Phoebe Rivers Saranormal - Die Geisterstadt

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Inhaltsangabe zu „Saranormal - Die Geisterstadt“ von Phoebe Rivers

Die 12-jährige Sara hat eine ungewöhnliche Eigenschaft: Sie kann Geister sehen! Aber das behält sie lieber für sich, sonst würde man sie bestimmt für verrückt erklären. Und solange sie den Geistern aus dem Weg geht, ist auch alles in bester
Ordnung. Doch dann muss Sara mit ihrem Vater umziehen! Und nicht nur in ihrem neuen Zuhause, auch in dem ganzen Städtchen wimmelt es nur so von Geistern. Und einer von ihnen, ein alter Mann, versucht ihr etwas mitzuteilen. Sara muss sich
ihren Fähigkeiten stellen, um eine Katastrophe zu verhindern -

Ein schönes Kinderbuch!

— Fabella

sieht nett aus

— luiste

Kurzweiliges Jugendbuch mit leicht gruseligen Geistergeschichten. War nett zu lesen - gut für zwischendurch.

— QueenSize

Schönes Jugendbuch - kann ich nur empfehlen

— Wildpony

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  • Ein schönes Kinderbuch!

    Saranormal - Die Geisterstadt

    Fabella

    25. June 2015 um 10:13

    Inhalt: Sara ist 12, als ihr Vater ihren Umzug beschließt, mit dem sie gar nicht glücklich ist. Denn nicht nur die neue Stadt, sondern auch ihre neue Wohnung wimmelt vor Geistern, die nur sie sehen kann und die ihr höllische Angst einjagen. Doch mit diesem Argument kann sie ihrem Vater nicht kommen .. wer würde ihr schon glauben. Sara versucht ihr Bestes, um mit der Situation klarzukommen. Doch auch ihre neuen Freunde können ihr nicht helfen, denn auch die wissen nichts von ihrem Geheimnis. Und so versucht Sara alles, um es zu verdrängen, doch Geister lassen sich einfach nicht ignorieren. Meine Meinung: Eine wirklich schöne Geschichte, die einen recht schlichten und einfachen Schreibstil hat. Somit wohl sehr passend für die empfohlene Altersklasse. Und genau so ist auch das Verhalten von Sara. Jung, ängstlich, unsicher, unreif - genau richtig! So stelle ich mir eine 12-Jährige auch vor. Im Verhalten und in der Sprache. Ich finde, das hat die Autorin sehr gut getroffen. Die Idee der Geschichte ist sehr schön, allerdings frage ich mich, ob die Angst und die Panik, die Sara empfindet schon das richtige für 10-12 Jährige ist - es kommt wahrscheinlich darauf an, wie reif sie schon sind. Die Geschichte vermittelt ein wenig, dass alles möglich ist, wenn man sich ihm stellt, dass man nach vorn und nicht zurück schauen soll und das nicht immer alles so ist, wie es scheint. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz gehalten, so dass die Aufmerksamkeitsspanne nicht zu hoch gesetzt wird und man es gut auch als Abendlektüre nehmen kann. Fazit: Ein schönes Kinderbuch mit einer spannenden Geschichte, die sehr passend für die vorgegebene Altersklasse ist. Ich lese sehr gerne Kinder- und Jugendbücher, muss aber sagen, dass ich dieses für Erwachsene dann doch etwas seicht finde. Das schlägt sich aber NICHT in meiner Bewertung nieder, denn schließlich war das vorher bekannt :)

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  • Für Einsteiger ins Gruselgenre!

