Phillip P. Peterson Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit“ von Phillip P. Peterson

EINE REISE ZU DEN STERNEN - ERFÜLLUNG EINES MENSCHHEITSTRAUMS ODER ALBTRAUM DER MENSCHHEIT? - Ed Walkers letzte Mission endete beinahe in einer Katastrophe. Zwar konnten er und seine Crew sich retten, doch nun fürchtet er, als der Astronaut in die Geschichte einzugehen, unter dessen Kommando die Internationale Raumstation ISS zerstört wurde. Daher kann er sein Glück kaum fassen, als er die erste bemannte Weltraummission an den Rand des Sonnensystems anführen soll.
Mit an Bord ist auch der junge Wissenschaftler David Holmes, der das mysteriöse Verschwinden dreier Raumsonden untersucht. Doch als das Raumschiff den interstellaren Raum erreicht, lautet die wichtigste Frage der Menschheit nicht mehr: Sind wir allein im Universum? Sondern: Sind wir bereit für die Wahrheit?

Besonders reizvoll, da es - was das Astronauten-Leben angeht, ziemlich realistisch zu sein scheint. Und dann am Ende der Knall...

— Ananda79

Wissenschaftlich fundiert und unheimlich gut geschrieben! Der Autor weiß, wie er den Leser in seinen Bann zieht.

— Beyond

Nichts beeinflusst uns Menschen so sehr wie die Unendlichkeit der Fantasie. Sie ist der Grundstein für manch Wissenschaft...

— einz1975

Tolles Buch, spannende Geschichte, perfekte Länge mit ausreichend Technik. So soll ein Buch sein.

— gynu

Gute Science Fiction mit sehr vielen Klischees. Typisch Amerikanisch, aber nicht filmreif.

— EliasBohst

Ein sehr gutes Buch mit einem noch besserem Ende.

— AndrewC

Ein außergewöhnlich gutes Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr gutes Buch, das Fakten und Fiktion gekonnt und jederzeit spannend verbindet.

— gorgophol

Die ersten 2/3 des Buches sind zu langatmig geraten. Ansonsten aber eines der besten Sci-Fi Werke der letzten Zeit. Klare Empfehlung !

— reason

Ein "Muss" für alle Weltraumliebhaber und alle, die es werden wollen!

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  • Ein wenig Lem, ein wenig Dick, ein wenig Clarke - nur nicht so gut

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    EliasBohst

    11. November 2017 um 11:14

    Das Fermi-Paradoxon ist freilich etwas, woran man sich austoben kann in der Science-Fiction-Literatur. Was einst Lem und Clarke getan haben, das tun auch heute noch einige. Abweichungen gibt es jedoch in der Qualität und dem Detailgrad.Hätte Phillip P. Peterson sich nicht so sehr auf die künstlich wirkenden Hintergründe seiner Figuren verstrickt, wäre sein Buch gut 100 Seiten schmaler geworden. Zusätzlichen Lesespaß bringt es mir persönlich keinen, wenn hinter jeder Figur eine Reise in die Vergangenheit stattfindet, die den Lesefluss hemmt. Aber das kennt man ja von amerikanischen Büchern und ist vermutlich nur für Nicht-Amerikaner störend.Alles in allem hatte Peterson eine gute Idee, die er mit beeindruckendem Detailwissen seines Arbeitsumfeldes in einen recht anständigen Roman gepackt hat. Wer auf Details aus der Welt der NASA großen Wert legt, wird mit diesem Buch auf seine Kosten kommen. Auch der derzeitige Stand der Wissenschaft kommt keinesfalls zu knapp. Vom Deep Space Network bis zu Penningfallen wird so ziemlich alles tangiert, was man für Raumreisen benötigt.Es ist Peterson gutzuschreiben, dass er eigene - echte eigene - Ideen hat. Doch dem gegenüber steht ein Ende, das einem schwer im Magen liegen dürfte. Es wirkt unbefriedigend und lässt einen etwas angefressen zurück. Hätte man sich von einem Vordenker aus dem Umfeld der NASA doch etwas mehr erwartet. Aber vielleicht macht gerade das eine literarische Finesse aus, die sich meinem Verstand entzieht.

