Phillip P. Peterson

 4.1 Sterne bei 389 Bewertungen
Autor von Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit, Transport und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Phillip P. Peterson

Phillip P. Peterson arbeitete als Ingenieur an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen. Neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen schrieb er für einen Raumfahrtfachverlag. »Transport« war sein erster Roman, der zum Bestseller wurde. Mit »Paradox« gewann er 2015 den Kindle Storyteller-Award. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören die Hard-SF-Autoren Stephen Baxter, Arthur C. Clarke und Larry Niven.

Quelle: Verlag / vlb

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Transport 6

Neu erschienen am 27.07.2020 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

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Cover des Buches Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit (ISBN: 9783404208432)

Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

 (117)
Erschienen am 10.12.2015
Cover des Buches Transport (ISBN: 9783842330610)

Transport

 (62)
Erschienen am 18.01.2018
Cover des Buches Transport 2 (ISBN: 9783848215119)

Transport 2

 (45)
Erschienen am 17.11.2017
Cover des Buches Transport 3 (ISBN: 9783743118638)

Transport 3

 (36)
Erschienen am 17.11.2017
Cover des Buches Paradox 2 (ISBN: 9783746016559)

Paradox 2

 (39)
Erschienen am 17.11.2017
Cover des Buches Flug 39 (ISBN: 9783746011486)

Flug 39

 (36)
Erschienen am 17.11.2017
Cover des Buches Das schwarze Schiff (ISBN: B07HZ3NPKY)

Das schwarze Schiff

 (13)
Erschienen am 12.10.2018
Cover des Buches Paradox 3 (ISBN: 9783749428618)

Paradox 3

 (12)
Erschienen am 14.03.2019

Neue Rezensionen zu Phillip P. Peterson

Neu

Rezension zu "Paradox 3" von Phillip P. Peterson

Recht guter, aber nicht überragender Abschluss der Reihe
Bookreader34vor 25 Tagen

Paradox 3 - Ewigkeit ist ein Science-Fiction-Roman von Phillip P. Peterson und der dritte Band der Paradox-Trilogie.

Nach ihren Erlebnissen in Paradox 2 - Jnseits der Ewigkeit sind Ed, David, Wendy und Grace wieder auf die Erde zurückgekehrt, zusammen mit einem Wurmloch in ein ganzes anderes Universum, das allein für die Menschheit gedacht ist. 

Doch der US-Präsident lässt aus Misstrauen und Missgunst das Wurmloch zerstören und die fremde Intelligenz angreifen. Die Reaktion erfolgt umgehend und der Menschheit bleiben nur noch wenige Wochen bis zur totalen Vernichtung. Zum Glück gewähren die Fremden Ed und den anderen eine zweite Chance für die Menschheit.

Doch als Gegenleistung müssen sie sich erneut auf eine Reise tief ins Universum begeben und ein extrem ungewöhnliches Objekt erforschen. Dabei werden sie auch wieder von einem Repräsentanten der Fremden begleitet, der wie der im zweiten Band auf einer bekannten realen Person basiert.

Die Handlung wird wie in den beiden Vorgängern abwechselnd aus der Sicht von Ed und David erzählt, deren Gedanken und Gefühle in den aus ihrer Sicht erzählten Kapiteln wieder gut beschrieben werden. Dadurch konnte ich ihre Handlungen wieder gut nachvollziehen. 

Der Schreibstil ist auch diesmal wieder flüssig und sehr angenehm zu lesen. Anders als Band zwei fand ich diesen aber wieder teilweise nicht so spannend, vor allem im Mittelteil, da nach der Ankunft bei besagtem Objekt zunächst nicht viel Interessantes passiert.

Wie in den Vorgängern werden in die Handlung eingebunden wieder physikalische Fakten sowie tatsächlich existierende physikalische Theorien und Hypothesen genannt.

Diesmal fand ich die Erklärungen und Ereignisse leider teils schwer zu verstehen und teilweise sogar tatsächlich widersprüchlich. Zum Beispiel scheint mir das, was über Quanteninformationen gesagt wird, nicht ganz zu dem zu passen, was passiert.

Der Epilog spielt diesmal nicht auf der Erde und schließt die Reihe auf sehr endgültige Weise ab. Leider erfährt man zwar, was aus Ed, aber nicht, was aus David, Wendy und Grace wird, was ich sehr schade finde.

