Pia Guttenson Das Steinerne Tor: Die Rückkehr

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Das Steinerne Tor: Die Rückkehr“ von Pia Guttenson

Ich musste leider zwischendurch abbrechen... es war mir leider zu "fantastisch"...

— Aurore
Aurore

Abenteuer, Fantasy, Liebe u. mit dem Charme Schottlands und mit viel Liebe zum Detail. Ich wurde auch gut unterhalten! Toller 1. Band!

— MartinaBaum
MartinaBaum

Einhörner, Elben, Elfen, Gnome, Formwandler, Zwerge und eine von Gefahr und Zwietracht geprägte Liebe... WOW!

— Floh
Floh

Herrlich romantischer Fantasyroman

— Gosulino
Gosulino

Eine Geschichte wie ein Fantasyrollenspiel, leider noch mit vielen Mängeln

— Claddy
Claddy

Eine tolle Geschichte, die mehrere Genres bedient und einen bildhaft die Geschehnisse vor Augen führt

— Der-Lesefuchs
Der-Lesefuchs

Ein Buch für Schottlandfans, Highlandliebesgeschichtenanhänger und Fantasiesympathisanten.

— Avirem
Avirem

Eine Fantasygeschichte mit aussagekräftigen Protagonisten und schottischem Charm!

— steffiZDF
steffiZDF

Wunderbare Fantasy Geschichte, mit so viel schottischem Charme, dass sogar die Fantasy Welt an Schottland erinnert.

— ban-aislingeach
ban-aislingeach

Eine schöne Fantasy-Story mit viel schottischem Charme :)

— Sabriiina_K
Sabriiina_K

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Ein spannender Genremix - anders und erfrischend =)

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    LisaSonnenschein

    LisaSonnenschein

    18. July 2017 um 18:08

    Isandora macht eine verdammt schwere Zeit durch - ihr Sohn ist verschwunden und ihr Leben inhaltslos geworden. Kurzerhand mietet sie sich in einer Pension in Schottland ein. Um zu sterben. Durch eine schicksalhafte Begegnung und ein geheimnisvolles steinernes Tor kommt jedoch alles anders als gedacht und Isa findet sich in einer Welt voller mystischer Wesen wieder. Elfen, Zwerge und schlurfende Moorguhls bevölkern eine Welt, die nicht ihre ist - oder doch?Die Welt, die Pia Guttenson hier schafft, ist großartig! Eine epische Fantasywelt, wie ich sie liebe. Trotzdem bleibt der Bezug zur Gegenwart - nicht nur dadurch, dass Isa eben aus unserer Zeit stammt und kein mittelalterliches Weltbild mitbringt, sondern auch durch den guten Ian, den sie durch das Tor mitnimmt. Das Buch schafft dadurch einen leicht abgedrehten Spagat. Es ist einerseits eine Liebesklärung an Schottland, ein romantischer Liebesroman, wie er im Buche steht (höhö). Auf der anderen Seite wird der Leser aber auch in die besagte Highfantasywelt geworfen, die dann wieder ganz andere Storystränge verfolgt, als man sich das zuvor gedacht hat.Das hat zur Folge, dass Tolkien-Liebhaber hier durch die romantischen Aspekte nicht auf ihre Kosten kommen und sich vermutlich über das ganze "schottische Klimbim" aufregen und die Schottlandverliebten, die sich auf eine Liebesgeschichte gefreut hatten, genervt von Zwergen und Elfen sind.Für Genrespringer allerdings (und hier komme ich ins Spiel!) entwickelt das Buch genau dadurch seinen besonderen Reiz. Ich LIEBE die sprachlichen Ausflüge, die die Autorin hier ins schottische Gälisch macht und mein Hirn hatte beim gedanklichen Aussprechen der Ausdrücke für "mein Freund", "meine Liebste" oder "verdammt noch mal" seine helle Freude (für alle weniger sprachenthusiastischen Menschen gibt es aber auch ein Wörterbuch am Ende). Allein das und die Recherchearbeit für die historischen Hintergründe dieses Buches müssen ein unglaublicher Aufwand gewesen sein - interessierten Menschen kann ich da noch mal die Homepage der Autorin ans Herz legen.Was mich dann aber doch geschafft hat? Die endlosen Turteleien zwischen zwei der Charaktere im Buch. Da war mir wirklich zu viel Schmalz und Klischee im Spiel und so manches Mal habe ich die Augen verdreht, weil die beiden sich mal wieder ein ruhiges Plätzchen gesucht haben... Vielleicht bin ich da einfach langweilig^^Mein Fazit: Ein spannender Genremix! Für Fans der schottischen Kultur und Sprache und allen, die es werden wollen, kann ich hier eine klare Empfehlung aussprechen. Auch ich als unromantischer Stein mit Fantasyvorliebe habe das Buch sehr gerne gelesen ;).

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  • Ein schönes Buch für lange Sommer- oder Winterabende.

    Sterne über Cornwall
    DarkReader

    DarkReader

    Ich las schon das eine oder andere Buch der Autorin, also stand dieses schon einige Zeit auf meinem Wunschzettel. Das war richtig, denn das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Sehr sympathische Charaktere, die ich durchweg mochte, wenn auch Hannah, die Stieftochter der Protagonistin, extrem genervt hat und ich sie manchmal gern verprügelt hätte. Zu Recht und verdientermaßen. Wundervolle Beschreibungen des alten Hauses, des Gartens und von Orten und Schauplätzen ließen mich teilhaben an der Schönheit Cornwalls und das liebe ich.Liz Fenwick schafft es immer wieder, dass ich mit den handelnden Personen mitleide, mich mit ihnen freue.Ich hoffe, noch viel von ihr zu lesen, kein Wunder, bei dem tollen Schreibstil.

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    • 9
    Floh

    Floh

    03. September 2016 um 03:18
    DarkReader schreibt Habt ihr vielleicht Tipps für mich, was ich noch lesen könnte aus dem Bereich? Ich liebe Bücher, die in England/Irland/Schottland spielen.

    Gerade bei den dtv Neuheiten entdeckt: * Jessicas Traum von Dörthe Brinkert Das Buch werde ich mir höchstwahrscheinlich bestellen. Hört sich sehr gut an. Kennst du sonst noch die Krimi Reihe aus ...

  • Das steinerne Tor - Die Rückkehr

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    25. July 2016 um 17:54

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Das steinerne Tor – Die Rückkehr“ von Pia Guttenson lesen. Die Geschichte bildet den Auftakt zu einer Trilogie, die in den Folgebänden „Das steinerne Tor – Die Hoffnung„ und „Das steinerne Tor – Ein neuer Anfang „ ihre Fortsetzung bzw. ihren Abschluss findet. Isa, mit vollem Namen Isandora Dorothea Ellen Georgy, ist ein Findelkind und fühlt sich selbst als junge erwachsene Frau wie ein Blatt im Wind. Ein schwerer Verlust hat sie nun jeglichen Halt verlieren lassen und so taumelt sie durchs Leben und sieht in allem keinen Sinn mehr. Traurige Umstände führen sie nach Schottland und hier trifft sie auf Ian, einen waschechten Highlander. Ian fühlt sich von der traurigen jungen Frau seltsam angezogen und lädt sie zu einem Fest ein. Nach einigem Zögern folgt Isa der Einladung und auf der schottischen Burg führt ein steinernes Tor sie und Ian in eine andere Welt. Hier wartet eine besondere Bestimmung auf Isa und sie muss alles woran sie bisher geglaubt hat in Frage stellen. Die Autorin kreiert mit der Welt von Fenmar, in der der Großteil der Handlung spielt ein unglaublich fantasievolles Setting. Fenmar weist zwar einerseits erstaunliche Ähnlichkeiten mit den wilden Tälern und atemberaubenden Landschaften von Schottland auf, hat aber doch mit seiner Fülle an fantastischen Wesen, wie Formwandlern, Elfen, Zwergen, Einhörnern und vielen anderen Gestalten, sehr viel mehr zu bieten. Stellenweise weiß man beim Lesen gar nicht, wohin man sein staunendes Auge zuerst richten soll. Die Liebe zum Detail spricht dabei aus jeder Zeile. Mit den Hauptcharakteren, allen voran Isa hatte ich zu kämpfen und bin leider über die gesamte Geschichte hinweg nicht so wirklich warm mit den Beiden geworden. Auch hat mich die Liebesgeschichte zwischen Isa und Ian nicht so berührt, wie ich es mir gewünscht hätte. So sehr mich auf der einen Seite der Schauplatz der Geschichte mitgenommen hat, so wenig haben das leider die Figuren geschafft. Nichtsdestotrotz habe ich das Debüt gerne gelesen und vergebe 3 Bewertungssterne!