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  • Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    einz1975

    20. October 2017 um 15:59

    Da haben wir Menschen es wirklich geschafft und wer dieses Buch zu Ende gelesen hat weiß auch, dass ich mehr meine als den Flug ins All. Von der ersten Seite an fühlt man sich sehr wohl in der Welt von Peterson. David ist ein guter Wissenschaftler, welcher sich auf Signale der ausgesandten Raumsonden der NASA spezialisiert hat. Während die Welt durch viele Terroranschläge den Atem anhält, versucht er herauszufinden, warum plötzlich kein Kontakt mehr mit den Sonden herzustellen ist. Doch er ist nicht die einzige Hauptfigur. Da haben wir noch Ed. Ein älterer aber grundlegend erfahrener Astronaut, welcher sich auf seiner letzten Mission befindet.Er und seine Crew sind die letzten Besatzungsmitglieder der ISS. Richtig gelesen, sie hat nur noch wenige Wochen bis sie im Pazifik versenkt wird. Doch bei dieser letzten Mission läuft einiges schief. Nur mit sehr viel Glück und dank der Führung von Ed, kommen alle heil zur Erde zurück. In anbetracht dieser Ereignisse sollte man meinen, er habe seinen Job verloren und so wäre es auch fast gekommen, wenn nicht Privatunternehmen und die NASA zusammen eine neue Mission ins Leben gerufen hätten. Dank neu entwickelter Fusionsernergie ist es den Menschen gelungen Antimaterie herzustellen und das ist der Grundbaustein für einen neuen Schiffsantrieb.Nebenher werden immer wieder News mit eingestreut, wie die Menschen unserer Zeit um jede Ressource kämpfen und dabei alles riskieren. Ein wirklich beeindruckender Teil des Buches beschreibt die Astronautenausbildung. Detailliert geht Peterson auf das Leben im All ein und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Wusste ihr, dass einige Astronauten unter Platzangst leiden? Doch ein spezielles Training hilft, mit dieser Angst umzugehen. Jetzt ist der Roman schon zwei Drittel zu Ende, was soll da jetzt noch kommen? Ich sage euch, es lohnt sich! Schon der Start der Rakete ist so anschaulich beschrieben, dass man als Leser fast neben einen der Helden sitzt.Doch alle vier Mitglieder des Raumschiffs werden noch etwas weitaus beeindruckenderes erleben. Dabei geht der Autor sehr wissenschaftlich vor und bedient sich einiger bekannter Theorien. Es handelt sich dabei um ein Paradox, auf welches bis dato keiner eine Antwort gefunden hat. Ich gestehe, dass ich beim lesen Raum und Zeit vergessen habe. Alles klingt so plausibel und man nimmt ihm wahrlich all die Ereignisse als Wirklichkeit ab. Dennoch kann ich nur hoffen, dass wir Menschen uns besinnen und uns eine hoffentlich glücklichere Zukunft bevorsteht, als jene welche dir hier beschrieben wird. An alle Star Trek Fans, ihr werdet sehen, dass auch der Autor ein Fan dieser Franchise ist.Fazit:Nichts beeinflusst uns Menschen so sehr wie die Unendlichkeit der Fantasie. Sie ist der Grundstein für manch Wissenschaft und Philipp P. Peterson verbindet beides zu einem beeindruckenden mitreißenden Science-Fiction-Roman. Der technische Stand der Dinge wird auf anschauliche wissenschaftliche weise beschrieben und das Finale lässt euch definitiv noch lange über die hier geschriebenen Worte grübeln.Matthias Autor: Phillip P. PetersonTaschenbuch: 478 SeitenVerlag: Bastei LübbeSprache: DeutschErscheinungsdatum: 10.12.2015ISBN: 978-3-404-20843-2

