Phillip Hunter To Die For - Gnadenlose Jagd

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Inhaltsangabe zu „To Die For - Gnadenlose Jagd“ von Phillip Hunter

Ein gebrochener Mann, eine Hetzjagd auf Leben und Tod … Früher war Joe Soldat. Doch das ist lange her. Seitdem lässt er sich im Ring zusammenschlagen und arbeitet für die Londoner Unterwelt. Keine großen Sachen. Ein wenig Schutzgeld hier, ein kleiner Raub da. Joe ist vorsichtig und nicht dumm, auch wenn das alle glauben. Sein letzter Job scheint einfach zu sein, aber genau das ist das Problem: Er ist zu einfach. Nun wird er gejagt – von seinen eigenen Leuten. Warum, weiß er nicht. Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn plötzlich sind sie nicht nur hinter ihm her, sondern auch hinter einem kleinen Mädchen. Das Mädchen erinnert ihn an jemand anderen. An etwas aus seiner Vergangenheit, das er am liebsten verdrängt hätte. Dort, wo alle Fäden zusammenzulaufen scheinen …

Zu verworren und ohne das gewisse Etwas.

— NeriFee
NeriFee

Melancholischer, düsterer, brutaler Thriller, gelegentlich undurchschaubare Handlung.

— Shellan16
Shellan16

Knallharter, aber auch melancholischer Unterwelt-Thriller. Nicht schlecht, aber etwas überkonstruierter Plot.

— Gulan
Gulan

Spannede und etwas verwirrende Geschichte

— Sturmhoehe88
Sturmhoehe88

Ich habe sehr lange gebraucht um in die Geschichte zu kommen.

— Galladan
Galladan

Würde Raymond Chandler noch leben, würde er vielleicht jetzt Bücher wie dieses Schreiben.

— Denise1985
Denise1985

Hardboiledaction vom Feinsten.

— Klauskleber2017
Klauskleber2017

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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  • Viel zu undurchsichtig und nie mitreissend

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    NeriFee

    NeriFee

    22. July 2017 um 09:20

    Der Hauptprotagonist in "To Die For - Gnadenlose Jagd" ist der ehemalige Boxer Joe, welcher in der Unterwelt Londons aktiv ist. InhaltEin gebrochener Mann, eine Hetzjagd auf Leben und Tod.Früher war Joe Soldat. Doch das ist lange her. Seitdem lässt er sich im Ring zusammenschlagen und arbeitet für die Londoner Unterwelt. Keine großen Sachen. Ein wenig Schutzgeld hier, ein kleiner Raub da. Joe ist vorsichtig und nicht dumm, auch wenn das alle glauben.Sein letzter Job scheint einfach zu sein, aber genau das ist das Problem: Er ist zu einfach. Nun wird er gejagt - von seinen eigenen Leuten. Warum, weiß er nicht. Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn plötzlich sind sie nicht nur hinter ihm her, sondern auch hinter einem kleinen Mädchen.Das Mädchen erinnert ihn an jemand anderen. An etwas aus seiner Vergangenheit, das er am liebsten verdrängt hätte. Dort, wo alle Fäden zusammenzulaufen scheinen . . .Es hat eine gefühlte Ewigkeit gebraucht um in die Geschichte eintauchen zu können. Und als das gerade geschehen war, war ich wieder raus. Viel zu verworren und oft zu abgründig für meine Nerven. Joe wird mir zu keinem Zeitpunkt sympathisch und viele seiner Handlungen kann ich nicht nachvollziehen. Der zweite Teil gefiel mir wesentlich besser, schaffte es aber zu keine Zeit, meine Geamt-Meinung zum Buch zu ändern. Viele Fragen bleiben offen und die unfassbar vielen Namen, die in den Raum geworden werden, lassen mich überfordert zurück. Das sollte einem Leser nicht passieren.Der Schreibstil hat mich nie fesseln können, dazu fehlte mir das Besondere. Es lagen keine Emotionen in oh, viel mehr wurde die Geschichte ziemlich stumpf erzählt. Leider eine große Enttäuschung. Ich bedanke mich beim Luzifer-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Allein gegen die Londoner Unterwelt.