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    • 8
  • Ein Abenteuer in den Highlands

    Ein Abenteuer in den Highlands
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    Im Rahmen einer Leserunde durfte ich „Ein Abenteuer in den Highlands“ von Karin Lindberg lesen.Mit diesem Buch durfte ich bereits die 2. Geschichte aus der Schreibfeder von Frau Lindberg lesen und hatte ebenso wie mit „Act of Law – Liebe verpflichtet“ viel Lesespaß.Eva kommt ihrem großen Traum von einer eigenen Pension in Schottland einen Schritt näher. Sie darf ein Praktikum in den Highlands absolvieren, in einem zum Hotel umfunktionierten Schloss.Als sie vor Glenmore Castle steht erwartet sie allerdings niemand, nur ein brummiger schwarzhaariger Schotte blafft sie an, was sie hier treibt. Der Schotte stellt sich als Hausmeister vor und lässt Eva widerwillig ins Schloss.Ian ist der Schlossherr und hat seinen Angestellten eine Woche Urlaub verordnet, damit er seine Ruhe hat. Die junge Deutsche, die unerwartet bei ihm aufschlägt, passt ihm gar nicht in den Kram.Durch die Abwesenheit der Angestellten verschiebt sich Evas Praktikumsantritt um eine Woche und sie sieht sich gezwungen diese Zeit mit Ian zu verbringen.Widerwillig gesteht sich Ian ein, dass er Eva nicht unsympathisch findet und diese Gefühle beruhen durchaus auf Gegenseitigkeit. Aber eine Liaison mit einer Angestellten kommt für Ian eigentlich nicht in Frage und was sagt Eva, wenn sie erfährt, wer er wirklich ist?Die Autorin schreibt ihre Geschichten in einem federleichten und sehr unterhaltsamen Schreibstil, der die Seiten nur so vorbei fliegen lässt. So war „Ein Abenteuer in den Highlands“ lesetechnisch auch ratz-fatz verschlungen ;-)Mir hat es wieder viel Spaß gemacht und wer gerne kurzweilige Lovestorys liest, der kann mit Frau Lindbergs Geschichten nichts falsch machen!

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    • 6
  • Traumhaft schön

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    gsimak

    gsimak

    Zum Inhalt Wenn man das Cover betrachtet, könnte man annehmen es handle sich um einen Groschenroman. Aber, nur wenn man flüchtig darauf schaut. Es zeigt sehr wohl ein schönes Stück Schottland. Hat man erst einmal das Buch gelesen, wird man das Cover sogar lieben. Der Autorin ist es gelungen, einen humorvollen und spannenden Abenteuerroman zu schreiben. Ein Hauch Gabaldon, ein Prise Moning, Indiana Jones, Fantasy und nicht zu vergessen die Zwerge. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl mich in den Highlands zu befinden. Isandora und der Schotte Ian haben sich unter sehr kotzigen Umständen kennengelernt. Ihr habt richtig gelesen. :-) Isandora kehrt nach Skye zurück und hat jede Menge Altlasten zu tragen. Ihr Sohn Sam ist spurlos verschwunden. Wen wundert es da, dass sie rein zufällig am Kilt Rock dem Hünen Ian begegnet, als sie eine Flasche Hochprozentigen genießt? Von den Absichten mal gar nicht zu sprechen! Das sie Schnaps nicht vertragen hat, versteht sich von selbst! Der schottische Gentlemen nimmt sich der rothaarigen, äußerst süßen Engländerin an. Mit seinen fast zwei Metern und dazu passenden Gewicht presst er sich in ihren roten Mini und bringt sie zu ihrer Pension. Beide können nicht aufhören aneinander zu denken. Da bekommt Isandora eine Einladung von Ian zu einem keltischen Fest. Meine Meinung Gute 500 Seiten hatte ich beste Unterhaltung. Isandora hatte schon als kleines Kind ihre Eltern verloren. Sie wuchs glücklich und zufrieden in einem Heim auf. Gerade noch rechtzeitig besucht sie ihre Erzieherin Agnes. Agnes liegt auf dem Sterbebett und überreicht ihr ein kleines Kästchen. Dieses enthält eine Botschaft, die Isa darauf hinweist, das steinerne Tor zu überqueren. Dort wird sie ihren Sohn Sam wieder finden. Isa verlässt das Fest um auf der Insel Skye das steinerne Tor ausfindig zu machen. Ian versteht nicht, warum Isa das Fest verlässt und folgt ihr. Beide durchqueren das steinerne Tor und landen in einer Welt, die nur auf den ersten Blick mit ihrer Ähnlichkeit hat. Als erstes machen sie Bekanntschaft mit den grässlichen, stinkenden und mordlustigen Moorguhls. Die Ungeheuer haben es auf das Leben der Beiden abgesehen. Kräftig und mutig rettet Ian ihrer beider Leben. Sie machen Bekanntschaft mit dem Formwandler Nikoma. Nikoma fand ich toll. Mit ihm sollten sie noch einiges erleben. Auf ihrer Weiterreise begegnen sie Elfen. Elfric der Hauptmann der Elfenkrieger, Nerolli Heilerin, Thanna Elfenkrieger und Jul Elfenkriegerin. Die Elben Damian, Lady Brunhild und Ria die Hexe lernen wir etwas später in der Geschichte kennen. Die Elfen sind ihnen gut gesinnt; besonders nachdem Isa Nerolli das Leben gerettet hat. So, genug verraten! Die Abenteuer die sie zusammen erleben sind einfach nur köstlich. Ich konnte oft schmunzeln. Anderseits kamen auch Situationen bei denen ich um aller Leben bangte. Die Bekanntschaft mit den Zwergen fand ich "ENTZÜCKEND!" Auch die Einhörner Cal und Caja habe ich bald in mein Leserherz geschlossen. Bei jedem Wort spürt man die tiefe Verbundenheit der Autorin zu Schottland. Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich jedoch. Mir waren in der Geschichte etwas zuviel ääh. ... und ääähms. Die Liebeszenen fand ich manchmal etwas zu übertrieben. Irgendwie haben sie für mich nicht in die Geschichte gepasst. In den gefährlichsten Situationen haben sich Ian und Isa angeschmachtet. Ansonsten habe ich herrliche Stunden in dieser für mich fremden Welt verbracht. Fazit Ich kann "Das steinerne Tor" jedem empfehlen der Lust auf Abenteuer mit den eigenartigsten Wesen hat, Diana Gabaldon gerne gelesen hat, das Gefühl haben will selber dabei zu sein, Sommersprosse kennenlernen will :-), ein anständiges Schwefelbad nehmen will, mit einem Zwerg tanzen möchte, der einem den Hintern tätschelt, der der Gefahr nicht aus dem Weg geht, den schlechte Mägen nicht aus der Fassung bringen! Besonders gut haben mir die Beschreibungen der verschiedenen Wesen gefallen. Nerolli mochte ich sehr. Für mich ein durch und durch stimmiges Buch, dass ich trotz kleiner Schwächen uneingeschränkt empfehle.Ich gratuliere der Autorin zu ihrem gelungenen Debut. Danke Pia Guttenson

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    • 2
  • Die fantastische und weite Welt Fenmars. Sehr gelungener Auftakt der Lust auf mehr macht!