    Saranormal - Die Geisterstadt

    pelznase

    04. August 2014 um 20:44

    Bei diesem Buch war es mal wieder Liebe auf den ersten Blick was das Cover anbetrifft. Außerdem mag ich solche Geistergeschichten für junge Leser ganz gerne. Das liegt daran, dass ich als Kind lange eine Geistergeschichte als Lieblingsgeschichte hatte Diese Geschichte hier hält sich mit langen Vorreden nicht auf. Kaum angefangen, erzählt Sara bereits von ihrem ungewöhnlichen Talent. Als erwachsene Leserin fand ich Saras Fähigkeit eigentlich ganz cool und konnte mir manch unheimliche Begebenheit damit vorstellen. Doch Sara ist nicht erwachsen. Sie ist erst zwölf Jahre alt. Sie findet es unheimlich und geht Geistern daher lieber aus dem Weg. Drauf musste ich mich erst besinnen: dass sie eben noch sehr jung ist, und sich genauso verhält, wie es andere Zwölfjährige wohl auch tun würden. So hat es mir dann doch ganz gut gefallen. Ich denke, junge Leser können sich auch eher mit einer Hauptfigur identifizieren, wenn sie nicht immer Herr der Situation und der Held überhaupt ist. Wer ist das im wirklichen Leben schon? Eben! Und so habe ich es übernommen, Saras Gabe eher unheimlich zu finden. Leid tat sie mir auch. Doch in dem Städtchen, in das Sara mit ihrem Vater zieht, wimmelt es geradezu vor Geistern. Dort kann Sara ihnen nicht mehr aus dem Weg gehen. Und die Geister selber suchen Kontakt zu ihr. Es scheint etwas vor sich zu gehen bzw dem Städtchen scheint etwas bevorzustehen, und scheinbar ist Sara der Schlüssel und die Lösung dafür. Was das ist, ist lange nicht klar. Das sorgt natürlich für Spannung. Ein paar gruselige Szenen -natürlich auf das Alter der Leserschaft abgestimmt- gibt es ebenfalls. Es hat mir Spass gemacht zu überlegen, was da auf Sara und die Stadt zukommen könnte. Und ich habe mich -zugegeben- gefragt, ob Sara einer eventuellen Katastrophe gewachsen sein würde. Neben dieser Geistergeschichte ist “Saranormal” aber auch eine Geschichte um Freundschaft. Denn Freunde hatte Sara bisher nie so wirklich. Doch in der neuen Stadt freundet sie sich mit Lily und David an, für den sie sogar ein bisschen schwärmt. Das fand ich sehr goldig. Außerdem ist es immer wichtig, Freunde zu haben, auf die man sich verlassen kann. Das zeigt “Saranormal” schön auf, und es ist außerdem eine wichtige Botschaft für die jugendlichen Leser. Einen besonderen Reiz machte es für mich aus, dass die Geschichte viel Sommerliches an sich hat. Beispielsweise mit Eisessen, sich draußen mit Freunden treffen und einer Promenade am Meer. Vor solch einer Szenerie wirkt eine Schauergeschichte irgendwie etwas bizarr. Das hat was! Ich habe mit dem Buch einen unterhaltsamen Abend verbracht, dann war es auch schon ausgelesen. Leser ab 10 Jahren werden dafür sicher etwas länger brauchen. Ich fand es schön leicht und locker geschrieben für diese Altersgruppe. So macht Lesen Spass. Und ich finde, so sollten Kinder- bzw Jugendbücher auch geschrieben sein. Wie schon gesagt, hat es mir das Cover wirklich angetan. Schwarz wie es sich für eine schauerliche Geschichte gehört und mit schönen schnörkeligen Verzierungen. Ganz besonders mag ich den Mädchenkopf im Stil eines Scherenschnitts. Und das Haus sieht wirklich aus wie eine Gruselvilla. Die Krönung wäre es für mich gewesen, wenn die Schnörkel, die Fenster und die Haare des Mädchens im Dunklen geleuchtet hätten. Das stelle ich mir toll vor! Fazit: Eine schöne und spannende Schauergeschichte für junge Einsteiger in dieses Genre. Sara ist eine erfreulich normale zwölfjährige Hauptfigur, mit der man sich schnell anfreundet und identifizieren kann. Ich würde mir wünschen, sie würde noch weitere Abenteuer erleben.

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