Pia Conti Giulias Geheimnis: Erotischer Roman

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Inhaltsangabe zu „Giulias Geheimnis: Erotischer Roman“ von Pia Conti

Giulia Bertani ist unglücklich in ihrer Ehe. Sie weiß schon lange, dass sie devot veranlagt ist, traut sich aber nicht, ihrem gefühlskalten Mann Alessandro, der ihre Liebe nicht erwidert, ihre Neigung zu gestehen. Enttäuscht von seiner anhaltenden Kälte, ist sie ein leichtes Opfer, als sie dem dominanten Fabrizio Testi begegnet. Er umwirbt sie mit leidenschaftlicher Entschlossenheit, doch Giulia zögert. Um ihre moralischen Bedenken zu lockern, besucht er mit ihr einen exklusiven SM-Club, die Villa Desideria. Giulia fällt aus allen Wolken, als sie dort einem heißkalten Dominus begegnet, der wunderschöne devote Frauen mit dem Kuss seiner Peitsche verführt. Dieser Dominus ist niemand geringerer als Giulias eigener Mann Alessandro ...

Hat mir gut gefallen, wenn auch etwas langatmig!

— meistraubi
meistraubi
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    Giulias Geheimnis: Erotischer Roman
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. April 2015 um 11:57

    Da ich bereits auf Facebook einige Schnipsel lesen konnte, habe ich mich sehr über die Veröffentlichung gefreut und muss sagen zu Recht. Das Erstlingswerk der Autorin kann sich sehen lassen. Mir hat die Geschichte der beiden Protagonisten sehr gefallen auch wenn ich es an manchen Stellen etwas langatmig fand. Aber diese innere Ablehnung ihrer Neigungen dem anderen gegenüber und der innere Kampf, den jeder der beiden mit sich ausficht wird dadurch sehr gut und nachvollziehbar dargestellt. Wobei sie sich einiges hätten ersparen können, denn man sagt ja nicht umsonst  „nur sprechenden Menschen kann geholfen werden“. Die Protagonisten waren mir sofort sympathisch, die Geschichte ist in meinen Augen flüssig geschrieben. Ich persönlich würde mich freuen, wenn es noch weitere Bücher geben würde. Schließlich gibt es in diesem Buch Personen, die sehr zum Glück von Alessandro und Giulia beigetragen haben und selbst ihr persönliches Glück verdient hätten. Danke für die schönen Lesestunden, ich würde das Buch sofort weiterempfehlen.

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