Lavendel - Der Traum von Liebe

von Pia Kovarik 
3,9 Sterne bei8 Bewertungen
Lavendel - Der Traum von Liebe
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nicki2905s avatar

Ein tolles Buch, jedoch keines , worin man versinken kann :)

Nina_1986s avatar

Liebesgeschichte im alten Ägypten

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Inhaltsangabe zu "Lavendel - Der Traum von Liebe"

Was tun, wenn man in seinen Träumen die ganz große Liebe findet, sich aber ausgerechnet diese in einer längst vergangenen Zeit im antiken Ägypten befindet? Koffer packen, Flugticket buchen und hoffen, dass der Nil die große Liebe doch noch im 21.Jahrhundert ans Ufer spült. Emilia, die bildhübsche aber furchtbar unsichere Studentin, steckt aus Angst alleine und single zu sein, seit Jahren in einer unglücklichen Beziehung fest. Bis sie eines Nachts von ihrer ganz großen Liebe träumt. Julianus, ein Osirispriester im antiken Ägypten. Also packt sie Hals über Kopf ihren Koffer und ihren ganzen Mut und fliegt nach Luxor. Auf der Suche nach ihm findet sie sich plötzlich in ihrem früheren Leben als antike Isispriesterin wieder. Minmose, der boshafte Hohepriester steht ihrem Liebesglück zwar im Weg, aber Gott sei Dank, spült der Nil doch noch eine Überraschung für Emilia ans Ufer.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781520264790
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:245 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:29.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    EveniaBlackTears avatar
    EveniaBlackTearvor 2 Jahren
    Ägypten mal anders

    Soeben habe ich "Lavendel- der Traum von Liebe" beendet. Das Buch beschäftigt sich mit interessanten Themen wie Reinkarnation, dem alten Ägypten und der Frage, ob wahre Liebe mehrere Leben überdauern kann. Als großer Ägypten Fan konnte ich es kaum erwarten, das Buch zu beginnen. 

    Was mir besonders gefallen hat, ist der humorvolle Stil, der Gebrauch der Zitate zu Beginn eines Kapitels (einige davon werde ich mir auch herausschreiben) und die Playlist, die speziell für das Buch kreiert wurde. Schon oft habe ich mir gewünscht, dass nicht nur Filme und Serien einen Soundtrack erhalten, der die Dynamik und Stimmung der Geschichte einfängt und unterstreicht. Die Auswahl der Lieder war der Geschichte angemessen und angenehm zu hören.
    Kommen wir nun zu den Charakteren. Besonders sympathisch waren mir Teje und Anuket, die beiden Freundinnen der Protagonistin Emilia. Sie haben die Geschichte mit Humor und Loyalität versüßt. (Im Verlauf meiner Rezension kann es zu Spoilern kommen, also empfehle ich nicht weiterzulesen, wenn man das Buch noch lesen möchte.) Nicht so gelungen war Julianus, der Geliebte Emilias. Obwohl es sich hierbei um eine LIebesgeschichte handelt, wurde Julianus zu einer Randfigur degradiert und erschien er doch mal, versuchte er Emilia auf seine unüberlegte und aggressive Art zu dominieren, ein Charakterzug, der zwar der Protagonistin und wahrscheinlich auch einigen Lesern gefällt, in mir jedoch der Wunsch weckte, ihn in diesem Kerker verrotten zu lassen. Die Tiefe, die seinem Charakter fehlte, war auch bei Emilia erkennbar. Eine erste Abneigung gegen die Protagonistin entwickelte ich bereits gegen Beginn des Buches. Mich störte Emilias Umgang mit ihrem Freund. In fast jeder Zeile wird deutlich, wie unglücklich sie mit ihrem Freund ist, doch statt etwas dagegen zu unternehmen, sich von ihm zu trennen oder über die gemeinsamen Probleme zu sprechen, macht sie ihn für alles verantwortlich. Sie fliegt auch nach Ägypten in dem Bewusstsein einer möglichen Liebe nachzujagen, doch statt fair zu Christian zu sein und sich erst von ihm zu trennen, verabschiedet sie sich mit einer Lügengeschichte. Selbst am Ende des Buches, als Emilia ihr Glück gefunden hat, glaubt der arme Kerl immer noch, dass sie zu ihm zurückkehrt.
    Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Die Autorin schien sich auch länger mit der ägyptischen Kultur beschäftigt zu haben und hat ihr Wissen bestmöglich in die Geschichte eingebaut. Allerdings störte mich, dass zu viel Zeit auf unnötige Schmink- oder Enthaarungsepisoden verschwendet wurde, während man eigentlich nur erfahren möchte, wie die Geschichte weitergeht. Außerdem waren einige Wendungen und Sätze noch ein wenig unausgefeilt, doch das lässt sich mit einer weiteren Korrektur des Buches verbessern.
    Zudem sind mir an einigen Stellen Logiklücken begegnet. Zum Einen fand ich es seltsam, dass Emilia im Tempel eingeschlossen wird. In den ägyptischen Tempeln gibt es genug Angestellte, die zum Ende hin noch einmal durchlaufen und genau darauf achten, niemanden einzuschließen. Zum anderen war mir das Ende doch ein wenig zu unlogisch. Ja klar, Teje und Co haben Minmose überführt, aber seine Taten haben überhaupt nichts mit den Sünden Emilias und Julianus' zu tun und daher ist es mehr als verwunderlich, dass der Pharao beide einfach so ziehen lässt. Friede, Freude, Eierkuchen, nur leider nicht glaubhaft. Es hat sich so gelesen, als hätte Pia Kovarik nach einem schnellen Happy End gesucht, um das Buch möglichst bald abzuschließen. Die allerletzten Zeilen wiederum haben mir gefallen, das Ende in der Gegenwart ist zwar kurz, bedarf jedoch auch keiner weiteren Zeilen und lässt den Leser mit einem Schmunzeln zurück.

