarski Fayvel der Chinese

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Inhaltsangabe zu „Fayvel der Chinese“ von Philippe Smolarski

Während die jüdische Bevölkerung Europas vor dem Terror der Nazis zu fliehen versucht, reist Fayvel, Gangsterboss und selbst polnischer Jude, aus China direkt ins Herz der Finsternis, um seine Familie aus dem Warschauer Ghetto zu befreien. Mit ihm kommen seine engsten Vertrauten: Walter, ein deutschjüdischer Ex-Boxer, und Meiling, eine skrupellose und hinreißend schöne Chinesin. Im Ghetto kreuzen sich dann die Wege von Fayvel und Maria, einer jungen Jüdin aus Wien, die Fayvel unter seinen Schutz stellt und schließlich in sein Herz schließt. Die Liebesgeschichte der beiden ist von wenigen Illusionen begleitet in einer Welt, die ums tägliche Überleben kämpft. Um schließlich dem faschistischen Grauen zu entkommen, fliehen Fayvel und seine Bande durch halb Europa, legen sich mit Spionage und Gegenspionage an und schlüpfen in immer neue Identitäten. 'Fayvel der Chinese' ist ein fiktiv-dokumentarisches Gangster-Roadmovie, das nicht nur ungewohnte Einblicke in den Alltag des Warschauer Ghettos gibt, sondern vor allem von Liebe und Freundschaft handelt. Das Setting gerät dabei fast in den Hintergrund der Geschichte, die vielfach skurril-komisch daherkommt, derweil aber hervorragend recherchierte historische Details zu bieten hat.

Cover lockt, doch die Story kann das Versprechen nicht halten

— Leonhard67
Leonhard67

Ein außergewöhnlicher Roman. Zeigt aus Zeitdokumenten das Leben eines jüdischen Gangster Fayvel zur Zeit des 2. Weltkrieg.

— Pretoria169
Pretoria169

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  • Unrealistisch und langweilig

    Fayvel der Chinese
    Leonhard67

    Leonhard67

    27. January 2017 um 09:28

    Zugegeben- die Story hört sich gut an, aber leider ist Smolarskis Stil derart langweilig und zäh, daß ich mich wirklich durch die Seiten quälen musste. Ich lese gerne Bücher aus kleinen, unbekannten Verlagen, wie dem Liesmich-Verlag in der Hoffnung, es könnte eine Perle darunter sein, aber leider wurde ich enttäuscht. Gangster geht anders. Und oftmals handeln die Figuren so ersichtlich...sorry, ich war sehr enttäuscht.

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  • Außergewöhnlich

    Fayvel der Chinese
    Pretoria169

    Pretoria169

    01. April 2015 um 19:06

    Es gibt sehr viel Literatur über den 2. Weltkrieg, aber dieses Buch zeigte mir zum ersten Mal eine andere Sichtweise. Es wird das Leben von Fayvel den Chinesen gezeigt. Fayvel ist ein jüdischer Ganove und begibt sich auf die Suche nach seinen Eltern. In dieser schwierigen Zeit stößt er dabei auf einige Schlägereien, Schießereien, schöne Frauen, die Gestapo u.v.m. Ein wirklich aufregendes Buch und das besondere hierbei ist, das es Zeitdokumente über dieses kuriose Leben geben soll.

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