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    Gulan

    Gulan

    15. July 2017 um 16:40

    Ich fuhr ziellos durch die Straßen, ohne darüber nachzudenken, wohin ich fuhr. Die Dinge holten mich langsam aber sicher ein. Wenn Cole oder die Bullen mich nicht bereits suchten, würde es nicht mehr lange dauern. Ich war gebrandmarkt. Gerade hatte ich den Mann umgebracht, der meine Verbindung zu der einzigen Art von Arbeit darstellte, der ich in diesen Tagen nachgehen konnte. Aber am schlimmsten war, dass meine Reputation zum Teufel war. Das zählte.Ich hatte Kendall nie vertraut, aber ich hätte vorsichtiger sein sollen. Ich hatte die Deckung aufgegeben. Kendall war dumm genug gewesen, mich zu verarschen. Und ich war dumm genug gewesen, es mit mir machen zu lassen. (S.49) Joe ist eine relativ kleine Nummer in der Londoner Unterwelt. Ein harter Typ, der für Raubüberfälle oder zum Schuldeneintreiben verpflichtet wird und zuverlässig seinen Job macht. Nun ist er bei einem Casinoraub dabei, allerdings in einer ruhigen Nebenrolle. Dafür wird es hinterher umso heißer, denn erst erhält er den vereinbarten Anteil nicht und wird dann auch noch zum Gejagten, weil man bei ihm das geraubte Geld vermutet. Man hat ihn also hereingelegt und Joe bleibt nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Das macht er dann auch ziemlich konsequent und nicht gerade zimperlich. Über einige Kontakte erfährt er den Aufenthaltsort des vermeintlichen Drahtziehers des Raubs. Doch als er in das Haus eindringt, sind dort bereits alle tot. In einem Schrank findet er ein Mädchen, dass auf ihn schießt. Schwer verwundet und in Begleitung des Mädchens begibt sich Joe zu einem alten Freund. Doch seine Verfolger ist er noch nicht los. Ein ganz schön harter Typ, dieser Joe. Ex-Soldat (Falkland-Krieg), Ex-Boxer mit leichten Problemen durch zu viele Kopftreffer. Ein einsamer, desillusionierter Mann, der nur noch seine Haut retten will. Das tut er wie er es gelernt hat, mit größer Härte und so pflastern dann auch schnell Leichen seinen Weg. Er erzählt die Geschichte als Ich-Erzähler, die Story geht direkt in den Vollen, aber wird immer wieder von Rückblicken unterbrochen, in denen Joe vor allem die unglücklich endende Geschichte seiner Beziehung zu der Prostituierten Brenda erzählt. Sprachlich ist das alles ziemlich einfach, in einer lakonischen Art, erzählt. Gebrochene Figuren, Melancholie, sehr viel Brutalität. Alles nicht schlecht gemacht, aber auch nicht völlig überzeugend. Das liegt aus meiner Sicht auch am äußerst komplizierten Plot. Wer da jetzt wen warum hereinlegt, ist total übertrieben konstruiert und steht auch ein wenig im Gegensatz zu den Szenen, wo alle eher Brutalität als Raffinesse einsetzen. So ziehe ein durchschnittliches Fazit. Freunde harter Unterweltthriller dürften aber durchaus auf ihre Kosten kommen.

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    • 5
  • Melancholischer Thriller

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    Shellan16

    Shellan16

    15. July 2017 um 16:21

    Joe war Profiboxer. Jetzt mit zunehmendem Alter hilft er den Kriminellen der Londoner Unterwelt. Allein durch sein Ausssehen verschafft er sich Respekt. Plötzlich wird Geld vermisst und Joe wird zum Gejagten.Das Cover des Buches ist in tristen schwarzweiss Tönen gehalten und das spiegelt sich auch zwischen den Buchdeckeln wider. Der melancholische Joe verdingt sich als Helfer im Londoner Gangstermilieu und durch Rückblicke erfährt man einiges aus seiner Vergangenheit. Joe umgibt eine tiefe Traurigkeit, die lediglich durch die Bekanntschaft mit der Prostituierten Brenda unterbrochen wird. Nach einem Job wird Joe verdächtigt, Geld gestohlen zu haben. Bei der Aufklärung der Angelegenheit gehen weder Joe noch seine ehemaligen Auftraggeber zimperlich zur Sache. Es fliesst reichlich Blut, Knochen brechen und nicht alle Beteiligten überleben die Jagd auf Joe bzw. ein Zusammentreffen mit ihm, denn Joe will die Wahrheit erfahren und als ehemaliger Profiboxer weiss er seine Fäuste zu gebrauchen.Die Story hat mir gut gefallen, aber die Umsetzung konnte mich nicht vollends überzeugen. Zu viele Personen bevölkern das Buch. Beim Lesen konnte ich mir nicht alle Namen merken, die Beziehungen der Personen untereinander vermischten sich beim Lesen und das Ganze wirkte etwas verwirrend bzw. konstruiert.Insgesamt war das Buch nicht schlecht, zum Schluss überwog allerdings die Verwirrung. 