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Floh

    Floh

    Romance-Fantasy-Autorin Pia Guttenson schuf mit "Das steinerne Tor – Die Rückkehr" ihren Auftakt zu einer sehr außergewöhnlichen Schottland-Fantasy-Saga um Highlander; Einhörner; Elfen und Elben; Hexen; Gnome und Zwerge; Formwandler und allerlei weiterer Kreaturen aus Gut und Böse. Eine Liebe, die beinahe unmöglich erscheint, für das fantastische Reich Fenmars jedoch von größter Bedeutung und Zwietracht ist. Eine Liebe, die sich nicht unterbinden lässt und stärker als alles andere zu sein scheint... "Das steinerne Tor – Die Rückkehr" ebnet den Weg für den zweiten Band "Das steinerne Tor – Die Hoffnung". Erschienen im Selbstverlag Verlag (http://www.piaguttenson.de/) / Powered by Schottenradio.de (http://schottenradio.de/home.html) Inhalt: „Schottland in heutiger Zeit. Am Strand der Insel Skye wartet seit Jahren ein Steinernes Tor auf diese beiden Menschen: Isandora und Ian. Das Schicksal hat sie dazu bestimmt, die Welt Fenmar jenseits des Tores zu retten. Doch Isandora weiß nicht, dass sie aus Fenmar stammt – bis sie in ihre einstige Heimat zurückkehrt. Der Schotte Ian MacLeod folgt ihr heimlich, nichts ahnend, dass er in eine Welt gelangt, die der seinen ähnelt und doch nicht gegensätzlicher sein könnte. Wesen wie Elfen, Elben, Zwerge und Einhörner bevölkern Fenmar, und befinden sich im Krieg gegen das albtraumhafte Volk der Moorguhls. Was tust du, wenn die Welt, wie du sie kennst, aus den Fugen gerät? Was ist, wenn du nicht die bist, für die du dich gehalten hast? Wie weit gehst du für das Leben deines Kindes und die Liebe deines Lebens? Trittst du durch das Steinerne Tor?"“ Handlung: Isandora Dorothea, genannt Isa, reist in ihre Heimat Schottland zurück. Doch hier will sie nur eines: Ihrem traurigen Leben ein Ende bereiten. Viele Verluste hat sie in kürzester Zeit erfahren müssen. Erst verstirbt ihr Partner Oli, dann verschwindet ihr geliebter Sohn Sam und kehrt nie wieder zurück… Traurig und melancholisch sitzt Isa nun im rauen, atmosphärischen Schottland auf einer Klippe und spielt mit dem trüben Gedanken sich in die tosenden Wellen zu stürzen und endlich alles hinter sich zu lassen… Bis eine starke Männerhand sie packt und sie aus ihrer Lethargie ins Hier und Jetzt zurückholt. Eine Liebe auf den ersten Blick? Oder eine Fügung des Schicksals? Oder eine ganz tiefere Macht? Nachdem sich nach der Rettung beide Wege trennen, muss Isa unentwegt an ihren Helden Ian MacLeod, dem kernigen Schotten im Kilt, denken. Andersherum verhält es sich genauso. Die Rothaarige geht Ian einfach nicht mehr aus dem Kopf. Schon bald wird es ein Wiedersehen geben, wenn Isa Ians Einladung auf Dunvegan Castle folgt und am selben Abend jedoch noch einer ganz anderen Sache folgen will: nämlich ihrem Erbe, ihrer jüngst verstorbenen Ziehmutter Agnes aus dem Waisenheim: eine letzte kryptische Botschaft an Isandora von ihren Eltern… Der Weg durch das steinerne Tor! "Glaubt ihr es macht uns Frauen Spaß alleine zurückzubleiben? Besser Stolz zu schlucken als Blut." (Seite 138) Schreibstil: Die Autorin Pia Guttenson lebt, liebt und schreibt für Schottland, das spürt und liest man in jeder Zeile des Buches. Sie besitzt einen sagenhaft bildhaften, verbundenen, fantasievollen und sympathischen Schreibstil. Selten habe ich in einem Buch eine solche Fülle an Landschaftsbildern, Spezialwissen, Details und Atmosphäre gelesen. Wirklich faszinierend und ein großer Pluspunkt. Pia Guttenson informiert den Leser gleich zu Beginn indirekt über die Vorgeschichten und Vergangenheiten der beiden Hauptprotagonisten Isa und Ian und macht mit einem mysteriösen Prolog sehr neugierig. Diesen Prolog wird man anfangs nicht einordnen können, bietet aber schon einen Vorgeschmack auf die weiteren Handlungen der drei bisher geplanten Bände. Zunächst verweilen wir in der Realwelt Schottlands und genießen Landschaft, Atmosphäre, nette Charaktere, eine erste lodernde Liebe… Wir nähern uns jedoch nur Häppchenweise an Isa und Ian MacLeod und somit an die eigentliche Bestimmung und Wucht der Liebe der beiden heran. Richtig intensiv wird es erst, als die beiden durch das steinerne Tor die Ebenen Fenmars betreten und sich eine ganze Kette an Ereignissen, Erkenntnissen und Prophezeiungen offenbaren. Die Autorin Pia Guttenson spielt hier mit gekonnten Perspektivenwechsel um einzelne Handlungsstränge zu erschaffen und auch mal einen Blick zurück zu wagen. Sie schreibt in der dritten erzählenden Person, berichtet aber auch ganz nah aus den Gedanken und Blickwinkeln der Charaktere. Schon in den ersten Seiten schafft Pia Guttenson eine Umgebung, die lebendiger und detailreicher scheint, als jeder Film. Sie erzeugt Kopfkino der Extraklasse, streut gälische Anekdoten, Redewendungen und erzeugt so ein Gefühl von Schottland und ferne Welten. Ein geschickter Schachzug der Autorin. Der übliche Fantasy-Romance-Mystery Roman ist es nicht, denn die Autorin bewegt sich zunächst in der Realwelt Schottlands und leitet die verwunschene Welt Fenmars ganz seicht ein und fällt dann mit der Tür ins Haus, als Isa durch das verwunschene steinerne Tor tritt und der verliebte Schotte Ian ihr folgt… Und die Autorin P. Guttenson beginnt ein sagenhaft fantastisches Spiel mit den Gefühlen und Anziehungskräften der beiden Stars in dem Buch und offenbart uns eine verzauberte Welt im Reich der Feen, Elfen, Einhörner, Elben, Zwerge und Gnome, sowie die gefährlichen Kreaturen des Noctrum. Eine unmögliche und von Gefahr geprägte Liebe, auf der ein ganzes Reich all seine Hoffnung legt... Autorin bedient sich einer ganz anderen Art der Fantasy, denn sie würzt ihre Story mit viel Spezialwissen aus Sagen und Mythen, der Sitte und Kultur. Die Autorin schreibt unheimlich bildhaft, ich habe mir so viele atemberaubende, rührende oder tiefgründige Textstellen markiert und es einfach genossen ihrer Feder zu folgen. Pia Guttenson spielt mit der Phantasie der Leser. Sie trifft den Nerv der Zeit, bietet Erotik, Romantik, Kampf, Gefahr, weitreichende Welten und starke Gefühle. Mit ihrem für Teil 1 offenen Ende schafft sie einen Cliffhanger, der Vorfreude auf die Fortsetzung macht! „…und wenn du einem so nahe kommst wie hier, hast du keine Seele und keinen Tropfen Blut mehr im Leib.