Pia Laurence

 3.4 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Station 32.

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Pia LaurenceStation 32
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Station 32
Station 32
 (8)
Erschienen am 28.04.2018

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Isadors avatar

Rezension zu "Station 32" von Pia Laurence

Interessanter Einblick in den Klinikalltag
Isadorvor 3 Monaten

Der Roman "Station 32" von Pia Laurence ist ein Erfahrungsbericht der Autorin über ihren einwöchigen Aufenthalt in einer Klinik für Psychosomatik, geschrieben in Romanform.


Die  Hauptperson der Geschichte heißt Sonja und steht meiner Meinung nach stellvertretend für die Autorin. Da sie ihre chronischen Verdauungsprobleme nicht in den Griff bekommt, soll in der Klinik abgeklärt werden, ob ihre Symptome psychische Ursachen haben könnten.

Bei Ankunft in der Klinik nimmt sich ihre Zimmer-Mitbewohnerin Jenni ihr an, mit der sie sich sehr gut versteht. Recht schnell schließt sie auch Freundschaft mit Arne, der eigentlich keinen Kontakt sucht, sondern mit sich selbst und seiner schweren Krankheit beschäftigt ist.

Der Leser erfährt, welche Untersuchungen und Therapien in der kurzen Zeit durchgeführt wurden.So erhält man einen guten Einblick in den Klinikalltag mit allem Drumherum.

Für mich hat die Lektüre nichts Neues bereitgehalten. Auch wenn ich selbst noch nicht in einer Klinik für Psychosomatik war, habe ich durch Familienangehörige schon einige Einblicke in psychiatrische Kliniken bekommen, deren Erfahrungen und Abläufe sich mit den Berichten in diesem Buch decken. Trotzdem fand ich die Geschichte sehr unterhaltsam und hat mich in dem bestätigt, was ich schon wusste und konnte so meine Meinung weiter festigen.

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B

Rezension zu "Station 32" von Pia Laurence

Station 32 - Pia Laurecne
Buecherwurm5896vor 4 Monaten

Klappentext:

Sonja, eine junge Frau aus Berlin, lässt sich auf eine psychosomatische Station einweisen, um ihre körperlichen Probleme endlich in den Griff zu bekommen. Sie steigt immer mehr dahinter, dass sie ihre seelischen Verletzungen aufarbeiten und ihr aktuelles Leben verändern muss, um ein glückliches und gesundes Leben führen zu können.
Werden ihr die Therapien und die Begegnungen mit anderen Schicksalen, wie dem von Jenni und Arne, dennoch helfen, einen Neuanfang in ihrem Leben zu wagen?

Inhalt:
Eine Woche soll Sonja auf der psychosomatischen Station, der Station 32, verbringen. In dieser Zeit soll herausgefunden werden, woher ihre Beschwerden kommen.
In dieser Geschichte bekommt man einen Einblick in das Geschehen bzw. in die Abläufe der Station 32. Zudem lernt man verschiedene Personen, mit unterschiedlichen (Leidens-)Geschichten kennen. Auch erzählt die Autorin von geschlossenen Freundschaften und davon, wie wertvoll sie sind.

Meinung:
Das Buch wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, dies finde ich sehr gut, auch wenn es zu Beginn etwas verwirrend ist. Leider wird das Buch nicht in der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch wäre das Buch meiner Meinung nach, noch etwas "tiefgründiger" geworden, bzw. glaube ich, ich hätte mich dadurch noch mehr in die Situation von Sonja einfühlen können. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Da ich persönlich noch nie einen Einblick in so eine Station erhalten haben, fand ich es sehr interessant zu lesen. Ich finde, die Autorin kann sehr gut die Gefühle, Meinungen, aber auch die (inneren) Konflikte der Personen rüberbringen. Das Buch ist geprägt von vielen Gesprächen der Patienten, später dann der Freunde, untereinander. Viele dieser Gespräche fand ich sehr interessant, einige jedoch auch eher "uninteressant" und sehr langatmig. Nichts desto trotz finde ich es genau richtig, dass diese Gespräche darin vorkommen, eben weil sie einfach zur Geschichte der Autorin gehören.

Cover:
Das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend und im Geschäft hätte ich auf jeden Fall einmal einen Blick darauf geworfen.

Fazit:
Ein sehr interessantes Buch, vor allem wenn man bedenkt, dass dies die wahre Geschichte der Autorin ist. Leider fand ich es an einigen Stellen, für mich persönlich, zu langatmig. Trotzdem finde ich dieses Buch lesenswert und bekommt von mir 3,5 Sterne!

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Write_In_Piecess avatar

Rezension zu "Station 32" von Pia Laurence

Eine Selbstbegegnung
Write_In_Piecesvor 4 Monaten

Sonja, Arne und Jenni sind drei junge Menschen, die einander auf einer psychosomatischen Station begegnen. Sie kämpfen darum, ihre körperlichen und seelischen Probleme endlich in den Griff zu bekommen. Wir begleiten die Protagonisten sieben Tage lang auf der Station 32, lernen die Ärzte und Schwestern kennen und vielleicht auch ein wenig uns selbst. 

Dieses Buch lässt sich wirklich sehr gut lesen. Die Autorin schildert in einem sehr angenehme Schreibstil ihre eigenen Erfahrungen über die Zeit auf dieser Station. Wie sie nach Hilfe gesucht hat und sie letztlich nicht in der Behandlung, sondern in den Menschen fand. 
Um mit den Worten der Autorin zu schließen: "Leben ist, was du daraus machst, und deine Gesundheit richtet sich danach aus."

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Gespräche aus der Community

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P

Herzlichen Willkommen zu dieser Leserunde,

ich freue mich total, hier nun meine erste Leserunde abzuhalten und bin schon ganz gespannt, wie ihr mein Buch findet :)

Ich bin Pia und habe meine seelischen Verletzungen auf einer Psychosomatikstation aufgearbeitet, und erfahren wie nah körperliche Beschwerden mit der Seele zusammenhängen. Auf meiner Reise habe ich interessante Menschen, wie Jenni und Arne, kennengelernt, die alle ihre eigenen Päckchen zu tragen hatten.

Gern könnt ihr euch bis zum 25. Mai 2018 bewerben. Ich verlose 7 Exemplare.

Humor und Schmerz liegen bei 'Station 32' nah beieinander, wer Interesse hat, wie es auf so einer Station läuft oder sein Leben mit Symptomen neu überdenken will, bekommt in meinem autobiografischen Roman vielleicht genau das Richtige.

Herzliche Grüße

Pia

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