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  • To die for

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    Sturmhoehe88

    Sturmhoehe88

    10. July 2017 um 12:48

    Inhaltsangabe zu „To Die For - Gnadenlose Jagd“ von Phillip Hunter Ein gebrochener Mann, eine Hetzjagd auf Leben und Tod … Früher war Joe Soldat. Doch das ist lange her. Seitdem lässt er sich im Ring zusammenschlagen und arbeitet für die Londoner Unterwelt. Keine großen Sachen. Ein wenig Schutzgeld hier, ein kleiner Raub da. Joe ist vorsichtig und nicht dumm, auch wenn das alle glauben. Sein letzter Job scheint einfach zu sein, aber genau das ist das Problem: Er ist zu einfach. Nun wird er gejagt – von seinen eigenen Leuten. Warum, weiß er nicht. Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn plötzlich sind sie nicht nur hinter ihm her, sondern auch hinter einem kleinen Mädchen. Das Mädchen erinnert ihn an jemand anderen. An etwas aus seiner Vergangenheit, das er am liebsten verdrängt hätte. Dort, wo alle Fäden zusammenzulaufen scheinen … Meine Meinung Also dieser Roman ist nichts für schwache Gemüter, den hier geh es Knallhart und ohne jegliche Verluste zu. Joe ist ein Mann der oft einstecken, dafür aber auch sehr oft ausgeteilt hat. Allein seine Gestalt reicht aus um den Menschen Angst ein zuflössen. Das jedoch verhilft ihm bei seinem letzten Job zunächst nicht weiter. Sein Letzter Coup bei dem seine Komplizen ein Casino ausrauben, wird für Joe einige veränderungen mit sich bringen, den er ist letztlich der Gejagte ohne zu wissen warum. Ein spannungsgeladenes Buch, zeitgleich auch brutal und tieftraurig. Viel Ballerei, viele Schlägereien und einiges an Action. Jedoch auch ein wenig verwirrend, aber trotz aller dem ein muss für Knallharte Kerle oder Mädels. Von mir 5 von 5 Sterne

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  • Leichen pflastern seinen Weg

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    Galladan

    Galladan

    05. July 2017 um 13:22

    To Die For - Gnadenlose Jagd von Phillip Hunter, erschienen im Luzifer Verlag am 30. Juni 2017 Joe, ein ehemaliger Boxer und Soldat arbeitet als Tagelöhner für die Londoner Unterwelt. Er wird betrogen und plötzlich jagen sie ihn weil alle wissen, dass er einer ziemlich großen Nummer in der Unterwelt Geld gestohlen hat. Ich habe bis zur Hälfte des Buchs gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Die Geschichte ist voller Action und wird aus der Sicht des emotionsarmen Joe erzählt, der zwar nicht so dumm ist für wie man ihn hält, aber in der ersten Hälfte des Buches eine ziemliche Zurückhaltung hat, wenn es darum geht Zusammenhänge zu begreifen. Dieses Buch ist Hardcore, wenn es um Gewalt geht und bei manchem Gedanken des “Helden” wurde es mir dann doch ganz plümerant. Nichts für Weicheier und Leute die einen sympathischen Protagonisten brauchen. Eines der Dinge die mir bei dem Buch nicht gefallen haben ist diese unglaubliche Masse an Namen. Der Schreibstil ist sehr einfach, wie die Gedanken eines Mannes der seinen Broterwerb mit den Fäusten erarbeitet. Die zweite Hälfte dieses Buches macht auch neugierig auf die weiteren Teile.