“ (Seite 188) Charaktere: Die Auswahl der Charaktere, bzw. der Hauptprotagonisten sollte das Herzstück dieser Fantasy sein. Dies ist hier leider nicht ganz so ausgeprägt. Meiner Meinung nach dominieren in diesem Roman eher die Schauplätze, als die Charaktere. Hier fehlt mir etwas die Nähe und Verbundenheit. Wir erleben die zunächst lebensmüde Isa (Isandora Dorothea up Devlay - Tochter von Isabella Dorothea und Franjok up Devlay - Königin und König der Menschen von Fenmar - Schwester des großen Drachens und Sternenkind), die im weiteren Verlauf erst zickig, kindisch und fast nervig erscheint, aus Ihrer Sicht wird der Roman überwiegend dargestellt. Isa wuchs im Waisenhaus auf, hat alle ihre Lieben verloren und sucht nun nach ihrem vermissten Sohn Sam. Von ihrer Ziehmutter Schwester Agnes erhält sie ein lang behütetes Erbe ihrer wahren Eltern… Zeitgleich als Isa sich das Leben nehmen will, tritt der kernige Schotte im Kilt Ian Mac Leod an ihre Seite. Ian hat eine gescheiterte Beziehung hinter sich, gilt als Macho und Aufreißer, doch die rothaarige Isa bewirkt etwas ganz spontanes und intensives bei ihm. Es könnte Liebe sein… Zusätzlich treffen wir viele Persönlichkeiten und gerade die fantastischen Wesen aus Formwandler Nikoma, Elf Elfric, den Einhörnern Cal und Caja, sowie Heilerin Nerolli und viele weitere andere Gestalten und Figuren, Widersacher und Unholde. Vereint zaubern sie eine berauschende Welt aus Haupt- und Nebenrollen im Reich Fenmar, die ein Spiel um Leben und Tod, Prophezeiung, Verantwortung und Zwietracht garantieren. Mir haben Isa und Ian jedoch in der Realwelt besser gefallen als zunächst im Reich Fenmars. Ihre Liebe und auch die Tiefe des ganzen Plots nehmen erst sehr spät Intensität an und blieben für mich sehr lange auf Distanz und konnten mich lange gar nicht wirklich mitreißen. Pia Guttenson hat einen Pool aus Figuren erschaffen, die mit viel Sympathie bewegen, aber auch mit Antipathie aufwarten können. Einige Protagonisten nehmen im Laufe der Handlung einen ganz neuen Part ein und werden den Leser überraschen. Pia Guttensons Charaktere warten mit viel Sympathie auf, aber hier fehlt mir die Tiefe, die Verbundenheit, die Nähe und die Liebe zum Detail, die sie so schön an den Schauplätzen an den Leser bringt. Diese Magie hätte ich mir auch bei den Protagonisten gewünscht. Schade. Die wachsende Liebe zwischen Isa und Ian reißt mich dann aber doch wieder voll mit, als sich Band 1 schon fast dem Ende neigt. Auch die Gedankenwelt um Isa und Ian, sowie dem Formwandler Nikoma und deren Pakt lässt den Leser unerwartetes erkennen und macht neugierig auf die Fortsetzung. "...ich hatte aus Notwehr gehandelt.... Nein, nein, ich konnte Fenmar nichts Gutes abgewinnen. Ich wollte nur eines: meinen Sohn Sam, meinen Mann Ian und die Chance, aus dieser Welt zu fliehen!...." (Seite 419) Meinung: Nachdem ich so viele begeisterte Leserstimmen zu dieser fantastischen Fantasy-Schottland-Reihe gelesen und verschlungen habe, und mich der ansprechende Klapptext und die Inhaltsangabe zu „Das steinerne Tor Band 1: Die Rückkehr“ der sympathischen Autorin Pia Guttenson mehr als begeistert haben und ich so neugierig wurde, wollte ich nur noch eines: Diese neue Reihe lesen und kennenlernen. Schottland, Highlands, Lochs und Glens, Einhörner, Zwerge, Gnome, Elfen und Elben; beschwerliche Wege; miese Kreaturen und Widersacher; packende Kämpfe und große Emotionen wurden hier assoziiert. Noch nie fiel es mir so unendlich schwer „nur“ 3 Sterne zu vergeben, trotz aller Begeisterung und Lesevergnügen. Warum diese 3 Sterne keine schlechte oder negative Bewertung sind, und diese drei Sterne absolute Begeisterungs- und Potential-Sterne sind, erkläre ich später… Ein verzaubertes, fantastisches Buch von großer Atmosphäre, Mystik, Sagen, Romantik, Flair und größten Emotionen und Gefahren… Wenn man eine Geschichte beendet und im selben Atemzug das Gefühl hat, unbedingt weiterlesen zu wollen, dann hat es ein Werk geschafft, den Leser für sich zu gewinnen. So ist es auch bei mir. Ich habe den Buchdeckel geschlossen und bin froh, den Folgeband schon zu besitzen und in wenigen Tagen fortzufahren. ABER: es muss bei aller Faszination und Sympathie auch von mir persönlich gesagt werden, dass bei mir noch nicht all die Sinneseindrücke, die Tiefe, Verbundenheit, Fesselung, Gefühle und Antworten, die ich mir erhofft und erwünscht hatte, gefunden habe. Das verleitet mich unter anderem zum Kritikpunkt, denn dann ist das ein unbefriedigendes Gefühl. Zwar bietet Band 1 Die Rückkehr zunächst den Auftakt einer Reihe, aber hier hätte ich mir schon mehr Tiefe und Verbundenheit und Intensität, gerade bei den Figuren gewünscht. Das Ende macht dann wiederrum so neugierig, dass man wieder nur eines will: einfach schnell weiterlesen. Das ist auch schon kein Cliffhanger mehr, das ist „Folter“ am Leser… Denn diese Fantasy rund um Feen und Elfen, um Formwandler, Gnomen und Zwerge etc, um Kreaturen, Widersacher und Unholde; um Gut und Böse, Freund und Feind hat so viel charmantes Potential, welches erst gerade zum Ende des ersten Bands aufzublühen schien. Und