Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

von Phillip P. Peterson 
4,3 Sterne bei103 Bewertungen
Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit
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Neue Kurzmeinungen

Schnurbuschs avatar

Ein phantastischer Science Fiction-Roman mit unerheblichen Schwächen und ein Glücksgriff für Raumfahrt-Enthusiasten wie mich.

Rocketgirl93s avatar

Sehr schönes Buch. Für alle Raumfahrt Fans, nur zu empfehlen.

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Inhaltsangabe zu "Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit"

EINE REISE ZU DEN STERNEN - ERFÜLLUNG EINES MENSCHHEITSTRAUMS ODER ALBTRAUM DER MENSCHHEIT? - Ed Walkers letzte Mission endete beinahe in einer Katastrophe. Zwar konnten er und seine Crew sich retten, doch nun fürchtet er, als der Astronaut in die Geschichte einzugehen, unter dessen Kommando die Internationale Raumstation ISS zerstört wurde. Daher kann er sein Glück kaum fassen, als er die erste bemannte Weltraummission an den Rand des Sonnensystems anführen soll.
Mit an Bord ist auch der junge Wissenschaftler David Holmes, der das mysteriöse Verschwinden dreier Raumsonden untersucht. Doch als das Raumschiff den interstellaren Raum erreicht, lautet die wichtigste Frage der Menschheit nicht mehr: Sind wir allein im Universum? Sondern: Sind wir bereit für die Wahrheit?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404208432
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:10.12.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Rocketgirl93s avatar
    Rocketgirl93vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schönes Buch. Für alle Raumfahrt Fans, nur zu empfehlen.
    Schönes Buch

    Klasse Buch hatte mir super gefallen. 



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    Luilines avatar
    Luilinevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Fast ein 5-Sterne Buch! Mich haben nur ein paar Kleinigkeiten gestört aber das Buch ist sehr fesselnd und toll geschrieben!
    Fast perfekt!

    Heute gibt es eine Rezension zu dem Science-Fiction Roman "Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit" von Philipp P. Peterson.

    Es handelt sich bei dem Buch um den ersten Teil einer bisher zweitiligen Reihe. 


    Verlag: BoD/ Seitenzahl: 451/ Erscheinungsjahr: 2015 / ISBN: 
    978-3404208432 / Preis: 4,99€ (E-Book) / 10€ (TB)


    Inhalt:
    Ed Walkers letzte Mission endete beinahe in einer Katastrophe. Zwar konnten er und seine Crew sich retten, doch nun fürchtet er, als der Astronaut in die Geschichte einzugehen, unter dessen Kommando die Internationale Raumstation ISS zerstört wurde. Daher kann er sein Glück kaum fassen, als er die erste bemannte Weltraummission an den Rand des Sonnensystems anführen soll.
    Mit an Bord ist auch der junge Wissenschaftler David Holmes, der das mysteriöse Verschwinden dreier Raumsonden untersucht. Doch als das Raumschiff den interstellaren Raum erreicht, lautet die wichtigste Frage der Menschheit nicht mehr: Sind wir allein im Universum? Sondern: Sind wir bereit für die Wahrheit?


    Meine Meinung:
    Mit Science-Fiction-Romanen hatte ich in der Vergangenheit öfter meine Probleme und sie konnten mich meist nicht richtig packen. Dieses Buch hat aber sehr gute Bewertungen und auch von anderen habe ich schon positive Stimmen dazu gehört.

    Wir begleiten als Leser zum einen den erfahrenen Astronauten Ed Walker und zum anderen den jungen David Holmes, der noch nie ein Raumschiff betreten hat. Auf unterschiedliche Wege gelangen sie auf eine gemeinsame Mission zusammen mit zwei Astronautinnen. 
    Der Einstieg hat mir schon sehr gut gefallen und man erfährt zunächst mehr über die Protagonisten.  

    Der Autor erklärt auch viele physikalische Details, die sehr interessant sind, aber nicht immer ganz verständlich. Der Plot an sich ist aber sehr spannend und fesselnd. 
    Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen und das Buch war sehr flüssig und gut zu lesen.
    Die Figuren sind nicht zu flach gezeichnet und man bekommt einen guten Eindruck von den unterschiedlichen Charakteren.  

    Das Buch hat einen hohen Spannungsbogen, der bis zum Ende hin anhält. Gerade auf den letzten hundert Seiten hat mich die Geschichte ernorm gefesselt. Das Buch hat auch eine Auflösung, die mir aber nicht ganz so gut gefallen hat. Daher musste ich der Geschichte am Ende einen Stern bei der Bewertung abziehen.   