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  • Leserunde zu "To Die For - Gnadenlose Jagd" von Phillip Hunter

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    LUZIFER_Verlag

    LUZIFER_Verlag

    Liebe Lovelybooks Community,  wir eröffnen eine spannende Leserunde zu To Die For - Gnadenlose Jagd von Phillip Hunter.  Bewerbung für die Leserunde geht bis zum 25.06.2017, Beginn der Leserunde ist der 26.06.2017. Der Verlag stellt 10 E-Books kostenlos zur Verfügung. Allen Rezensenten wird anschließend ein kostenloses Ebook aus dem Verlagsprogramm (frei wählbar) geschenkt. Zum Inhalt: Früher war Joe Soldat. Doch das ist lange her. Seitdem lässt er sich im Ring zusammenschlagen und arbeitet für die Londoner Unterwelt. Keine großen Sachen. Ein wenig Schutzgeld hier, ein kleiner Raub da. Joe ist vorsichtig und nicht dumm, auch wenn das alle glauben.Sein letzter Job scheint einfach zu sein, aber genau das ist das Problem: Er ist zu einfach. Nun wird er gejagt – von seinen eigenen Leuten. Warum, weiß er nicht. Doch ihm bleibt nicht viel Zeit, denn plötzlich sind sie nicht nur hinter ihm her, sondern auch hinter einem kleinen Mädchen.Das Mädchen erinnert ihn an jemand anderen. An etwas aus seiner Vergangenheit, das er am liebsten verdrängt hätte. Dort, wo alle Fäden zusammenzulaufen scheinen …

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  • Gekommen um zu sterben!

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    Denise1985

    Denise1985

    12. June 2017 um 13:47

    Zuerst war ich etwas erstaunt, einen Roman dieser Art beim Luzifer-Verlag zu finden, denn rein vom Inhalt her hätte das Buch auch ohne weiteres ein Neuzugang im Heyne Hardcore Programm sein können. Worum geht es: da ist dieser Ich-Erzähler, Joe. In früheren Tagen war er in der Armee, danach wusste er nichts mit sich anzufangen, und da er im Prinzip nur gut mit seinen Fäusten umzugehen wusste, verdiente er sich sein Geld mit Boxkämpfen und immer mehr auch mit kleineren Gaunereien in der Londoner Unterwelt. Oft genügt es, wenn er einfach nur anwesend ist und den Leuten allein über seine Statur Angst einjagt. So wie auch bei seinem letzten Coup - mit Hilfe des Managers rauben seine Komplizen ein Kasino aus, und damit dieser spurt, soll er so lange dessen Frau in Schach halten. Doch nachdem er nach Tagen immer noch nichts von seinen Auftraggebern gehört hat und er plötzlich in seiner Wohnung von ein paar Schlägern überrascht wird, die ihm einen Teil des gestohlenen Geldes unterschieben wollen, merkt er, dass man ihn aufs Kreuz legen will. Von da an ist die halbe Londoner Unterwelt hinter ihm her, und Joe muss herausfinden, wer ihm ans Leder will, bevor sie ihn tatsächlich erwischen. Uff. TO DIE FOR ist britisch, knochentrocken, streckenweise brutal, streckenweise tieftraurig. Über dem ganzen Buch schwebt eine beinahe greifbare Melancholie - Joe ist ein Mann, der im Prinzip von Geburt an keine Chance hatte. Immer wieder hat das Leben auf ihn eingeprügelt. Wo er kann, prügelt er zurück, wo er es nicht kann, erträgt er sein Schicksal mit beinahe stoischer Duldsamkeit. Trotzdem blitzen hier und da kleine Momente voller Menschlichkeit auf, die einen durchaus schlucken lassen. Das Buch ist in kurzen Sätzen und oft lapidaren Bemerkungen gehalten, die einen sofort Teil von Joe Gedankenwelt werden lassen. Man ist Joe, und stürmt mit eingezogenem Kopf und geballten Fäusten wie ein Berserker durch das oft nächtliche London. Würde Raymond Chandler noch leben, würde er vielleicht jetzt Bücher wie dieses Schreiben. Für mich die Krimi-Entdeckung des Jahres und ein echter Geheimtipp. Volle Punktzahl!

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    • 2
  • Hardboiledaction vom Feinsten.

    To Die For - Gnadenlose Jagd
    Klauskleber2017

    Klauskleber2017

    12. June 2017 um 13:33

    Hier gehts ganz schön zur Sache. Kein Buch für schwache Gemüter.