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  • Spannende technische Geschichte über den (un-?)endlichen Weltraum

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    gynu

    30. August 2017 um 07:04

    Mit neuer Antriebstechnik ausgestattet, darf ein 4-köpfiges Astronautenteam bis ans augenscheinliche Ende des Universiums reisen. Die Raumfahrt mit einer geplanten Dauer von einem Jahr soll das rätselhafte Verschwinden diverser Sonden untersuchen, welche zufällig in gleicher Entfernung eintrafen.Eine wirklich fesselende Geschichte mit einem überrschanden Ausgang. Der Schreibstil ist passend, wobei an einigen Stellen eine große Menge an technischen Begriffen verwendet wird. Die Charaktere sind aus meiner Sicht realistisch beschrieben und die entsprechenden Entscheidungen nachvollziehbar. Die Buchlänge fand ich ideal, so dass ich die Lektüre in kurzer Zeit verschlingen konnte.Ich kann das Buch jedem Liebhaber des Genres empfehlen und vergebe4 von 5 Sternen

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  • Sehr spannend

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    alinereads

    25. August 2017 um 21:50

    Dies war mein erster Science Fiction und ich bin einfach nur sprachlos. Dass mehr als die Hälfte die Vorbereitung zur Mission und gefühlte 100 Seiten die eigentliche Mission beschrieben wurde, fand ich ziemlich interessant. Mehr musste am Ende auch gar nicht passieren. Das Buch hat eine perfekte Mischung aus gut recherchierter Wissenschaft und Fiktion. Das Buch liest sich anfangs etwas schwer und für "Neulinge" des Genres ist es bestimmt erstmal schwer zu verstehen. Man kommt aber ziemlich schnell gut in die Geschichte rein und es herrscht einfach nur Spannung pur bis zum Schluss. Ich empfand das Buch als sehr realitätsnah, ohne viel drumherum oder Kitsch. Ich habe die wissenschaftlichen Dialoge wirklich genossen. Ich konnte mir alles wirklich so gut vorstellen, was beschrieben wurde. Einfach nur ein super Buch, dass ich wirklich jedem empfehlen kann, der sich für das Weltall interessiert.

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  • Am Rande des Vorstellbaren

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    itwt69

    07. March 2017 um 20:33

    Ein phantastischer SF-Roman, der eine höchst interessante Theorie verfolgt. Nicht realistisch, aber originell. Nur - was ist schon realistisch, wenn es um Weltall und Außerirdisches geht? Allerdings hat das Ganze einen gewaltigen Haken: Mehr als die Hälfte des Romans beschäftigt sich nicht mit der eigentlichen Thematik, die zu erwarten ist, sondern mit den Charakteren und den Vorbereitungen des Flugs an den Rand des Sonnensystems. Das war mir deutlich zu viel des Guten. Der noch nie dagewesene Flug und die sensationellen Entdeckungen kamen da doch deutlich zu kurz,

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  • Auf zu den Sternen!

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    DerVorleser

    04. July 2016 um 05:34

    Wer sich für die Raumfahrt interessiert und wer darauf hofft,das da draußen noch irgendwas oder irgendwer ist,der sollte dieses Buch lesen! Es liest sich sehr gut und es ist sehr spannend! Das Ende ist leider etwas traurig!,aber es lohnt sich.