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    natti_ Lesemauss avatar
    natti_ Lesemausvor 2 Jahren
    Der Traum von Liebe

    Inhalt:
    Was tun, wenn man in seinen Träumen die  große Liebe findet, sich aber ausgerechnet diese in einer längst vergangenen Zeit im antiken Ägypten befindet? Koffer packen, Flugticket buchen und hoffen, dass der Nil die große Liebe doch noch im 21.Jahrhundert ans Ufer spült. Emilia, die bildhübsche aber furchtbar unsichere Studentin, steckt aus Angst alleine und single zu sein, seit Jahren in einer unglücklichen Beziehung fest. Bis sie eines Nachts von ihrer großen Liebe träumt. Julianus, ein Osirispriester im antiken Ägypten. Also packt sie Hals über Kopf ihren Koffer und ihren ganzen Mut und fliegt nach Luxor. Auf der Suche nach ihm findet sie sich plötzlich in ihrem früheren Leben als antike Isispriesterin wieder. Minmose, der boshafte Hohepriester steht ihrem Liebesglück zwar im Weg, aber Gott sei Dank, spült der Nil doch noch eine Überraschung für Emilia ans Ufer.

    Meinung:
    Ein sehr gut recherchierter Roman. Ägyten wie es früher war, sehr gut dargestellt und fast bildlich beschrieben.
    Emilia ist einer Beziehung, die sie nicht glücklich macht, trotzdem bleibt sie mit dem Mann zusammen, aus Angst, allein zu sein. Ich meine, besser ein glücklicher Single, als eine unglückliche Beziehung. Warum sieht Emilia das nicht auch so???
    Schließlich nimmt sie ihren Mut zusammen, um rauszufinden, ob es Julianius aus ihren Träumen doch gibt. Eigentlich sind es keine Träume, sondern Erinnerungen aus ihrem früherem Leben. Ihr Mut ist dann doch sehr bemerkenswert.
    Wie die Realität und ihre Erinnenrungen von früher miteinander verbunden sind, finde ich toll. Beides ist sehr gut zusammengefügt.
    Etwas später jedoch sind die Erinnerungen etwas länger und intensiver als zu Beginn.
    Warum sollte es sowas nicht doch geben- frühere Leben.
    Am ende sind aber doch ein paar Fragen offen. Emilis trifft tatsächlich einen Mann- Julian, aber dann ist die Geschichte zu ende. Jetzt kann man selber weiterspinnen, aber ich frage mich, ist julian der Julianius aus ihren Träumen. Und wenn ja, kommen sie zusammen? Wird Emilia doch noch glücklich und ihre große Liebe finden? Die Fragen beschäftigen mich sehr.