dann ist das Buch, bzw Band 1 aus…. Leider waren mir bis zum Finale auch die Charaktere etwas blass, erst spät haben sie Form und Tiefe für mich angenommen. Hier MUSS man einfach weiterlesen. Ich hoffe, stark, der Folgeband „Die Hoffnung“ genauso mitreißend weitergeht, wie Band 1 geendet hat. Die Inhaltsangabe und die vielen guten Leserstimmen zum Fantasy-Auftakt „Das steinerne Tor“ hat mir sehr gefallen und ich wollte dieses Buch unbedingt kennenlernen. Ein Buch von großer Atmosphäre, Mystik, Sagen, Romantik, Flair und größten Emotionen und Gefahren… das habe ich mir erhofft, doch leider bleibt das Ende offen und meine hohen Erwartungen „noch“ unerfüllt! So, nun habe ich Luft gemacht und möchte jetzt die vielen Stärken und Sympathien nennen, die den Leser in dieser magischen und kämpferischen Fantasy erwarten. Dieser Fantasyauftakt entführt den Leser an grandiose Kulissen, bringt ihm die Zwischenwelt der Prophezeiung, Isas Herkunft und das Schicksal Fenmars und der Liebe zwischen Ian und Isa nahe, Mythen und Sagen, Gefahr und Heimat, Gut und Böse, Krieg und Frieden und mittendrin die Menschen. "Das steinerne Tor" hat einen ganz bestimmten Sog, dem man sich kaum entziehen kann, wenn man ersteinmal warm geworden ist und sich bereit zeigt, sich mitreißen zu lassen. Wir Leser begleiten die Charaktere Isandora, Ian, Elfric, Thanna, Cal, Caja, Jul, Nerolli, Herrn Roark, Kayla und Rubena etc…durch eine angespannte Lagen und einem Kampf an den Fronten der Mächte. Doch wo die Liebe hinfällt… Für einen Menschen ist es gar nicht leicht, sich mit den Gefahren und dem Umgang mit Kreaturen, Moorghuls, Skarks, Würmern und Co zurechtzufinden. Doch hier gibt es eine Beziehungskiste, die all diese Stolpersteine vereint. Ein dunkles Geheimnis wirft Schatten über die Vergangenheit und Gegenwart. Einzig allein die Zukunft könnte Hoffnung bringen. Und die Suche nach Sam. Kleinere Schwäche in Form von einigen längeren Passagen verzeiht man diesem sonst so makellosen Buch mit Freude, nur um endlich zu wissen, was als nächstes geschieht. Ja, sogar die Tatsache, dass die Geschichte um die Herkunft und Aufgabe Isas und ihrer Bestimmung im Verlauf immer viel mehr Fragen stellt, als diese zu beantworten, kann ich verzeihen - wenn auch mit einiger Ungeduld. Dabei verwebt die Autorin Pia Guttenson geschickt viele verschiedene Handlungsstränge miteinander und schafft schließlich ein vollgepacktes Netz voller Abenteuer, Geschichten und dem Gefühl den Charakteren näher kommen zu wollen. Die Autorin macht es ihren Lesern aber auch nicht leicht, sich in ihre Geschichte einzufinden und abzutauchen. Hier zeigt Pia Guttenson, bzw. diese Reihe noch sehr viel Potential. Ihre Story ist wirklich lobenswert, nur bedarf es neben Rasanz und Überraschung in der Handlung auch eine gewisse Tiefe und Nähe zu den Charakteren. Mit ihrem mitreißenden, fesselnden, phantastischen und bildhaften Erzählstil ist es ein Leichtes die Handlung aufzunehmen, doch versinken in ihr und vertiefen kann man sie leider (noch) nicht. Dafür besitzt sie Stärken sich in einer fantastischen Welt zu bewegen, Stärken im Konstrukt, im Ideenreichtum und in einer Welt fernab der Realität. Man geht mit der Geschichte, ohne wirklich zu wissen, wohin sie führen wird, und das ist eines der Dinge, die ich an dem Buch so beeindruckend und unvergleichlich finde. Einen roten Faden, in dem Sinn, dass man immer zumindest eine Ahnung hat, was als nächstes geschehen könnte, gibt es eher nicht. Vielmehr steht man permanent vor einem schwarzen Abgrund und hofft, dass sich die Dinge doch noch zum Guten wenden. Dass dieses Buch dadurch nicht ein einziges Chaos, sondern umso authentischer und komplexer ist, ist schlicht beeindruckend - und vor allen Dingen fesselnd. Das steinerne Tor überzeugt mit real gewordenen Kulissen, lebhaften Bildern, viel Atmosphäre und Flair. "Le mo ghrasa mise, Agus liomsa mo ghra!" (Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein.) (Seite 231) Die Autorin: „Pia Guttenson wurde 1974 in Backnang im Rems-Murr-Kreis geboren und wuchs in den Dörfern Hohnweiler und Unterweissach auf. In ihrer Schule, dem Bildungszentrum Weissach im Tal, sah man Pia Guttenson in jeder freien Minute in der Bibliothek. Bücher und Schreiben war ihre große Leidenschaft. Daher ist es eigentlich seltsam, dass Pia Guttenson eine Lehre zur Friseurin machte, gefolgt von einer Ausbildung im Einzelhandel. Jedoch hörte sie nie auf zu schreiben und bis heute liest sie noch immer pro Woche zwei Bücher. Die Romanschriftstellerin bekommt Anregungen für ihre Werke aus ihrem Umfeld. Inspiration erfährt die Autorin aber auch beim Nordic-Walking in den idyllischen Weinbergen der Umgebung, beim Tanzen oder beim Bogenschiessen. Pia Guttenson liebt die keltische Kultur und hat auf Reisen ihr Herz in Schottland verloren. So wird es den Leser nicht überraschen, dass Schottland und die schottische Kultur in allen ihren Büchern eine Rolle spielen. Ferner ist Pia Guttenson auf Messen, Lesungen und Veranstaltungen anhand ihrer Tartankleider gut zu erkennen. Mehr zu Pia Guttenson unter : http://piaguttenson.de Oder auf ihrem Schottland Blog: http://piaguttenson.blogspot.de“ Fazit: Liebe Autorin Pia Guttenson, bitte beglücke mich schon bald mit deiner Fortsetzung „Das steinerne Tor - Die Hoffnung“ mit der gleichen Faszination, wie Band 1 geendet hat… Denn erst zum Schluss ist das Buch zur Blüte erwacht und noch zu viele Fragen sind offen…. Trotz aller Begeisterung und Sympathie zur Handlung, kann ich für diesen potentialgeladenen Auftakt zunächst „nur“ 3 Sterne vergeben! 3 Sterne die keinesfalls negativ sind, sondern den Raum für Potential und Luft nach oben bieten sollen.