    Fazit:
    Zu viel möchte ich zu dieser Geschichte nicht erzählen, da es sonst zu viel vorwegnehmen würde.
    Ich kann aber eine Empfehlung aussprechen, auch für Nicht-Science-Fiction-Leser.


    Daher gibt es von mir 4 Sterne!

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    EliasBohsts avatar
    EliasBohstvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Science Fiction mit sehr vielen Klischees. Typisch Amerikanisch, aber nicht filmreif.
    Ein wenig Lem, ein wenig Dick, ein wenig Clarke - nur nicht so gut

    Das Fermi-Paradoxon ist freilich etwas, woran man sich austoben kann in der Science-Fiction-Literatur. Was einst Lem und Clarke getan haben, das tun auch heute noch einige. Abweichungen gibt es jedoch in der Qualität und dem Detailgrad.


    Hätte Phillip P. Peterson sich nicht so sehr auf die künstlich wirkenden Hintergründe seiner Figuren verstrickt, wäre sein Buch gut 100 Seiten schmaler geworden. Zusätzlichen Lesespaß bringt es mir persönlich keinen, wenn hinter jeder Figur eine Reise in die Vergangenheit stattfindet, die den Lesefluss hemmt. Aber das kennt man ja von amerikanischen Büchern und ist vermutlich nur für Nicht-Amerikaner störend.


    Alles in allem hatte Peterson eine gute Idee, die er mit beeindruckendem Detailwissen seines Arbeitsumfeldes in einen recht anständigen Roman gepackt hat. Wer auf Details aus der Welt der NASA großen Wert legt, wird mit diesem Buch auf seine Kosten kommen. Auch der derzeitige Stand der Wissenschaft kommt keinesfalls zu knapp. Vom Deep Space Network bis zu Penningfallen wird so ziemlich alles tangiert, was man für Raumreisen benötigt.


    Es ist Peterson gutzuschreiben, dass er eigene - echte eigene - Ideen hat. Doch dem gegenüber steht ein Ende, das einem schwer im Magen liegen dürfte. Es wirkt unbefriedigend und lässt einen etwas angefressen zurück. Hätte man sich von einem Vordenker aus dem Umfeld der NASA doch etwas mehr erwartet. Aber vielleicht macht gerade das eine literarische Finesse aus, die sich meinem Verstand entzieht.

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    einz1975s avatar
    einz1975vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nichts beeinflusst uns Menschen so sehr wie die Unendlichkeit der Fantasie. Sie ist der Grundstein für manch Wissenschaft...
    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    Da haben wir Menschen es wirklich geschafft und wer dieses Buch zu Ende gelesen hat weiß auch, dass ich mehr meine als den Flug ins All. Von der ersten Seite an fühlt man sich sehr wohl in der Welt von Peterson. David ist ein guter Wissenschaftler, welcher sich auf Signale der ausgesandten Raumsonden der NASA spezialisiert hat. Während die Welt durch viele Terroranschläge den Atem anhält, versucht er herauszufinden, warum plötzlich kein Kontakt mehr mit den Sonden herzustellen ist. Doch er ist nicht die einzige Hauptfigur. Da haben wir noch Ed. Ein älterer aber grundlegend erfahrener Astronaut, welcher sich auf seiner letzten Mission befindet.

    Er und seine Crew sind die letzten Besatzungsmitglieder der ISS. Richtig gelesen, sie hat nur noch wenige Wochen bis sie im Pazifik versenkt wird. Doch bei dieser letzten Mission läuft einiges schief. Nur mit sehr viel Glück und dank der Führung von Ed, kommen alle heil zur Erde zurück. In anbetracht dieser Ereignisse sollte man meinen, er habe seinen Job verloren und so wäre es auch fast gekommen, wenn nicht Privatunternehmen und die NASA zusammen eine neue Mission ins Leben gerufen hätten. Dank neu entwickelter Fusionsernergie ist es den Menschen gelungen Antimaterie herzustellen und das ist der Grundbaustein für einen neuen Schiffsantrieb.

    Nebenher werden immer wieder News mit eingestreut, wie die Menschen unserer Zeit um jede Ressource kämpfen und dabei alles riskieren. Ein wirklich beeindruckender Teil des Buches beschreibt die Astronautenausbildung. Detailliert geht Peterson auf das Leben im All ein und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Wusste ihr, dass einige Astronauten unter Platzangst leiden? Doch ein spezielles Training hilft, mit dieser Angst umzugehen. Jetzt ist der Roman schon zwei Drittel zu Ende, was soll da jetzt noch kommen? Ich sage euch, es lohnt sich! Schon der Start der Rakete ist so anschaulich beschrieben, dass man als Leser fast neben einen der Helden sitzt.

