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marinamillioti

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Dieses Buch ist etwas Besonderes. Das schreibe ich als Verlegerin nicht um mehr Leser zu locken, sondern eher um zur gewissen Vorsicht beim Bewerben aufzurufen. Denn in diesem Buch sind v.a. wahre Zeugnisse aus den Zeiten des Zweiten Weltkrieges enthalten, die insbesondere tragische Erlebnisse während der Flucht und in der Gefangenschaft beschreiben. 

Im ersten, kleineren, Teil des Buches sind einige fiktive Geschichten zu finden, die mit dem Krieg zu tun haben. Den größeren Teil des Buches machen aber Erinnerungen von Menschen aus, die den Krieg "hautnah" erlebt und erlitten haben.

Daher bitte ich, dass sich nur diejenige um ein Exemplar bewerben, die mit dieser Art Lektüre etwas anfangen können. Manche Geschichten sind wirklich eine schwere Kost, aber es gibt auch humorvolle und fröhliche Begebenheiten, denn auch im Krieg wurde gelebt und geliebt.

Freue mich auf Interessenten und bitte alle, die ein Buch erhalten werden, eine, wenn auch kurze, Rezension dazu zu schreiben!

LG von MM, Marmilin-Verlag

Autor: Pia Recht
Buch: Leben im Angesicht des Todes

unclethom

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ein Buch zu einem interessanten Thema. Ich würde gerne mitlesen.

-pusteblume-

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Der zweite Weltkrieg oder Kriege insgesamt sind ein wirklich schweres und belastendes Thema. Ich finde es wirklich interessant und erschreckent wozu die Menschen zu der Zeit imstande waren. Ich würde sehr gerne meinen Horizont erweitern und mehr dazu erfahren!

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Kitty411

vor 4 Jahren

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Vielen DAnk für die Möglichkeit, dieses Buch zu lesen. Die Geschcihten haben mich sehr berührt und ich werde das Buch in ein paar Jhren auch meinen Töchtern zu lesen geben, damit sie erfahren, wie die damaligen Zeiten waren.
Hier meine Rezension, die auch auf mienem Blog http://kitty411buecherblog.wordpress.com/ und Amazon erscheinen wird: http://www.lovelybooks.de/autor/Pia-Recht/Leben-im-Angesicht-des-Todes-1044156587-t/rezension/1055291553/

marinamillioti

vor 4 Jahren

Wollte in die Runde fragen, ob noch jemand das Buch liest und schon gelesen hat? Irgendwie fehlen hier Eure Stimmen!

kornmuhme

vor 4 Jahren

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marinamillioti schreibt:
Wollte in die Runde fragen, ob noch jemand das Buch liest und schon gelesen hat? Irgendwie fehlen hier Eure Stimmen!

Doch, ich lese noch :-). Bin jetzt auf Seite 135.
Aber so recht posten kann ich hier ehrlich gesagt nichts mehr, meine Stimme pro Erinnerung habe ich ja schon abgegeben, und zum Thema beste Geschichte kann ich noch nichts sagen.

TochterAlice

vor 4 Jahren

Was würde ich bei dieser Anthologie anders - und besser - machen?
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Ich finde sie auch wirklich gut und eindrucksvoll: allerdings empfinde ich bei den einzelnen Geschichten und Gedichten einen großen Qualitätsunterschied (wobei es aus meiner Sicht aber im Verhältnis wenige Abweichungen nach unten gibt). Im Klartext: ich hätte wohl teilweise anders redigiert, einiges weggelassen, aber das ist natürlich auch Geschmackssache, ich will ja keinen verletzen. Hut ab vor jedem, der sich so ausgiebig mit diesem so ernsten und wichtigen Thema beschäftigt!

TochterAlice

vor 4 Jahren

@marinamillioti

ich bin auch noch nicht durch und kann mich somit noch nicht zur Frage nach der besten Geschichte äußern - nach dem aktuellen Stand sind es für mich "Das Grauen überlebt" sowie das Gedicht "Hochzeit 1945", falls sich das ändern sollte, werde mich nochmal dazu äußern.

TochterAlice

vor 4 Jahren

Hier nun auch meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Pia-Recht/Leben-im-Angesicht-des-Todes-1057474879-w/rezension/1057619461/

Ich danke herzlich fürs Mitlesendürfen!

kornmuhme

vor 4 Jahren

Was würde ich bei dieser Anthologie anders - und besser - machen?
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Ich bin nun fast durch mit dem Buch, und ich frage mich selbst, warum ich eigentlich so lange brauche, wo ich doch so enthusiastisch angefangen habe und mich das Thema 2. WK so umtreibt.
Es liegt wohl daran, dass viele Geschichten eher beschreiben als mich miterleben lassen. Bei fast allen Geschichten habe ich das Gefühl, ich bleibe außen vor, bin nicht direkt bei den Charakteren dabei, sondern lese irgendeine Episode aus einem Schulgeschichtsbuch. Mir fehlt das Mitfiebern, das Fassungslos-Sein, das Mitfühlen und -leiden. Ich befürchte, dieses Dafizit liegt zum Großteil daran, dass die Autoren keine professionellen Schreiber sind, sondern eben "nur" Hobbyschreiber. Und so schön und wichtig das Freizeitschreiben auch ist - mich als Leser kann es leider nicht wirklich packen. Es reicht eben nicht nur, seine Erfahrungen niederzuschreiben, die müssen lieterarisch aufbereitet werden.
Von daher würde ich die Anthologie von vornherein mit einigen Vorgaben für mögliche Autoren belegen. Ich weiß zwar nicht, wie die Verlegerin eh schon da vorgegangen ist, aber ich würde ggfs. Geschichten mit nur einer bestimmten Länge zulassen (manche waren mir einfach zu lang, eine ging über 50 Seiten!), und sie müssten gewisse Standards erfüllen. So genau kann ich mich da auch nicht festlegen, weil ich ja auch nur Laie bin. Aber ich merke halt, dass ich nicht so ganz zufrieden mit der Qualität der geschichten bin.
Sehr gut dagegen finde ich die Vielfalt der Themen! Zwangsarbeit, Antisemitismus, Verlust eines Kindes, Familien, die auseinandergerissen werden, Flucht, Gefangenenlager, Entbehrungen und und und. Das ist wirklich toll!

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