Nach dem Epilog folgt wie in den anderen Bänden der Reihe ein Nachwort, in dem der Autor seine Quellen für die erwähnten physikalischen Konzepte, Hypothesen und Theorien und anderes nennt.

Den Klappentext finde ich diesmal etwas zu ungenau. Jedenfalls gibt es keinen richtigen Krieg zwischen der Menschheit und den Fremden, dafür sind letztere auch viel zu weit entwickelt. Ein Klappentext sollte meiner Meinung nach zwar Interesse wecken, aber nicht durch so weit vom tatsächlichen Inhalt entfernte Behauptungen, die falsche Erwartungen wecken könnten.

Das Titelbild finde ich sehr ansprechend, aber wie schon das von Band zwei scheint es mir keinen wirklichen Bezug zur Handlung zu haben.

Insgesamt hat mir Paradox 3 -  Ewigkeit zwar als Abschluss der Reihe ganz gut gefallen, aber es hätte auch manches besser sein können.

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Rezension zu "Paradox 2" von Phillip P. Peterson

Rasante Reise durchs Universum
Bookreader34vor einem Monat

Paradox 2 - Jenseits der Ewigkeit ist ein Science-Fiction-Roman von Phillip P. Peterson und Band zwei der Paradox-Trilogie. Die Hauptcharaktere sind die aus dem ersten Band bekannten Astronauten Ed Walker, Wendy Michaels, Grace Cooper und David Holmes.

Nach ihren Erlebnissen am Ende von Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit bekommen die vier eine neue Mission von den Fremden, die, wie man ihnen mitteilt, von entscheidender Bedeutung für das Gelingen des Plans der Fremden ist und sie tief in die unendlichen (?) Weiten des Weltalls führt. 

Dafür wird ihnen ein neues Raumschiff mit einem noch fortschrittlicheren Antrieb sowie ein fünftes Crewmitglied als Berater zur Verfügung gestellt, das so ziemlich allen Lesern bekannt vorkommen dürfte, da es auf einer realen Person basiert.

Zunächst läuft alles glatt, aber nach dem Erreichen des ersten Missionsziels häufen sich die unerwarteten Ereignisse und das neue Crewmitglied scheint mehr zu wissen, als es sagen will. Am Ende stellt sich wieder heraus, dass nicht alles so ist, wie es anfangs scheint.

Die Handlung wird wieder abwechselnd aus der Sicht von Ed und David erzählt. Deren Gedanken und Gefühle werden in den aus ihrer Sicht erzählten Kapiteln ebenfalls wieder gut beschrieben, so dass ich ihre Handlungen erneut gut nachvollziehen  konnte. Die Sache zwischen David und Grace fand ich aber etwas unpassend.

Der Schreibstil ist wie im Vorgänger flüssig und sehr angenehm zu lesen. Dadurch und weil ich diesmal die Handlung von Anfang an sehr spannend fand, auch durch die für mich oft unerwarteten Wendungen, bin ich geradezu durch die Seiten geflogen.

Wie in Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit werden in die Handlung eingebunden physikalische Fakten sowie tatsächlich existierende physikalische Theorien und Hypothesen genannt, die das Szenario auf mich erneut glaubhaft haben wirken lassen.

Ein paar Mal dachte ich erst, dass etwas im Widerspruch zu vorher Geschehenem oder Gesagtem steht, aber das wurde dann immer von einem der Charaktere angesprochen und eine für mich zufriedenstellende Erklärung geliefert.

Der wieder auf der Erde spielende Epilog wirft ein neues Licht auf die Ereignisse des Epilogs in Band eins. Danach kommt wieder ein Nachwort, in dem Peterson seine Quellen für die erwähnten physikalischen Konzepte und anderes nennt.

Das wieder recht schlichte, an ein Schwarzes Loch oder eine Galaxie erinnernde Titelbild passt gut zu einem im Weltall spielenden Science-Fiction-Roman. Diesmal hat es jedoch keinen wirklichen Bezug zur Handlung.