    Doch alle vier Mitglieder des Raumschiffs werden noch etwas weitaus beeindruckenderes erleben. Dabei geht der Autor sehr wissenschaftlich vor und bedient sich einiger bekannter Theorien. Es handelt sich dabei um ein Paradox, auf welches bis dato keiner eine Antwort gefunden hat. Ich gestehe, dass ich beim lesen Raum und Zeit vergessen habe. Alles klingt so plausibel und man nimmt ihm wahrlich all die Ereignisse als Wirklichkeit ab. Dennoch kann ich nur hoffen, dass wir Menschen uns besinnen und uns eine hoffentlich glücklichere Zukunft bevorsteht, als jene welche dir hier beschrieben wird. An alle Star Trek Fans, ihr werdet sehen, dass auch der Autor ein Fan dieser Franchise ist.

    Fazit:
    Nichts beeinflusst uns Menschen so sehr wie die Unendlichkeit der Fantasie. Sie ist der Grundstein für manch Wissenschaft und Philipp P. Peterson verbindet beides zu einem beeindruckenden mitreißenden Science-Fiction-Roman. Der technische Stand der Dinge wird auf anschauliche wissenschaftliche weise beschrieben und das Finale lässt euch definitiv noch lange über die hier geschriebenen Worte grübeln.

    Matthias

    Autor: Phillip P. Peterson
    Taschenbuch: 478 Seiten
    Verlag: Bastei Lübbe
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 10.12.2015
    ISBN: 978-3-404-20843-2

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    gynus avatar
    gynuvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolles Buch, spannende Geschichte, perfekte Länge mit ausreichend Technik. So soll ein Buch sein.
    Spannende technische Geschichte über den (un-?)endlichen Weltraum

    Mit neuer Antriebstechnik ausgestattet, darf ein 4-köpfiges Astronautenteam bis ans augenscheinliche Ende des Universiums reisen. Die Raumfahrt mit einer geplanten Dauer von einem Jahr soll das rätselhafte Verschwinden diverser Sonden untersuchen, welche zufällig in gleicher Entfernung eintrafen.

    Eine wirklich fesselende Geschichte mit einem überrschanden Ausgang. Der Schreibstil ist passend, wobei an einigen Stellen eine große Menge an technischen Begriffen verwendet wird. Die Charaktere sind aus meiner Sicht realistisch beschrieben und die entsprechenden Entscheidungen nachvollziehbar. Die Buchlänge fand ich ideal, so dass ich die Lektüre in kurzer Zeit verschlingen konnte.

    Ich kann das Buch jedem Liebhaber des Genres empfehlen und vergebe
    4 von 5 Sternen

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    alinereadss avatar
    alinereadsvor einem Jahr
    Sehr spannend

    Dies war mein erster Science Fiction und ich bin einfach nur sprachlos. Dass mehr als die Hälfte die Vorbereitung zur Mission und gefühlte 100 Seiten die eigentliche Mission beschrieben wurde, fand ich ziemlich interessant. Mehr musste am Ende auch gar nicht passieren. Das Buch hat eine perfekte Mischung aus gut recherchierter Wissenschaft und Fiktion. Das Buch liest sich anfangs etwas schwer und für "Neulinge" des Genres ist es bestimmt erstmal schwer zu verstehen. Man kommt aber ziemlich schnell gut in die Geschichte rein und es herrscht einfach nur Spannung pur bis zum Schluss. Ich empfand das Buch als sehr realitätsnah, ohne viel drumherum oder Kitsch. Ich habe die wissenschaftlichen Dialoge wirklich genossen. Ich konnte mir alles wirklich so gut vorstellen, was beschrieben wurde. Einfach nur ein super Buch, dass ich wirklich jedem empfehlen kann, der sich für das Weltall interessiert.

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    itwt69s avatar
    itwt69vor 2 Jahren
    Am Rande des Vorstellbaren

    Ein phantastischer SF-Roman, der eine höchst interessante Theorie verfolgt. Nicht realistisch, aber originell. Nur - was ist schon realistisch, wenn es um Weltall und Außerirdisches geht? Allerdings hat das Ganze einen gewaltigen Haken: Mehr als die Hälfte des Romans beschäftigt sich nicht mit der eigentlichen Thematik, die zu erwarten ist, sondern mit den Charakteren und den Vorbereitungen des Flugs an den Rand des Sonnensystems. Das war mir deutlich zu viel des Guten. Der noch nie dagewesene Flug und die sensationellen Entdeckungen kamen da doch deutlich zu kurz,

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    DerVorlesers avatar
    DerVorleservor 2 Jahren
    Auf zu den Sternen!