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    • 11
  • kurzweilig und unterhaltsam...

    Leidenschaft in den Highlands
    Mimabano

    Mimabano

    dieses buch lässt sich locker und leicht lesen.es hat mir gut gefallen weil der humor nicht zu kurz kam.zwischendurch liess zwar die spannung etwas nach.aber ich kann das buch gut weiterempfehlen.und endlich ist die protagonistin mal nicht zierlich,feingliedrig u.s.w.auch dünkt es mich,dass die autorin gut recherchiert hat.man merkt hier auch den unterschied in der sprache.übersetzte bücher können definitiv nicht mithalten.klappentext:schottland im 17. jahrhundert : nach dem tod ihres vaters übernimmt die junge avery mcbain die leitung des clans.doch durch eine intrige ihres vetters gerät sie bei einer schlacht in die hände der verfeindeten mccallens.der chief des clans,der grausame ewan mccallen ,ist beeindruckt von dem mut und der kampfkunst seiner gefangenen.avery soll ihm als trainingsgegnerin dienen.je öfter sie gegeneinander kämpfen ,umso stärker fühlen sie sich zueinander hingezogen.bald schlagen nicht nur ihre schwerter funken...

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    • 4
  • Leserunde zu "Das Steinerne Tor: Rückkehr" von Pia Guttenson

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Kayla-MacLeod

    Kayla-MacLeod

    Hallo liebe Schottland-, Abenteuer- und Fantasy-Buch Leser! Ich möchte Euch ganz herzlich zu meiner Leserunde zu "Das Steinerne Tor - die Rückkehr" einladen.  Dazu werde ich unter allen Bewerberinnen und Bewerber 15 E-Books (selbstverständlich, in der Variante die ihr benötigt) verlosen.  Unter den 15 die dann mitmachen, werde ich zum Abschluss jeweils 5 Bücherpakete mit Band 1 & Band 2 von "Das Steinerne Tor" verlosen und extra 3 kleine Schottland Überraschungspakete.  Alles, was Ihr tun müsst, um mitmachen zu können, ist: Euch bewerben und mir 2 Fragen beantworten.  Frage 1: Warst du schon mal in Schottland? Frage 2: Wenn ja, was ist dein absoluter Lieblingsplatz in Schottland?  (Keine Sorge, wenn du noch nicht in Schottland warst, kannst du trotzdem mitmachen!) Um was es in diesem Buch geht:  Es geht um Schottland, Abenteuer und Liebe, gewürzt mit etwas Fantasy.  „In einer Welt, die Schottland gleicht, Heimat sein soll und es doch nicht ist. Ungewollt in die Fußspuren eines Märtyrers gezwungen, eines Vaters, den man nie kannte. Zwischen Intrigen, Verrat. Fällt es schwer lange genug am Leben zu bleiben, um die zu retten, die man liebt!“ Isandora

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    • 360
  • Herrlich romantischer Fantasyroman

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Gosulino

    Gosulino

    Pia Guttenson ist ein wirklich sehr schöner und runder Fantasyroman gelungen. Schon das Cover mit dem Blick durch das Steinerne Tor auf eine herrliche schottische Landschaft und der farbenfrohe Gesamteindruck wecken sofort die Reiselust und das Buch ist der absolute Hingucker. Auch die Schriftart auf dem Cover ist perfekt gewählt. Die Protagonisten hat die Autorin ebenfalls sehr schön eingefangen in ihrer unterschiedlichen Art. Isandora, die rothaarige moderne junge Frau mit dem ungewöhnlichen Vornamen, der alleine schon ein Geheimnis birgt. Sie kommt zurück auf die Isle of Skye, zuerst mit Selbstmordgedanken, denn seit 8 Monaten wird ihr Sohn vermisst. Der Schotte Ian MacLeod kreuzt ihren Weg, rettet sie vor dem Sprung von der Klippe und seither spukt die rothaarige Frau durch seinen Kopf. Isandora sucht das Kloster auf, wo sie als Kind aufgewachsen ist und findet dort in den Hinterlassenschaften einer Nonne geheimnisvolle Hinweise auf ihre Herkunft und den Verbleib ihres Sohnes. Sie nimmt eine Einladung von Ian MacLeod zum Anlass, das Steinerne Tor zu finden. Während des Festes flieht sie zum Strand, die Zeit wird knapp und Ian glaubt, sie wolle wieder Selbstmord begehen und folgt ihr. Beide fallen durch das Tor und finden sich in einer völlig fremden Welt wieder. Aufeinander angewiesen stürzen sich die beiden in ein Abenteuer in dem sie ihre Liebe zueinander entdecken und viele neue Freunde und auch Feinde in ihr Leben treten. Der Formwandler Nikoma, die Elben Nerolli und Elfric, Einhörner, Zwerge und Gnome. Gemeinsam mit ihren Freunden versuchen sie, die Völker Fenmars wieder zu vereinen und die grausamen Herrscher der Noctrum zu vernichten und Isandoras Sohn Sam aus deren Händen zu befreien. Pia Guttenson ist ein sehr schöner Roman gelungen, der an Herr der Ringe und Harry Potter erinnert, aber dennoch wieder ganz neu ist. Die Charaktere im Reich Fenmars in ihrer ganzen unterschiedlichen Art sind wundervoll beschrieben, man rollt die Augen wegen der manchmal nervigen Art von Nerolli, man misstraut hie und da dem Formwandler Nikoma, man amüsiert sich über die Zwerge und gruselt sich vor den Krüks und Noctrums. Das Ende ist offen und die Fortsetzung muss direkt folgen, denn man ist dem Zauber von Fenmar schon völlig verfallen.

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    • 2
  • Das steinerne Tor: Band 1 - Die Rückkehr

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    AmberStClair

    AmberStClair

    17. November 2015 um 14:36

    Klappentext: Schottland in heutiger Zeit.Am Strand der Insel Skye wartet seit Jahren ein Steinernes Tor auf diese beiden Menschen: Isandora und Ian.Das Schicksal hat sie dazu bestimmt, die Welt Fenmar jenseits des Tores zu retten. Doch Isandora weiß nicht, dass sie aus Fenmar stammt - bis sie in ihre einstige Heimat zurückkehrt.Und der Schotte Ian MacLeod folgt ihr heimlich, nichts ahnend, dass er in eine Welt gelangt, die der seinen ähnelt und doch nicht gegensätzlicher sein könnte. Wesen wie Elfen, Elben, Zwergen und Einhörner bevölkern Fenmar, und befinden sich im Krieg gegen das alptraumhafte Volk der Moorguhls."Was tust du, wenn die Welt, wie du sie kennst, aus den Fugen gerät?Was ist, wenn du nicht die bist, für die du dich gehalten hast?Wie weit gehst du für das Leben deines Kindes und die Liebe deines Lebens?Trittst du durch das Steinerne Tor?" Meine Meinung: Isandora hat auf einer mysteriösen Weise ihren Sohn verloren und es bis heute nicht überwinden können. So kehrt sie auf der Insel Syke zurück.Aber dort erwartet sie ein unglaubliches Abenteuer. Die Geschichte ist nicht schlecht und auch ziemlich spannend. Man taucht in einer Fantasiewelt mit mystischen Wesen ein und eine recht turbulentes Geschehen. Eine Welt voller Fabelwesen die man sich nur denken kann. Einige sympathisch und andere wieder sind Widerlinge. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sich in ihnen mit hinein versetzen. Ich persönlich finde Isandora manchmal überheblich. Nicht in allen Handlungen was sie machte stimme ich mit überein, kitschig finde ich ihre Taten manchmal. Auch Ian finde ich manchmal zu überheblich. Aber das ist Geschmackssache und das Buch der Autorin. Der Schreibstil war recht flüssig und man konnte das Buch gut lesen. Spannung war auch da und auch schöne bezaubernde Szenen wurden beschrieben. Auch wenn manche sagen es erinnert an andere bekannte Bücher, finde ich persönlich das es eine gelungene Geschichte ist. Dann muß man selber ein Buch schreiben und ich glaube kaum das es noch ein Thema gibt was nicht mehr in einem Buch vor kommt. Ich bin auf alle Fälle gespannt wie die Geschichte weiter geht. Lieben Dank an Pia Guttenson!

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  • Eine tolle Geschichte, die einem bildhaft die Geschehnisse vor Augen führt!