    Fazit:
    Ich hatte das Buch schnell durch, da es mich wirklich gefesselt hat, es ist wirklich lesenswert.

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    nicki2905s avatar
    nicki2905vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, jedoch keines , worin man versinken kann :)
    Eine schöne, leichte Lektüre :)

    Der Umschlag ist liebevoll gestaltet und bezieht sich wunderbar auf die Geschichte. Es passt hervorragend zu dem leichten und sommerlichen Buch.
    Anfangs dachte ich mir, wie eine gute Geschichte nur 175 Seiten haben soll, aber ich wurde eines besseren belehrt. Es ist keineswegs ein Buch, wo man mit jeder Faser des Körpers mitlebt, aber eine nette Lektüre für zwischendurch. Ich finde die Geschichte könnte man noch ausbauen, aber das Konzept ist sehr gelungen :)
    Ich fand die Zeitsprünge , durch die Kapitel eine gute Idee, ist einmal etwas anderes ;)
    Man merkt, dass die Geschichte mit viel Liebe geschrieben wurde, auch bei die Charaktere wird dies deutlich. Sie zeichnen sich nicht durch ihre detailreiche Darstellung aus, sondern durch ihre Handlungen und ihr Auftreten, was ich persönlich sehr toll finde :)
    Fazit: Ein super Buch mit einer tollen Grundlage, aber noch ausbaufähig, was aber nicht allzu schlimm ist. ;)

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    Nina_1986s avatar
    Nina_1986vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Liebesgeschichte im alten Ägypten
    Liebesgeschichte im alten Ägypten

    In "Lavendel- Der Traum von Liebe" dreht sich alles um die Liebesgeschichte von Emilia und Julianius im alten Ägypten.
    Der Roman war flüssig zu lesen und es wurde nie langweilig.
    Auch die Sprüche zwischen den Kapiteln haben mir gut gefallen.
    Wiedergeburt ist ein Thema, welches mich schon immer fasziniert hat. Schade nur, dass nicht mehr von Emilia in der heutigen Zeit zu lesen war.
    Beim Cover hätte ich nie gedacht, dass es sich um einen Roman handelt, welcher in Ägypten spielt. Wenn man das Buch aber liest, merkt man schnell, was es mit den Kräutern auf sich hat.
    Fazit: netter Liebes-Fantasyroman, den ich weiterempfehlen kann!

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    I
    Ivonne_Gerhardvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine fantastische Erzählung ;-)
    Eine fantasievolle Liebesgeschichte ;-)

    Ich fand den Anfang etwas zäh, aber dann konnte man sich gut in die Story einlesen,... Die Sprünge fand ich recht interessant und ihre Darstellung ,... Zitate die vor den Kapiteln standen, kannte ich zum Teil auch noch nicht, somit war es ein extra : neue Zitate zu lesen,.. Die Geschichte an sich fand ich rührend und spannend zu gleich ;-) der Schluss ,... Wirklich super ;-) Man sieht sich immer 2mal im Leben ;-) Es hat mir Freude gemacht mit auf die Reise zugehen :-)

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    K
    Kassy_Kallevor 2 Jahren
    Gut..

    Das Buch hat mir gut gefallen.Eine gute Liebesgeschichte,
    mit einer großen Portion Fantasy.
    Vorallen das Ende hat mir gut gefallen.
    Das einzige Manko ich hatte ein kleines Problem mit dem Schreibstil,
    wobei ich mit der Zeit besser mit Klarkam.
    Das Cover ist Auffällig, aber nicht so meines.
    Aber trotzdem hat es sich für mich gelohnt es zulesen !!