    Wer sich für die Raumfahrt interessiert und wer darauf hofft,das da draußen noch irgendwas oder irgendwer ist,der sollte dieses Buch lesen! Es liest sich sehr gut und es ist sehr spannend! Das Ende ist leider etwas traurig!,aber es lohnt sich.

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    Isa1996s avatar
    Isa1996vor 2 Jahren
    Spannendes Sci-Fi Abenteuer am Rande unserer Galaxie

    Da die Geschichte schon weit vor der Mission ins All beginnt, verfolgt man von Anfang an, den Entstehungsprozess des Einsatzes und die jeweiligen Gemütsverfassungen von Ed und David. Die Perspektive wechselt pro Kapitel zwischen den beiden Charakteren. Dadurch bekommt man völlig unterschiedliche Einblicke in das Leben als Astronaut. Zum einen, die eines Neulings, aber auch die eines alt Eingesessenen. Was mir besonders an „Paradox“ gefallen hat war vor allem, ...[weiterlesen]

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    jules_book_fevers avatar
    jules_book_fevervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein "Muss" für alle Weltraumliebhaber und alle, die es werden wollen!
    Ein Glücksgriff

    Schon länger keinen Science Fiction Roman mehr gelesen, war ich einfach mal wieder neugierig und wollte in die Welt des Weltraums eintauchen und mich überraschen lassen, was mich so erwartet.
    Ohne mir vorher irgendwelche Rezensionen oder Empfehlungen für "Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit" angesehen zu haben, landete dieser kurzerhand in meinem Warenkorb.
    Und ich bin begeistert!

    Selten habe ich ein so überraschendes und spannendes Buch gelesen. Ein Buch, das mich auch nach dessen Ende noch nachdenklich stimmt.

    Der Start in die Geschichte ist ein wenig schwierig, ich habe etwas gebraucht, um überhaupt reinzukommen.
    Dennoch wird es zunehmend interessanter, da der Autor wissenswertes über allerlei Weltraumtechnik, Internationaler Raumstation, Astronautentraining/-ausbildung, die Machtspielchen zwischen Staat und freiem Unternehmen, Physik und Politik so geschickt verbindet mit den Charakteren und der Handlung, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Wenn man erst einmal in der Materie drin ist, merkt man, dass der Autor Ahnung hat und eindeutig weiß, worüber er da schreibt.

    Die Handlung an sich entwickelt sich relativ langsam, bis sie dann ab ca, der Hälfte des Buches so richtig in Fahrt kommt, als es mit der Mission an den Rand des Sonnensystems dann doch tatsächlich losgeht. Trotzdem kommt nie Langeweile auf, da der Autor den Leser mit seinem Wissen gekonnt am Hacken hält.
    Zur Handlung und den Charakteren:
    Wir befinden uns in der Zukunft, irgendwann nach 2016, und die Auseinandersetzungen zwischen Amerika und China drohen in einem Atomkrieg auszuarten. Kaum einer interessiert sich noch für den Weltraum, die NASA ist längst am Abgrund ihrer Existenz. Nur durch die Vision von Mr. Wyman, Konzernchef des Weltraumunternehmens Centauri, den interstellaren Raum zu passieren, um andere Sterne zu bereisen und zu kolonisieren, wird eine erstaunliche Mission in Gang gesetzt. Mit an Bord: Der in die Jahre gekommene Kommandant Ed Walker, der sich nach einem Unglück auf der ISS starrsinnig noch einmal etwas beweisen will; der junge Wissenschaftler David Holmes, der seine Angst überwindet und das Verschwinden dreier Raumsonden untersuchen will, sowie Wendy mit ihrer klaren Meinung und Sicht auf die Konflikte der Erde und Grace, die ambitionierte Ingenieurin des Schiffes.
    Auf ihrer Reise geraten die verschiedenen Charaktere mehrfach aneinander, aber machen dann ungeheure Entdeckung, die sich selbst niemals zu glauben gewagt hätte, etwas, was alles verändert.
     - Was das ist, bringt ihr am besten selbst in Erfahrung ;)

    Ich kann nur noch betonen, dass es einen danach definitiv zum Nachdenken anregt und zumindest ich habe eine Weile gebraucht, um dieses Buch auch nach dessen Ende mental abzuschließen. Es hat mich überzeugt, sowohl Logisch, als auch Emotional - und ich empfehle es zu 100 % weiter. Seht über den etwas holprigen Start hinweg, denn danach werdet ihr das Buch nicht mehr aus der Hand legen können.

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