Phillip E. Johnson Darwin im Kreuzverhör

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Inhaltsangabe zu „Darwin im Kreuzverhör“ von Phillip E. Johnson

Dieses Buch hat im wissenschaftlichen Establishment lang anhaltende Diskussionen ausgelöst! Es zeigt, dass die Evolutionstheorie nicht auf Fakten beruht, sondern auf Glaubensannahmen. P. Johnson argumentiert couragiert, indem er aufzeigt, dass es die "Unmenge empirischer Daten" zur Erhärtung der Evolutions-Theorie einfach nicht gibt. Dank seiner Qualifikation gelingt es ihm, dem Leser eine Bestandsaufnahme des Beweismaterials zu bieten und ihm mit dem juristischen Gespür für das Detail einschlägige Fakten vorzulegen. Dabei kommt ihm seine berufliche Erfahrung als Juraprofessor an der University of Berkeley zugute, wo er sich auf die Analyse logischer Argumente spezialisiert hat.

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    Darwin im Kreuzverhör

    LennartWinkler

    23. August 2013 um 13:11

    Johnson schreibt dieses Buch um Zweifel an der Evolutionstheorie zu wecken und das auf wissenschaftlich hohem Niveau. Es gelingt ihm auf inhaltlich korrekte weise die Lücken der Evolutionstheorie auf zu zeigen. Es ist offensichtlich, das er Zweiflern Argumente GEGEN die Theorie liefern möchte und das gelingt ihm auch erstaunlich gut, aber wichtig ist es zu bedenken, dass jedes Konkurrenzmodell bar jeder Wissenschaftlichkeit ist und somit hinfällig. Das Werk Johnsons ist schwer zu beurteilen, da es einerseits wissenschaftlich interessierten höchst interessante Denkansätze liefern kann und Demut lehrt, aber gleichzeitig in den Händen von Fanatikern schnell missbraucht werden kann und sich gegen die wissenschaftlichen Methoden wenden kann die es selber einzuhalten versucht. Johnson schreibt relativ allgemein verständlich und recht flüssig, auch wenn man über einige Längen die das Buch aufweist hinweg kommen muss.

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