Insgesamt hat mir Paradox 2 - Jenseits der Ewigkeit besser gefallen als der Vorgänger und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

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Rezension zu "Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit" von Phillip P. Peterson

Wird besonders in der zweiten Hälfte immer spannender, bis zum wirklich großartigen Finale
Bookreader34vor 2 Monaten

Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit, Band eins der Paradox-Trilogie des deutschen Autors Phillip P. Peterson, ist ein Science-Fiction-Roman, in dem es um eine bemannte Weltraummission irgendwann in der nahen Zukunft zur Grenze des Sonnensystems geht. 

Der Grund für die Reise ist das plötzliche Verschwinden von drei Raumsonden, die Richtung interstellarer Raum geschickt wurden. Am Ziel angekommen, findet die Crew die Ursache für das Verschwinden der Raumsonden, deren Bedeutung wirklich kosmische Ausmaße hat.

Die Crew besteht aus dem zu Wutanfällen neigenden Berufsastronauten und Kommandanten der Mission Colonel Ed Walker, der Biologin und ebenfalls Berufsastronautin Wendy Michaels, der Ingenieurin Grace Cooper, die den neuartigen Raumschiffantrieb mitentwickelt hat, und dem eher zurückhaltenden und introvertierten Physiker David Holmes,, der das Verschwinden der dritten Sonde vorausgesagt hat und für den es der erste Aufenthalt im Weltraum ist.

Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Ed und David erzählt. Der Spannungsaufbau ist eher langsam und im ersten Viertel passiert leider nur wenig, was nicht in der Inhaltsangabe steht, und auch nur wenig wirklich Spannendes. Der in diesem Teil des Romans stattfindende Vorfall auf der ISS gehört allerdings definitv zu den spannendsten Stellen der Handlung.

Ab dem Beginn des Crewtrainings zur Vorbereitung auf den Flug fand ich den Roman dann immer spannender. Der letzte Teil der Handlung ab der Ankunft der Crew am Rand des Sonnensystems und der Enthüllung, um was es sich bei der von der letzten verschwundenen Sonde registrierten Anomalie handelt, und den darauf folgenden weiteren Enthüllungen war für mich schließlich wirklich hochspannend.

Der Schreibstil ist flüssig. Vor allem die Beschreibungen der Außenbordeinsätze und der Prozeduren zur Vorbereitung auf den Start des Raumschiffes und beim eigentlichen Start sind detailliert, wodurch das alles auf mich sehr authentisch gewirkt hat. Die Gedanken und Gefühle von Ed und David werden in den aus ihrer Sicht erzählten Kapiteln gut beschrieben, so dass ich ihre Handlungen gut nachvollziehen  konnte.

In die Handlung eingestreut werden physikalische und technische Fakten sowie tatsächlich existierende Theorien und Hypothesen zum Beispiel zu möglichen Lösungen des Fermi-Paradoxons, die das Szenario auf mich glaubhaft haben wirken lassen, sowie Anekdoten aus der Geschichte der amerikanischen Raumfahrt genannt.

Nach dem auf der Erde spielenden Epilog, den ich recht deprimierend finde, weil ich ihn leider für nicht gsnz unrealistisch halte, kommt noch ein Nachwort, in dem Peterson seine Quellen für die erwähnten technischen Details, physikalischen Konzepte und anderes nennt. Der Raumschiffantrieb basiert zum Beispiel laut Peterson auf zwei tatsächlich existierenden theoretischen Antriebskonzepten.

Fans von Star Trek wird vielleicht eine Anspielung auf einen wiederkehrenden Charakter aus Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert freuen. Ich musste jedenfalls über diesen tatsächlich nicht gänzlich unpassenden Vergleich schmunzeln. Witzig fand ich auch die beiden Ingenieure, die die Vor- und Nachnamen von zwei recht bekannten Physikern haben.

Das recht schlichte Titelbild passt gut zur Handlung. Eigentlich sogar etwas zu gut, weil ich finde, dass es ein bisschen spoilert. Jedenfalls hat es mich recht schnell ungefähr in die richtige Richtung denken lassen, was den Grund für das Verschwinden der Raumsonden betrifft (die genauen Details fand ich aber trotzdem sehr überraschend, weil ich darauf nicht gekommen bin).

Insgesamt kann ich sagen, dass Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit mir gut gefallen hat. Wenn das erste Viertel der Handlung spannender gewesen wäre, hätte ich fünf Sterne vergeben. Mal sehen, wie Band zwei der Reihe ist. Den werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

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