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    seschats avatar
    seschatvor 2 Jahren
    Solider Roman


    INHALT
    Die Kunststudentin Emilia, Mitte 20, träumt sich sich unablässig ins Alte Ägypten um 1206 v. Chr zurück. Dort lebte sie als Hohepriesterin der Isis und liebte heimlich den Osirispriester Julianus.

    Die Sehnsucht nach einer längst vergangenen, großen Liebe lässt Emilia von heute nicht los, so dass sie spontan nach Abydos, dem ägyptischen Hauptkultort des Gottes Osiris, reist.

    MEINUNG
    Pia Kovarik hat mit "Lavendel - Der Traum von Liebe" einen soliden Fantasyroman geschrieben.

    Die Wiedergeburtsstory fand ich etwas unausgereift dargestellt, weil ab dem zweiten Drittel der Handlung einzig die Geschichte der Hohepriesterin Emilia im Mittelpunkt stand. Vom Schicksal der heutigen Kunststudentin erfährt man erst am Buchende wieder etwas. Darüber hinaus fand ich Namenswahl bei Emilia und Julianus in Anbetracht der Geschichte, d. h. der Ramessidenzeit in Ägypten, als unpassend. Hier wären zeitgenössische, von Göttern abgeleitete Namen besser gewesen.

    Die Zweiteilung der Erzählzeit fand ich recht innovativ, aber leider etwas stiefmütterlich umgesetzt. Die Studentin Emilia kam nur kurz vor, während das Leben und die verbotene Liebe der Hohepriesterin recht ausführlich dargestellt wurde. Die Schilderung des Tempelkultes bzw. Priesterinnenalltags bot nichts sonderlich Neues. Wer Historienromane über das Alte Ägypten liest, dem wird einiges bekannt vorgekommen sein. Gut war, dass einmal die Rolle des Pharaos zugunsten einer Priesterin und damit einer weiblichen Protagonistin in den Hintergrund geriet. Spannung und Überraschung stellte sich leider erst gegen Ende des Plots ein, dazwischen empfand ich die Story etwas gleichförmig und fad. Das Ende, bei dem sich der Kreis um beide Emilias wieder schloss, war mein Highlight.

    Insgesamt ließ sich der Roman recht flüssig lesen, wenngleich mir das gewisse Etwas fehlte. Vielleicht wäre es besser gewesen, sich auf eine Emilia bei der Erzählung zu beschränken. So richtig konnte ich mit den beiden Emilias nicht mitfiebern. Inhaltlich konnte mich aber die Hohepriesterin mehr von sich überzeugen. Das Mittel des Traums zum Wechsel zwischen den beiden Geschichten fand ich gut gewählt. Die den Kapiteln vorangestellten Zitate waren auch eine lohnenswerte Idee, aber hätten quantitativ beschränkt werden können. Die Playlist der modernen Emilia brachte Frische in die Story und wurde situativ gut gewählt.

    FAZIT
    Ein solider Roman, dessen Potenzial leider nicht hundertprozentig ausgeschöpft wurde. 

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    N
    Nannidelvor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    P

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe gerade meinen zweiten Roman "Lavendel - Der Traum von Liebe" auf amazon als Selfpublisherin veröffentlicht.

    Natürlich interessiert mich Eure Meinung dazu. Deshalb starte ich diese Leserunde und verlose dazu 20 E-Books im PDF Format. Die Bewerbungsfrist endet am 10.1.2017.

    Eine VORSCHAU auf den Roman gibt es hier:

    "Lavendel - Der Traum von Liebe"







    Was tun, wenn man in seinen Träumen die große Liebe findet, sich aber ausgerechnet diese in einer längst vergangenen Zeit im antiken Ägypten befindet? Koffer packen, Flugticket buchen und hoffen, dass der Nil die ganz große Liebe doch noch im 21. Jahrhundert ans Ufer spült.

    YOUTUBE PLAYLIST:

    Und wer sich schon ein wenig musikalisch auf meinen Roman einstimmen möchte, findet hier die passende youtube Playlist zu "Lavendel - Der Traum von Liebe" 

    Ich hoffe auf Euer Interesse und Eure Stimmen und freue mich persönlich schon sehr auf die Leserunde! 

    Alles Liebe Eure Pia
    www.liebesbuecher.com

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