Philippe Thirault , Steve Cuzor O'Boys 01

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „O'Boys 01“ von Philippe Thirault

Zwei junge Faulpelze durchstreifen die USA der 1930er Jahre. Keine große Sache, wäre nicht der eine weiß und der andere schwarz… Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise entlang des Mississippi, die ihr Leben verändern wird. Eine wunderbare und mitreißende Erzählung in der Tradition von Mark Twain und Jack London, die den Charme der Südstaaten zu neuem Leben erweckt. Philippe Thiraults fesselnde Sprache und das prachtvolle Artwork von Steve Cuzor machen diese Serie zu einer der spannendsten Neuerscheinungen des nächsten Jahres. Ein großes Abenteuer zwischen Blues, Whiskey und roher Gewalt.

Stöbern in Comic

Horimiya 01

So ein toller Manga*-*

JennysGedanken

Sherlock 1

Ein Fall von Pink - in Grautönen gehalten. Sherlock, mal ganz anders und rückwärts... mich hat es überzeugt.

kleeblatt2012

Valerian & Veronique

Wer den Film mochte wird das Comic lieben

dieDoreen

Horimiya 03

Einfach schön.

Buchgespenst

Der nasse Fisch

Fabelhafte, grandios umgesetzte Graphic Novel der Bestseller-Krimi-Reihe aus den 20er Jahren! Optisch & inhaltlich ein großer Genuß!

DieBuchkolumnistin

Wir sehen uns dort oben

Beeindruckendes Buch. Intensiv und teilweise unglaublich gut geschrieben. Ein Highlight

PagesofPaddy

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "O'Boys 01" von Horst Berner

    O'Boys 01
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    01. October 2010 um 00:27

    O´Boys ist ein Comic vom ehapa Verlag. Ich habe den ersten Band gelesen: Das Blut des Mississippi. Es handelt sich um die Geschichte eines kleinen Jungen, der in ärmsten Verhältnissen bei einem kriminellen Vater aufwächst, der zudem Alkoholiker und äusserst aggressiv ist. Nachdem der Vater wegen eines Mordes aus der Wohngegened flüchtet, wird der Junge von einem reichen, aber kinderlosen Ehepaar adoptiert. Sie versuchen ihm Lesen, Sitten und geregeltes Leben beizubringen. Allerdings tut sich der Junge, der nicht zufällig Huck Finn heisst, sehr schwer. Er fühlt sich unter den Schwarzen, die auf der Farm des Adoptivvaters als Arbeiter leben, viel wohler und freundet sich mit einem jungen Schwarzen an. Das Schicksal nimmt seienen Lauf... Die Geschichte im ersten Band ist inspiriert vom Roman "Die Abenteuer des Huckleberry Finn", geschrieben von Mark Twain. Der erste Band ist sehr schön gestaltet, toll gezeichnet, sehr humorvoll, trotz der düsteren Geschichte, musste ich einige Male wirklich lachen. Die Idee, Zeichnungen und Umsetzung stammen hauptsächlich aus der Feder von Steve Cuzor. Philippe Thirault und Meephe Versaevel waren mitbeteiligt bei Text und Farbgestaltung. Obwohl man die Geschichte von Huck Finn irgendwann gelesen hat, ist die Umsetzung der Geschichte als Comic sehr spannend, mitreissend und toll gelungen. Gefühle, stimmung und Verzweiflung wurden sehr gut eingefangen und dargestellt, nicht zu düster, nicht zu blutig, wirklich eine tolle Überraschung. Am Ende des ersten Bandes, der immerhin 65 Seiten umfasst, bleibt die Neugier auf Band 2. Sehr gut gefallen mir auch die Fotographien zu Beginn und zum Ende des Buches, die den Mississippi zeigen, wie er eine Stadt überflutet. Dieser erste Band spielt hauptsächlich auf dem Wasser, die Bilder im Comic sind den Fotographien gut nachempfunden, der Zeichner hat versucht, die damalige Situation möglichst getreu wiederzugeben. Ich kann und möchte diese Comicreihe wirklich allen Comic-Liebhabern empfehlen!

    Mehr