Auch wenn die Autorin sehr gut Englisch kann, merkt man, dass Schwade keine Muttersprachlerin ist. Das stark autobiographisch geprägte Buch ist leider auf eine was den Schreibstil betrifft (negativ) an Twilight oder das Tagebuch eines pubertierenden Mädchens erinnernde Weise ziemlich kitschig und liest sich wie eine einzige, sich ständig wiederholende und übertriebene Liebeserklärung an den Freund, für den das Buch wohl hauptsächlich geschrieben wurde.
Someonesickness