  • Spannendes Sci-Fi Abenteuer am Rande unserer Galaxie

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    Isa1996

    06. May 2016 um 18:07

    Da die Geschichte schon weit vor der Mission ins All beginnt, verfolgt man von Anfang an, den Entstehungsprozess des Einsatzes und die jeweiligen Gemütsverfassungen von Ed und David. Die Perspektive wechselt pro Kapitel zwischen den beiden Charakteren. Dadurch bekommt man völlig unterschiedliche Einblicke in das Leben als Astronaut. Zum einen, die eines Neulings, aber auch die eines alt Eingesessenen. Was mir besonders an „Paradox“ gefallen hat war vor allem, ...[weiterlesen]

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  • Ein Glücksgriff

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    jules_book_fever

    10. April 2016 um 13:58

    Schon länger keinen Science Fiction Roman mehr gelesen, war ich einfach mal wieder neugierig und wollte in die Welt des Weltraums eintauchen und mich überraschen lassen, was mich so erwartet.Ohne mir vorher irgendwelche Rezensionen oder Empfehlungen für "Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit" angesehen zu haben, landete dieser kurzerhand in meinem Warenkorb.Und ich bin begeistert!Selten habe ich ein so überraschendes und spannendes Buch gelesen. Ein Buch, das mich auch nach dessen Ende noch nachdenklich stimmt.Der Start in die Geschichte ist ein wenig schwierig, ich habe etwas gebraucht, um überhaupt reinzukommen. Dennoch wird es zunehmend interessanter, da der Autor wissenswertes über allerlei Weltraumtechnik, Internationaler Raumstation, Astronautentraining/-ausbildung, die Machtspielchen zwischen Staat und freiem Unternehmen, Physik und Politik so geschickt verbindet mit den Charakteren und der Handlung, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Wenn man erst einmal in der Materie drin ist, merkt man, dass der Autor Ahnung hat und eindeutig weiß, worüber er da schreibt. Die Handlung an sich entwickelt sich relativ langsam, bis sie dann ab ca, der Hälfte des Buches so richtig in Fahrt kommt, als es mit der Mission an den Rand des Sonnensystems dann doch tatsächlich losgeht. Trotzdem kommt nie Langeweile auf, da der Autor den Leser mit seinem Wissen gekonnt am Hacken hält.Zur Handlung und den Charakteren:Wir befinden uns in der Zukunft, irgendwann nach 2016, und die Auseinandersetzungen zwischen Amerika und China drohen in einem Atomkrieg auszuarten. Kaum einer interessiert sich noch für den Weltraum, die NASA ist längst am Abgrund ihrer Existenz. Nur durch die Vision von Mr. Wyman, Konzernchef des Weltraumunternehmens Centauri, den interstellaren Raum zu passieren, um andere Sterne zu bereisen und zu kolonisieren, wird eine erstaunliche Mission in Gang gesetzt. Mit an Bord: Der in die Jahre gekommene Kommandant Ed Walker, der sich nach einem Unglück auf der ISS starrsinnig noch einmal etwas beweisen will; der junge Wissenschaftler David Holmes, der seine Angst überwindet und das Verschwinden dreier Raumsonden untersuchen will, sowie Wendy mit ihrer klaren Meinung und Sicht auf die Konflikte der Erde und Grace, die ambitionierte Ingenieurin des Schiffes. Auf ihrer Reise geraten die verschiedenen Charaktere mehrfach aneinander, aber machen dann ungeheure Entdeckung, die sich selbst niemals zu glauben gewagt hätte, etwas, was alles verändert. - Was das ist, bringt ihr am besten selbst in Erfahrung ;)Ich kann nur noch betonen, dass es einen danach definitiv zum Nachdenken anregt und zumindest ich habe eine Weile gebraucht, um dieses Buch auch nach dessen Ende mental abzuschließen. Es hat mich überzeugt, sowohl Logisch, als auch Emotional - und ich empfehle es zu 100 % weiter. Seht über den etwas holprigen Start hinweg, denn danach werdet ihr das Buch nicht mehr aus der Hand legen können.