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Der-Lesefuchs

    Der-Lesefuchs

    01. October 2015 um 16:36

    Zum Inhalt: Die Hauptperson der Geschichte ich Isandora, eine liebende Mutter, die verzweifelt ist. Vor einiger Zeit ist ihr Sohn Sam spurlos verschwunden und wurde nicht wieder gefunden. Isa hat inzwischen die Hoffnung aufgegeben und möchte sich, in ihrer Trauer, selbst das Leben nehmen. Dazu fährt sie in ihre alte Heimat Schottland um sich dort vom Kilt Rock in die Tiefe zu stürzen. Volltrunken wird sie gerade noch von Ian MacLeod, der zweiten Hauptperson gerettet, bevor sie ihn vollkotzt und das Bewusstsein verliert. Da sie selbst als Waise aufgewachsen ist, fährt sie am nächsten Tag zu dem Waisenhaus, in welchem sie ihre Kindheit verbracht hat und trifft dort auf ihre damalige Ziehmutter Agnes. Diese gibt ihr ein verschiedene Dinge, aus ihrer Kindheit (u.a. ein geheimnisvolles Pergament). Als Isa dann in einer windigen Nacht, verfolgt von Ian durch das steinerne Tor am Duncansby Head geht, finden sich beide auf einmal in der Welt Fenmar wieder. Zunächst überrascht müssen beide schnell feststellen, dass diese Welt sehr gefährlich ist und nur Isandora und Ian können diese Welt vor dem Untergang retten. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Zitat: Bathaidh toll beag long mhor! (gälisch) -  Auch ein kleines Loch kann ein großes Schiff versenken. Meine Meinung: Die Geschichte beginne sehr emotional, als Isa, völlig verzweifelt, sich versucht das Leben zu nehmen. Ihr Schicksal mit mich gleich berührt und das hat sie auch sehr sympathisch gemacht. Sie ist eine Mutter, die an ihrem Schicksal beinahe zerbricht. Sie hat ihre Ecken und Kanten, ihre Stärken und Schwächen und ist somit eine sehr authentische Figur. Hilfe findet sie bei Ian MacLeod. Er ist der "Highlander" in der Geschichte. Groß, stark, ein typischer Bestützer und Liebhaber. Doch auch er hat ein Trauma, welches er noch nicht überwunden hat und hat einen weichen Kern, der ihn in mancher Situation auch an sich selbst zweifeln lässt. Pia Guttenson schreibt hier eine spannende Geschichte, die sich flüssig und gut lesen lässt. Sie versteht es, die Landschaften (egal ob in Schottland oder in Fenmar) lebendig werden zu lassen, so dass sehr oft ein Bild vor meinem inneren Auge erschien und ich mir die Orte bildlich vorstellen konnte. Die Geschichte beginnt in Schottland und setzt sich dann im Land Fenmar fort. Sie ist eine Mischung aus Fantasy, Liebes und auch Erotikromans, denn alle drei Genres werden von Pia Guttenson in die Handlung eingewoben und macht es somit sehr facettenreich. Die verschiedenen anderen Charaktere und Wesen sind weniger detailliert als die Protagonisten Isandora und Ian, jedoch nicht minder gut beschrieben und man möchte sie nicht mehr missen. Besonders Cal und Caja die Einhörner sowie Nikoma der Gestaltwandler haben mir gut gefallen. Die Zwerge waren mir persönlich ein wenig zu "ängstlich" auf dem Weg durch die Dunkelheit. Die Geschichte entwickelt sich sehr gut und kommt sogar ohne eine überraschende Wendung aus. Einiges ist vorhersehbar, aber die Art und Weise, wie Pia Guttenson es beschrieben hat, erfreut einen immer wieder aufs neue. Fazit: Eine tolle Geschichte, die mehrere Genres bedient und einem bildhaft die Geschehnisse vor Augen führt. Eine klare Leseempfehlung von meiner Seite! 4,5 von 5 möglichen Sternen.

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  • schottische Heldin, leider recht zickig

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Claddy

    Claddy

    Isandora Georgy ist verzweifelt: Vor sechs Monaten ist ihr sechsjähriger Sohn Sam verschwunden. Als sie sich von einer Felsklippe der schottischen Insel Skye in den Tod stürzen will, wird sie von Ian McLeod davor bewahrt. Kurz darauf geraten beide, als sie ein steinernes Tor passieren, in eine fremde Welt, in der ihnen Elfen, Zwerge, Einhörner und andere Fantasykreaturen begegnen. Isa erfährt, dass sie diejenige ist, die die verfeindeten Völker wieder aussöhnen und die Gegner bezwingen soll. Bei den zahlreichen Abenteuern und Gefahren, die auf sie warten, erweist sich Ian als mutiger und starker Freund, der Isa schon bald umwirbt.  Pia Guttensen lässt im ersten Band der Trilogie vor allem Isa in Ich-Perspektive zu Wort kommen. Daneben wird auch aus neutraler Sicht erzählt, zum Beispiel, wenn Gedanken und Gefühle anderer erklärt werden. Die Wesen, die uns begegnen, sind etwas klischeehaft geraten, dennoch oder gerade deshalb in ihren jeweiligen Charakteren gut zu unterscheiden und zu merken. Ausführlich und anschaulich umspinnt das Erzählgarn und trägt, nicht zuletzt der zahlreichen gälischen Ausdrücke wegen, den Leser in eine durch und durch schottische Welt.  Leider benötigt die Protagonistin einen Großteil der Seiten, um ein aufdringlich weibchenhaftes und unreifes Verhalten abzulegen. Erst als ihr das endlich im Laufe der zweiten Hälfte gelingt, könnte das Lesen zur Freude geraten, wenn sich nicht neben Stilproblemen wie Wortwiederholungen (z.B. S.45: Der große Holzhaufen warteten schon auf seinen großen Moment, S. 62: unwegsamer Weg) Ausdrucksschwächen (S. 61: schmerzgepeinigtes Handgelenk) oder einer etwas unrunden Erzählweise Fehler an Fehler reihen würde. Entsprechend wird also der Leser beim Erleben eines Abenteuers, das sich vor ihm ausbreitet wie ein Fantasyrollenspiel, öfter mal ins Stolpern geraten. Doch ein Abenteuer, dazu ein schottisches, erlebt er allemal. Und wer sich damit abfinden kann, dass das Ende des Buches keinerlei Abrundung erfährt, sondern offen in den zweiten Teil hineinstrebt, wird auf diesen vielleicht schon wirklich gespannt sein.

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    • 2
  • Was tust du, wenn die Welt, wie du sie kennst, aus den Fugen gerät...

