Phyllis A. Perry Stigmata

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Inhaltsangabe zu „Stigmata“ von Phyllis A. Perry

In einer alten Truhe entdeckt Lizzie ein zerfleddertes Notizheft und einen bunten Quilt, Dinge, die einst ihrer Ururgroßmutter Ayo gehörten. Das Heft und der Quilt erzählen Geschichten, von Ayo selbst, die als kleines Mädchen aus Afrika verschleppt und nach Amerika verkauft wurde, und von anderen Frauen der Familie, die vom Sklavenschicksal tief geprägt waren. Lizzie wird mehr und mehr hineingesogen in den Strom des vergangenen Geschehens und erlebt am eigenen Leib die Geschichte ihrer Vorfahren. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Stigmata" von Phyllis A. Perry

    Stigmata

    Carsten L

    08. August 2009 um 14:56

    Die Stigmata, die man als Farbiger in den USA mit sich herumträgt, sind Gegenstand dieses sich auf verschiedenen Zeitebenen abspielenden Romans. Wie ein Quilt setzt sich die Entwicklung der Familie von Elisabeth DuBoise zusammen. Der Leser erhält ein Bild von der Sklaverei über die Sklavenbefreiung, die Bürgerrechtsbewegung bis in unsere Zeit. Die Auseinandersetzung und die visionären Fähigkeiten der Protagonistin führen dazu, dass diese dadurch bedingten Reaktionen als Schizophrenie eingestuft werden und zu einer Abschiebung in eine geschlossene Anstalt führen. Anpassung ermöglicht die Freilassung, obwohl die Visionen weiter gehen. Die Visionen, Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen anderer Familienmitglieder ermöglichen ein Kaleidoskop amerikanischer farbiger Geschichte – allerdings besonders überzeugend ist das Ganze nicht.

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