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  • Gar nicht paradox

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    Cambridge

    13. December 2015 um 20:08

    Ein sehr spannender aber auch ungewöhnlicher Sci-Fi Roman. Er ist relativ technisch, wie z.B. "Der Marsianer",nimmt sich auch Zeit für seine Figuren und ihren Hintergrund, aber zugleich kann der Autor eine ziemliche Spannung aufbauen. Was ist da los, kurz hinter dem Sonnensystem? Was geht da vor, warum verschwinden Raumsonden dort, an einem bestimmten Punkt?    Durch einen neuartigen Antimaterie-Antrieb können Menschen nun in relativ kurzer Zeit ins Weltall vordringen. Während in einer nicht näher bezifferten Zukunft Amerika und China auf der Erde um Rohstoffe rangeln und die Welt an den Rand einens Atomkrieges führen, fliegen 4 Astronauten weiter als je ein Mensch zuvor geflogen ist. Die Rangleien in der Führungsebene werden ebenso beleuchtet wie die Charaktere. Die Ausganssituation ist schon sehr spannend, Zwischendurch hängt die Spannung etwas, da die Vorbereitungen zum Flug sehr genau beschrieben werden. Trotzdem fand ich es nie uninteressant und fieberte mit David mit, der dann irgendwann in der Rakee angeschnallt stundenlang ausharren muss, bis der Start endlich passiert. Der Autor versteht es sehr gut, auf den persönlichen Aspekt sehr gut einzugehen, z.B. das David extra vor dem Start wenig trinkt, damit er nicht zur Toilette muss während er ewig ausharrt bis zum Start. Als sich seine Blase dann trotzdem meldet, ist es so überaus menschlich und nachvollziehbar. Endlich müssen Protagonisten mal zum Klo!   Im letzten Viertel zieht die Spannung dann richtig an. Die Crew ist endlich am Ziel angekommen und soll schauen, was denn da ist. Die Auflösung ist gut nachvollziehbar und plausibel, wenn auch erschreckend. Das Ende ist dann deprimierend aber folgerichtig.    Ein richtig guter Science Fiction Thriller für alle, die etwas in Richtung  "Der Marsianer" suchen.

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  • Ich fühlte mich wie ein Astronaut am Rande unseres Planetensystems.

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    marcusjohanus

    12. November 2015 um 06:02

    Nach Michael Crichtons Tod habe ich nicht mehr geglaubt, so einen Roman wieder zu lesen. Und eigentlich übertrifft Peterson Crichton noch um Längen. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen so spannenden, gleichzeitig gut recherchierten Roman gelesen habe, bei dem ich auf jeder Seite etwas Neues lerne und gleichzeitig auf dem höchsten Niveau unterhalten, ja, mitgerissen werde. Ein echtes Juwel, nicht nur im SF-Genre, sondern der Literatur.   Dieser Roman hat alle Auszeichnungen dieses Planetensystems redlich verdient.

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  • Tiefgründiges Science-Fiction-Spektakel

    Paradox - Am Abgrund der Ewigkeit

    MartinFischer

    14. September 2015 um 23:03

    Nachdem immer wieder Sonden im Weltraum verloren gehen, fliegen Ed, David, Wendy und Grace in einem Raumschiff mit neuartigem Antrieb an den Rand des Sonnensystems. Was sie dort herausfinden, übersteigt jegliches Vorstellungsvermögen. Der Autor beschreibt detailliert hochtechnische Abläufe und Zusammenhänge in einer für Laien verständlichen Sprache. Der Schreibstil ist sehr flüssig und zieht einen förmlich durch den Roman hindurch. Dieser Indie-Roman ist hervorragend lektoriert und korrigiert. Mit hat das Buch gefallen. In der zweiten Hälfte war teilweise ein deutlicher Spannungsabfall zu bemerken, der aber ab Schluss wieder wett gemacht wurde. Die Leiden der ziemlich bunt gewürfelten Besatzung sind sehr anschaulich beschrieben. Ich kann das Buch allen Lesern empfehlen, die gerne einen hochtechnischen Space-Roman mit einer grossen Portion Science-Fiction lesen. Ideal ab 14 Jahren. 5 Sterne – Super Roman! Kauf. Das. Buch.

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