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Avirem

    Avirem

    Kurzbeschreibung Schottland in heutiger Zeit. Am Strand der Insel Skye wartet seit Jahren ein Steinernes Tor auf diese beiden Menschen: Isandora und Ian. Das Schicksal hat sie dazu bestimmt, die Welt Fenmar jenseits des Tores zu retten. Doch Isandora weiß nicht, dass sie aus Fenmar stammt – bis sie in ihre einstige Heimat zurückkehrt. Und der Schotte Ian MacLeod folgt ihr heimlich, nicht ahnend, dass er in eine Welt gelangt, die der seinen ähnelt und doch nicht gegensätzlicher sein könnte. Wesen wie Elfen, Elben, Zwerge und Einhörner bevölkern Fenmar, und befinden sich im Krieg gegen das albtraumhafte Volk der Moorguhls. Was tust du, wenn die Welt, wie du sie kennst, aus den Fugen gerät? Was ist, wenn du nicht die bist, für die du dich gehalten hast? Wie weit gehst du für das Leben deines Kindes und die Liebe deines Lebens? Trittst du durch das Steinerne Tor? Meinung Der Kurzbeschreibung möchte ich inhaltlich nichts hinzufügen. Isandora Dorothea Ellen Georgy ist eine junge Frau die es bisher nicht immer leicht hatte und nun in einer Sackgasse angelangt ist. Sie ist voller Trauer, Verzweiflung und Labilität. Als Findelkind ohne bekannte Wurzeln fühlt sie sich alleine auf dieser Welt, den alles was ihr etwas bedeutete wurde ihr genommen. Ian Tormod Robert Mac Leod vom Clan der Mac Leod of Skye ist ein Highlander wie man ihn sich vorstellt - groß, kräftig, gutaussehend, charmant. Ein Mann der Tat. Mit Ende 30 ist er noch ungebunden und hat auch nicht vor dies zu ändern. Er ist loyal, pflichtbewußt, humorvoll und erfolgreich bei Frauen. "Das steinerne Tor: Die Rückkehr" ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie von Pia Guttenson. Die Geschichte ist als ebook oder Taschenbuch erhältlich und umfasst 522 Seiten. Die Autorin liebt die keltische Kultur und hat auf Reisen ihr Herz an Schottland verloren. So ist es wenig überraschend, dass ihr erster Roman viel mit Schottland und der schottischen Kultur zu tun hat. Frau Guttenson wählt somit ein faszinierendes Setting mit wildromantischen Hügellandschaften, endlos scheinenden grünen Tälern, bizzaren Felsen und historischen Burgen. Das Land voller Legenden und Mythen mitsamt seiner Vergangenheit lädt zum ersinnen fantastischer Erzählungen ein. Das von der Autorin erdachte Grundgerüst hat mir gefallen, ebenso wie die weitere Ausschmückung. Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht. Der Leser wird neugierig gemacht, Fragen werden aufgeworfen und die Hauptprotagonisten näher kennengelernt. Obwohl mir diese einerseits sympathisch waren, hatte ich andererseits ziemliche Probleme mit ihnen. Ihr Verhalten empfand ich oft nicht altersentsprechend und realistisch, auch wenn dieses möglicherweise durch Erlebtes begründet war, hat es mich genervt. Dieser Eindruck verflüchtigte sich erst bis zur Hälfte des Buches. Dies war auch der Zeitpunkt an dem das Lesevergnügen zunahm. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Part ein. Erschien sie mir in der ersten Buchhälfte zu vordergründig und illusorisch, fügte sie sich in der zweiten wesentlich besser ein. Der Bücherliebhaber trifft auf eine gängige Heldenreise mit großteils klassischen Fantasy-Elemente. Ergänzt werden diese durch Voraussagen und Legenden. Für mich handelt es sich um keine spannungsgeladene Geschichte. Eine neugierig machende Grundspannung, die im Verlauf der Geschichte ansteigt, ist aber stehts vorhanden. Erzählt wird überwiegend von Isa und Ian. Der Schreibstil von Frau Guttenson ist meist leicht, klar und angenehm zu lesen. Zwischenzeitlich etwas holprig und mit wenigen Fehlern versehen. Für mich ist die Sprache zur Geschichte passend und das Erzähltempo opportun. Immer wieder gibt es gälische Sätze, Wörter, Kosenamen. Diese Einwürfe gefielen mir gut und sind in einem Glossar am Ende erläutert. Fazit: "Das steinerne Tor: Die Rückkehr" von Pia Guttenson ist ein Trilogieauftakt der mich unterhalten, aber nicht überzeugt hat. Hatte ich erst Probleme damit, so hat mir die zweite Buchhälfte gezeigt, das die Autorin meinen Geschmack sehr wohl treffen kann. Sie hat es geschafft mich neugierig auf die Fortsetzung zurück zu lassen. Ein Buch für Schottlandfans, Highlandliebesgeschichtenanhänger und Fantasiesympathisanten. Von mir gibts gute *** Sterne. Zitat "Der Raum war in tiefrotes pulsierendes Licht getaucht. Wabernde Flammen - Kandelabern beleuchteten eine gänzlich in schwarz gehüllte Gestalt. Die Kapuze des schwarzen Mantels, der jegliches Licht zu absorbieren schien, ließ ein skelettartiges Antlitz erahnen, das durch boshafte, schlitzförmige, gelbe Raubtieraugen, die vor Zorn blitzen, nur noch an Grausamkeit gewann." (Seite 261) Reihe Band 1: Das steinerne Tor: Die Rückkehr Band 2: Das steinerne Tor: Hoffnung Band 3: Das steinerne Tor: Ein neuer Anfang

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    • 10
    Cridilla

    Cridilla

    18. September 2015 um 06:29
    NiWa schreibt Das Cover finde ich richtig schön. Wenn's eine Trilogie ist, kann sich die Geschichte ja noch in den nächsten beiden Bänden entfalten.

    Geht mir auch so! Sehe ich mir näher an.

  • Wunderschöner schottischer Fantasy-Roman

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    JennyGunther

    JennyGunther

    "Das steinerne Tor" von Pia Guttenson ist der erste Teil eines wunderschönen Fantasyromans, der in den schottischen Hügeln spielt. Es handelt von Isa, die durch das steinere Tor stolpert, und dadurch in einer Parallelwelt landet, in der Krieg zwischen den einzelnen Völkern herrscht. Elben, Elfen, Zwerge, Gnome, und natürlich die dunklen Völker kämpfen um die Vorherrschaft und Isa scheint, zumindest nach einer alten Prophezeiung, diejenige zu sein, die die Völker wieder vereinen kann. Unterstützt wird sie dabei von Ian, der ebenfalls durch das steinerne Tor kam, und der für Isa die große Liebe wird.  Gemeinsam mit Freunden aus dem Elfen- und Zwergenvolk machen sie sich auf die Suche nach Isa's Sohn Sam, der von den bösen Kräften entführt wurde, und müssen dabei vielen Gefahren trotzen. Das Buch ist leicht und verständlich zu lesen. Trotz vieler Fantasy-Namen und Figuren hat man kein Problem, die Personen und Landschaften auseinander zuhalten und den Überblick zu behalten. Isa, die Hauptperson des Buches war anfangs etwas widersprüchlich in ihren Handlungen und Gedanken, was es einem nicht leicht machte, sie zu mögen In späteren Verlauf wurde dies besser und bald schon hatte man einen "Heldencharakter", dem man die Rettung der Welt auch zutrauen konnte. Von Seite zu Seite ist man als Leser mit Isa mit gewachsen, und konnte die Entwicklung von einer lebensmüden zu einer mutigen entschlossen Frau miterleben. Ian, der sich Hals über Kopf in Isa verliebte und deshalb auch hinter ihr durch das Steinere Tor sprang, ist den ganzen Roman über, Isas Beschützer und gegen später auch ihre große Liebe. Mehr als einmal rettet er Isa oder anderen das Leben und riskierte dabei oft sein eigenes.  Fazit: Wer Fantasy mag, wer Schottland liebt, und das ganze zusammen mit Liebe und Abenteuer verbinden möchte, muss diesen Roman lesen.

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    • 2
  • konnte mich überzeugen

    Das Steinerne Tor: Die Rückkehr
    Letanna

    Letanna

    09. September 2015 um 19:22

    Nach einem schweren Verlust, versucht Isandora in Schottland abzuschalten und das Schreckliche zu vergessen. Als sie den sympathischen Schotten Ian MacLeod kennen lernt, ahnt sie noch nicht, dass ihr bald eine große Veränderung bevor steht, denn Isandora und Ian gelangen eines nachts nach Fenmar, einer Welt in der es Elfen, Zwerge und viele andere magische Wesen gibt. Die beiden erwartet hier ein Schicksal, auf das sie nicht vorbereitet waren. Beide scheinen Teil einer Prophezeiung zu sein und sind dazu bestimmt, Fenmar zu retten. Eine schwere Aufgabe, die sie nur mit Hilfe neuer Freunde lösen können. Für die beiden beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer dreiteiligen Reihe. Die Handlung wird überwiegend aus der Sicht von Isandora in der Ich-Perspektive erzählt, wechselt aber auch zu anderen Charakteren. Isandora ist ein sympathischer Charakter und man schließt sie rech schnell ins Herz. Die Liebesgeschichte nimmt eine sehr zentrale Rolle ein und die beiden geben auf jeden Fall ein interessantes Paar ab. Die Reise durch Fenmar ist sehr abenteuerlich und fantastisch. Die Charaktere werden angegriffen, müssen kämpfen und geraten in Gefahr. Auf dieser Reise begegnen Isa und Ian vielen unterschiedlichen Völkern, sie finden Verbündete und müssen sich ihren neuen Feinden stellen. Die Autorin lässt sich einiges einfallen und bringt ihre Charaktere immer wieder in Gefahr. Insgesamt ist das ganze sehr humorvoll geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Eine Vielzahl an Charakteren sorgt dafür, dass es eigentlich nie langweilig wird und immer wieder passiert etwas. Die Reise ist am Ende es 1. Teils noch lange nicht beendet und ich bin sehr gespannt auf den 2. Teil dieser Reihe. Von mir gibt es 9 von 10 Punkte.

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